Die junge Aina lebt in der Nähe von einem sibirischen Dorf. Die meiste Zeit verbringt sie mit ihrem Vater, der eine Dampfmühle besitzt, der Grossmutter aus Schweden, die lettische Lieder singt und einem Bären, mit dem Aina gerne spielt. Als sich in der Umgebung auf einmal geheimnisvolle und erregende Dinge ereignen, gerät Ainas Alltag ganz schön durcheinander: Plötzlich tauchen fremde Menschen auf, die genauso schlagartig wie sie aufgetaucht sind wieder verschwinden und Polizisten durchsuchen die Häuser. Eines Tages steigt Aina mit ihren Geschwistern und den Eltern in einen Güterzug, der die Familie nach Europa bringen soll. Auf dieser Reise lernt Aina nicht nur Hunger und Not kennen, sondern erfährt auch wie unterschiedlich Menschen in Krisensituationen agieren. – Ein tiefergreifender Roman, in dem die Autorin ihre Kindheitserlebnisse aus dem «Russland der Oktoberrevolution» dichterisch verarbeitet. Lesenswert! -
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Aina Broby. Aina, das Mädchen aus Sibirien
Aina, das Mädchen aus Sibirien
Das Kalbszeichen
Das Haus mit den vierundzwanzig Fenstern
Das Brautkleid aus Brennesseln
Der schwarze Blitz
Mit dem Viehwaggon durch Sibirien
Flüchtlinge in Krasnojarsk
Der Grimurhain
Das sprechende Schwein
Brustwurz ist besser als nichts
Jegor, Iwans Sohn
Die Familie
Onkel Martin
Glaskugeln
Die Haseninsel
Eine Pillenschachtel mit Bonbons
Отрывок из книги
Aina Broby
Aus dem Dänischen übertragen von Ruth Stöbling
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Danach war Panotschek wie ein Geldstück von Hand io zu Hand gegangen, und alle Nikitas, denen er begegnet war, waren die falschen gewesen.
Danach war Panotrichek wie ein Geldstück von Hand zu Hand gegangen, und alle Nikitas, denen er begegnet war, Waren die falschen gewesen.