Gabriele

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Александр Дюма. Gabriele

Erster Theil

Erstes Kapitel. Eine verarmte Dame aus der großen Welt

Zweites Kapitel. Eine reich gewordene Frau aus dem Volke

Drittes Kapitel. Yves von Mauléon

Viertes Kapitel. Herzensergießungen junger Mädchen

Fünftes Kapitel. Der Hochzeitstag

Zweiter Theil

Erstes Kapitel. Hochzeits – Visiten

Zweites Kapitel. Fortsetzung der Hochzeitsvisiten

Drittes Kapitel. Elénore

Viertes Kapitel. Herr Simon

Fünftes Kapitel. Madame Rémond

Sechstes Kapitel. Schloß Arnouville

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Es gibt keine Frauen mehr! nein, mein lieber Graf, es gibt keine Frauen mehr,« rief schmerzvoll die Marquise von Fontenoy-Mareuil, indem sie sich zu dem Grafen Rhinville wendete, der neben ihr im Wagen saß. Der Graf seufzte, schien aber keineswegs aufgelegt zu sein, eine Behauptung, die im ersten Augenblicke fremdartig und gewagt erscheinen konnte, zu bezweifeln oder zu bestreiten.

Da die Marquise keinen Widerspruch fand, so sah sie sich genöthigt, dem Vergnügen einer weiteren Erörterung zu entsagen. Der Graf, seit langer Zeit Vertrauter ihrer Gedanken, war entweder überwunden, ober fürchtete, es zu werden, er antwortete nicht und zeigte auch nicht einmal Ueberraschung, als die Marquise obige Behauptung aufstellte, die freilich zu oft in ihren Gesprächen vorkam, als daß er nicht hätte daran gewöhnt sein sollen.

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Das Kloster hatte seine Gitter, seine Sprachzimmer, seinen Thurm, seine Clausur, aber wahrscheinlich nur zur Erinnerung, denn sie schlössen nicht gegen den Willen der hier Eingeschlossenen eine Thür, welche das Gesetz offen hielt, und hinderten auch nicht die Unterhaltung mit Fremden und den Bewohnern des Hauses.

Kaum waren die Marquise und der Graf eingetreten, als eine Nonne ihnen entgegen kam und sie bat, mit ihr in den Salon zu gehen, welcher im Innern des Klosters lag und wo die Superiorin sich in einigen Minuten einfinden wollte; man mußte über einen Hof gehen, um dahin zu gelangen und indem sie die Schwelle überschritten, kam ein alter Mann, der hier wie zu Hause zu sein schien, aus einer der kleinen Thüren, die auf den Hof führten, blich stehen, und dann sich der Marquise nahend, grüßte er sie mit größter Demuth, indem er sagte:

.....

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