Der Frauenkrieg

Der Frauenkrieg
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Александр Дюма. Der Frauenkrieg

Erstes bis drittes Bändchen

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII. Chantilly

IX

X

XI

Viertes bis sechstes Bändchen

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII

IX

X

XI

XII

XIII

XIV

XV

XVI

XVII

Siebentes bis achtes Bändchen

I

II

III

IV

V

IV

VII

VIII

IX

X

XI

XII

XIII

XIV

XV

XVI

XVII

XVIII

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In einiger Entfernung den Libourne, der so heiteren Stadt, welche sich in dem raschen Gewässer der Dordogne spiegelt, zwischen Fronsac und Saint-Michel la-Rivire lag einst ein hübsches Dorf mit weißen Mauern und rothen Dächern, halb verborgen unter Linden und Buchen. Die Straße von Libourne nach Saint-André-de-Cubzac ging mitten durch die symmetrisch aneinander gereihten Häuser. Hinter einer den diesen Häuserreihen auf etwa hundert Schritte, schlängelte sich der Fluß, dessen Breite und Macht schon an diesem Orte die Nähe des Meeres zu bezeichnen anfangen.

Aber der Bürgerkrieg ist hier durchgezogen: er hat zuerst die Bäume umgeworfen, sodann die Häuser entvölkert, welche seiner ganzen launenhaften Wuth preisgegeben und nicht im Stande wie die Bewohner zu fliehen, in ihrer Weise gegen die Barbarei innerer Empörungen protestierend, auf den Rasen stürzten. allmählich aber hat die Erde, welche dazu geschaffen zu sein scheint, Allem, was da war, als Grab zu dienen, den Leichnam dieser einst so lustigen Häuser bedeckt. Das Grau ist auf dem trügerischen Grunde gewachsen, und der Reisende, der dieser Straße folgt, vermuthet nicht entfernt, wenn er auf den ungleichen Hügeln eine von den großen Herden trifft, wie man sie bei jedem Schritte im Süden weiden sieht, daß Schäfer und Schafe auf dem Kirchhofe wandeln, wo ein Dorf schläft.

.....

»Obschon,« fuhr der junge Mann fort, »unsere Bekanntschaft eine von den unvorhergesehenen Wirkungen des Zufalls, eines von den ephemeren Verhältnissen ist . . .«

»Und warum dies?« fragte Canolles. »Auf diese Art schließen sich im Gegentheil die langen und aufrichtigen Freundschaften. Man braucht nur der Vorsehung aus dem, was Ihr dem Zufall zuschreibt, ein Verdienst zu machen.«

.....

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