Der Schiffs-Capitain

Der Schiffs-Capitain
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Александр Дюма. Der Schiffs-Capitain

Vorbericht

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII

IX

X

XI

XII

XIII

XIV

XV

XVI

XVII

XVIII

Epilog

Отрывок из книги

In der französischen Vorrede dieses sehr interessanten Werkes, sagt der berühmte Verfasser: »Daß er die Wißbegier aller Bewunderer des Piloten jenes vorzüglichen Romans von Cooper, den seltenen Mann betreffend, den er bald John, bald Paul genannt hat, geteilt, und dieser ihm durch seine so tiefe Schwermut, schmerzliche Bitterkeit und große Geringschätzung des Lebens, so lebhaft angesprochen habe, daß er sich entschlossen, nach näheren Angaben dieser nicht erdichteten und in der Marine Louis XVI. so merkwürdige Person, durch viele Nachforschung zu streben, wo ihm denn endlich der gelehrte, philosophische, dichterische Nodier, von einer kleinen, von Paul Jones selbst verfaßten Schrift gesagt, die seine Biographie, mit dem Epigraph: Munera sunt Laudi enthielt. Es habe jedoch doch seine Erwartung nicht befriedigt, und ihn endlich auf einer Reise nach Lorient ein Greis, der Paul-Jones nähert gekannt, dasjenige Mitgeteilt, was ihm vor vierzig Jahren sein Vater über das Schicksal dieses tapfern und sonderbaren Seehelden erzählt hatte.«

Diese Nachrichten sind es nun, die der Verfasser hier auf eine interessante Weise zusammengestellt hat, und die dem deutschen Leser gewiß nicht unwillkommen sein können, der den Geliebten von Alicia Dunscombe mit dem Verlangen etwas Näheres von ihm zu erfahren, an den Küsten von Holland verschwinden sah.

.....

»Da müssen wir uns erst über diese Worte verständigen, lieber Graf. Was verstehn sie genau unter Ehre?«

»Erlauben sie mir zu sagen, lieber Fähndrich, das dies eine ganz abgeschmackte Frage ist. Die Ehre – nun das ist – die Ehre.«

.....

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