Die Flucht nach Varennes

Die Flucht nach Varennes
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Александр Дюма. Die Flucht nach Varennes

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Am 21. Juli 1856 kam ich mit meinem Freunde Paul Bocage in Châlons um ein Uhr Nachts an. Mitten unter den Namen von Gasthöfen, welche bei der Ankunft im Bahnhofe in unsere Ohren geschrien wurden, bemerkte ich den Namen »Haute Mère–Dieu.« Der Gasthof schien mir alt genug zu seyn, um auf eine gewisse Berühmtheit Anspruch machen zu können. Ich ließ mir den Omnibus zeigen, der uns dahin führen sollte; wir setzten uns ein und fünf Minuten nachher wurden wir auf dem holprigen Pflaster der Hauptstadt des Marnedepartements wie auf marmornen Eiern gerüttelt.

Der Gasthof war in der Nacht dasselbe, was alle Gasthöfe sind: eine Art Argus, von dessen hundert Augen nur eines offen ist. Dieses eine Auge war von einer Lampe erleuchtet, und im Licht dieser Lampe schlummerte mit beiden Augen ein Kellner, der den Auftrag hatte zu wachen, um die Reisenden zu erwarten.

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Diese Speculation wiederholte er bei fünf oder sechs andern Häusern, wodurch sein Capital sehr vermindert wurde. Ueberall, wo er sich zeigte, war er von seinen Schmeichlern und Schmarotzern, von Spekulanten, Baumeistern, Maurern und Zimmerleuten umgeben. Man hätte ihn für Salomo, der den Tempel baute, halten können. Die Constructivität war offenbar das hervorragendste Organ an dem Schädel des Père Lingot.

Diesen Namen hatte man ihm schon seit langer Zeit gegeben.

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