Der Pechvogel

Der Pechvogel
Автор книги:     Оценка: 0.0     Голосов: 0     Отзывов: 0 0 руб.     (0$) Читать книгу Скачать бесплатно Купить бумажную версию Электронная книга Жанр: Зарубежная классика Правообладатель и/или издательство: Public Domain Дата добавления в каталог КнигаЛит: Скачать фрагмент в формате   fb2   fb2.zip Возрастное ограничение: 0+ Оглавление Отрывок из книги

Оглавление

Александр Дюма. Der Pechvogel

I. Genealogie, Geschichte und Physiologie des Franz Guichard, genannt Pechvogel

II. Wo wir, nachdem wir uns mit der Genealogie des Franz Guichard beschäftigt, zu seinen Liebesgeschäften und ihren Folgen übergehen

III. Wie es Gott gefiel über Franz Guichard ähnliche Prüfungen zu verhängen wie einst über Hiob

IV. Wo, in Folge der Einmischung der Großen der Erde, sehr wenig dazu fehlt daß im Jahr der Gnade 1817 Franz Guichard seinen kleinen Roman ebenso endigt wie wie kleinen Romane seiner Ahnen geendigt hatten

V. Wo Franz Guichard auf einen Prinzen schießt und eine Schnepfe bekommt

VI. Attila

VII. Der Einfall der Barbaren

VIII. Am Herd

IX. Die Wiedereröffnung

X. Wo Herr Batifol. sehr gegen seinen Willen, die unwiderstehliche Macht Amors erkennt

XI. Wie Herr Batifol dem Strafgesetz der französischen Marine verfällt

XII. Orestes und Pylades

XIII. Die Statuette der Brüderschaft

XIV. Wie der Capitän der Möve beschloß eine Enterung zu versuchen

XV. Die Kirchweih von Varenne

XVI. Die Folgen eines nächtlichen Balls

XVII. Das Zimmer Valentins

XIII. Welcher Abschnitt endet wie der Honigmond in vielen Liebesgeschichten

XIX. Ein neuer Beweis für die Thatsache daß die Gerechtigkeit nicht von dieser Welt ist

XX. Ophelia

XXI. Pechvogel

Отрывок из книги

An den folgenden Tagen war Franz Guichard äußerst zerstreut. Er vergaß seine Angeln zu spicken, und ein Fisch hätte kein Atem von Hirn haben müssen, um an dem nackten spizigen Eisen sich anzuhängen womit er sie in Versuchung zu führen sich einbildete.

Ganze Stunden lang brütete er über all die Melodien die er von der schönen Wäscherin gehört hatte, und während dieser Zeit glitt sein Schiffchen ganz sachte den Bach hinab, das Wurfnetz müßig über den Rand hingelegt; erst an der Mühle von Bonoeil bemerkte er daß er sein Garn auch nicht ein einziges Mal ausgeworfen hatte.

.....

– Ha, ha! das erschreckt Dich; zum Henker, man hat gearbeitet, siehst Du und der Weinberg ist einträglicher als der Fluß; man hat zu leben, fügte der Bauer mit einem Stolz hinzu der über seine gewöhnliche Vorsicht den Sieg davon trug. Nun wohl, sag' jetzt, willst Du daß ich Dir Gelegenheit geben soll das Ziel Deiner Wünsche zu erreichen?

– Ob ich es will? Ich glaube wohl daß ich es will!

.....

Подняться наверх