Alles, was Sie über Trading wissen müssen

Alles, was Sie über Trading wissen müssen
Автор книги:     Оценка: 0.0     Голосов: 0     Отзывов: 0 4528,6 руб.     (62,41$) Читать книгу Купить и скачать книгу Купить бумажную версию Электронная книга Жанр: Изобразительное искусство, фотография Правообладатель и/или издательство: Bookwire Дата добавления в каталог КнигаЛит: ISBN: 9783864707131 Скачать фрагмент в формате   fb2   fb2.zip Возрастное ограничение: 0+ Оглавление Отрывок из книги

Описание книги

Wie kann ich systematisch mit Trading Geld verdienen? Es gibt zahlreiche Bücher, die Antworten auf diese Frage versprechen. Doch Dr. Alexander Elders «Trading-Bibel» gilt als eines der besten und lohnenswertesten. Woran liegt das? Aus jeder Zeile spricht der Profi, der alles, was er empfiehlt, selbst erfolgreich umsetzt. Sämtliche Aspekte erfolgreichen Tradings werden erläutert. Und, last, but not least: Dr. Elder legt schonungslos den Finger in die Wunden erfolgloser Trader – mit dem Ziel, seine Leser zu besseren Tradern zu machen. Individuelle und Massenpsychologie; Chartanalyse; Technische Analyse mittels Computer; Volumen und Zeit; Marktindikatoren; Trading-Systeme; Trading-Vehikel; Risikomanagement; praktische Details; Trade-Dokumentation – in elf Kapiteln mit zahlreichen farbigen Charts bekommen Sie die Grundlagen erfolgreichen Tradings an die Hand.

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Александр Элдер. Alles, was Sie über Trading wissen müssen

INHALT

VORWORT. ZUR DEUTSCHEN AUSGABE

Einführung. 1. Trading – das letzte unerforschte Land

Wie ich mit dem Trading begann

Wollen Sie wirklich erfolgreich sein?

2. Psychologie ist der Schlüssel

Raus aus der Achterbahn!

Männersache?

Wie dieses Buch aufgebaut ist

3. Die Chancen stehen gegen Sie

Ein „Minussummenspiel“

Gebühren

Slippage

Geld-Brief-Spannen

Die Hürden, die dem Erfolg im Wege stehen

TEIL 1. Persönliche Psychologie. 4. Warum tradet man?

Selbstverwirklichung

5. Fantasie und Wirklichkeit

Der Wissens- oder Intelligenzmythos

Der Mythos des Kapitalmangels

Der Mythos des Autopiloten

Personenkult

Marktzyklus-Gurus

Zaubermethoden-Gurus

Tote Gurus

Die Jünger von Gurus

Mit offenen Augen traden

6. Der Hang zur Selbstzerstörung

Glücksspiel

Selbstsabotage

Das Demolition Derby

Die Kontrolle des Selbstzerstörungsdrangs

7. Trading-Psychologie

Wenn man die Regeln beugt

Die Erkenntnis, die mein Trading veränderte

8. Trading-Lektionen von den Anonymen Alkoholikern

Verleugnung

Ganz unten

Der erste Schritt

Einen Tag nach dem anderen

Ein AA-Treffen

9. Die Anonymen Verlierer

Der Drang, zu traden

Der Weg ins Loch

„Ganz unten“ bei Tradern

Der erste Schritt des Traders

Einsames Meeting

10. Gewinner und Verlierer

Wie ein Ozean

Emotionales Trading

Verantwortung für das eigene Leben

TEIL 2. Massenpsychologie

11. Was ist ein Preis?

Einigkeit über den Wert

Verhaltensmuster

12. Was ist der Markt?

Weltweite Massen

Gruppen, nicht Individuen

Wo das Geld herkommt

Insiderinformationen

13. Die Trader-Szene

Private Trader

Institutionelle Trader

Die Waffenschmiede

Berater

14. Die Masse der Marktteilnehmer und der einzelne Trader

Experten für Menschenmassen

Warum sollte man sich einer Masse anschließen?

Die Mentalität der Masse

Wer übernimmt die Führung?

Unabhängigkeit

Eine positive Gruppe

15. Die Psychologie von Trends

Starke Gefühle

Anstiege und Rückgänge

Preisschocks

Sozialpsychologie

16. Managen oder vorhersagen?

Meinungsumfragen

Eine Kristallkugel

Den Markt lesen, sich selbst managen

TEIL 3. Die klassische Chartanalyse

17. Charttechnik

Ein bisschen Geschichte

Die Aussagen eines Balkencharts

Japanische Kerzencharts

Markteffizienz, Random Walk, Chaostheorie und „Naturgesetz“

18. Unterstützung und Widerstand

Erinnerungen, Schmerz und Bedauern

Die Stärke von Unterstützungen und Widerständen

Trading-Regeln

Echte Ausbrüche und Fehlausbrüche

19. Trends und Trading-Ranges

Massenpsychologie

Der schwierige rechte Rand

Methoden und Techniken

Handeln oder Abwarten

Einander widersprechende Zeitebenen

20. Kangaroo Tails

TEIL 4. Computergestützte Technische Analyse

21. Computereinsatz beim Trading

„Werkzeugkästen“ – Toolboxen

Blackboxes und Gray Boxes

Computer

Marktdaten

Drei große Gruppen von Indikatoren

22. Gleitende Durchschnitte

Doppelt so oft gebellt

Marktpsychologie

Exponentiell geglättete gleitende Durchschnitte

Wie man die Länge eines gleitenden Durchschnitts wählt

Trading-Regeln

Gleitende Durchschnitte – Fortsetzung

„Dual EMAs“ – zwei Linien

Gleitende Durchschnitte und Kanäle

Preise, Werte und die Value Zone

23. Moving Average Convergence-Divergence: MACD-Linien und MACD-Histogramm

Wie man einen MACD erstellt

Marktpsychologie

Trading-Regeln für MACD-Linien

MACD-Linien – Fortsetzung

Das MACD-Histogramm

Marktpsychologie

Trading-Regeln

Wann mit einem neuen Gipfel oder Tal zu rechnen ist

Das MACD-Histogramm – Fortsetzung

Divergenzen

Der Hund von Baskerville

24. Das Directional System

Die Konstruktion des Directional Systems

Massenverhalten

Trading-Regeln

Die Average True Range – Hilfe von der Volatilität

25. Oszillatoren

Überkauft und überverkauft

26. Der Stochastik-Oszillator

Massenpsychologie

Trading-Regeln

Divergenzen

Überkauft und überverkauft

Die Richtung der Linien

Die Stochastik – Fortsetzung

27. Der Relative-Stärke-Index

Massenpsychologie

Trading-Regeln

Bullishe und bearishe Divergenzen

Chartmuster

RSI-Niveaus

TEIL 5. Handelsvolumen und Zeit

28. Das Handelsvolumen

Massenpsychologie

Trading-Hinweise

29. Volumenbasierte Indikatoren

Das On-Balance Volume

Massenpsychologie

Trading-Signale

OBV – Fortsetzung

Accumulation/Distribution

Massenverhalten

Trading-Regeln

Accumulation/Distribution – Fortsetzung

30. Der Force Index

Konstruktion des Force Index

Trading-Psychologie

Trading-Regeln. Der kurzfristige Force Index

Der mittelfristige Force Index

31. Open Interest

Massenpsychologie

Trading-Regeln

Open Interest – Fortsetzung

32. Die Zeit

Zyklen

Die Jahreszeiten von Indikatoren

Markt und Zeit

Faktor 5

33. Zeitrahmen für das Trading

Investieren

Swing-Trading

Daytrading

TEIL 6. Allgemeine Marktindikatoren

34. Der New High-New Low Index

Die Konstruktion des NH-NL

Massenpsychologie

Trading-Regeln für den NH-NL Index

Die NH-NL-Nulllinie

NH-NL-Trends

NH-NL-Divergenzen

Der NH-NL-Index in mehreren Zeitrahmen und Rückschau-Periode

Der Wochen-NH-NL

Der 65-Tage- und der 20-Tage-NH-NL

35. Aktien über der 50-Tage-Linie

36. Weitere Marktindikatoren

Advance/Decline Line

37. „Consensus“- und „Commitment“-Indikatoren

Die Verfolgung der Beratermeinung

Signale aus der Presse

Signale aus der Werbung

Das „Commitment“ der Futures-Händler

Legaler Insiderhandel

Short Interest

TEIL 7. Handelssysteme

38. Systemtests, Paper-Trading und die drei wichtigsten Anforderungen an jeden Trade

Paper-Trading

Drei entscheidende Anforderungen an jeden Trade

39. Das Triple-Screen-Trading-System

Trendfolge-Indikatoren und Oszillatoren

Die Auswahl von Zeitrahmen – der Faktor 5

Der erste Screen – die Gezeiten des Marktes

Der zweite Screen – die Marktwelle

Der dritte Screen – die Einstiegsmethode

Übersicht über den Triple Screen

Der Triple Screen beim Daytrading

Stopps und Gewinnziele

40. Das Impuls-System

Einstiege

Ausstiege

41. Kanal-Handelssysteme

Zwei Möglichkeiten, einen Kanal zu konstruieren

Symmetrische Kanäle

Massenpsychologie

Trading-Regeln

Kanäle anhand der Standardabweichung (Bollinger-Bänder)

TEIL 8. Handelsinstrumente

42. Aktien

43. ETFs

44. Optionen

Optionen kaufen

Optionen verkaufen

Die Wahl des Stillhalters

Die Risiken begrenzen

Kann man auf intelligente Weise Optionen kaufen?

45. CFDs

46. Futures

Futures und Bargeschäfte

Hedging

Angebot, Nachfrage und Saisonalität

Decken und Böden

Contango, Backwardation und Spreads

Commitments of Traders

Margins und Risikokontrolle

47. Währungen

TEIL 9. Risikomanagement

48. Emotionen und Wahrscheinlichkeiten

Warum Johnny nicht verkaufen kann

Wahrscheinlichkeit und Rechenschwäche

Ein positiver Erwartungswert

Kaufmännisches Risiko oder Verlust

49. Die zwei wichtigsten Regeln der Risikokontrolle

Die zwei schlimmsten Fehler

50. Die 2-Prozent-Regel

Das eiserne Dreieck der Risikokontrolle

Die 2-Prozent-Regel an den Futures-Märkten

51. Die 6-Prozent-Regel

Das Konzept des verfügbaren Risikos

52. Das Comeback nach dem Drawdown

Ein Trading-Manager

TEIL 10. Praktische Details

53. Wie man Zielkurse setzt: Das Zauberwort lautet „genug“

54. Wie man Stoppkurse setzt: Nein zum Wunschdenken

Stopps außerhalb der Zone des „Marktrauschens“ platzieren

Stopps nicht auf offensichtlichen Niveaus platzieren

Ein im Gewinn stehender Trade darf nicht in einen Verlust umschlagen

Stopps nur in Richtung des Trades verschieben

Katastrophenstopps: Die Schwimmweste des Profis

Stopps und Overnight-Gaps: Nur für Profis

55. Handelt es sich um einen Einser-Trade?

56. Die systematische Suche nach möglichen Trades

TEIL 11. Gute Aufzeichnungen

57. Die täglichen Hausaufgaben

Sind Sie bereit, heute zu traden?

58. Erstellung und Bewertung der Planung eines Trades

Die Beurteilung von Trade-Plänen (ein Apgar-Score fürs Trading)

Die Verwendung einer Tradebill

59. Das Trading-Journal

Drei Vorteile

FAZIT. Eine nie endende Reise: Nie aufhören, zu lernen

Quellen

Danksagungen

Über den Autor

Отрывок из книги

Im Gedenken an Lou Taylor –

ein weiser Mann, ein kluger Trader und ein wahrer Freund.

.....

Ich las weiter, ich tradete und konzentrierte mich dabei auf die Entwicklung eines Systems. Dabei praktizierte ich weiterhin als Psychiater. Ich hatte nie gedacht, dass zwischen diesen beiden Gebieten ein Zusammenhang bestünde – bis mich eine plötzliche Erkenntnis traf. Der Gedanke, der die Art, wie ich tradete, veränderte, stammte aus der Psychiatrie.

Wie die meisten Psychiater hatte auch ich immer ein paar Patienten mit Alkoholproblemen. Auch war ich bei einem großen Drogen-Rehabilitationsprogramm als Berater tätig. Ich merkte schnell, dass sich Alkoholiker und Drogensüchtige in Selbsthilfegruppen mit größerer Wahrscheinlichkeit erholen als in klassischen psychiatrischen Konstellationen.

.....

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