Ameisen gibt es so viele wie Sand am Meer. Eine davon heißt Krixmarix. Sie wohnt in einem Ameisenhaufen im Wald mit vielen anderen Mitbewohnern. Eines Tages passiert etwas Ungeheuerliches: Krixmarix landet auf einem Blatt, das Blatt rutscht in einen Bach und schwups befindet sich die kleine Ameise auch schon auf einer aufregenden Weltreise, auf der sie viele Abenteuer erlebt. Wird sie jemals zu ihrem Ameisenhaufen zurückkehren?-
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Christine Brückner. Die Weltreise der Ameise
Die Weltreise der Ameise
Wer ist Krixmarix?
Als Krixmarix noch eine Ameisenpuppe war
Hilft Ameisengift gegen Rheumatismus
Unter dem Schuh des Bürgermeisters
Eine gefährliche Floßfahrt
Gerettet – aber alleine
Gefahren auf der Schlaraffenwiese
Der Grünspecht
Wie Krixmarix nach Hamburg kam
Ameise – ahoi!
Alles ist tropisch
Endlich wieder Blütenhonig!
Bei den Termiten
Wo ist die Orchideenrosenlilie?
Krixmarix will wieder nach Hause
Krixmarix wird von einem Star verschluckt
Die abenteuerliche Heimreise
Über Ameisen
Über Die Weltreise der Ameise
Отрывок из книги
Christine Brückner
SAGA Egmont
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Krixmarix ist aber auch keine männliche Ameise. Das wäre nämlich noch schlimmer! Die Männer haben nichts anderes zu tun, als die Königin zu befruchten und zu sterben. Dann werden sie auf den Ameisenfriedhof geschleppt.
Krixmarix gehört zu den anderen Ameisen. Die anderen, das sind die Arbeiterinnen. Weil sie so emsig arbeiten, heißen sie eigentlich Emsen. Krixmarix ist eine Gelegenheitsarbeiterin. Sie wird immer dort eingesetzt, wo Not am Mann ist, beziehungsweise Not an der Ameise. Einmal wird sie einer Arbeitskolonne zugeteilt, die das Nest ausbauen muß. Das nächste Mal muß sie bei der Eierpflege helfen. An den meisten Tagen arbeitet sie im Straßenbau. Sie schleppt Tannennadeln beiseite, die doppelt so groß sind, wie sie selbst. Kiefernnadeln werden im Team beiseite getragen. Krixmarix ist eine Schönwetterarbeiterin. Sie beginnt ihre Tätigkeit kurz nach Sonnenaufgang und beendet sie kurz vor Sonnenuntergang. Dann muß sie zu Hause sein, weil die Tore des Ameisenbaus geschlossen und sorgsam bewacht werden.