Die Tiefe ist ein gigantisches Gebilde zwischen den Universen, eine flache Scheibe von unfassbaren Ausmaßen. Der Arkonide Atlan und der Terraner Jen Salik kämpfen dort für die Zukunft der Milchstraße. Ihre Gegner sind die mysteriösen Grauen Lords, deren Truppen immer weiter vordringen. Siegen die Grauen, ist das Tiefenland verloren – und die Folgen werden die heimatliche Milchstraße erschüttern. Atlan braucht dringend Hilfe – er muss die Raum-Zeit-Ingenieure finden. Diese unbegreiflichen Wesen haben vor Jahrmillionen das Tiefenland erschaffen. Nach vielen Mühen trifft der Arkonide auf die letzten fünf Raum-Zeit-Ingenieure. Doch sind sie bereit, den Menschen zu helfen? Während das Tiefenland zu zerbrechen scheint, geraten Atlan und Jen Salik zudem in die Gewalt der Gegner …
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Detlev G. Winter. Perry Rhodan 152: Die Raum-Zeit-Ingenieure (Silberband)
1. Myzelhinn
2. Auf dem Vagendaplateau
3. Iruna von Bass-Teth
4. Flucht aus Ni
5. Die Lichtebene
6. Die letzten fünf
7. Teleportationen im Licht
8. Grauleben
9. Kommandant der SOL
10. Carfeschs Auftrag
11. Vor der Grube
12. Konfrontation
13. Ein neuer Aufbruch
14. Ungebetene Gäste
15. Die Graue Kammer
16. Rettungsinseln
17. Starsens Ende
18. Si kitu
19. Perry Rhodan
20. Kitisho
21. Ersehntes Wiedersehen
22. Am Berg der Schöpfung
Nachwort
Zeittafel
Impressum
PERRY RHODAN – die Serie
Отрывок из книги
Nr. 152
Die Raum-Zeit-Ingenieure
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»Ich bin dein Diener!«, schallte es mir vielstimmig in den Ohren, während Dutzende von Greifhänden an meinem TIRUN zupften und zerrten. »Du brauchst nur zu befehlen; ich gehorche.«
Ich schielte zu den Gefährten. Die Exterminatoren waren so gut wie vom Boden verschluckt, denn sie hatten sich in bestens getarnten Verteidigungsstellungen eingenistet. Nur die beiden Jaschemen, Jen Salik, Tengri und unsere drei Orbiter befanden sich in meiner Nähe auf einem halb unter Sanddünen begrabenen Platz. Sie alle reagierten relativ hilflos oder zumindest irritiert. Die Jaschemen hatten ihre Schutzschirme aktiviert, etwas anderes war von ihnen auch nicht zu erwarten gewesen. Dass sogar Domo Sokrat darauf verzichtete, seine Kräfte einzusetzen, um die zierlich wirkenden Roboter zu zerquetschen, ließ mich schmunzeln.