Das Mainzer Schloss

Das Mainzer Schloss
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Описание книги

Als ehemaliger Sitz des Kurfürsten und Erzbischofs, der zugleich das Amt des Reichserzkanzlers innehatte, zählt das Mainzer Schloss zu den bedeutenden Residenzen des Heiligen Römischen Reiches. Hervorgegangen aus der spätmittelalterlichen Martinsburg, spiegelt die Anlage mit ihren Bauteilen aus Renaissance und Barock eine lange Baugeschichte und wechselvolle Schicksale wider. Die auf einem wissenschaftlichen Kolloquium von 2016 fußenden Beiträge des Buches behandeln das Schloss in einem umfassenden Rahmen und leisten einen wesentlichen Baustein zur Aufarbeitung seiner bau- und kunsthistorischen Grundlagen sowie zur Sichtbarmachung der funktionalen wie symbolisch-zeichenhaften Kontexte. Dabei werden auch erstmals zusammenhängend die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Innenräume sowie das städtebauliche Umfeld mit dem Schlossgarten und den Nebengebäuden beleuchtet, die zu den elementaren Bestandteilen der kurfürstlichen Hofhaltung gehörten. Eine Darstellung und Bewertung erfahren zudem die Leistungen und Verluste im 19. und 20. Jahrhundert, in denen das Mainzer Residenzschloss unter Napoleon, dem Deutschen Bund und schließlich der Mainzer Bürgerschaft vielfältige Nutzungsänderungen erlebte. Beim Erscheinen des Buches steht das Schloss erneut vor einem bedeutenden Transformationsprozess, für den die Beiträge dieses Bandes eine fachliche Grundlage aus kunst- und kulturhistorischer Perspektive bilden sollen.

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Группа авторов. Das Mainzer Schloss

INHALT

ZUM GELEIT

VORWORT

GRUSSWORT

EINFÜHRUNG

VOM ZUFLUCHTSORT DES ERZBISCHOFS UND DES DOMKAPITELS ZUR KURFÜRSTLICHEN RESIDENZ

DER BAUPLATZ

DIE SPÄTMITTELALTERLICHE MARTINSBURG

DAS NEUZEITLICHE SCHLOSS

DER BAROCKE AUSBAU DER RESIDENZ

DER VERLUST DER RESIDENZFUNKTION

ANMERKUNGEN

SCHLOSSARCHITEKTUR ALS SPIEGEL HÖFISCHER KONKURRENZ

SCHLOSSARCHITEKTUR ALS „VISITENKARTE“ FRÜHNEUZEITLICHER TERRITORIALSTAATEN UND IHRER INSTITUTIONEN

DAS MAINZER KURFÜRSTENSCHLOSS ALS VISITENKARTE VON ERZBISCHOF UND ERZSTIFT

DAS ANFÜGEN VON LANGGESTRECKTEN FLÜGEL - BAUTEN ALS MUSTER FÜR SCHLOSSERWEITERUNGEN IM 17. UND 18. JAHRHUNDERT

ANMERKUNGEN

EINE WOHNUNG … GLEICHWIE ES EINEM GROSSEN HERREN ZUKOMMET

DER OSTFLÜGEL UND DAS ERSTE KURFÜRSTLICHE APPARTEMENT

OSTEINS GROSSES PROJEKT UND DER BAU DES NORDFLÜGELS

FRÜHER KLASSIZISMUS UND DIE WIEDERBELEBUNG DER MARTINSBURG

ANMERKUNGEN

DIE „ERNEUERTE“ PORTRÄTGALERIE AM KURFÜRSTLICHEN SCHLOSS IN MAINZ

GAB ES EINE ÄLTERE PORTRÄTGALERIE?

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE

PROGRAMMATISCHE SCHWERPUNKTE

VERGLEICHBARE PROGRAMME AN SCHLÖSSERN UND BÜRGERLICHEN BAUTEN

RESÜMEE

ANMERKUNGEN

MIT WEINSTÖCKEN RECHT LIEBLICH BEPFLANZT

DER RENAISSANCEGARTEN

DER BAROCKE GARTEN

ANMERKUNGEN

GROSSARTIGE FREIRAUMFOLGEN

PROBLEMSTELLUNG

SCHLOSS, GARTEN UND STÄDTEBAU

SCHLOSSGÄRTEN ALS KONFLIKTFELDER DER SOZIALEN PRAXIS

ANMERKUNGEN

VON DER RESIDENZ IN DER STADT ZUR RESIDENZSTADT

EINFÜHRUNG

ISOLIERT UND ABGESCHIRMT – DIE RESIDENZ AM RAND DER STADT

DIE NEW STATT – DAS BLEICHENVIERTEL ALS FRÜHNEUZEITLICHE PLANSTADT IN DER STADT

BAROCKER GLANZ AM RHEIN. DER AUSBAU DER RHEINFRONT DURCH REPRÄSENTATIVE MONUMENTALBAUTEN AB 1730

ZUSAMMENFASSUNG

ANMERKUNGEN

SCHLOSSBAU UND RÄUMLICHER KONTEXT

EINFÜHRUNG

ABKEHR: DIE MARTINSBURG ZWISCHEN STADT UND RHEIN

NEUORIENTIERUNG: DAS SCHLOSS UND DER RESIDENZBEZIRK

ANNÄHERUNG: DAS SCHLOSS UND DER HOFGARTEN

VERFLECHTUNG: DAS SCHLOSS UND DIE STADT

SCHLUSSBEMERKUNGEN

ANMERKUNGEN

SCHLOSSGARTEN, SCHLOSSPLATZ UND ERNST-LUDWIG-PLATZ

VORBEMERKUNGEN

DAS ENDE DES BAROCKEN SCHLOSSGARTENS

ZUR NEUEN BEGRENZUNG DES SCHLOSSHOFS

DIE NEUE BEDEUTUNG DES EINSTIGEN LUSTGARTENAREALS

TRÄUME VON EINER SCHLOSSERWEITERUNG

DAS STÄDTEBAULICHE UMFELD DES SCHLOSSPLATZES

DIE ZEITENWENDE UND DER HERBEIGEFÜHRTE NIEDERGANG DER EINSTIGEN SCHLOSSHERRLICHKEIT

DAS SCHLOSS HINTER MAUERN UND SCHUPPEN

FESTE, PARADEN UND HINRICHTUNGEN AUF DEM SCHLOSSPLATZ

DIE IDEE EINES LANDSCHAFTSGARTENS

DER SCHLOSSPLATZ ZU ZEITEN DES DEUTSCHEN BUNDES

DAS ENDE DER SCHLOSSGARTEN-TRADITION

IDEENWETTBEWERB TILGT DIE ERINNERUNG AN DEN EINSTIGEN LUSTGARTEN

HARMONISCHES MITEINANDER

ANMERKUNGEN

MAINZER SCHLOSSPLATZPLANUNGEN IM STÄDTEBAULICHEN UMFELD DES 20. JAHRHUNDERTS

PÜTZERS PLANUNG VON 1900 FÜR EIN STADTZENTRUM AM SCHLOSS

BEFREITER SCHLOSSHOF, EIN VORSCHLAG AUS DEM JAHRE 1924

KOMBINIERTER SCHLOSS- UND RATHAUSHOF VON 1931

DIE SCHLOSSANLAGEN ALS GAUFORUM DER NATIONALSOZIALISTEN 1944

DIE SCHLOSSANLAGEN ALS BESTANDTEIL EINES FRANZÖSISCHEN VERWALTUNGSZENTRUMS VON 1946

LAHL UND DIE MAINZER MAGISTRALE VON 1946

SCHMITTHENNERS RAHMENPLAN VON 1947

FREIFLÄCHENKONZEPT ENDE DER 1940ER JAHRE

HARTMANNS STÄDTEBAULICHER LEITGEDANKE VON 1954

HARTMANNS SCHLOSSPLATZPLANUNG VON 1956

DAS NEUE REGIERUNGSVIERTEL

DAS STÄDTEBAULICHE GUTACHTEN ZUM REGIERUNGSVIERTEL VON 1988

ERGÄNZUNGSGUTACHTEN VON 1990

DAS MULTIMINISTERIUM MIT DEM ABGEORDNETENHAUS

RHEIN-UFER-FORUM 1999

EIN BLICK IN DAS 21. JAHRHUNDERT

RESÜMEE

ANMERKUNGEN

Tafeln

LITERATURVERZEICHNIS ZUM MAINZER SCHLOSS

AUTORENVERZEICHNIS

BILDNACHWEIS

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DAS MAINZER SCHLOSS

Glanz und Elend

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16 Gegen eine frühere Datierung der Zeichnungen spricht sich Georg Peter Karn in seinem Beitrag zu den Innenräumen in dieser Publikation aufgrund der Beschriftung mit den Raumbezeichnungen aus. Dieser Widerspruch kann bislang nicht aufgelöst werden. Möglicherweise basieren die Zeichnungen auf älteren Plänen oder aber ältere Pläne wurden nachträglich beschriftet.

17 StA Mz, BPSP / 1840.2 C. Zahler 1988, S. 92 f., vermutet aufgrund archivalischer Dokumente, dass die beiden undatierten Zeichnungen um 1749 entstanden sind.

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