Aufwachsen mit Anderen

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Группа авторов. Aufwachsen mit Anderen
Inhalt
Vorwort
1 Peerbeziehungen: Sozialökologische und entwicklungspsychologische Aspekte. Peter F. Titzmann & Philipp Jugert. Zusammenfassung
Einleitung
1.1 Ökologische Aspekte von Peerbeziehungen
1.2 Das Ähnlichkeitsprinzip in Peerbeziehungen
1.3 Veränderungen von Peerbeziehungen von der Kindheit zur Jugend
1.4 Forschungsdesiderate
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
2 Grundlagen der Messung sozialer Strukturen und Verfahren zur Analyse von Peerbeziehungen im Klassenzimmer. Thorsten Henke. Zusammenfassung
Einleitung
2.1 Die Messung von Peerbeziehungen mittels standardisierter Fragebögen
2.2 Die Messung von Peerbeziehungen mittels sozialer Netzwerkanalyse
2.2.1 Netzwerktypen und Datenerhebung
2.2.2 Datenauswertung
Indizes auf Personen- und Gruppenebene
Identifikation von Gruppen
Visualisierung erhobener Netzwerkdaten
Inferenzstatistische Modelle
Software
2.3 Zusammenfassung
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
3 Peers als Bildungsinstanz im Jugendalter. Marion Reindl. Zusammenfassung
Einleitung
3.1 Motivation und Schulerfolg
3.2 Peers als Bildungsinstanz
3.2.1 Modelllernen
3.2.2 Informationsaustausch
3.2.3 Peernormen
3.2.4 Soziale Einbindung
3.3 Die Rolle der Lehrkraft
3.4 Ausblick
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
4 Prosoziale und antisoziale Verhaltensweisen in Kindheit und Jugend – Die Rolle der Peers. Christoph M. Müller. Zusammenfassung
Einleitung
4.1 Wie die Peers das Sozialverhalten prägen
4.1.1 Die generelle Befundlage zu Peereinfluss auf das Sozialverhalten
4.1.2 Mechanismen der Peerselektion und Peersozialisation
4.1.3 Peereinflussverstärkende und -abschwächende Bedingungen
4.2 Fazit
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
5 Peers und das politische Engagement im Jugendalter. Christine Schmid & Burkhard Gniewosz. Zusammenfassung
Einleitung
5.1 Peers als politische Sozialisationsagenten
5.2 Prozesse und Mechanismen
5.3 Befunde zu politischem Wissen, politischen Einstellungen und politikbezogenem Verhalten
5.4 Zusammenfassende Bewertung und mögliche Felder zukünftiger Forschung
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
6 Einfluss von Peers auf die Wahl von Studium und Beruf. Belinda Berweger & Bärbel Kracke. Zusammenfassung
Einleitung
6.1 Berufliche Orientierung als Entwicklungsaufgabe
6.2 Die Rolle von Peers im Berufsorientierungsprozess
6.2.1 Ähnlichkeiten in Freundschaften
6.2.2 Zugehörigkeitsbedürfnis und Kompromissbereitschaft
6.2.3 Informationsaustausch und Gespräche unter Peers
6.2.4 Einfluss medialer Darstellungen auf die Berufsorientierung
6.3 Fazit und Ausblick
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
7 Auswirkungen der Komposition der Lerngruppe auf die Lern- und Leistungsentwicklung. Hanna Dumont. Zusammenfassung
Einleitung
7.1 Die Komposition von Lerngruppen – Konzeptuelle und methodische Grundlagen
7.1.1 Empirische Erfassung der Lerngruppenkomposition
7.1.2 Ursachen unterschiedlicher Lerngruppenkomposition
7.1.3 Untersuchung von Kompositionseffekten
7.2 Empirische Befunde zu den Auswirkungen der Lerngruppenkomposition
7.2.1 Auswirkungen auf akademische Leistungen
7.2.2 Auswirkungen auf sozial-motivationale Merkmale
7.3 Wirkmechanismen der Lerngruppenkomposition
7.3.1 Unterrichtsprozesse
7.3.2 Interaktionsprozesse zwischen Lernenden
7.3.3 Ressourcenausstattung
7.4 Fazit
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
8 Peerbeziehungen und Geschlecht – Die Präferenz für Interaktionen mit gleichgeschlechtlichen Anderen. Bettina Hannover. Zusammenfassung
Einleitung
8.1 Gründe für die Präferenz gleichgeschlechtlicher Anderer. 8.1.1 Kontaktmöglichkeiten
8.1.2 Aneignung von Geschlechtsstereotypen
8.1.3 Geteilte Präferenzen für Objekte und Aktivitäten
8.1.4 Erwartete und erlebte Ähnlichkeit
8.2 Auswirkungen von Geschlechtersegregation auf Kinder und Jugendliche
8.2.1 Sexistische Einstellungen und negative Einstellungen
8.2.2 Unsicherheit gegenüber andersgeschlechtlichen Peers
8.2.3 Geschlechtstypisierte Interessen, Präferenzen und Aktivitäten
8.3 Interventionen zur Förderung von Geschlechtsintegration
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
9 Fachlicher Austausch und Freundschaften in sprachlich und ethnisch heterogenen Peergruppen. Lysann Zander. Zusammenfassung
Einleitung
9.1 Zuwanderungshintergrund als soziale Kategorie im Klassenzimmer
9.2 Peerbeziehungen als Intergruppenbeziehungen
9.2.1 Intergruppeneinstellungen: Stereotypen, Vorurteile, Diskriminierung
9.3 Die Rolle von Lehrpersonen und Schulen
9.4 Zusammenfassung und Ausblick
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
10 Die Bedeutung von Peers für die soziale Teilhabe von Lernenden mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten in inklusiven Schulklassen. Jürgen Wilbert & Johanna Krull. Zusammenfassung
Einleitung
10.1 Ausmaß sozialer Teilhabe von Lernenden mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten in inklusiven Schulklassen
10.2 Ursachen und Erklärungsansätze
10.2.1 Individuelle Merkmale der Schülerinnen und Schüler
Sozialverhalten
Schulleistungen
Soziale Ausgrenzung als Ursache oder Folge individueller Merkmale
10.2.2 Klassenmerkmale und Verhalten der Lehrkraft
10.3 Zusammenfassung und Ausblick
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
11 Der Beitrag von Erziehungs- und Lehrpersonen für die Gestaltung von Peerbeziehungen und die Förderung sozial-emotionaler Fähigkeiten. Katja Bianchy & Susanne Jurkowski. Zusammenfassung
Einleitung
11.1 Gestaltung der pädagogischen Beziehung
11.2 Gestaltung von Interaktionssituationen
11.3 Pädagogische Förderprogramme
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
12 Wissen und Einstellungen von Lehrkräften zu Peerbeziehungen im Klassenzimmer. Marvin Harks. Zusammenfassung
Einleitung
12.1 Warum ist das Wissen über Peerbeziehungen relevant für Lehrkräfte?
12.2 Wie präzise wissen Lehrkräfte über Peerbeziehungen Bescheid? – Sozialer Status, Beziehungsqualität, Mobbingtäter und -täterinnen sowie -opfer, Peercliquen und netzwerke
12.3 Einstellungen von Lehrkräften zu ihrer Verantwortung für die Qualität der Peerbeziehungen
12.4 Fazit
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
13 Für ein besseres Miteinander: Chancen interkultureller Freundschaften und wie Schulen diese fördern können. Miriam Schwarzenthal, Maja Schachner & Linda Juang. Zusammenfassung
Einleitung
13.1 Schülerinnen und Schüler »mit Migrationshintergrund« und kulturelle Vielfalt an deutschen Schulen
13.2 Interkulturelle Freundschaften
13.2.1 Interkulturelle Freundschaften und die Adaptation neu zugewanderter Jugendlicher
13.2.2 Interkulturelle Freundschaften und Beziehungen zwischen Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen kulturellen Gruppen
Interkulturelle Freundschaften und Vorurteile
Interkulturelle Freundschaften und interkulturelle Kompetenz
13.3 Die Rolle der Lehrkräfte für die Förderung interkultureller Freundschaften
13.3.1 Förderung von positiven Kontaktnormen
13.3.2 Förderung von Multikulturalismus
13.4 Fazit
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
14 Ansätze und Programme zur Förderung des Erlebens sozialer Zugehörigkeit im Schulkontext. Madeleine Kreutzmann. Zusammenfassung
Einleitung
14.1 Das Zugehörigkeitsgefühl in pädagogischen Kontexten
14.2 Bedeutsamkeit eines starken Zugehörigkeitsgefühls für die akademische und sozial-emotionale Entwicklung
14.3 Eine pädagogisch hochwertige Beziehung als Voraussetzung für das Erleben von Zugehörigkeit
14.4 Maßnahmen und Programme zur Verbesserung des Zugehörigkeitsgefühls in der Schule
14.4.1 Vorstrukturierte Gelegenheiten für Kontakt und Zusammenarbeit im Unterricht
14.4.2 Vorstrukturierte Gelegenheiten für Kontakt und Zusammenarbeit in außercurricularen Angeboten
14.4.3 Programme mit dem Ziel der Verbesserung der Interaktionsqualität zwischen Peers
14.4.4 Veränderung negativer kognitiver Prozesse durch psychologische Kurzinterventionen
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
15 Fachliche Hilfesuche unter Peers in analogen und digitalen Lernumwelten. Elisabeth Höhne & Theresa Niemann. Zusammenfassung
Einleitung
15.1 Fachliche Hilfesuche als Strategie selbstregulatorischen Lernens
15.2 Peers als Quelle fachlicher Hilfe im Klassenzimmer
15.3 Fachliche Online-Hilfesuche als Chance im Zeitalter der Digitalisierung?
15.4 Klassenklima und Lehrperson als beeinflussende Faktoren der Hilfesuche
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
16 Musisch-kreatives Tanzen im schulischen Kontext und seine Bedeutung für Peerbeziehungen im Klassenverband. Lysann Zander, Madeleine Kreutzmann & Bettina Hannover. Zusammenfassung
Einleitung
16.1 Tanz als Form kultureller Bildung und die Wirkung musisch-kreativer Tanzprojekte auf Peerbeziehungen im Klassenzimmer
16.2 Kulturelle Bildungsprojekte in Schulen: Das Berliner TanzZeit-Projekt
16.3 Veränderung des Zugehörigkeitsgefühls und der Einbindung in affektive Peernetzwerke
16.4 Veränderung der Zusammenarbeitsnetzwerke von Jungen und Mädchen
16.5 Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Praktische Implikationen
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren
Отрывок из книги
Die Herausgeberinnen
Madeleine Kreutzmann ist Diplom-Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin. Sie promovierte zum Thema Peerbeziehungen und ihrer Bedeutung für die schulische und sozio-emotionale Entwicklung von Kindern. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Untersuchung förderlicher Bedingungen für eine erfolgreiche Einbindung in das Peernetzwerk der Schulklasse und das Erleben sozialer Zugehörigkeit.
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Hartup, W. W. (1993). Adolescents and their friends. New Directions for Child and Adolescent Development, 1993, 3–22.
Hartup, W. W. (1996). The company they keep: Friendships and their developmental significance. Child Development, 67, 1–13.
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