Bild und Text

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Группа авторов. Bild und Text
Inhalt
Editorial
Materiale, textliche und metaphorische Zugänge zur Bildwelt der Bibel
Teil 1: Methodische Annäherung. Aspektive – die Ausdrucksform Ägyptens und des Alten Orients. Präzision und Konstellation
Umsetzung der Konstellation
„Ägyptische“ Darstellungsweise (Abb. 1)
Methodische Konsequenzen aus den bildlichen Befunden
Bilder verstehen heißt, Bilder in ihrer spezifischen Ausprägung zu sehen
Bilder in Texten verstehen heißt, sie im Kopf zu sehen
Teil 2: Bild-Text-Relationen der biblischen Welt. Bilder in Israel/Juda
Ein aktuelles Beispiel aus der Königszeit
Bilder durch Texte verstehen. Bildträger und Bild
Das Bild durch den Text deuten
Die Stele als Teil eines Kommunikationsprozesses
Wenn Bilder verboten sind – Die Ausformung von Sprachbildern unter dem Gebot der Bilderlosigkeit
Naturgewalten und Sinneswahrnehmung
Anthropomorphe Rede von Gott
Dynamik Gottes
Literatur
Vom Text ins Bild und vom Bild in den Text
Einführung
Textwahrnehmung: 2Sam 11,1–12,1 als chronologische Folge von Sendungsgeschichten
2Sam 11,1–27 in verssegmentierter Präsentation und mit Gliederung in Anfang/ Mitte/ Schluss;1 Text nach Lutherbibel 2017
Bildwahrnehmungen: 2Sam 11,1–12,1 in Bildern von Franciabigio, Rubens und Rembrandt
Korrelative Text- und Bildwahrnehmung im Interesse synchroner exegetischer Textarbeit
Vom Text ins Bild und vom Bild in den Text: Der hochschuldidaktische Gewinn korrelativer Text- und Bildwahrnehmung für die exegetische Arbeit
Literatur
Wie beeinflussen traditionelle (mentale) Bilder die Lektüre biblischer Texte?
1. Mentale Bilder im Streit mit dem Wortlaut des Textes
2. Sprachbilder des Paulus: Bildwelten im 1. Korintherbrief
3. Innere Bilder steuern unser Wirklichkeitsverständnis
4. Ausblick für die Exegese: eine Hermeneutik der Differenz
Literatur
Lehr-/Lern-Beispiele. Zugang zu Bildern finden
Seminarvorbereitung: Über das Verhältnis von Bildinhalt und Bildform
Seminardurchführung: Vom Bilddiktat zur Bildauslegung
Literatur
Kreatives Visualisieren als didaktisch-hermeneutischer Weg
Rezensionen
Zum Buch
Zur Didaktik
Zur Methodik
Das Buch als Lehr- und Lernbuch
Annett Giercke-Ungermann/Sandra Huebenthal (Hg.), Orks in der Gelehrtenwerkstatt? Bibelwissenschaftliche Lehrformate und Lernumgebungen neu modelliert
Interview mit … Michaela Bauks
Fußnoten. Materiale, textliche und metaphorische Zugänge zur Bildwelt der Bibel
Präzision und Konstellation
Umsetzung der Konstellation
„Ägyptische“ Darstellungsweise (Abb. 1)
Methodische Konsequenzen aus den bildlichen Befunden
Bilder verstehen heißt, Bilder in ihrer spezifischen Ausprägung zu sehen
Bilder in Texten verstehen heißt, sie im Kopf zu sehen
Bilder in Israel/Juda
Ein aktuelles Beispiel aus der Königszeit
Bildträger und Bild
Das Bild durch den Text deuten
Die Stele als Teil eines Kommunikationsprozesses
Naturgewalten und Sinneswahrnehmung
Anthropomorphe Rede von Gott
Dynamik Gottes
Einführung
Textwahrnehmung: 2Sam 11,1–12,1 als chronologische Folge von Sendungsgeschichten
2Sam 11,1–27 in verssegmentierter Präsentation und mit Gliederung in Anfang/ Mitte/ Schluss; Text nach Lutherbibel 2017
Bildwahrnehmungen: 2Sam 11,1–12,1 in Bildern von Franciabigio, Rubens und Rembrandt
Korrelative Text- und Bildwahrnehmung im Interesse synchroner exegetischer Textarbeit
Vom Text ins Bild und vom Bild in den Text: Der hochschuldidaktische Gewinn korrelativer Text- und Bildwahrnehmung für die exegetische Arbeit
1. Mentale Bilder im Streit mit dem Wortlaut des Textes
2. Sprachbilder des Paulus: Bildwelten im 1. Korintherbrief
3. Innere Bilder steuern unser Wirklichkeitsverständnis
Zugang zu Bildern finden
Seminarvorbereitung: Über das Verhältnis von Bildinhalt und Bildform
Seminardurchführung: Vom Bilddiktat zur Bildauslegung
Kreatives Visualisieren als didaktisch-hermeneutischer Weg
Zum Buch
Zur Didaktik
Interview mit … Michaela Bauks
Отрывок из книги
Stefan Fischer / Thomas Wagner
Forum Exegese und Hochschuldidaktik – Verstehen von Anfang an
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Peter Wick, Bochum, überlegt aus exegetischer Sicht, wie traditionelle Vorstellungen die Lektüre biblischer Texte beeinflussen. Er stellt an verschiedenen Beispielen dar, wie das Verständnis eines Textes durch mentale Bilder geprägt ist, die anderweitig erworben wurden. So wird etwa bei Martin Luther eine bildgesteuerte Exegese sogar zum hermeneutischen Prinzip, denn seine hermeneutische Formel ‚Was Christum treibet‘ führt zu einem bestimmten Bild von Christus als Erlöser, welches wiederum die Lektüre des Textes beeinflusst. Ausführlich setzt er sich mit Sprachbildern des Paulus auseinander und zeigt auf, wie diese sich überlagern. Mit Beispielen aus der Gegenwart verdeutlicht er, wie mentale Bilder unser Wirklichkeitsverständnis prägen und unsere Text- und Weltwahrnehmung beeinflussen. Er setzt dieses wiederum mit biblischen Texten in Verbindung und zeigt auf, wie diese etwa ein ganz bestimmtes Verhältnis von Einheit und Vielheit konstruieren.
Zwei Lehr-/Lern-Beispiele führen die hochschuldidaktischen Umsetzungsmöglichkeiten weiter aus: Norbert Brieden, Wuppertal, wählt das Thema des kreativen Visualisierens als didaktisch-hermeneutischen Weg und zeigt dieses am Beispiel der Erzählung vom Goldenen Kalb (Ex 32) aus. Er stellt fünf Funktionen vor, welche eine Visualisierung besitzen kann.
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