Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen

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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
A.Einführung
1.Der hauptamtliche Bürgermeister und seine Stellvertreter
2.Die Zuständigkeiten des hauptamtlichen Bürgermeisters
3.Die Rechte des Rates und der Ratsmitglieder
4.Ausschüsse
5.Fraktionen
6.Beigeordnete
7.Verwaltungsvorstand
8.Elemente direkter Bürgerbeteiligung
9.Absenkung der Schwellenwerte/Interkommunale Zusammenarbeit
10.Wirtschaftliche Betätigung
11.Integration
12.Interessenvertretungen, Beauftragte
13.Bezirke und Ortschaften
B.Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW)
Inhaltsverzeichnis
1. TeilGrundlagen der Gemeindeverfassung
2. TeilGemeindegebiet
3. TeilEinwohner und Bürger
4. TeilBezirke und Ortschaften
5. TeilDer Rat
6. TeilBürgermeister
7. TeilVerwaltungsvorstand und Gemeindebedienstete
8. TeilHaushaltswirtschaft
9. TeilSondervermögen, Treuhandvermögen
10. TeilRechnungsprüfung
11. Teil:Wirtschaftliche Betätigung und nichtwirtschaftliche Betätigung
12. TeilGesamtabschluss
13. TeilAufsicht
14. TeilÜbergangs- und Schlussvorschriften, Sondervorschriften
C.Anhang. C. 1Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (KrO)
7. TeilHaushaltswirtschaft, wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Betätigung
8. TeilAufsicht und staatliche Verwaltung im Kreis
9. TeilÜbergangs- und Schlussvorschriften, Sondervorschriften
C. 2Gesetz über Beamtinnen und Beamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz – LBG NRW)
C. 3Gesetz über die Kommunalwahlen im Lande Nordrhein-Westfalen (Kommunalwahlgesetz – KWahlG)
I.Wahlgebiet. 1.Geltungsbereich
2.Wahlorgane
3.Zahl der Vertreter
4.Wahlbezirke
5.Stimmbezirke
II.Wahlberechtigung, Wählbarkeit, Unvereinbarkeit. 1.Wahlberechtigung
2.Wählerverzeichnisse und Wahlscheine
3.Wählbarkeit
4.Unvereinbarkeit
III.Wahlvorbereitung. 1.Wahltag
2.Wahlvorschläge
3.Nachwahlen und einzelne Neuwahlen
4.Stimmzettel
IV.Durchführung der Wahl. 1.Anwesenheit im Wahllokal
2.Stimmabgabe
3.Stimmenzählung
V.Wahlsystem und Verteilung der Sitze. 1.Wahlsystem
2.Wahl im Wahlbezirk
3.Wahl aus der Reserveliste
4.Feststellung des Wahlergebnisses
VI.Wahlprüfung, Ausscheiden und Ersatz von Vertretern. 1.Mandatsverlust
2.Wahlprüfung
3.Ersatzbestimmung von Vertretern
4.Folgen des Verbots einer Partei oder Wählergruppe
VI. aWahl der Bezirksvertretungen
VI. bWahl der Bürgermeister und Landräte
VI.cWahl der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr
VII.Schlußbestimmungen. 1.Kosten
2.Funktionsbezeichnungen; Fristen und Termine
3.Wahlstatistik
4.Wahlordnung
C. 4Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit (GkG NRW)
Erster TeilFormen kommunaler Gemeinschaftsarbeit
Zweiter TeilDie kommunale Arbeitsgemeinschaft
Dritter TeilDer Zweckverband. Abschnitt IGrundlagen
Abschnitt IIBildung des Zweckverbandes
Abschnitt IIIVerfassung und Verwaltung des Zweckverbandes
Abschnitt IVÄnderung der Verbandssatzung und Auflösung des Zweckverbandes
Abschnitt VZusammenschluss und Eingliederung von Zweckverbänden
Vierter TeilDie öffentlich-rechtliche Vereinbarung
Fünfter TeilDas gemeinsame Kommunalunternehmen
Sechster TeilAufsicht und Entscheidung über Streitigkeiten
Siebter TeilÜbergangs- und Schlussvorschriften
C. 5Verordnung über die öffentliche Bekanntmachung von kommunalem Ortsrecht (Bekanntmachungsverordnung – BekanntmVO)
C. 6Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse (Entschädigungsverordnung – EntschVO)
C. 7Verordnung über die Eingruppierung der kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten auf Zeit und die Gewährung von Aufwandsentschädigungen durch die Gemeinden und Gemeindeverbände sowie weitere Körperschaften des öffentlichen Rechts (Eingruppierungsverordnung – EingrVO)
C. 8Verordnung über das Haushaltswesen der Kommunen im Land Nordrhein-Westfalen (Kommunalhaushaltsverordnung Nordrhein-Westfalen – KomHVO NRW)
Teil 1Haushaltsplanung, Finanzplanung
Teil 2Planungsgrundsätze
Teil 3Besondere Vorschriften für die Haushaltswirtschaft
Teil 4Buchführung, Inventar, Zahlungsabwicklung
Teil 5Vermögen und Schulden
Teil 6Jahresabschluss
Teil 7Gesamtabschluss
Teil 8Sonderbestimmungenfür die erstmalige Bewertung von Vermögenund die Eröffnungsbilanz
Teil 9Schlussvorschriften
C. 9Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (EigVO NRW)
I. TeilVerfassung und Verwaltung
II. TeilWirtschaftsführung und Rechnungswesen
III. TeilSondervorschrift
C. 10Verordnung über kommunale Unternehmen und Einrichtungen als Anstalt des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmensverordnung – KUV)
C. 11Verordnung über die Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden (BürgerentscheidDVO)
C. 12Gesetz zur Isolierung der aus der COVID-19-Pandemie folgenden Belastungen der kommunalen Haushalte im Land Nordrhein-Westfalen (NKF-COVID-19-Isolierungsgesetz – NKF-CIG)
Stichwortverzeichnis
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Kommunale Schriften für Nordrhein-Westfalen
Herausgegeben von
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§ 9Anschluss- und Benutzungszwang
Die Gemeinden können bei öffentlichem Bedürfnis durch Satzung für die Grundstücke ihres Gebiets den Anschluss an Wasserleitung, Kanalisation und ähnliche der Volksgesundheit dienende Einrichtungen sowie an Einrichtungen zur Versorgung mit Fernwärme (Anschlusszwang) und die Benutzung dieser Einrichtungen und der Schlachthöfe (Benutzungszwang) vorschreiben. Die Satzung kann Ausnahmen vom Anschluss- und Benutzungszwang zulassen. Sie kann den Zwang auch auf bestimmte Teile des Gemeindegebiets und auf bestimmte Gruppen von Grundstücken oder Personen beschränken. Im Falle des Anschluss- und Benutzungszwangs für Fernwärme soll die Satzung zum Ausgleich von sozialen Härten angemessene Übergangsregelungen enthalten.
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