Raumschiff Prokyon und die Langzeitwaffe Todeskristall Raumschiff Prokyon #15

Raumschiff Prokyon und die Langzeitwaffe Todeskristall Raumschiff Prokyon #15
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Описание книги

Raumschiff Prokyon und die Langzeitwaffe Todeskristall Raumschiff Prokyon #15 von Harvey Patton
Der Umfang dieses Buchs entspricht 123 Taschenbuchseiten.
Noch immer befinden sich die tödlichen grünen Kristalle auf Nuchaar, und die Lage der wenigen dort lebenden Wesen wird immer prekärer. Selbst die Hilfe der Hafoden, einem mental begabten Volk, vermag nichts auszurichten. Hilfe kann nur aus der Vergangenheit kommen, denn die Kristalle scheinen eine Langzeitwaffe des Drajur zu sein. Aber wie will die PROKYON in die Vergangenheit kommen – noch dazu, wenn Vizeadmiral Benson an Bord ist, um aufzupassen, dass Caine und seine Besatzung keine Extratouren unternehmen.

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Harvey Patton. Raumschiff Prokyon und die Langzeitwaffe Todeskristall Raumschiff Prokyon #15

Inhaltsverzeichnis

Raumschiff Prokyon und die Langzeitwaffe Todeskristall

Copyright

Die Hauptpersonen des Romans:

1

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7

8

9

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UUID: 0864f390-d26b-11e8-a249-17532927e555

Dieses eBook wurde mit StreetLib Write (http://write.streetlib.com) erstellt.

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Die PROKYON-Crew war ihnen vor einiger Zeit entkommen und hatte eingehend über ihre Erfahrungen mit ihnen berichtet. Alles ließ darauf schließen, dass diese meist in beweglichen Wolken auftretenden Partikel eine Art von Kollektivintelligenz besaßen, wenn ihnen auch ein Leben im herkömmlichen Sinn kaum zuzubilligen war. Dies blieben jedoch reine Spekulationen, denn an eine eingehende Erforschung durch Spezialisten war nicht zu denken. Die Kristalle durchdrangen jede feste Materie mühelos, selbst die molekularverdichteten Stahlwände von Raumschiffen.

Die Behörden hatten, nachdem der GRAT-Kreuzer GEMINI und das Großfrachtschiff JAKOB FUGGER – neben mehreren anderen bis jetzt noch nicht identifizierten Fahrzeugen – auf Nuchaar ihre Besatzungen verloren hatten, rasch gehandelt. Allen Planeten der Raumkugel war die Quarantänewarnung übermittelt worden, die drei Kreuzer waren im Nonstopflug zum Dimonio-System gestartet. Bisher hatten sie ihre Aufgabe voll erfüllt, ein besonders renitenter Frachterkapitän hatte nach der Androhung von Waffengewalt schließlich auch aufgegeben.

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