Ein Temperamentbündel Hund wird Kindern geschenkt und tyrannisiert bald als unerzogener, dominanter Chef sein Hund-Menschen-Rudel. Nie wieder ein Hund – das ist das Fazit der Familie nach vielen aufregenden Jahren. Diesen Alptraum erlebt die Autorin als Fünfjährige und dann als Schulkind. Jahre später wird sie überredet, denn sie verliebt sich in einen Hundefan. Und ausgerechnet auf einen unkastrierten Schäferhund-Rüden fällt die Wahl ihres Liebsten. Erziehungsversuche bei Hund und Mensch, Partnerschaftsprobleme und die gemeinsame Trauer nach dem Unfalltod des Hundes – darum geht es im Kapitel 2. So wird in sechs Kapiteln erzählt, wie wichtig es ist, Hunde nicht nur artgerecht zu halten, sondern wie notwendig liebevolle Konsequenz bei ihrer Erziehung, Regeln und ganz viel Wissen für den Umgang mit ihnen ist.
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Heide Rabe. Mein Glück, auf den Hund gekommen zu sein
Vorwort
Kapitel 1: Alptraum meiner Kindertage – Foxterrier Terry
Kapitel 2: Vierzig Jahre später: Mit Schäferhund Berry beginnt mein Hundeleben
Kapitel 3: Ausweg aus der Trauer: ‚Ersatzhund’ Robby – wieder ein Schäferhund-Welpe
Kapitel 4: Ein (kurzzeitiges) Leben ohne Hund
Kapitel 5: Blacky, ein schwarzer Labrador-Retriever, wird (m)ein Traumhund
Kapitel 6: Blacky hat das Wort: „Ich bin auf den Menschen gekommen.“
Verwendete Quellen:
Impressum
Отрывок из книги
Titel
Vorwort
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Unser technisch begabter Vater fand schließlich eine Lösung. An einem Stahlseil, das zwischen zwei weit auseinander stehenden Bäumen gespannt war, wurde ein langes Seil befestigt, das wiederum mit Terrys Halsband verbunden wurde. Nun konnte er durch den Garten toben, hatte dort auch eine relativ große Bewegungsfreiheit, nicht aber mehr auf der Straße Unheil anrichten. Noch heute habe ich dieses Sirren im Ohr, das der Ring am Stahlseil verursachte wenn Terry durch den Garten raste.
Aber sein Freiheitsdrang war ungebrochen, schien sogar noch größer geworden zu sein. Man konnte den kleinen Kämpfer doch nicht ununterbrochen ans Seil fesseln. Das sahen unsere Eltern zum Glück ein. Als Terry sich aber unbelehrbar zeigte und jede Gelegenheit nutzte, um wieder seine Freiheit zu genießen, reichte es unseren Eltern.