Отрывок из книги
Er ist ein alter Mann: geboren auf dem Planeten Ferrol, hineingewachsen in die Wirren des ferronisch-topsidischen Krieges, ein guter Freund der Menschen. Als er dazu aufgefordert wird, von seiner Vergangenheit zu erzählen, werden die gemeinsamen Geschichten in ihm wach, die Menschen und Ferronen verbinden …
Bereits Jahrhunderte, bevor die Ferronen erstmals mit den Menschen in Kontakt traten, gab es merkwürdige Legenden. Sie erzählten davon, dass in uralten Zeiten Wesen von den Sternen gekommen waren, um mit den Ferronen zu sprechen. Kaum jemand nimmt die Geschichten ernst.
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Dann folgten die Planeten der Lebenszone, sie waren im Fenster rechts oben abgebildet. Die Wasserwelt Reyan in Blau, Ferrol in Jadegrün, Rofus in Grün, Ablon in einem sanften Rot und Carpa in Orange. Rechts unten und links unten folgten die mittleren und die äußeren Planeten. Die letzten zehn waren schwarze kleine Glasstücke – weit weg von der Wega waren ihre Vorbilder draußen im Raum, und genauso lichtlos wie ihre Vorbilder waren die Glasstücke.
Mein Vater starb, als ich noch keine sechs Jahre alt war. Ich habe diesen Teil der Geschichte schon ein paar Mal erzählt. Aber an dieser Stelle unterbreche ich eigentlich immer, weil jemand im Publikum ein Geräusch macht, als würde er mir keinen Augenblick glauben. Das ist seltsam. Die Menschen glauben immer, dass das Wegasystem damals schon die Heimat einer hochtechnisierten Kultur war, in der man sich mit einem einzigen Schritt per Transmitter von Planet zu Planet bewegte.
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