Irr(e)-Fahrt_nach_Wien_-_Ein_Reisetagebuch_

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J. B. Camelon. Irr(e)-Fahrt_nach_Wien_-_Ein_Reisetagebuch_
INHALTSVERZEICHNIS
Das sind WIR:
Chapter 1 / Vor dem ersten Tag: In der Stammkneipe / letzte Vorbereitungen
Chapter 2 / 1. Tag: Abfahrt / erste Pannen / Bekanntschaft mit Felix und den „Schmeißfliegen“ Dienstag, 21.September: Passau - Aschach
Chapter 3 / 2. Tag: Werkstatterfahrungen / Klaustrophobie / Bekanntschaft mit Kathrin und Jens
Chapter 4 / 3. Tag: Endlich neue Schuhe! / Besichtigung vom Stift Melk (fehlgeschlagener Versuch) / „per Du“ mit den Schmeißfliegen
Chapter 5 / 4. Tag: Zeckenbiss! Krankenhaus! Und noch eine Phobie… / Stiftsbesichtigung / Schlange!! / Taschenmesser weg /Wiedersehen mit Kathrin und Jens / Restaurantabend mit den Schmeißfliegen/ Donnerstag, 24. September: Melk - Dürnstein - Krems
Chapter 6 / 5. Tag: Unfall!! / Abschied von den „Schmeißfliegen“ / Einzug in die Jugendherberge / Bekanntschaft mit drei Amerikanerinnen
Chapter 7 / 6. Tag: Besuch der Schlösser „Schönbrunn“ und „Belvedere“ / Café „Havelka“/ Knie! Knie! Knie! Knie!
Chapter 8 / 7. Tag: Möbelauktion im „Dorotheum“ / Versuchte Besichtigung der Spanischen Hofreitschule / Prater / Suche nach dem „Jazzland“
Chapter 9 / 8. Tag: Rückfahrt mit Schnaps und Mut – und Wehmut!
Chapter 10 / Nach der Rückkehr: Das blaue Wunder! Fotoüberraschung
Отрывок из книги
Vor dem 1. Tag: In der Stammkneipe / letzte Vorbereitungen
(Passau)
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Keiner traut uns die 300-Kilometer-Tour zu, aber denen werden wir`s schon zeigen!
Daniel – den ich eigentlich nur oberflächlich von einem gemeinsamen Nebenjob her kenne, woher also will er beurteilen, wie sportlich ich bin? - wies uns freundlicherweise noch darauf hin, dass es laut Wetterbericht ab morgen eine Woche in Strömen regnen soll. Daraufhin schwärmte ich ihm von meinem wasserdichten Schneehemd vor. Genaugenommen ist es nicht meins, sondern gehört meiner ehemaligen Nachbarin Ragna, die so freundlich war, es mir zu leihen. Ein todschickes Teil! Weiß, mit bunten Neonsternen auf einem Ärmel. Ragna war etwas ungehalten, als sie mich dabei erwischte, wie ich an der Innpromenade in ihrem Schneehemd herumspazierte: “Jetzt schon???“ Ich soll es wohl nur für alle Fälle einpacken. „Es darf ruhig regnen - ich habe ein ganz tolles Schneehemd! Es ist semipermeabel!“ sagte ich stolz zu Daniel. „Na super“, meinte er, „dann läuft der Regen ja nur rein und nicht `raus!“ So eine miesmacherische kleine Ratte. Gönnt einem auch nichts. Als er anfing, uns einen Horrorfilm zu erzählen (er kam nämlich gerade aus dem Kino), gingen wir entnervt.
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