Antisemitismus – Heterogenität – Allianzen
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Katrin Reimer-Gordinskaya. Antisemitismus – Heterogenität – Allianzen
Inhaltsverzeichnis
Vorwort und Einleitung
I. Antisemitismus in Berlin: Erfahrungen, Folgen und Umgangsweisen. Einleitung
a) Kontinuitäten von Antisemitismus in Berlin und ihre aktuellen Bedeutungen
b) Begegnungen in der postnationalsozialistischen Gegenwart Berlins
c) Orte und Praktiken der Besonderung einer Minderheit
d) Jüdische Berliner*innen im ‚Israel-Blick‘ der Mehrheitsgesellschaft
e) Aggressionen: Quellen, Qualitäten und Lebensbereiche
f) Bedrohungspotenzial und widerständige Normalität im Alltag
g) Bedeutungen für Betroffene und Reaktionen Dritter in unterschiedlichen Kontexten
h) Einschränkung der Möglichkeitsräume jüdischen Alltagslebens
i) Wahrnehmung, Bewertung und Kommunikation von Antisemitismuserfahrungen
j) Individuelle Umgangsweisen: Ausweichen und Konfrontation zwischen Fremd- und Selbstbestimmung
k) Kollektiv-informelle Umgangsweisen: Zuhörer*innen und mobilisierungs(un)fähige Netzwerke
l) Kollektiv-professionelle Strukturen: Beratung, Monitoring, Empowerment, Advocacy
Zusammenfassung: Antisemitismus in Berlin – Erfahrungen, Folgen, Umgangsweisen
II. Plurale (jüdische) Zugehörigkeiten: Diskriminierung, Inklusion, Heterogenität. Einleitung
a) Plurale Zugehörigkeiten, Einengung und ‚Intersektionalität‘
b) Verschiedene und verknüpfte Diskriminierung und plurale Zugehörigkeiten im Alltag
c) Verschiedene/verknüpfte Diskriminierung in der Beratungslandschaft und im Antidiskriminierungsrecht
d)Konvergenzen und Divergenzen: Aktuelle Bedeutungen von Migrationsgeschichten
e) Aufbruch und Ankunft. Kontingentflüchtlinge im hierarchischen Migrationsregime
f) Integrationsregime und Leben in der Zone der Exklusion
g) Bildungswege wider institutionelle Hürden
h) Altersarmut und Wiedergutmachungsinszenierung
i) Immer noch ‚arm, aber sexy‘? Berlin aus jüdisch-migrantischen Perspektiven – 2000 – 2020
j) Feministisch-Jüdisch-Queer: Inklusion, Abwehr – Solidarität?
k) Ostdeutsch-jüdische Erfahrungswelten: Neue Blicke auf Geschichte und ihre Gegenwart
Zusammenfassung: Plurale (jüdische) Zugehörigkeiten – Diskriminierung, Inklusion, Heterogenität
III. Gemeinsam gegen Antisemitismus, für Vielfalt und Demokratie? Einleitung
a) Von 1989 bis zu den 2000er Jahren – Einwanderung und kultureller Wandel (in) der Stadt
b) Die 1990er: ReKonstruktion, ReVitalisierung und Pluralisierung jüdischer Lebenswelten
c) Hin zum Selbstverständnis einer ‚Migrationsgesellschaft‘ – und auf dem Weg ins Postmigrantische
d) Die 1990er und 2000er Jahre: Awareness für aktuellen Antisemitismus – langer Atem und erste Erfolge
e) Die 2010er Jahre: Perspektivwechsel, neue Institutionen und Akteur*innen und Empowerment
f) Lernprozesse, Resonanz und jüngste Erfolge: Strukturen in Politik und Zivilgesellschaft
g) Sensibilisierung und Bildung wegen und gegen Antisemitismus: Stand und Perspektiven
h) Jüdische Lebenswelten und postmigrantische Kulturen: Eigenständigkeit, Netzwerke und ‚Allianzen‘
i) Kooperation, Netzwerke und Solidarisierung gegen Antisemitismus: Stand und Perspektiven
j) Gemeinsam gegen Antisemitismus und / im Rechtsextremismus?144
k) Für eine Gesellschaft der Vielen einschließlich Juden*Jüdinnen in Berlin?
l) Gespräche über Gräben und Brücken
m) Gemeinsam für eine offene und solidarische Gesellschaft? Bündnispolitiken in Berlin
Zusammenfassung und Ausblick
Aktivierende Befragung: Erläuterung des methodischen Vorgehens als Lese- und Rezeptionshilfe
Literaturverzeichnis
Endnoten. I. Antisemitismus in Berlin: Erfahrungen, Folgen und Umgangsweisen
II. Plurale (jüdische) Zugehörigkeiten: Diskriminierung, Inklusion, Heterogenität
III. Gemeinsam gegen Antisemitismus, für Vielfalt und Demokratie?