Der Autor, Jahrgang 1951, ist pensionierter Hauptkommissar der Berliner Polizei und Vater von sieben inzwischen erwachsenen Kindern. Im Jahr seines Dienstbeginns 1972 fand er bei einer Evangelisation zum lebendigen Glauben an Jesus Christus und erlebte in vielfältiger Weise, dass Glauben und Wissen einander nicht unbedingt ausschließen. Die Geschichte der Menschheit im Lichte der biblischen Prophetie zu betrachten, insbesondere im Hinblick auf künftige Ereignisse, hat ihn seit seiner Beschäftigung mit der Bibel immer wieder neu fasziniert. Das vorliegende Buch soll ein Alarmruf sein, insbesondere über die in der Bibel beschriebenen Zeichen der Zeit nachzudenken.
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Manfred Glimm. Der Tag, an dem der Tod starb
Inhalt
Vorwort
Die Einzigartigkeit Jesu Christi
Israel – das Volk Gottes
Israel in der Prophetie
Gog von Magog
Das Zeitalter der Gemeinde
Die Zukunft der Gemeinde
Die Wiederkunft Jesu Christi
Der Anstatt-Christus
Die siebenjährige Trübsalszeit
Die siebzigste Jahrwoche Daniels
Das tausendjährige Friedensreich Christi
Das Weltgericht
Literaturverzeichnis
Vom Autor bereits im Engelsdorfer Verlag erschienen:
Отрывок из книги
Manfred Glimm
DER TAG, AN DEM DER TOD STARB
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Doch auch andere Aussagen der Bibel verdeutlichen die Tatsache der Gottheit Jesu. Im Johannesevangelium Kap. 8 spricht Jesus davon, dass Er von Gott ausgegangen ist (vgl. V. 42) und bezieht sich einige Verse später in anderem Zusammenhang auf den Stammvater des jüdischen Volkes, Abraham. Dies veranlasst die Leute zu der Frage (V.57): „Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen?“ Darauf antwortet Jesus mit einem alles klärenden Satz (V.58):
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.“