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Margret Bürgisser. Gemeinsam Eltern bleiben
Inhaltsverzeichnis. Einleitung
1.Was bedeutet gemeinsame elterliche Sorge?
Porträt 1. 2.Scheidungen – eine gesellschaftliche Realität
Porträt 2. 3.Trotz Trennung weiterhin Eltern bleiben
Porträt 3. 4.Mediation als Chance der Konfliktbewältigung
Porträt 4. 5.Kinder im Fokus von Trennung und Scheidung
Porträt 5. 6.Die Meinung der Kinder ernst nehmen
Porträt 6. 7.Zur Bedeutung der Rollenteilung
Porträt 7. 8.Wohnmodelle nach Trennung oder Scheidung
Porträt 8. 9.Hochkonflikthafte Paare und ihre Kinder
Porträt 9. 10.Die Rolle der Behörden und Gerichte
Porträt 10. 11.Ergänzende Fragen zur elterlichen Sorge in Recht und Praxis
12.Zusammenfassung. Anhang
Einleitung
Liste der befragten Expertinnen und Experten
Liste der befragten Elternpaare
1.Was bedeutet gemeinsame elterliche Sorge? 1.1Einführung ins Thema
1.2Was galt bisher? Verheiratete Eltern
Geschiedene Eltern
Zuweisung der elterlichen Sorge 2000–201011
Unverheiratete Eltern
Lebendgeburten nach dem Zivilstand der Mutter 2000–201012
Schweizerische Vormundschaftsstatistik – Jahresvergleich 2000–2010
Erteilung der gemeinsamen elterlichen Sorge im Verhältnis zur Anzahl ausserehelicher Geburten in der Stadt Zürich 2000–2010
1.3Was wird neu?
Verheiratete Eltern
Geschiedene Eltern
Unverheiratete Eltern
1.4Was bedeutet die Revision?
1.5Politische Vorgeschichte
1.6Zielsetzung des neuen Gesetzes
1.7Erwartungen und Hoffnungen. Allgemeine Einschätzung
Vorteile der gemeinsamen elterlichen Sorge
Erwartete positive Wirkungen
1.8Kritik und Vorbehalte
Befürchtete negative Auswirkungen
1.9Was beinhaltet gemeinsame elterliche Sorge konkret?
Porträt 1. «Es war klar, Leander steht über allem – unser Wohl hat sich nach ihm zu richten.»
2.Scheidungen – eine gesellschaftliche Realität. 2.1Ehe und Scheidung im gesellschaftlichen Wandel
Heiraten und Heiratsverhalten 2008–201237
Scheidungen und Scheidungsverhalten 2008 bis 201238
Negative Scheidungsfolgen
Positive Scheidungsfolgen
2.2Das Phänomen Scheidung enttabuisieren
2.3Ursachen von Paarkonflikten
2.4Emotionale Bewältigung von Trennung und Scheidung
2.5Einmal Streit – immer Streit?
Porträt 2. «Er ist nach wie vor der Vater und ich bin nach wie vor die Mutter. Das habe ich nie infrage gestellt.»
3.Trotz Trennung weiterhin Eltern bleiben. 3.1Als Paar trotz Trennung im Gespräch bleiben
3.2Den Paarkonflikt vom Kindeswohl trennen
3.3Bei Bedarf Hilfe annehmen
3.4Konstruktive Einigungsverfahren wählen
3.5Tragfähige Vereinbarungen erarbeiten. Scheidungskonvention
Scheidungen nach Urteilsgrund 2000–2011
Betreuungs- und Besuchsvereinbarung
Unterhaltsvereinbarung
Exkurs: die Revision des Unterhaltsrechts42
Porträt 3. «Es war mein Wunsch, dass wir uns als Paar trennen, als Eltern aber weiterhin zu diesem Buben schauen.»
4.Mediation als Chance der Konfliktbewältigung. 4.1Was ist Mediation?
4.2Welche Grundsätze gelten in der Mediation?
4.3Welche Vorteile bietet Mediation?
4.4Vorgehensweisen in der Mediation
4.5Voraussetzungen und Grenzen der Mediation
4.6Optimale Wahl der Mediationsperson
4.7Kooperation zwischen Mediatorinnen und Anwälten
4.8Ergänzende Informationen
Porträt 4. «Man muss der Kinder wegen schauen, dass man möglichst am gleichen Strick zieht.»
5.Kinder im Fokus von Trennung und Scheidung. 5.1Erkenntnisse aus der Scheidungsforschung
5.2Was Kinder für ihre Entwicklung brauchen
5.3Wer soll das Kind betreuen?
5.4Kind sein im Scheidungsprozess
5.5Bedürfnisse der Kinder nach Trennung oder Scheidung
5.6Negative Scheidungsfolgen bei Kindern
5.7Positive Scheidungsfolgen bei Kindern
5.8Beziehungspflege nach Trennung oder Scheidung
5.9Elternbeziehungen dürfen sich unterscheiden
Porträt 5. «Als ich meine Stelle antrat, habe ich im Unternehmen kommuniziert, dass ich den Freitag für Lynn reserviere.»
6.Die Meinung der Kinder ernst nehmen. 6.1Was heisst: Wahrung des Kindeswohls?
6.2Information der Kinder durch die Eltern
6.3Partizipation der Kinder an der Neuorientierung
6.4Einbezug der Kinder in die Mediation
6.5Kindesanhörung beim Gericht57
6.6Einbezug einer Kindesvertreterin/eines Kindesvertreters58
Porträt 6. «Wir sind nach wie vor Eltern unserer Kinder, und es ist schön, sie durchs Leben zu begleiten.»
7.Zur Bedeutung der Rollenteilung. 7.1Auswirkungen der traditionellen Rollenteilung auf die Scheidungssituation
7.2Egalitäre Rollenteilung als Chance
7.3Voraussetzungen der egalitären Rollenteilung
7.4Rollenteilung und gemeinsame elterliche Sorge
7.5Stärkung der väterlichen Verantwortung
Aufwertung der Vaterrolle
Vater-Kind-Beziehung nach Trennung/Scheidung
Voraussetzungen für das Gelingen des Besuchsrechts
Der abwesende Vater
7.6Frauen zum Wiedereinstieg ermutigen
Porträt 7. «Wir haben aus dieser Beziehung etwas Wunderschönes, nämlich unsere Tochter. Und der wollen wir Sorge tragen, aus Überzeugung.»
8.Wohnmodelle nach Trennung oder Scheidung. 8.1Wie lebt es sich an zwei Orten?
8.2Traditionelle und alternative Wohnarrangements
8.3Das Wechselmodell
8.4Das Doppelresidenzmodell
8.5La résidence alternée73
8.6Das Nestmodell
8.7Wie oft soll die Betreuung wechseln?
8.8Umsetzbarkeit alternativer Wohnmodelle in der Schweiz
Porträt 8. «Es hat ja einmal einen Grund gegeben, dass man zusammengekommen ist, geheiratet hat und Kinder bekommen hat.»
9.Hochkonflikthafte Paare und ihre Kinder
9.1Wenn der Streit nicht enden will
9.2Merkmale hochkonflikthafter Eltern
9.3Erfahrungen in den USA
9.4Das Prinzip der «Parallelen Elternschaft»
9.5Begleiteter Umgang
9.6Interventionsansätze bei hochstrittigen Eltern
9.7Erfahrungen mit Beratungsangeboten
Porträt 9. «Wir dachten, wir seien es den Kindern schuldig, dass wir vernünftig miteinander umgehen. »
10.Die Rolle der Behörden und Gerichte. 10.1Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden81
10.2Kindeswohlgefährdung und Kindesschutzmassnahmen
10.3Die Aufgaben der Gerichte
Eheschutzverfahren90
Scheidungsverfahren93
Überprüfung des Kindeswohls
10.4Unterstützung für Eltern – in welcher Form?
10.5Gerichte können Eltern zur Mediation auffordern
10.6Beschränkte Sanktionsmöglichkeiten
10.7Kindesanhörung vor Gericht
10.8Ernennung eines Kindesvertreters/einer Kindesvertreterin
10.9Braucht es vermehrt Familiengerichte?
10.10Neue Anforderungen an Aus- und Weiterbildung
Porträt 10. «Wir haben uns gesagt, die Kinder können ja nichts dafür und sollen nicht unter unserer Trennung leiden.»
11.Ergänzende Fragen zur elterlichen Sorge in Recht und Praxis
11.1Die Sorgerechtsrevision als Paradigmenwechsel
11.2Entzug der elterlichen Sorge
11.3Obhut und Betreuungsanteile
11.4Die Vielfalt unverheirateter Eltern
11.5Vom Umgang mit unmotivierten Eltern
11.6Sanktionen bei Verstössen gegen das Gesetz
11.7Zur Arbeit der Gerichte
11.8Zur verwendeten Begrifflichkeit
11.9Ergänzende Fragen
12.Zusammenfassung. Wovon handelt dieses Buch?
Was galt bisher?
Was wird neu?
Entzug des Sorgerechts
Bestimmung des Aufenthaltsortes
Rückwirkungsklausel
Voraussetzungen
Information der Kinder
Betreuung im Alltag
Egalitäre Rollenteilung
Wohnmodelle
Mediation
Hochstrittige Paare
Phänomen Scheidung
Gerichte und Behörden
Unterstützungsangebote
Anhang. Literatur
Empfehlungen für Eltern in Trennung oder Scheidung
Projekte zur Unterstützung von Eltern in Trennung / Scheidung und für ihre Kinder
KET – Kinder und Eltern in Trennung
Beratungsdienst des Eltern Club Schweiz
Beratungsangebote des SVAMV
Ausbildung von Trennungsberatern durch GeCoBi
Broschüren für Eltern und Kinder
Reka-Ferienwochen für geschiedene und getrennt lebende Väter
Gruppen für Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen
Scheidungskindergruppen «Im Chreis», Weinfelden
Scheidungsgruppe der Universität Zürich, Lehrstuhl für Klinische Psychologie
Gruppenangebote der Erziehungsberatung Bern
Notrufnummer 147 für Kinder und Jugendliche
Nützliche Links111. Mediatorinnen und Anwälte
Beratungsstellen für Paare und Eltern112
Frauenorganisationen
Männer- und Väterorganisationen
Familien- und Elternorganisationen
Organisationen und Angebote für Vereinbarkeit/Gleichstellung
Familienergänzende Kinderbetreuung
Dank
Gemeinnützige Stiftungen
Kirchliche Institutionen
Kantonale Lotteriefonds115
Verwaltungsstellen