Stillen

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Márta Guóth-Gumberger. Stillen
Wichtiger Hinweis
Impressum
MÁRTA GUÓTH-GUMBERGER
ELIZABETH HORMANN
EIN WORT ZUVOR
STILLEN – NAHRUNG UND BEZIEHUNG
DAS STILLEN VERSTEHEN UND VORBEREITEN
Erfahrungen beim Stillen
Stillen stärkend erlebt
Stillen schwierig erlebt
Eltern-Kind-Beziehung
Die grundlegenden Bedürfnisse
Baby mal nah, mal zurückgezogen
Impuls von Baby oder Mama
Nähe, Körperkontakt und Hautkontakt
Was erwartet Sie mit dem Baby?
WIE GEHT ES MIR DAMIT?
ERWARTUNGEN AN SICH SELBST
Langfristige Auswirkung des Stillens
Wie funktioniert Stillen?
In der Schwangerschaft vorbereitet
Mutter und Baby als Team
WAS BRINGT DIE MILCH ZUM FLIESSEN?
DAS BABY AN DER BRUST
ANGEBOT UND NACHFRAGE
DIE BEDEUTUNG DER ANFANGSPHASE
Welche Stillhäufigkeit?
EIGENER RHYTHMUS FÜR JEDES PAAR
Einzigartige Muttermilch
Stillen und Gesundheit
Künstliche Ernährung
Die praktische Seite
Vorbereitung auf das Stillen
Praktische Vorbereitung
Wie die Geburt das Stillen beeinflusst
WO KOMMT IHR BABY AUF DIE WELT?
Unterstützendes Netzwerk
Vorab Erleichterung organisieren
WER MACHT DIE HAUSARBEIT?
Unterstützende Fachkräfte
Bald ist es so weit
DER STILLBEGINN
DIE ERSTEN STUNDEN UND TAGE
Das Baby ist geboren!
Hautkontakt nach der Geburt
NACHHOLEN MÖGLICH
Das erste Stillen
Das Baby sucht die Brust selbst
Sie helfen beim ersten Stillen
Stillbeginn nach Kaiserschnitt
Das Wochenbett beginnt
GANZ ANDERS ALS ERWARTET
Der Start in den ersten Tagen
Hautkontakt im Wochenbett
HAUTKONTAKT PRAKTISCH GESTALTEN
Warum so häufig stillen?
Wann stillen: Hungerzeichen
Aufmerksamkeit für Ihr Baby
Anlegen und Stillhaltungen
Kleidung und Bequemlichkeit
Zurückgelehntes Stillen
Die Mutter legt aktiv an
GÜNSTIGE HANDHALTUNG: DER C-GRIFF
DIE SEITENHALTUNG
STILLEN IM LIEGEN
DIE WIEGEHALTUNG
WIEGEHALTUNG – HÄNDE ANDERS
ANDOCKEN MIT UNTERLIPPE ZUERST
ANLEGEN BEI SEHR GROSSEN BRÜSTEN
Kleine Änderungen, große Wirkung
BEIM ANDOCKEN
BEI DER STILLPOSITION
Wie sieht angenehmes Saugen aus?
Hinschauen, wenn das Baby loslässt
Der Rhythmus beim Stillen
Den Milchfluss auslösen
Der Bedarf regelt die Milchmenge
ANLEGEN – WIE OFT UND WIE LANGE?
NUR AN DER BRUST ÜBEN
EIN SCHLAFENDES BABY WECKEN?
DAS SAUGEN UNTERBRECHEN?
Aufstoßen lassen
An der Brust einschlafen
Pflege der Brustwarzen
Ihr Baby bei Ihnen
24-Stunden-Rooming-in
Zeichen für genügend Milch
Sichere Rückmeldung: Windeln
Gewicht Ihres Babys
Wann brauchen Sie Hilfe?
Nach Hause kommen
Gefühle in der Wochenbettzeit
BESONDERE AUFMERKSAMKEIT IN DER ANFANGSZEIT
Stillen nach Kaiserschnitt
So geht es leichter
Ihr Baby in der Kinderstation
Milch von Hand gewinnen
Brust lockern und streicheln
Wie gewinnen Sie Milch von Hand?
Die Brust wird groß und voll
Wie vorbeugen?
Was bringt Erleichterung?
Schwierigkeiten beim Saugen
Ihr Baby weint vor der Brust
ALS MAMA RUHIG BLEIBEN
Andockprobleme, Schläfrigkeit
NUR AN DER BRUST SAUGEN LASSEN
BRUSTHÜTCHEN?
Normale Zungenbeweglichkeit?
Wenige Wochen zu früh geboren
Hohl- und Flachwarzen
Wie können Sie vorgehen?
Wenn Zufüttern notwendig ist
Zufüttern nur im Notfall
WÄHREND DES STILLENS ZUFÜTTERN
ANDERE MÖGLICHKEITEN
Das Baby wird gelb und müde
Abstillen im Wochenbett
Besondere Bedingungen
Stillen bei besonderen Situationen
DER ALLTAG MIT DEM BABY
DIE ERSTEN WOCHEN UND MONATE
Realistische Erwartungen
Neue Fähigkeiten lernen
BESUCH, UNTERNEHMUNGEN, HILFE
Stillpraxis zu Hause
Beim Stillen bequem
Stillrhythmus – was ist normal?
ÖFTER KLEINE PORTIONEN GENIESSEN
JE LEERER, DESTO REICHHALTIGER
DEN STILLRHYTHMUS BEEINFLUSSEN?
PLÖTZLICH HÄUFIGER HUNGER?
NUCKELN REGT DEN MILCHFLUSS AN
STÄNDIG AN DER BRUST
Zeichen: Ihr Baby bekommt genug
WAS SIE BEOBACHTEN
DIE GEWICHTSZUNAHME
Vitamine, Tee oder Wasser?
Informationen über den Schnuller
IHRE ENTSCHEIDUNG
Babys Schlaf
Zurechtkommen nachts
DAS BABY NACHTS IN IHRER NÄHE
GEEIGNETE SCHLAFUMGEBUNG
Der Schlafrhythmus des Babys
DEN SCHLAF BEEINFLUSSEN?
Rolle und Aufgabe der Eltern
Beziehung und Grenzen
Das Kind verstehen lernen
Die Sprache entfaltet sich
Was bedeutet Weinen?
MIT WEINEN KONFRONTIERT
BRAUCHT MEIN BABY ETWAS?
KONKRETE HILFEN
WEINEN, UNRUHE VOR DER BRUST
KOLIKEN ALS URSACHE?
ERLEICHTERUNG BEI KOLIKEN
AUSSERGEWÖHNLICH VIEL WEINEN
Ihr Baby am Tag in Ihrer Nähe
Verschiedene Tragehilfen
KRITERIEN FÜR TRAGEHILFEN
Unterwegs mit dem gestillten Kind
TRENNUNG VON MUTTER UND BABY
Gefühle beim Stillen
Für sich selbst sorgen
Bewegung und Körperpflege
Stillen und Stress
STRATEGIEN BEI STRESS
Ernährung in der Stillzeit
Besonderes Augenmerk
Trinken in der Stillzeit
Wichtige Menschen um Sie
Einige Gedanken für Sie als Vater
ALS VATER STILLEN UNTERSTÜTZEN
DIE PARTNERSCHAFT VERÄNDERT SICH
Stillen und Sexualität
FAMILIENPLANUNG IN DER STILLZEIT
STILLEN ALS EMPFÄNGNISVERHÜTUNG
Allein verantwortlich
DEN ALLTAG MEISTERN
Geschwister
Großeltern
Kommentare von außen
Muttermilch sammeln
Welche Pumpe?
Wie pumpen?
Milchspendereflex beim Pumpen
WEITERE TIPPS FÜR MILCHFLUSS
Wie oft und wann pumpen?
Hygiene beim Pumpen
Aufbewahrung von Muttermilch
EINFACH BEI ZIMMERTEMPERATUR
KÜHLEN, EINFRIEREN, AUFTAUEN
Stillen und Berufstätigkeit
Im ersten Lebenshalbjahr
Pumpen am Arbeitsplatz
WEITERE TIPPS
Im zweiten Lebenshalbjahr
Drei Jahre oder länger zu Hause
MIT SCHWIERIGKEITEN UMGEHEN
Erste Hilfe bei Problemen
Wunde Brustwarzen
HAUT GERÖTET, NOCH NICHT OFFEN
HILFSMITTEL
HAUT VERLETZT
Zeichen einer Pilzinfektion (Soor)
VORGEHEN BEI SOOR
Milchstau
WEITERE MASSNAHMEN
Brustentzündung (Mastitis)
Milch im Überfluss
ZU VIEL MILCH
ZU VIEL MILCHZUCKER
ÜBERSTARKER MILCHSPENDEREFLEX
WENN DIE BRÜSTE TROPFEN
Zu wenig Milch?
DIE GEWICHTSZUNAHME BEURTEILEN
SOFORT BERATEN LASSEN
DIE MILCHMENGE ETWAS STEIGERN
UM EINE GRÖSSERE MENGE STEIGERN
WENN WIRKLICH NÖTIG: ZUFÜTTERN
AN DER BRUST ZUFÜTTERN
ANDERE WEGE ZUZUFÜTTERN
MUTTERMILCH IN DER FLASCHE
RELAKTATION
ZUFÜTTERUNG REDUZIEREN
Plötzlicher Stillstreik
Zahnen und Beißen
Erkrankungen des Babys
IHR BABY IM KRANKENHAUS
Erkrankungen der Mutter
MEDIKAMENTE
GENUSSMITTEL UND DROGEN
Allergiebelastung in der Familie
WIE GEHT ES WEITER?
AUF DEM WEG ZUM KLEINKIND
Der Weg zum Familientisch
Wann feste Nahrung?
Wie feste Nahrung einführen?
DAS BABY ISST SELBSTSTÄNDIG
MIT DEM LÖFFEL FÜTTERN
Was anbieten oder füttern?
WELCHE MENGEN?
Wo, wann und wie viel füttern?
Trinken aus der Tasse
Stillen später
Wie lange stillen?
Ein Kleinkind stillen
STILLEN SCHENKT SICHERHEIT
NÄHE UND GRENZEN BEIM STILLEN
DIE BEZIEHUNG ZUM KIND ÄNDERT SICH
In der Stillzeit wieder schwanger
Abstillen
Das Stillen ausklingen lassen
Das Abstillen aktiv einleiten
Abstillen unter einem Jahr
WIE VORGEHEN?
Schnelles Abstillen
NICHT ZU EMPFEHLEN
Gefühle am Ende der Stillzeit
Neue Entwicklungsschritte
Stillen – Modell für später
Bücher, die weiterhelfen
Adressen, die weiterhelfen
WUNDER DER NATUR
SPICKZETTEL FÜR DEN STILLSTART
GERADE GEBOREN!
DIE ERSTEN STUNDEN
DIE ERSTEN TAGE
BEIM ANDOCKEN UNTERSTÜTZEN
ES PASST, WENN …
HILFE BENÖTIGT?
BEI SCHWIERIGKEITEN
SPICKZETTEL FÜR ZU HAUSE
GEDULD MIT ALLEN
STILLEN
WANN STILLEN?
NUCKELN GEHÖRT AUCH DAZU
DIE MILCHMENGE JUSTIEREN
UND NACHTS?
WANN PASST ES?
IHR UNTERSTÜTZUNGSNETZ
DIE AUTORINNEN
Отрывок из книги
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ist Psychotherapeutin und Still- und Laktationsberaterin IBCLC.
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Mit den drei grundlegenden Bedürfnissen im Hinterkopf ist es jedoch leichter zu erkennen, was Ihr Baby gerade braucht, ob es gerade ein Zuviel oder Zuwenig an Sicherheit, Erregung und Autonomie erlebt. Wenn Sie dann darauf eingehen, können Sie vertrauen, dass es Sie jetzt zwar intensiv benötigt, dann aber auch eine Pause folgen wird. Die Kunst ist, die kleinen Pausen, die sich ergeben, dann auch tatsächlich zu nutzen und sich in den schönen Momenten zurückzulehnen und an dem Baby zu freuen.
Viele Mütter haben hohe Erwartungen an sich selbst und möchten ihre Aufgabe gut machen. Wenn sie dann den Eindruck haben, dass ihnen als Mutter etwas nicht so gelingt, wie sie es von sich selbst erwarten, entsteht sehr leicht ein Schuldgefühl. Unter dessen Einfluss kann es dann dazu kommen, dass sich die Mutter noch mehr anstrengt und zu Überforderung neigt. Das ist ein Kreislauf, der sie in ihrer Rolle und ihrer Beziehung zum Kind schwächt. Das Gegenteil des Schuldgefühls ist die Erfahrung der eigenen Kompetenz als Mutter. Dieses positive Gefühl überträgt sich auch auf das Baby. Wenn sich die Mutter wohlfühlt, fühlt sich das Baby meistens auch wohl. Ob Sie sich selbst wohlfühlen, bietet Ihnen daher eine hilfreichere Orientierung als die Frage: »Wie soll man sich als Mutter verhalten?« Für Ihr Kind brauchen Sie keine ideale oder perfekte Mutter zu sein. Sie bemühen sich und manches gelingt Ihnen, wie Sie es sich vorstellen, manches wird anders. Sie sind die Mutter Ihres Kindes und es ist ausreichend und gut, wie Sie es machen.
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