Отрывок из книги
Auf dem Parkplatz
Jetzt schien sie am liebsten wegzulaufen, deshalb lächelte er sie beruhigend an und sagte: »Keine Panik, ich hole eine Verkäuferin, die sammelt das dann auf.«
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Zuhause wusch sie sich ihr verheultes, verquollenes Gesicht, nachdem sie sich im Badspiegel entdeckt hatte. Dann räumte sie ihre Einkäufe weg, gönnte sich zwei große Sandwiches und warf sich in ihren Lieblingssessel. Sie zappte durch die TV-Kanäle, bis sie bei einem spannenden Krimi mit mehreren Leichen landete. Genau das Richtige jetzt. So ein Idiot.
Peter dagegen war erst aus seiner Grübelei erwacht, als der Lautsprecher des Discounters verkündete, dass in den nächsten zehn Minuten geschlossen würde und alle Kunden sich bitte zur Kasse begeben sollten. Da er nichts zu kaufen hatte, ging er so hinaus, ohne aufgehalten zu werden. Noch immer war er in seine Überlegungen versunken, schlug automatisch den Weg nach Hause ein und wunderte sich, als er vor seiner Tür stand. Wie war er hierhin gekommen? Egal. Er schloss auf, knipste die Lichter an und stand verloren in seinem Wohnzimmer, weil er nichts mit sich anzufangen wusste. Er fand den Fehler nicht, vielleicht war er zu forsch gewesen? Aber sie hatte ihn zu Beginn überhaupt nicht zu Wort kommen lassen und wollte ihn recht schnell wieder loswerden. Hätte er hier sie gehen lassen sollen? Es schien für ihn jedoch die einzige Möglichkeit, mit ihr in tieferen Kontakt zu kommen, zumindest, endlich ihren Namen zu erfahren.
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