Was wie ein Familienurlaub an Kroatiens idyllischer Mittelmeerküste aussieht, wird für Familie Sorokin aus Sachsen zum Horrortrip. Der Vater des blinden Jungen Fedor erhält als SEK-Mann vom BND den Auftrag, Terroristen aufzuspüren, die laut NSA einen Anschlag auf den Leipziger UNI-Riesen planen. In Zadar steht Sorokin zwei Kriegsverbrechern gegenüber, denen Menschenleben völlig egal sind. Todor ist der eine. Er verlor als Kind im Jugoslawienkrieg durch NATO-Bomben die Eltern und wurde vom Soldaten Stokan zum kindlichen Mörder umfunktioniert, bis es in Srebrenica zur Katastrophe kam. Sorokins Informant in Zadar wird hingerichtet, Kinder werden zu Geiseln, Polizisten heimtückisch erschossen. Sorokin spürt, dass dieser Krieg im Herzen Europas noch nicht zu Ende ist. Hemmanns dritter abgeschlossener Thriller mit Fedor und Anatolij Sorokin: fesselnd und spannend bis zum Showdown am Mittelmeer.
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Tino Hemmann. Auf Wiedersehen, Bastard! (Proshchay, ublyudok!) 3 – Showdown in Kroatien
AUF WIEDERSEHEN, BASTARD!
Inhalt
Leipzig. 16. August
Udbina, RSK. 21. November 1994
Leipzig. 16. August
Zadar. 17. August
Dresden. 17. August
Leipzig. 17. August
Internationaler Luftraum. 18. August
Leipzig. 18. August
Zadar. 18. August
Internationaler Luftraum. 18. August
Zadar. 18. August
Leipzig. 18. August
Zadar. 18. August
Leipzig. 18. August
Zadar. 18. August
Zadar. 19. August
Leipzig. 19. August
Zadar. 19. August
Leipzig. 19. August
Zadar. 19. August
Zadar. 28. August
Epilog. 29. August
Отрывок из книги
Tino Hemmann
(3)
.....
»Geht nicht.«
»Du meinst wegen der Kindersicherung?« Fedor grinste. »Das ist ein Klacks. Warte, ich mach dir den Fernseher an.« Er streckte die rechte Hand aus, denn er wusste, dass Natascha ihm die Fernbedienung hinhalten würde, zeigte in die Richtung des Fernsehers, drückte auf den Bereitschaftsknopf und wartete fünf Sekunden. Dann gab er über die Tastatur der Fernbedienung die Ziffern 1 2 3 4 ein. Einen anderen Code hätte sich die Mutter wohl niemals merken können. Geräuschvoll meldete sich ein Fernsehprogramm. Fedor schaltete zu einem Kinderkanal um und legte die Fernbedienung auf den flachen Beistelltisch, der vor dem Sofa stand. »Okay?«