Die Fortsetzung von Veyron Swift und das Juwel des Feuers! Über ein Jahr ist seit Toms letztem Abenteuer mit seinem kauzigen Patenonkel Veyron Swift vergangen, als eine Prinzessin aus Elderwelt in London auftaucht und den Detektiv um Hilfe bittet. Die Medusa ist in ihrer Stadt unterwegs und bedroht die kaiserliche Familie. Immer mehr angesehene Herrschaften werden zu Stein verwandelt. Auch der Regent des Reichs, Consilian, scheint ein hinterhältiges Spiel zu treiben. Veyron ist entschlossen die Wahrheit aufzudecken und den Dienern der Finsternis ein Schnippchen zu schlagen. Wieder mit dabei ist auch sein treuer Assistent Tom Packard. Die Rückkehr gestaltet sich jedoch anders als erwartet. Die mächtigen Zauberer der Simanui verweigern ihre Hilfe und so stehen Tom und Veyron allein gegen Consilian und den Orden der Medusa, die ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheinen. Mord wartet an jeder Ecke, Dämonen sind überall, und schon bald entbrennt ein Kampf um die Zukunft eines ganzen Imperiums…
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Tobias Fischer. Veyron Swift und der Orden der Medusa: Serial Teil 1
1. Kapitel: Eine neue Klientin
2. Kapitel: Iulias Geschichte
3. Kapitel: Flucht aus London
4. Kapitel: Ankunft in Fabrillian
5. Kapitel: Durch Fels und Nacht
Impressum
Отрывок из книги
Titel
1. Kapitel: Eine neue Klientin
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Tom bedeutete den Herren einzutreten, doch nur der Inspektor und der Priester kamen ins Haus. Die Constables blieben draußen. Tom warf ihnen einen neugierigen Blick zu. Er erkannte, dass noch jemand in einem der Autos saß. Wegen der abgedunkelten Scheiben konnte er jedoch nicht mehr erkennen. Er schloss die Tür und brachte die beiden ins Wohnzimmer, wo Veyron Swift schon auf sie wartete. Er lümmelte immer noch im Sessel, hatte die Fingerspitzen aneinander gepresst und die Augen geschlossen.
»Kommen Sie herein, Gentlemen. Ich habe Sie bereits erwartet. Unser Telefonat heute Morgen verhieß ja eine spannende Geschichte. Also bitte, setzen Sie sich und schildern Sie mir Ihr Problem ohne Zögern, oder Zurückhaltung. Zeit ist kostbar und ich will so wenig wie möglich davon verlieren. Lassen Sie kein Detail aus, alles ist wichtig, selbst die allerkleinste Kleinigkeit«, begrüßte er seine Gäste, indem er auf die gegenüberliegende Couch deutete.