Was passiert, wenn in einem kleinen Schwarzwaldstädtchen plötzlich Wandschmierereien an der Winzergenossenschaft auftreten? Die Aufregung ist natürlich groß und Kommissar Kirsch muss sich darum kümmern. Doch was hat die Mordkommission eigentlich damit zu tun, das fragen sich Kommissar Kirsch, Helen und Eugen, seine beiden Assistenten. Es gab schon einmal einen Winzerstreit und Kirsch befürchtet, dass dies wieder ein Anfang ist. Die Goldene Weinprobe steht an und Bürgermeister Wohlgemuth, der seine Fäden überall spinnt, besteht darauf, dass Kirsch anwesend ist. Als hätte es der Bürgermeister geahnt, es geschieht ein Mord, just an dem smarten Polizeipräsidenten, der anscheinend mit einem «Gift-Secco» getötet wird. Die Welt in Wiesenbach gerät in Unordnung und es kommt zu Irrungen und Wirrungen. Mehr wird nicht verraten, es bleibt spannend bis zum Schluss, denn auch Kirsch kann die Geschichte nicht mehr aufhalten und es gibt weitere Morde …
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Ursula Hass. Kirsch und der Gift-Secco
Kommissar Bernhard Kirsch, seine Frau Moni, seine Assistenten Helen und Eugen sowie Huber und Drechsler, die Kommissare aus Burgstetten, Bürgermeister Wohlgemuth und seine Frau Lene, Lore und der Tourismusmanager Sonnenschein, Polizeipräsident Schorsch Wangler und seine Frau sowie deren Zwillingsschwester, Stefan Kugler der Geschäftsführer der Winzergenossenschaft und viele andere
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Impressum
Отрывок из книги
Titel
Kommissar Bernhard Kirsch, seine Frau Moni, seine Assistenten Helen und Eugen sowie Huber und Drechsler, die Kommissare aus Burgstetten, Bürgermeister Wohlgemuth und seine Frau Lene, Lore und der Tourismusmanager Sonnenschein, Polizeipräsident Schorsch Wangler und seine Frau sowie deren Zwillingsschwester, Stefan Kugler der Geschäftsführer der Winzergenossenschaft und viele andere
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„Haben Sie die Berichte von der Spusi und von der Pathologie schon gelesen?“, fragten die beiden direkt bei Kirsch nach.
„Ja, ja, damit müssen wir uns nicht mehr aufhalten“, war Kirschs lapidare Antwort.