<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<FictionBook xmlns:ltr="LTR" xmlns:fb3b="http://www.fictionbook.org/FictionBook3/body" xmlns:l="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns="http://www.gribuser.ru/xml/fictionbook/2.0" xmlns:fb3d="http://www.fictionbook.org/FictionBook3/description"><description><title-info><genre>unrecognised</genre><author><first-name>Gerd</first-name><last-name>Wange</last-name><id>81fe6aee-c6f6-11ea-9b38-0cc47a5f3f85</id></author><book-title>Weltreligion versus Sexualität</book-title><annotation><p>Der Verfasser diese Buches versucht den Ursachen des Missbrauchs der Macht sowie der Umbarmherzigkeit und nicht selten der Seelenlosigkeit der drei großen Weltreligionen nachzugehen. Die Quellen des Judentums, Christentums und des Islams, die ihren gemeinsamen Ursprung bei dem Patriarchen Abraham sehen, beinhalten in Bezug auf Sexualität ein Potenzial, das im Laufe der Geschichte immer wieder von ihren Anhängern instrumentalisiert wurde. Die Religion spendet zahlreichen Menschen Trost und Geborgenheit und fördert oftmals das Gemeinschaftsgefühl, deshalb geht es in diesem Buch keineswegs um eine Verunglimpfung geistlicher Würdenträger, sondern vielmehr darum, die Scheinheiligkeit und Doppelmoral einiger Religionen und ihren sakro-sankten Stellvertretern auf Erden zu entlarven. Denn beim Thema Sexualität könnte die Kluft zwischen religiösen Lehren und dem echten Leben kaum tiefer sein. Sexualität spielt in allen Religionen eine markante Rolle. Religiöse wie sexuelle Erfahrungen werden oft mit denselben Begriffen beschrieben, mit Leidenschaft, Verzückung, Ekstase oder Seligkeit. Ob Sexualität als schöpferische Kraft, als geheimnisvolles Mittel der Fortpflanzung oder gar als dämonische Energie verstanden wird, hängt sicherlich von anderen Dingen ab.</p></annotation><coverpage><image l:href="#cover.jpg"/></coverpage><lang>de</lang></title-info><document-info><author><nickname>Аноним</nickname></author><program-used>XPortal::Pages::EditorWorkplace</program-used><date value="2021-06-29">29.06.2021</date><id>2d54ece0-d901-11eb-aed8-0cc47a5f137d</id><version>1.0</version></document-info><custom-info info-type="fb3d:fb3-description/fb3d:title/fb3d:sub">Einfluss der drei großen monotheistischen Religionen auf die Geschlechtlichkeit aus der Sicht eines bibeltheologischen Laien</custom-info></description><body><section id="u79177a2a-72b1-564a-a641-4fbf0245645a">
    <p>
      
    </p>
  </section><section>
    
      <image l:href="#fb3_img_img_346bc24e-1462-5093-b4fc-0789b4922bcc.jpg" alt=""/>
    <empty-line/>
    <p><strong>Gerd Wange</strong>, geboren 1941 in Bonn. Absolvent der staatlichen Filmakademie London/ England in den Sparten Filmkamera, Schnitt und Filmregie. Danach 35 Jahre als freiberuflicher Dokumentarfilm-Kameramann/Regisseur auf 6 Kontinenten tätig. Eindrucksvoll skizziert in seinem romanhaften Lebensabriss <emphasis>„Ein Wanderer zwischen den Kulturen“.</emphasis></p>
    <p>Höhepunkte in seinem beruflichen Werdegang sind zweifellos die sich über etliche Jahre hinziehende Mitarbeit an der Dokumentationsreihe der ARD „Auf der Suche nach der Welt von morgen“ unter der Regie eines der Pioniere und Urgesteine des Deutschen Fernsehens, Rüdiger Proske, sowie die ebenfalls langjährige Mitwirkung an der erfolgreichen Fernsehserie „Weltenbummler“ unter der Leitung der Schauspielerlegende Hardy Krüger.</p>
    <p>Gerd Wange lebt seit Anfang der achtziger Jahre in Chile und ist seit annähernd einem Jahrzehnt als Schriftsteller tätig.</p>
  </section><section id="u053e55fc-f4ad-5e62-b8e0-6c4d81cba84b">
    <p>Gerd Wange</p>
    <p>
      <strong>WELTRELIGION</strong>
    </p>
    <p>
      <emphasis>VERSUS</emphasis>
    </p>
    <p>
      <strong>SEXUALITÄT</strong>
    </p>
    <p>Einfluss der drei großen monotheistischen Religionen auf</p><p> die Geschlechtlichkeit aus der Sicht eines</p><p> bibeltheologischen Laien</p>
    <p>Engelsdorfer Verlag</p>
    <p>Leipzig</p>
    <p>2017</p>
  </section><section id="u4bdf1883-71dc-5bf0-b36f-f57489f92d69">
    <p>Bibliografische Information durch die Deutsche Nationalbibliothek:</p>
    <p>Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der</p>
    <p>Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im</p>
    <p>Internet über <a l:href="http://www.dnb.de">http://dnb.dnb.de</a> abrufbar.</p>
    <p>Copyright (2017) Engelsdorfer Verlag Leipzig</p>
    <p>Alle Rechte beim Autor</p>
    <p>Titelbild © Gerd Wange</p>
    <p>Hergestellt in Leipzig, Germany (EU)</p>
    <p>
      <a l:href="http://www.engelsdorfer-verlag.de">www.engelsdorfer-verlag.de</a>
    </p>
  </section><section id="ub33d962e-576f-5ea8-bff9-f4b6fdaa0abe">
    <p>Dieses Buch ist gewidmet allen sexuellen Missbrauchsopfern</p>
    <p>sowie solchen Betroffenen, die unter Anwendung sexueller</p>
    <p>Gewalt zu leiden hatten, beziehungsweise immer noch zu leiden haben.</p>
  </section><section id="u28877fc1-459d-5099-a197-7056522c471c">
    <p>„Ich bin voller Hoffnung, dass die Welt noch schöner werden</p>
    <p>kann, wenn es ein Recht auf Vielfalt gibt und wenn wir die</p>
    <p>Verschiedenartigkeit jedes einzelnen Menschen anerkennen.“</p>
    <p>(Shimon Peres)</p>
  </section><section>
    <title>
      <p>INHALT</p>
    </title>
    <p>
      <a l:href="#u79177a2a-72b1-564a-a641-4fbf0245645a">Cover</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#u053e55fc-f4ad-5e62-b8e0-6c4d81cba84b">Titel</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#u4bdf1883-71dc-5bf0-b36f-f57489f92d69">Impressum</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ub33d962e-576f-5ea8-bff9-f4b6fdaa0abe">Widmung</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#u28877fc1-459d-5099-a197-7056522c471c">Zitat</a>
    </p>
    <p>
      <strong>
        <a l:href="#u0d2c84ec-242d-5569-95d7-3fc76b8aa834">Prolog</a>
      </strong>
    </p>
    <p>
      <strong>
        <a l:href="#u84d83d18-da94-53a8-b716-cd368e98f794">Am Anfang</a>
      </strong>
    </p>
    <p>
      <strong>
        <a l:href="#u474f5c47-6d29-58d4-b102-be464b058f25">Judentum und Sexualität</a>
      </strong>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ulink_2f7849f3-d207-56dd-872b-56fb35206907">Gesetze und Riten</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ulink_8ee554e2-557b-59ff-97ce-7d10f4854fef">Die Rolle der Frau im Judentum</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ulink_4cb8890b-7718-5db0-bf2f-77755371e6da">Homosexualität im Judentum</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ulink_f1343709-be08-5324-a2f2-b1528c2a5da7">Wie steht die Thora zum Thema Schwangerschaftsabruch?</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ulink_f87e0404-e600-5e4c-a07f-f587d7df7270">Beschneidung und Judentum</a>
    </p>
    <p>
      <strong>
        <a l:href="#u891ac98d-0ed1-5a9c-a75c-ae482e978325">Christentum und Sexualität</a>
      </strong>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ulink_36ee5df6-7090-5014-89f5-f7d272543557">Christliche Gemeinschaft</a>
    </p>
    <p>
      <a l:href="#ulink_61dee456-37ff-5332-9aaa-61774944ec9f">Das Kreuz mit der Moral</a>
    </p>
    <p>
      Der Vatikan und seine Päpste
    </p>
    <p>
      Ist der Zölibat noch zeitgemäß?
    </p>
    <p>
      Homosexualität und Kirche
    </p>
    <p>
      <a l:href="#u4913873b-bb39-50a2-a4c2-b8f5dc3d144c">Gleichgeschlechtliche Partnerschaft</a>
    </p>
    <p>
      Jesus had two dads and he turned out just fine!
    </p>
    <p>
      Sexueller Missbrauch
    </p>
    <p>
      Die Haltung der römisch-katholischen Kirche zur Empfängnisverhütung
    </p>
    <p>
      Gleichstellung der Frau in der katholischen Kirche
    </p>
    <p>
      Wiederverheiratet Geschiedene
    </p>
    <p>
      Schwangerschaftsabruch und Kirche
    </p>
    <p>
      Kirchliche Einrichtungen und kirchliches Arbeitsrecht
    </p>
    <p>
      Umgang anderer christlicher Glaubensrichtungen mit der Sexualität
    </p>
    <p>
      <strong>
        <a l:href="#u3c6d93ea-9dd9-5db0-ac4a-d17e5d0c58ac">Islam und Sexualität</a>
      </strong>
    </p>
    <p>
      Koran und koranische Rechtsordnung
    </p>
    <p>
      Religion als Machtinstrument
    </p>
    <p>
      Scharia und gesellschaftliche Schranken
    </p>
    <p>
      Frauen und Moral im Islam
    </p>
    <p>
      Schwangerschaftsabbruch im Islam
    </p>
    <p>
      Verschleierungsgebot
    </p>
    <p>
      Der Muslim der Männer liebt
    </p>
    <p>
      Sexueller Missbrauch in der islamischen Welt
    </p>
    <p>
      Zwangsverheiratung
    </p>
    <p>
      Beschneidung im Islam
    </p>
    <p>
      <strong>
        <a l:href="#u30e840fb-4f62-52ef-a5ee-d79a4702910b">Quellen- und Literaturverzeichnis</a>
      </strong>
    </p>
  </section><section id="u0d2c84ec-242d-5569-95d7-3fc76b8aa834">
    <title>
      <p>PROLOG</p>
    </title>
    <p>Dies ist kein Buch gegen Priester, Päpste, Imane oder Rabbiner. Nicht gegen Religionen, sondern vielmehr gegen den Missbrauch der Macht und gegen die Umbarmherzigkeit zahlreicher religiöser Institutionen. Dabei beabsichtigt der Autor nicht, einen ganzen Stand zu diskreditieren. Im Gegenteil: Er teilt eine Grundhaltung des kritischen Respekts vor dem, was christliche, islamische und jüdische Einrichtungen sind und tun. Schließlich ist Religion die Grundlage unserer Kultur. Der Verfasser ist weder ordinierter Theologe, noch Laienprediger, versteht sich auch nicht als sachkundiger Kirchenexperte, verweigert nicht aus persönlichen Gründen den Glauben und ist auch kein „<emphasis>Kirchengeschädigter</emphasis>“. Er ist auch kein religionsfeindlicher Atheist oder Agnostiker, sondern vielmehr eine glaubensstarke Person sowie ein extrem kritischer Christ, wobei es unerheblich ist, ob es sich bei ihm um einen katholischen oder evangelischen Christen handelt. Er unterstellt einem Gottesdiener, dass er mehr über Gott weiß, schließlich hat er als Theologe seine Religion zum Beruf gemacht; er hat die Bibel nicht nur gelesen, sondern studiert. Der Verfasser versucht den Ursachen eines in dieser Größe noch nie da gewesenen Glaubensverlustes einiger Religionsgemeinschaften nachzugehen, wobei es bei den kritischen Betrachtungen dieses Werkes über Religion und Sexualität keine Rolle spielt, ob man sich in der Gefolgschaft des Papstes, Luthers, Mohammeds oder der Tora sieht. Die Kritik gilt den Lehren der christlichen Kirchen, Moscheen und Synagogen, will aber unter keinen Umständen eine betroffenheitsgetränkte Anklageschrift sein. Der Autor hat großen Respekt vor Glauben und Wertschätzung vor den Menschen, die an etwas glauben. Religiöser Glaube verlangt nach Akzeptanz. Respekt muss aber keineswegs Verzicht auf Kritik bedeuten. Glaube prägt eine Gesellschaft, bestimmt das Denken und das Handeln unzähliger Menschen. Denn Religion gründet sich nicht auf Wissen, sondern auf Glauben. „<emphasis>Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind</emphasis>“, lässt Goethe seinen Faust formulieren. Die einen sind wunder<emphasis>süchtig</emphasis> und die anderen wunder<emphasis>flüchtig.</emphasis> Vermutlich hält Glaube viele am Leben, hilft ihnen, sich in diesem schwierigen Leben zurechtzufinden, und sollte von den Nichtgläubigen mit Anteilnahme betrachtet werden. Der Glaube und die Bindung an eine Religion sollen für Halt, für Liebe, für Menschlichkeit, Wärme und Annahme stehen. Die Religion spendet zahlreichen Menschen Trost und Geborgenheit und fördert oftmals das Gemeinschaftsgefühl. Deshalb geht es hier keineswegs um eine Verunglimpfung geistlicher Würdenträger, sondern vielmehr darum, die Scheinheiligkeit und Doppelmoral einiger Religionen und ihren sakrosankten Stellvertretern auf Erden zu entlarven. Denn beim Thema Sexualität könnte die Kluft zwischen religiösen Lehren und dem echten Leben kaum tiefer sein. Sexualität spielt in allen Religionen eine markante Rolle.</p>
    <p>Die Quellen der drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam, die ihren gemeinsamen Ursprung bei dem Patriarchen Abraham sehen, beinhalten in Bezug auf Sexualität ein Potenzial, das im Laufe der Geschichte immer wieder von ihren Anhängern instrumentalisiert wurde. In den gesellschaftlichen Diskussionen wird nicht selten eine direkte Beziehung zwischen Religion und Sexualität erörtert, die darauf zielt, die Religion schlechthin als Ursache der Probleme, die das Thema Sexualität hervorruft, anzuprangern. Religiöse wie sexuelle Erfahrungen werden oft mit denselben Begriffen beschrieben, mit Leidenschaft, Verzückung, Ekstase oder Seligkeit. Ob Sexualität als schöpferische Kraft, als geheimnisvolles Mittel der Fortpflanzung oder gar als dämonische Energie verstanden wird, hängt von anderen Dingen ab. Im Altertum glaubten viele Völker, dass Himmel und Erde durch einen Sexualakt geschaffen wurde. Auch die Sexualität der Frau und ihre sexuelle Lust wurde positiv gewertet. Man sagte, die Mitte der Frau ist die Klitoris. Das Wort Klitoris kommt vom griechischen Wort <emphasis>kleitos</emphasis> oder <emphasis>kleinos</emphasis> und heißt „<emphasis>berühmt, gepriesen“,</emphasis> was große Hochachtung ausdrückt, obwohl und vielleicht gerade deswegen die Klitoris nicht unmittelbar nur der Fortpflanzung dient, sondern auch dem Lustempfinden. Auch der männliche Geschlechtsteil galt vor allem im erregten Zustand als Garant von Kraft, Energie und Fruchtbarkeit. Der erigierte Penis – oft im Verhältnis zum Körper übertrieben vergrößert dargestellt – zierte Götterstatuen und Götterbilder.</p>
    <p>Unsere Welt wird zunehmend säkularer. Für die meisten von uns ist der Gegensatz von Religion und säkularer Kultur heute selbstverständlich. Deutschland gewährt eine vorbehaltlose Religionsausübung. Artikel 4 unseres Grundgesetzes formuliert das mit prägnanter Klarheit: „<emphasis>Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet</emphasis>“.</p>
    <p>In Deutschland herrscht keine Staatsreligion, wie dies beispielsweise der Islam in zahlreichen Ländern der arabischen Welt ist. Deutschland ist ein säkulares Land, trotz der vertraglichen Verbindungen zwischen Staat und den großen Kirchen. Die ungestörte Religionsausübung wird uneingeschränkt gewährleistet. Dennoch ist die christliche Botschaft eine geistige Grundlage unserer Gesellschaft. Indessen geraten immer mehr tiefgläubige Menschen in einschneidende Glaubenskrisen. Bei den Christen hadern immer mehr Gläubige mit den Moralvorstellungen des Vatikans. Schließlich leben wir in einer Zeit der sexuellen Freiheit und Selbstbestimmung. Unsere modernen Vorstellungen von Sexualität sind das Ergebnis eines tiefgreifenden historischen Wandels.</p>
    <p>Noch halten sich die meisten jungen Gläubigen der großen Weltreligionen an die sexuellen Gebote ihrer Kultur und akzeptieren die Einschränkungen ihrer Freiheit. Mal mehr, mal weniger. Ein Balanceakt zwischen Moral und Lust. Doch müpfen immer mehr Jugendliche auf gegen eine oktroyierte altjüngferliche Sexualmoral, überlebtem Traditionalismus und eisernen, dogmatischen und starrsinnigen Regeln, die längst ihren Sinn verloren haben. Denn mit der Forderung, sich aus den Schlafzimmern ihrer Gläubigen herauszuhalten, haben zahlreiche Religionen immer noch ein Problem. Und nicht wenige sehen in der menschlichen Sexualität immer noch etwas Verwerfliches, Schmutziges, gar Teufelszeug. Es ist an der Zeit, dass sich die großen Religionen von ihrem metaphysischen Ballast befreien. Denn wenn Religionen zum Gesetz erstarren, bedrohen sie die Freiheit und die Liebe der Menschen. In vielen Fällen ist Religion der natürliche Feind des Denkens.</p>
    <p>Aufs Ganze gesehen sind einige monotheistischen Religionen ein Hort des Patriarchats geblieben. Michel Houellebecq führt in seinem Roman „<emphasis>Unterwerfung</emphasis>“ drastisch vor Augen, wie Religion unter katholischem und vor allem islamischem Vorzeichen, zur Rückkehr des Patriarchats führen könnte. Der Mensch ist Gott unterworfen und die Frau dem Mann. Unterwerfung als entlastende Alternative zum Freiheitsprojekt der Aufklärung und des Humanismus folgt dem Diktat der Biologie: Wer die meisten Kinder zeugt, setzt auch seine Werte durch. Die Reproduktion der Werte folgt der biologischen Reproduktion. Weil das Patriarchat mehr Kinder hervorbringt, steht für Houellebecq der Feminismus demografisch auf der Verliererseite. Der massive Zustrom von Einwanderern mit traditionellem kulturellem Hintergrund bietet „<emphasis>die historische Chance für die moralische und familiäre Wiederaufrüstung Europas“</emphasis>. Diese verabscheut natürlich die Homo-Ehe. Wenn gegen diese in Frankreich schon die katholische Kirche Millionen zu mobilisieren vermochte, um wie viel mehr mobilisieren dann die islamischen Oberen?</p>
    <p>Tief unten in den Kellern der Kirchengeschichte, verborgen selbst für die meisten Historiker, liegen jahrhundertealte Traditionen begraben, von denen die christlichen Kirchen heute nichts mehr wissen wollen. Hubert Wolf steigt in seinem Buch „<emphasis>Krypta</emphasis>“ mit archäologischem Spürsinn hinab in diesen konspirativen und geheimnisvollen Ort und enthüllt Vergessenes und Verdrängtes. Er entdeckt dort Frauen mit bischöflicher Vollmacht, Laien, die Sünden vergeben, eine Kirche der Armen – und andere Traditionen, die heute wieder aktuell werden könnten. Doch da die katholische Kirche auf lange und unabänderliche Tradition setzt, gelten grundlegende Reformen ihrer heute gültigen Einrichtungen und Regeln als Sakrileg. Päpste waren einmal in Gremien eingebunden, die sie kontrollierten, Frauen konnten Sünden vergeben, Laien hatten etwas zu sagen, Bischöfe wurden gewählt. Die katholische Kirche war lange ein breiter Strom mit vielen Nebenarmen, den der römische Zentralismus im 19. Jahrhundert kanalisierte. Dazu wurden Traditionen erfunden, an die bis heute selbst Historiker glauben.</p>
    <p>Nach der traditionellen Sexualmoral ist in keiner der hier zur Sprache kommenden drei großen Weltreligionen Sex vor oder außerhalb der Ehe erlaubt. Außer für junge Protestanten, die müssen allerdings lernen, verantwortungsbewusst mit ihrer Freiheit umzugehen. Auch wenn die Bibel nicht explizit schreibt, dass Sex vor der Ehe verboten ist, geht sie doch auf Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ein und bezeichnet ihn als Unzucht. Trotz kultureller Unterschiede zwischen Europa und Asien oder der Türkei und Israel – in den Grundpfeilern ihres Sexualverständnisses unterscheiden sich alle diese Religionen erstaunlich wenig. Die Ehe ist im Judentum ebenso heilig wie im Christentum, Homosexualität verpönt der Islam genauso wie die katholische Kirsche. Und in den meisten Religionen soll die Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung dienen und nicht der Lust. Katholische Priester, Mönche und Nonnen sollen ehelos leben; zölibatär. Sex und eine eigene Familie sind für sie tabu. Für diese Regel gibt es im Judentum und Islam keine Entsprechung. Evangelische Geistliche dürfen heiraten und eine Familie gründen.</p>
    <p>Im ersten Jahr seiner Administration verschickte Papst Franziskus weltweit einen umfangreichen Fragenkatalog. Geistliche, aber auch Laien sollten sagen, was sie über kirchliche Familien- und Sexualethik wissen und wie sie dazu stehen. Der Fragebogen berührte einige der umstrittensten Standpunkte der katholischen Kirche, neben dem Verhütungsverbot auch das Verbot homosexueller Handlungen sowie den Ausschluss wiederverheirateter Geschiedener von den Sakramenten. Eine große Mehrheit der deutschen Katholiken lehnte fast sämtliche Verbote als unverständlich ab und bestätigte, dass sie in der Praxis wenig Beachtung fänden. Offensichtlich will man sich nicht mehr von der Institution Kirche sein Privatleben vorschreiben lassen. Allgemein wird die kirchliche Lehre als Verbotsmoral wahrgenommen, und als lebensfern. Dass die Kirche vielfach von „<emphasis>irregulären</emphasis>” Verhaltensweisen spricht, wirke auf die Menschen ausgrenzend und diskriminierend. Das Papier markiert einen Einschnitt im Verhältnis zwischen dem Vatikan und den Katholiken. Es belegt nicht nur, dass die Gläubigen zentrale Punkte der katholischen Lehre ablehnen, sondern überraschenderweise auch, dass einige deutsche Bischöfe diese Ablehnung verstehen und manche katholischen Aussagen offenbar selbst skeptisch sehen. Nun sieht die Deutsche Bischofskonferenz bei der kirchlichen Sexualethik Änderungsbedarf und setzt damit Papst Franziskus und seine vergreisten Kardinäle unter Reformdruck.</p>
    <p>Die Zukunft der Christen in Europa wird davon abhängen, den Atheismus unserer Zeit nicht als ein unabwendbares Schicksal hinzunehmen. Diese zu ermutigen, ihren Glauben nicht wegzuwerfen und dem Leben seinen religiösen Sinn zurückzugeben, ist das Anliegen dieses Buches. Es ist denkbar, dass einige sehr religiös orientierte Leser sich womöglich ob mancher Äußerung brüskiert fühlen. Des Autors größtenteils negative Einstellung und seiner manchmal aggressiven Forderung nach Offenheit und Dialogfähigkeit und seinen oftmals ketzerischen Gedanken kann bei einigen Lesern Schmoll verursachen. Aber deshalb muss man ja nicht aufhören an Gott zu glauben, schließlich kann jeder Leser seine eigene Schlussfolgerung ziehen.</p>
  </section><section id="u84d83d18-da94-53a8-b716-cd368e98f794">
    <title>
      <p>AM ANFANG</p>
    </title>
    <p>Über die Entstehung der Religionen gibt es verschiedene Theorien, basierend auf Texten, Kunstwerken und Ausgrabungen. Viele Religionen haben ihren Ursprung in vorgeschichtlicher Zeit, jedoch erschweren lückenhafte Überlieferungen, ja selbst archäologische Funde deren religiöse Konzepte. Dadurch lässt sich ein genauer geschichtlicher Hergang nur schwer feststellen. Eine aus vorgeschichtlicher Zeit geschaffene Skulptur, vermutlich das Bildnis einer Fruchtbarkeitsgöttin, in deren Vordergrund Geschlechtsmerkmale wie eine große Vulva und zwei stattliche Brüste stehen, gilt als erstes überliefertes religiöses Symbol. Aus dieser Zeit stammen auch Felsmalereien, die eindeutig Geschlechtsorgane darstellen und an einen religiösen Kult erinnern.</p>
    <p>Seither hat die Menschheit verschiedene Entwicklungsstadien durchgemacht. Dem Götzenglauben folgte der Ahnen- und diesem der Naturgeisterglaube. In den sechs Jahrtausenden, in den wir Religionsgeschichte einigermaßen überblicken können, da schriftliche Zeugnisse bestehen, kann man eine Entwicklung von Haus- und Stammesreligionen zu Volks- und schließlich zu Weltreligionen feststellen. Unter der Rubrik Haus- und Stammesreligionen fallen beispielsweise einstige ägyptische Hausgötter im Niltal, in der jede Familie ihren eigenen Beschützer- und Fruchtbarkeitsgott hatte. In Stammes- und Volksreligionen trägt der beschützende und segnende Gott nationalen Charakter (indianische Religionen, japanischer Shintoismus).</p>
    <p>Mit dem Herausbilden der großen Religionen wollte die Menschheit unbedingt den Schöpfungszeitpunkt festlegen. Zahlreiche Religionsliteratur bestimmt den Zeitpunkt, wann die Schöpfung stattgefunden hat und wann den Menschen die Herrschaft der Welt gegeben worden sein soll. Jedoch ist in der etwa 120.000 Jahre dauernden Geschichte der Menschheit das Konzept Gottes relativ jung. Egal welcher Art von Religion, Geisterglaube, Ahnenglaube, Gottesglaube oder Glaube der Wiedergeburtsreligionen – alle beruhen auf wahrheitsverzerrende Legenden, auf nicht bewiesene und nicht beweisbare Annahmen, also Hypothesen. Wir alle, auch die religiösen Menschen, benutzen tagtäglich die Errungenschaften der Wissenschaften, die auf bewiesenen und beweisbaren Erkenntnissen beruhen, doch wenn es um Glaubensfragen geht, dann schließen sie fast immer den Verstand und die Vernunft aus.</p>
    <p>Ebenfalls sind antike Religionsausübung und Kultpraxis beispielsweise der Griechen und Römer nur bruchstückhaft überliefert, was allgemein zu unterschiedlichen Interpretationen führt. Bewiesen ist, dass der Aufstieg des Christentums das römische Staats- und Gesellschaftswesen unterminiert hat. In den vergleichenden Religionswissenschaften unterscheidet man zwischen sogenannten Opfer- und Erlösungsreligionen, wobei die Römische Religion, welche als verbindlicher Staatskult des Römischen Reiches bis zu Beginn des 4. Jahrhunderts eindeutig zu der ersten Kategorie zu zählen ist. Sie wurde abgelöst durch das Christentum, einer Erlösungsreligion.</p>
    <p>Die drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und der Islam sind monotheistische Religionen (Glaube an nur einen einzigen Gott) mit gemeinsamen Wurzeln. Sie versuchen seit jeher den Menschen Gott zu verkünden, zu begründen, zu beweisen. Dennoch geben sämtliche Religionen abwegige Antworten und jede wägt sich in dem Glauben, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein und der damit verbundenen Unfähigkeit, andere Weltbilder zuzulassen.</p>
    <p>In Jerusalem sind seit Jahrhunderten die drei monotheistischen Religionen mit religiösen und politischen Problemen miteinander verzahnt. Jerusalem ist als irdischer und heiliger Symbolort von derart einziger Stellung, dass sich diese Stadt mit keinem anderen Ort auf der Welt vergleichen lässt. Für die Christen hat hier Jesus die Menschheit erlöst. Die Grabeskirche steht an dem Ort, an dem Jesus mutmaßlich gekreuzigt, ins Grab gelegt und nach drei Tagen vom Tode wieder auferstanden sei. Für die Juden ist nach der Überlieferung Jerusalem der heilige Ort, den Gott für sie bestimmt hat. Die Klagemauer, umgangssprachlich nur Kotel Mauer genannt, ist heute das einzige, was vom großen Tempel zu Ehren des Gottes Jahwes übriggeblieben ist. Und dort auf dem Tempelberg, im südöstlichen Teil der Altstadt, steht heute die al-Aqsa-Moschee, die als drittwichtigste Moschee des Islams, nach der al-Haram-Moschee mit dem zentralen Heiligtum der Kaaba in Mekka und der Prophetenmoschee mit dem Grab des Propheten Mohammed in Medina, gilt. Auf dem Felsen des Jerusalemer Tempelbergs soll nach jüdischer Tradition die Welt gegründet worden sein, soll Abraham seinen Sohn Isaak opfern haben wollen und nach islamischer Tradition soll Mohammed von diesem Felsen auf dem Rücken des geflügelten Pferdes Buraq, den der Erzengel Gabriel dem Propheten gebracht haben soll, seine Himmelsreise begonnen haben. Noch heute kann man im Felsendom einen Stein mit Hufabdruck sehen, der im muslimischen Glauben an den Huf des Pferdes Buraq erinnert.</p>
    <p>In der Altstadt Jerusalems leben auf knapp einem Quadratkilometer Juden, Christen und Muslime in einzelnen Vierteln eng nebeneinander. Dort wird wie sonst nirgendwo deutlich, wie schwer eine Annäherung dieser drei religiösen Gruppen ist. Der Machtanspruch von drei Religionen und zwei Völkern sorgt seit jeher für einen Dauerkonflikt, denn leider hört bei der Religion das Verständnis für einander zu oft auf.</p>
    <p>Die älteste der drei Religionen ist das Judentum. Dessen Geschichte ist mehr als 3000 Jahre alt. Das Fundament sind die Schriften des Tanach, der hebräischen Bibel, in denen die Thora, die am Anfang der Tanach steht und die Hauptquelle jüdischen Rechts, jüdischer Ethik und Wegweiser für Denken und Lebenswandel sowie für Beziehungen zwischen Menschen und Gott sowie Mensch und Mensch ist. Die Thora enthält die fünf Bücher Moses, die dieser mutmaßlich am Berg Sinai von Gott offenbart bekam. Sie erzählen die Geschichte von der Erschaffung der Welt, von Abraham, vom Auszug aus Ägypten – vor allem aber enthalten sie die Vielzahl von Gesetzen, die der biblischen Legende zufolge Moses von Gott diktiert wurden. Insgesamt beinhaltet die Thora 613 Gebote und Verbote, wobei sich die Zahl 613 folgendermaßen ergibt:</p>
    <p>• die Zahl der Tage im Jahr (365) entspricht den Verboten</p>
    <p>• die Zahl 248 soll der Zahl der Knochen des menschlichen Körpers entsprechen und symbolisiert die Gebote.</p>
    <p>Die weiteren Teile der Tanach, die Propheten, zeigen das Wirken des Wortes Gottes in der Geschichte und die abschließenden Schriften sammeln vor allem die Bücher in alttestamentarisch flammender Sprache, die im Gottesdienst von Bedeutung sind. Die Heilige Schrift der Juden ist im Wesentlichen mit dem Alten Testament identisch, wie es vom Christentum benutzt wird. Lediglich die Anordnung der einzelnen Bücher der hebräischen Bibel weicht von der christlichen Tradition an einigen Stellen ab. So wird im Alten Testament eine zeitliche Anordnung vorgenommen, die auf die Erfüllung im Neuen Testament verweist. Das Neue Testament kann als Glaubensurkunde der Christen gelten und repräsentiert neben dem Alten Testament den zweiten Teil der Bibel. Für das Christentum ist dies der wichtigere Teil, weil es darin um das Leben und die Leiden Jesu Christi geht, die für die Christen die Erlösung darstellen. Während das Alte Testament sich auf die Begegnungen mit Gott und die Geschichte des Volkes Israel bezieht, wird im Neuen Testament über Jesus von Nazareth, dem Sohn Gottes, ein Mythos, der die Welt prägte, berichtet.</p>
    <p>Das Christentum ist die größte Religion der Welt. Und die Bibel ist das mittlerweile meist übersetzte und das am meisten verbreitete Buch der Welt. Im Christentum wird Jesus als der Erlöser, der Messias gesehen. Mit dem Glauben an den Messias wird die Hoffnung auf eine bessere Zukunft für Mensch und die Welt verbunden. Das ist eine Gemeinsamkeit zwischen Christentum, Judentum und dem Islam. Unterschied: die Christen sehen in Jesus Christus den Messias, der bereits auf Erden war. Die Juden sowie die Muslime erwarten ihn erst noch. Nicht, was ein Mensch namens Jesus gedacht, gewollt, getan hat, sondern was nach seinem Tode in seinem und unter seinem Namen, aber oft nicht in seinem Sinne, sehr oft gegen seine Intentionen gedacht, gewollt, getan worden ist, hat die christliche Religion und mit ihr die Geschichte des sogenannten christlichen Abendlandes bestimmt. Neben den vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes und denen, die vor ihnen Jesus-Geschichten gesammelt und weitergegeben, radikal verändert und erfunden haben – neben denen also, die aus dem Menschen Jesus die Kunstfigur Christus gemacht haben, war es ein Mann, der bestimmt hat, was als christliche Religion die Geschichte beeinflusst hat: der Apostel Paulus, ehemals „<emphasis>Schaul“</emphasis> oder „<emphasis>Saulus“</emphasis>, ein Diaspora-Jude aus der römischen Provinzhauptstadt Tarsus (heute südliche Türkei). Paulus war, daran gibt es keinen Zweifel, einer der ganz großen Neuentwerfer des Urchristentums, also die Zeit vom Tod Jesu bis zum Jahr 150, in der die zentralen Gestalten Paulus und Petrus wirkten. Nicht Jesus, sondern Paulus war der eigentliche Religionsstifter des frühen Christentums. Für das Leben, die Worte und die Taten seines Herrn Jesus hat er sich wenig interessiert, dessen Lebensthema vom nahen „<emphasis>Reich Gottes</emphasis>“ war ihm in seinen zwischen 50 und 61 nach Christus verfassten Briefen nur ein paar Sätze wert, was später zu Zweifeln an den zahllosen Legenden um das Wirken des Wunderpredigers Jesus von Nazareth führte und bis heute weite Passagen der Bibel fragwürdig erscheinen und widerstreitende Interpretationen bei Forschern über die Person Jesu entstehen lassen.</p>
    <p>Jede christliche Religionsgemeinschaft, jede theologische Richtung propagiert ihren persönlichen Jesus: den Endzeitpropheten, den Sozialrevolutionär, den Weisheitslehrer, den Charismatiker. Das Christentum ist von Beginn an in zahlreiche Gemeinden und Bewegungen zersplittert. Und am Anfang des 2. Jahrhunderts haben viele dieser Glaubensgemeinschaften ganz eigene Vorstellungen von Jesus entwickelt. Dabei bringt die Suche nach der Wahrheit oftmals eigentümliche Ergebnisse hervor. Das wohl gegen Ende des 2. Jahrhunderts niedergeschriebene Philippus-Evangelium deutet Jesus gar zum Liebhaber einer seiner Anhängerinnen um: „<emphasis>Der Erlöser liebte Maria Magdalena mehr als alle Jünger, und er küsste sie oftmals auf ihren Mund.”</emphasis> Allerdings lassen sich anhand archäologischer Funde durchaus einige überlieferte und niedergeschriebene Textstellen verifizieren. Und wer sich heute dem historischen Jesus nähern will, dem bleibt zunächst nichts anderes, als diese unsicheren Berichte, die Evangelien, zur Grundlage zu nehmen – denn andere Quellen gibt es nicht für Jesus. Doch eines gilt als sicher: Wenn einer die christliche Kirche geprägt hat, dann war es Paulus und durch Augustinus (354-430), Heiliger und größter, aber auch umstrittenster Kirchenlehrer des christlichen Altertums, erhielt der christliche Glaube sein theologisches Fundament.</p>
    <p>Die jüngste der drei monotheistischen Religionen ist der Islam, der auf dem Christentum und dem Judentum aufbaut. Gegründet wurde der Islam um 610 nach Chr. durch den Propheten Mohammed. Der Prophet wurde 570 nach Chr. in Mekka geboren und wird auch als Fürst der Schöpfung genannt. Mohammed erhielt nach dem Glauben der Muslime durch den Erzengel Gabriel den Auftrag, den Menschen von dem einen Gott zu erzählen, wobei er die Menschen zur radikaler Umkehr und einem geänderten Lebenswandel bekehren sollte. Diese Botschaft Gottes ist im Koran (Vortrag, Lesung) niedergeschrieben und stellt die „<emphasis>Heilige Schrift</emphasis>“ der Religion dar. Für die Muslime ist der Koran der wichtigste Glaubensinhalt und hat im Vergleich zu der Bibel im Christentum eine viel größere Bedeutung. Der Koran soll das unverfälschte Wort Gottes darstellen und keine menschliche Überlieferung sein. Im Koran sind über 6.200 Verse und 114 Kapitel, Suren genannt, die Regeln für das Zusammenleben der Menschen sowie Gebote und Verbote enthalten. Muslime sollen in ihrem Leben einige Grundpflichten erfüllen, die sogenannten fünf Säulen des Islam: Im Glaubensbekenntnis soll sich der Muslim zu dem Glauben an den einen und einzigen Gott bekennen. Ein Muslim soll fünf Mal am Tag zu Gott beten. Im Fastenmonat Ramadan sollen Muslime zwischen Sonnenauf- und - untergang nichts trinken und essen. Muslime, die Geld verdienen, sollen Bedürftigen Unterstützung gewähren, indem sie einen Teil ihres Geldes spenden. Sofern für einen Muslim möglich (finanziell und gesundheitlich), soll er mindestens einmal im Leben zum Geburtsort Mohammeds nach Mekka pilgern.</p>
    <p>Vergleicht man den Koran mit den heiligen Schriften des Judentums und des Christentums, so sind im Koran Parallelen zum Neuen Testament sowie der hebräischen Bibel zu finden. Dennoch besteht die größte Nähe zwischen Judentum und Christentum vor allem aufgrund der Analogien zwischen der hebräischen Bibel und dem Alten Testament. Die Ähnlichkeiten sowie aber auch die Unterschiede zwischen den drei Religionen sollten den Menschen eigentlich als Gelegenheit zum Dialog dienen.</p>
    <p>Judentum, Christentum und Islam werden im Allgemeinen als Weltreligionen bezeichnet. Ihre Unzahl von Verhaltenskodizes, niedergeschrieben in der Tora, der Bibel und dem Koran enthalten in etwa gleichlautende Vorschriften und Strafen für diejenigen, die gegen ihre Grundprinzipien und Regeln verstoßen. Dabei schüren viele Religionen Hass untereinander, um ihre Anhänger zusammenzuhalten. Kein Wunder bei etwa 10.000 verschiedenen Religionen und etwa 400 Freikirchlern in 238 Staaten. Ein irritierendes Phänomen. Gleichwohl gehören etwa 20 Prozent der Weltbevölkerung weder einer Kirche, noch einer religiösen Gemeinschaft an. Was nicht heißen muss, dass diese Menschen keinen Glauben haben. Diejenigen, die die Existenz Gottes ausdrücklich ablehnen, sind nur eine kleine Minderheit.</p>
    <p>Neben den Gemeinschaften großer Weltreligionen existiert eine große Anzahl kleinerer Gruppen unterschiedlichster Glaubensausrichtungen. Die Spannweite geht von neuen religiösen, ideologischen und weltanschaulichen Gemeinschaften und Bewegungen bis zu konfliktträchtigen Psychogruppen. Diese sogenannten Sekten sind Gemeinschaften, die nur sich für alleinseligmachend halten. Wenn auch das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen ist (die ersten Christen wurden als „<emphasis>Sekte der Nazarener</emphasis>“, eine Richtung des Judentums, bezeichnet), so bekam während der allmählichen Entstehung und Ausbreitung das Wort Sekte im kirchlichen Sprachgebrauch abwertenden Charakter und verbindet sich heute mit negativen Vorstellungen. Unzählige religiöse Gruppierungen mit autoritär-charismatischen Führergestalten (insbesondere in den USA) fordern von ihren Anhängern radikale Disziplin und Unterwerfung.</p>
    <p>Die klassische Religion hat längst ihren gesellschaftlichen Stellenwert verloren und befindet sich in einem Bewusstseins- und Strukturwandel. In einer Welt, in der moralischer Anspruch und gesellschaftliche Wirklichkeit weit auseinander klaffen, hat sich unser Glaubensverständnis im Laufe der Zeit verändert. Religion ist plötzlich von bemerkenswertem Widerspruch geprägt. Und allen ist eines gleich. Es ist dieser feste Glaube im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein und der damit verbundenen Unfähigkeit, andere Weltbilder zuzulassen. Allerdings scheinen fast sämtliche Religionen und Sekten schiere Angst vor einer Weiterentwicklung der Gesellschaft zu haben. Über den Glauben lässt sich kaum streiten, über Religion aber schon.</p>
    <p>Die Entwicklung der Kirche geht heute in die falsche Richtung, in Richtung Fundamentalismus. Und zwar weltweit und in allen Offenbarungsreligionen. Fundamentalismus – ob jüdischer, christlicher oder islamischer Prägung – mag Bildung und Aufklärung nicht. Und wenn eine Religion einen alleinigen Besitzanspruch auf die Wahrheit erhebt, dann kommt sie auch schnell in die Gefahr eines Fundamentalismus, der andere abwertet.</p>
  </section><section id="u474f5c47-6d29-58d4-b102-be464b058f25">
    <title>
      <p>JUDENTUM UND SEXUALITÄT</p>
    </title>
    <p>
      <emphasis>Gesetze und Riten – Religiöse Vorschriften – jüdische Moralvorstellungen – Die Rolle der Frau im Judentum – Homosexualität im Judentum – Wie steht die Tora zum Thema Schwangerschaftsabbruch – Beschneidung und Judentum</emphasis>
    </p>
    <p id="ulink_2f7849f3-d207-56dd-872b-56fb35206907">
      <strong>Gesetze und Riten</strong>
    </p>
    <p>Der jüdische Glaube war die erste Religion, die weit in der Welt verbreitet war. Im Judentum kann man Glauben und Alltag nicht trennen. Juden folgen nicht <emphasis>einem</emphasis> Gott, sondern <emphasis>dem</emphasis> Gott. Zwar akzeptieren auch sie Konvertiten, doch ihre Gesetze und Riten – von der Beschneidung bis hin zu den Speisevorschriften – sind so streng, dass nur wenige zu ihnen übertreten. In die Religion der anderen wird man aufgenommen, ins Judentum hineingeboren. Man kann zwar unter bestimmten Bedingungen auch als Nicht-Jude zur jüdischen Religion übertreten, genauso, wie man das Bekenntnis anderer Religionen annehmen kann. Aber als Jude wird man zunächst einmal geboren. Jude ist, wessen Mutter Jüdin ist. Andere Religionen bilden <emphasis>Gemeinden,</emphasis> die Juden sind ein <emphasis>Volk</emphasis> – ein stolzes, denn ihr Volk ist das von Gott auserwählte. Die Geschichte des Judentums – es ist auch die Geschichte eines rast- und ruhelosen Volkes, eine Geschichte voller Leid und Unterdrückung, Verfolgung und Vertreibung. Eine nachdenkliche, irreal anmutende Geschichte von den Abgründen der Menschheit, von Hass und Angst und Intoleranz. Fast wäre ihr Ende bereits besiegelt gewesen. Doch das Judentum hat überlebt, hat sich beständig gewehrt gegen das Vergessen. Von ihm ging eine entscheidende Beeinflussung des Christentums und des Islams aus. Im Jahr 600 n. Chr. waren jüdische Gemeinden bis nach China, Indien und Afrika verstreut. Es ist nicht eindeutig zu beantworten, wer letztendlich ein Jude ist. Auch im Judentum selbst ist dies eine bis heute sehr umstrittene Frage.</p>
    <p>Erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts gibt es wieder einen jüdischen Staat, den Staat Israel. Jahrhundertelang hatten die Juden aber kein nationalstaatliches Territorium und gehören daher bis heute unterschiedlichen Nationen an. Judentum kann also mit Vokabeln umschrieben werden wie Religion, Volk, Kultur, Glaubens-, Schicksals- oder Traditionsgemeinschaft. Die jüdische Religionswissenschaftlerin Ruth Lapide hat auf die Frage „<emphasis>Wer ist Jude</emphasis>?“ folgende Antwort parat: „<emphasis>Jude ist man, wenn man als Jude geboren wird, hineinkonvertiert oder nicht hinauskonvertiert.</emphasis>“</p>
    <p>Die orthodoxen Juden glauben, dass die Worte der Thora (Weisung) die Worte Gottes sind, die er vor 3000 Jahren auf dem Berg Sinai an Mose weitergab. Darin steht die frühe Geschichte der jüdischen Religion und des Volkes Israel. Zudem regelt die Thora viele Fragen des jüdischen Alltags. Sie wird stets mit Ehrfurcht behandelt. Eigens dafür ausgebildete Schreiber übertragen ihren Text auf Pergamente, die zu Rollen zusammengeheftet und im Wortgottesdienst in der Synagoge hervorgeholt werden. Die orthodoxen Juden verstehen die Thora als unmittelbar von Gott offenbart. Die Halacha, das jüdische Religionsgesetz, wird im Alltag befolgt. Orthodoxe Juden ernähren sich stets koscher und beachten strikt eine große Anzahl ritueller und liturgischer Regeln, zum Beispiel die Einhaltung des Sabbats (Ruhetag). Das konservative Judentum versteht sich als Mittelweg zwischen orthodoxem und progressivem Judentum. Es will einerseits jüdische Tradition bewahren, andererseits aber mit dem jüdischen Religionsgesetz vereinbare Modernisierungen durchsetzen. Liberale Juden hören es nicht gerne, wenn man sie <emphasis>Juden</emphasis> nennt. Man zieht das Wort „<emphasis>mosaisch</emphasis>” vor. Es gibt orthodoxe und ultraorthodoxe Juden, konservative, liberale und progressive.</p>
    <p>Auf der Welt leben weit mehr als sieben Milliarden Menschen. Davon sind geschätzte zwei Milliarden Christen und 1,5 Milliarden Muslime. Gegenüber diesen enormen Zahlen ist das Judentum unter den Weltreligionen eine relativ kleine Religionsgemeinschaft. Gegenwärtig gibt es weltweit etwa 13 bis 15 Millionen Juden. Ein Grund für die geringe Expansion ist, dass Juden nicht missionieren, also keine neuen Anhänger ihrer Religion werben.</p>
    <p>Woran glauben die Juden? Die Welt des Judentums ist eine Welt der Gesetze. Alles beruht auf der Offenbarung, die Moses von Gott empfangen haben soll. Ganz anders das Christentum, das aus der streng patriarchalischen Tradition der altjüdischen Religion hervorgegangen war: Für Juden ist sie die Thora, das Grundgesetz ihrer Religion. Christen kennen die Geschichte von den zehn Geboten, die Moses aufgeschrieben hat. Juden lesen 613 Vorschriften aus der Tora, 248 Gebote und 365 Verbote. Sie sollen Gott lieben. Sie sollen Gott fürchten. Sie sollen keine Nichtjuden heiraten. Sie sollen Almosen geben. Sie sollen keine Lebewesen essen, die im Wasser leben, außer Fisch. Viele der 613 Vorschriften sind sehr konkret. Wenn einer auch nur einen einzigen Menschen rettet, dann ist das, als hätte er die ganze Welt gerettet, sagt der Talmud (Belehrung, Studium).</p>
    <p>Die hebräische Bibel empfiehlt, eine Ehe auf der Grundlage von sinnlicher Begierde aufzubauen – anders als das Neue Testament, das die Rolle der Liebe betont. In jüdischen Schriften dagegen ist Sinnenlust nicht nur eine Empfehlung, sondern ein Gebot. Natürlich geht es dabei nicht um verbotene Lust. Die Bibel bezeichnet die Lust als heilig, und die Lust eines Mannes auf seine Frau ist Gott lieb und teuer. Mit der Forderung der mosaischen Religion, dass alle sexuellen Aktivitäten in die Ehe zu kanalisieren sind, setzte eine fundamentale Veränderung der antiken Welt ein.</p>
    <p>Das Verbot von außerehelichem Sex durch die Thora war, schlicht gesprochen, das Initial der westlichen Zivilisation. Gesellschaften, die der Sexualität keine nennenswerten Grenzen setzten, gerieten ins Hintertreffen. Daher ist es legitim, die sich daraus ergebende Vorherrschaft der westlichen Welt zu einem erheblichen Maß der sexuellen Revolution zuzuschreiben, die im Judentum ihren Anfang nimmt und später vom Christentum weitergetragen wurde. Die Revolution bestand darin, den Geist der Sexualität in die Flasche der Ehe zu zwingen. Damit wurde die alles dominierende Rolle von Sexualität in der Gesellschaft zurückgedrängt. Dies war die Voraussetzung dafür, dass die allgemeine Wertschätzung von geschlechtlicher Liebe zwischen Mann und Frau wachsen konnte, (was die Entfaltung von Liebe und Eros in der Ehe als den Maßstab erst möglich machte), und der beschwerliche Prozess, den wir die Verbesserung der Stellung der Frau nennen, seinen Anfang nehmen konnte.</p>
    <p>Zahlreiche jüdische Moralvorstellungen wurden vom späteren Christentum übernommen. So lehnten auch die christlichen Kirchen Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe, Inzest, Ehebruch, Prostitution, Selbstbefriedigung und Homosexualität ab. Im Unterschied zum Judentum wurden dort auch Ehelosigkeit und sexuelle Enthaltsamkeit als Mittel angesehen, um Gott besser dienen zu können. Wie viele angenehme Dinge des Lebens, ist auch die Sexualität im Judentum nichts schlechtes, sondern sogar etwas (sehr) Gutes. Das lassen schon Zitate aus dem Talmud erahnen.</p>
    <p>Ähnlich ist es beim Essen. Es wird nicht nur zur bloßen Nahrungsaufnahme herabqualifiziert. Es kann mehr sein als das. Allerdings innerhalb gewisser Leitlinien. Hier haben wir die „<emphasis>Kaschrut“,</emphasis> die die Nahrungsaufnahme regelt und aus einer „<emphasis>natürlichen“</emphasis> Handlung eine „<emphasis>heilige“</emphasis> macht. Die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau hat nicht nur den Zweck der Fortpflanzung, aber natürlich auch diesen. Denn „<emphasis>Seid fruchtbar und mehret Euch“</emphasis> (1.B.Mose 1,28) ist die erste Mitzwah (Gebot im Judentum) in der Thora.</p>
    <p>In der Realität gibt es sehr wenige Einschränkungen, was die konkreten Spielarten der Sexualität betrifft. Vorzuziehen ist zwar, dass Mann und Frau sich während der Vereinigung anschauen können. Aber es ist kein Zwang, sondern zwischendurch können Mann und Frau auch vollkommen anders zu Werke gehen und die Stellungen durchaus wechseln. Überhaupt gehört Sexualität im Judentum zum menschlichen Leben und ist kein Tabuthema. Lust ist ein völlig legitimer Bestandteil der Sexualität. Der Schabbat, genauer genommen, der Freitagabend gilt gemeinhin als besonders guter Zeitpunkt für sexuelle Aktivitäten. Man kann sogar sagen, es sei eine Mitzwah, am Freitagabend Sex zu haben. Der eheliche Verkehr gehört damit zur Schabbatfreude. Die ultraorthodoxen Juden, von denen eine überwiegende Mehrheit in Jerusalem lebt, ist immer noch eine befremdlich verschlossene Gesellschaft mit Regeln und Ritualen aus uralten Zeiten. Es ist ein Stück Israel, Lichtjahre entfernt vom lockeren Strandleben am Mittelmeer und einer zum Westen hin orientierten Jugend. Hier begegnet man häufig Männern mit langen, geringelten Schläfenlocken, bekleidet mit einem schwarzen Kaftan. Frauen spielen, wie im Islam, eine untergeordnete Rolle. Sie müssen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch oder eine Perücke tragen und im Bus stets hinten sitzen. Die Einwohner des alten Judenviertels von Jerusalem sind stets von einer dichten Schar Kinder umgeben, die die rituellen Kleidersitten ihrer Eltern bereits eifrig nachahmen. Die verheirateten, jüngeren Frauen sind – falls sie nicht gerade einen Säugling auf dem Arm tragen – ausnahmslos schwanger. Die laizistischen Israeli haben nur Spott übrig für diese streng religiösen Familien, bei denen die Zahl der direkten Nachkommenschaft nicht selten zwischen zehn und fünfzehn schwankt. Da sie kein Fernsehen einschalten dürfen und jeder weltlichen Vergnügung aus dem Weg gehen, bleibt ihnen wohl nur die Freude der Zeugung. Aber beim Anblick dieser in sich gekehrten Gemeinde kommt der Verdacht auf, dass sogar die Fortpflanzung von ihnen eher als eine heilige Pflicht denn als Fleischeslust empfunden wird. Die Fundamentalisten haben das Sagen in dieser überholten Lebensform. Sie maßregeln das Leben mit ihrer mittelalterlichen Ideologie und versuchen denselben Lebensstil zu pflegen wie vor tausend Jahren. Die Regel zu ändern, ist für sie undenkbar.</p>
    <p>Jerusalem, die Heilige Stadt von Juden, Muslimen und Christen hat wenig Platz für Andersartige. Denn dort gewinnen die ultra-orthodoxen Juden immer mehr Einfluss. Der Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour behauptet in seinem Buch „<emphasis>Lügen im Heiligen Land</emphasis>”, dass viele der säkular eingestellten Bewohner Jerusalems erwägen, in eine andere Stadt umzusiedeln, um der Intoleranz der Ultra-Orthodoxen und deren Selbstgerechtigkeit zu entgehen. Es graut vielen vor der Sabbat-Polizei (Religionswächter) den „<emphasis>Mutawa“</emphasis> Saudi-Arabiens durchaus verwandt, die die Schließung aller Geschäfte zwischen Freitag und Samstagabend kontrollieren. „<emphasis>Sabbat-Schänder</emphasis>” werden mit Strafzettel belegt. Sie sind gegen Discos, in denen angeblich die enthemmte Lebensfreude einer neuen, vorurteilsfreien, ja hedonistischen Generation explodiert. Gegen Jüdinnen, die sich mit nacktem Busen der Sonne aussetzen, gegen Prostitution, gegen Homo-Treffs. In Tel Aviv – so heißt es bei den Eiferern der Thora – seien Sodom und Gomorrha aus ihrer Asche auferstanden. Der heidnische „<emphasis>Hellenismus“</emphasis> der Neuzeit habe in Tel Aviv seine zentrale Bastion bezogen und kontrastiert mit der heiligen Reinheit Jerusalems. Dieses sei das neue Samaria, so klagen die Frommen. Hier steht – in historische Erbfolge – Israel gegen Juda.</p>
    <p>Der Zölibat, wie ihn die katholische Kirche seit der Reformkrise unter Papst Gregor VII. im 11. Jahrhundert vorsieht, existiert im Judentum nicht. Ebenfalls wurde das Mönchtum von jeher abgelehnt. Trotzdem gibt es besonders asketisch lebende Kabbalisten (mystische Traditionalisten des Judentums), für die beharrliche Enthaltsamkeit eine große Rolle spielt. Sie versuchen sexuell asketisch zu leben. Das heißt aber nicht, dass sie Sex generell meiden. Das widerspräche der Lehre der Thora. Vielmehr versuchen sie beim Sex keine erotischen Gedanken zu entwickeln, der Verkehr soll lediglich der Fortpflanzung dienen. Scheidung und Wiederheirat sind im Judentum übrigens möglich, ebenso wie die Empfängnisverhütung. Jedoch verbietet die jüdische Religion entschieden die Homosexualität.</p>
    <p>Das Ausleben sexueller Bedürfnisse innerhalb einer Ehe gilt aus jüdischer Sicht als wichtiger Bestandteil jenes „<emphasis>geheiligten Bündnisses</emphasis>“. Schließlich geht das Judentum davon aus, dass jeder erwachsene Mensch ein natürliches Bedürfnis nach Sexualität verspürt. Der Talmud sieht daher neben der materiellen Fürsorge für die Familie die Sexualität als grundlegende Pflicht des Ehemannes gegenüber der Ehepartnerin, ja berechtigt darüber hinaus, ehelichen Sex einzufordern. Das biblische Gebot „<emphasis>Seid fruchtbar und mehret Euch“</emphasis> verpflichtet den Mann zur Zeugung von mindestens zwei Kindern, möglichst einem Jungen und einem Mädchen.</p>
    <p>Fruchtbar sein und Nachwuchs zeugen ist im Judentum keine Frage des impulsgesteuerten Triebes, sondern Gottes Auftrag. Allerdings ist der allgemeine Körperkontakt und das Ausleben der Sexualität zwischen Ehemann und Frau auf bestimmte Tage beschränkt. Das Gesetz der Familienreinheit verbietet während der Menstruationszeit den körperlichen Kontakt. Diese Zeit wird durch einen Besuch der Frau in der „<emphasis>Mikwa“</emphasis>, dem rituellen Tauchbad, beendet.</p>
    <p>Zahlreiche Juden interpretieren eine Vielzahl religiöser Gesetze auf ihre Art. Für sie gibt es Gebote, die in der Bibel stehen, und solche, die später geschrieben und jeweils auf eine gewisse Weise interpretiert werden. Das jüdische Gesetz hat viel Flexibilität und Raum für Kreativität, wenn die Gesellschaft danach verlangt Und nicht wenige Juden, auch die religiösesten, haben ihre Auslegung, die neu ist und mit gewissen Problemen auf gewisse Weise umgeht. So haben sie beispielsweise ihre Art, mit Gesetzen über die Homosexualität umzugehen. Es gibt eigentlich kein Gesetz dagegen, schwul zu sein, es gibt aber Vorschriften gegen spezifische Akte und Handlungen, und es gibt die Möglichkeit, das zu interpretieren.</p>
    <p id="ulink_8ee554e2-557b-59ff-97ce-7d10f4854fef">
      <strong>Die Rolle der Frau im Judentum</strong>
    </p>
    <p>Wie auch in anderen Religionen hatte die Frau im Judentum von Beginn an eine untergeordnete Rolle. Das System des Judentums begünstigte die Männer gegenüber den Frauen. Sie lebten streng nach der Thora, in der steht, dass Frauen sich den Männern unterordnen, Kinder gebären und erziehen sollen. Diese Grundlage der traditionellen jüdischen Sicht zur Stellung der Frauen in Familie und Gesellschaft entspringt einer patriarchalischen Kultur biblischer und talmudischer Zeiten.</p>
    <p>Macht und Autorität waren männliche Monopole und während Söhne vom frühen Alter an eine (religiöse) Ausbildung erhielten, wurden Mädchen so gut wie gar nicht unterrichtet. Den Frauen blieb auch weitgehend die Beteiligung am aktiven religiösen Leben der Synagoge verwehrt. Es ist heute nicht genau bekannt, ab wann die Absonderung der Frauen von den Männern erfolgte, doch schon mittelalterliche Synagogen hatten separate Räumlichkeiten, den Frauenbereich. Der Frauenbereich wurde als weniger heilig, als der Männerbereich betrachtet. Lange Zeit wurde eine Abteilung für Frauen erst nach dem eigentlichen Bau der Synagoge in Betracht gezogen, denn verhältnismäßig wenige weibliche Gemeindemitglieder besuchten den Gottesdienst. Das jüdische Gesetz legte bei Frauen eine Sonderregelung fest, die es gestattete, Verpflichtungen des Gottesdienstes zu vernachlässigen, weil ihnen die häuslichen Pflichten oblagen. Wenn sie am Gottesdienst teilnahmen, dann hatten sie sich hinter einem Gitter oder einem Vorhang zu verstecken. Dort leitete eine Vorbeterin das Gebet, wobei es den Frauen untersagt war, von den Thorarollen zu lesen. Auch das Amt als Rabbiner oder Kantor, sowie das Lernen von Hebräisch, wurde verboten und so besaß der Frauenbereich der Synagoge weder eine heilige Lade (beherbergt die Thora Rolle) noch einen Almemor (Altar). Oftmals war es den Frauen nicht möglich, den Gottesdienst der Männer zu verstehen. Man erreichte somit, dass die Predigten allein den Männern vorbehalten waren. Der Gottesdienst wurde zu einem sogenannten „<emphasis>Männerklub“.</emphasis> Während die Männer früher also beteten und sich dem religiösen Leben hingaben, konnten die Frauen ihre Erfahrungen in Sachen Mode austauschen und gaben sich mit Inbrunst dem Klatsch hin. Erst mit den Reformern im 19. Jahrhundert gab es ein Entgegenkommen der Männer. In vielen Synagogen wurden die Gitter der Frauenbereiche niedriger gebaut oder ganz weggelassen. War der Frauen- und Männerbereich durch eine Mauer getrennt, so kam es zu einer Öffnung mittels Durchbrüchen oder zu einem vollständigen Abriss. Nach den Reformern war es der Frau auch gestattet, unbehindert und aktiv am religiösen Leben teilzunehmen. Trotz der weiterhin andauernden Geschlechtertrennung war es für die Frau nun möglich, den Mann beim Gottesdienst zu sehen und andersherum. Man erreichte eine Integration der Frau innerhalb der Synagoge.</p>
    <p>Die minderwertige Stellung der Frau im Judentum wird auch im Reinheitsprinzip deutlich. In der <emphasis>Mikwe</emphasis> werden Personen oder Gegenstände gewaschen, die von Unreinheiten unterschiedlicher Herkunft gereinigt werden müssen. Denn oftmals wird Unreinheit mit dem Tod verbunden. Wer also mit einem Toten in Kontakt war oder gar mit ihm unter einem Dach schlief, wurde als nicht rein bezeichnet. Ebenfalls macht die Monatsblutung die Frau in der Vorstellung des traditionellen Judentums unrein. Während der Zeit der Unreinheit, also dem Zeitraum der Monatsblutung und den darauffolgenden sieben Tagen, ist der Geschlechtsverkehr mit dem Ehepartner verboten und erst nach dem Untertauchen der Frau in der Mikwe wieder gestattet. Für die Frau gibt es also die Pflicht der Enthaltsamkeit während ihrer Periode der Unreinheit. Dieses Gesetz ist das Nidda-Gesetz, das Gesetz der Familienreinheit. Das Eintauchen in der Mikwe gilt auch vor einer Hochzeit. Am Vorabend der Hochzeit ist es eine Pflicht für die Braut, das Ritual des Untertauchens in der Mikwe auszuüben.</p>
    <p>Früher war der Rechtsstatus für Frauen ebenfalls nur gering. Man könnte ihn mit dem von Sklaven oder Minderjährigen vergleichen, nur dass dieser Rechtsstatus für jüdische Frauen ein Leben lang Gültigkeit hatte. So war es ihnen untersagt, vor Gericht als Zeuge aufzutreten oder gar am politischen Leben teilzunehmen. Mit diesen, doch sehr wenigen Rechten, wurden Frauen oft vom öffentlichen Leben sowie von den meisten Erwerbsberufen ausgeschlossen. Die Frau gehörte ins Haus. In diesem Bereich hatte sie einen sehr hohen Status. Hier erhielt sie die nötige Achtung und konnte ihre Freiheiten ausleben.</p>
    <p>Trotzdem ist nicht zu vergessen, dass der Mann dennoch eine höhere Stellung besaß. Die Frau diente dem Leben der Familie. Ihre Aufgaben waren die Kindererziehung, besonders der Mädchen und die damit verbundene Vorbereitungen auf das Leben, die Reinhaltung der Wohnung und die Nahrungszubereitung. Die Familie, welche einen sehr hohen Stellenwert im Judentum besitzt, sollte nach außen hin vom Mann repräsentiert werden können. Man sagte, nach jüdischer Auffassung, dass nach der zweiten Tempelzerstörung in Jerusalem im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer das Heiligtum in die Familie verlagert wurde. Die Frau war dafür verantwortlich, dass die kultische Reinheit bewahrt wurde. So musste sie unter anderem das Reinheitsgebot für Nahrung und das Vorbereiten der Feste erlernen. Erstmals nach dem zwölften Geburtstag war es jungen Mädchen erlaubt, die Kerzen für den Sabbat anzuzünden. Dieses Eröffnen der heiligen Feste war ein Ritual, was der Frau ein Leben lang auferlegt war.</p>
    <p>Neben dem Verbot des Lesens der Thora und des Talmuds, gab es auch das Verbot den Tallit (ein Tuch, was beim Gebet über den Kopf gelegt wird) zu tragen. Es war Frauen untersagt, weil der Tallit Männerkleidung ist und Frauen gemäß Deuteronomium 22,5 keine Männerkleidung tragen dürfen. Manche orthodoxe Frauen trugen deshalb meist Kleidungsstücke mit langen Ärmeln und eine Perücke als Kopfbedeckung.</p>
    <p>Seit dem 19. Jahrhundert gibt es allerdings eine breite Emanzipationsbewegung innerhalb des Judentums. Auf dem Weg zu einer Gleichberechtigung meinen moderne jüdische Glaubensgemeinschaften, dass die Gebote an die Entwicklung der modernen Gesellschaft angepasst werden müssen. Frauen sollen gleichberechtigt mit Männern sein, auch im religiösen Leben. Sie dürfen also aus der Thora lesen, den Talmud studieren, gemeinsam mit den Männern beten und es gibt seit einigen Jahrzehnten, vor allem in den USA, auch Frauen, die das Amt des Rabbiners ausüben.</p>
    <p>Streng orthodoxe jüdische Männer danken auch heute noch Gott im Morgengebet dafür, dass sie nicht als Frau zur Welt gekommen sind. Ihre Ehefrauen sollen sich um die Einhaltung der Gebote im Haus und um die Erziehung der Kinder kümmern. In der Synagoge beten sie nach wie vor getrennt von den Männern und das Lesen aus der Tora ist ihnen immer noch nicht gestattet.</p>
    <p>Anfang des Jahres 2015 hat die Frauenrechts-Kommission der Vereinten Nationen in einem Bericht Israel als einziges Land erwähnt, in dem die Rechte der Frauen verletzt werden sollen. Das Land wird insbesondere für die „<emphasis>harte Situation der palästinensischen Frauen“</emphasis> verantwortlich gemacht. Leider lässt der UN-Bericht Wesentliches unerwähnt, denn schließlich gibt es gravierende Benachteiligungen von Frauen auch in anderen Ländern. Ein Blick in aktuelle Amnesty-International-Berichte oder -Petitionen genügt, um zu sehen, wie im UN-Bericht nicht erwähnte Länder ihre Frauen behandeln: In China werden Frauen festgenommen, wenn sie gegen sexuelle Belästigung demonstrieren. In Saudi-Arabien besteht für Frauen im gesamten Land ein striktes Autofahrverbot (laut Regierung aus Sicherheitsgründen). Frauen dürfen nach den strengen Regeln des konservativen Königreichs nicht alleine reisen und dürfen nur in Begleitung von Männern ausgehen. In Afghanistan, den palästinensischen Autonomiegebieten sowie zahlreichen anderen arabischen Staaten sind Frauen verpflichtet, die Burka o. ä. zu tragen, werden Opfer von Zwangsheirat, Ehrenmord, Prügelstrafen und anderen Schikanen. Die Auflistung ließe sich noch durch einiges ergänzen. Doch dazu später.</p>
    <p id="ulink_4cb8890b-7718-5db0-bf2f-77755371e6da">
      <strong>Homosexualität im Judentum</strong>
    </p>
    <p>Das Thema ist bei den Juden konfliktgeladen. Homosexuell sein und jüdisch. Da stellt sich unter Umständen die Frage, was gesteht man wem zuerst? Gläubiger Jude und bekennender Schwuler? Das galt in Israel bislang als unvereinbar. Schließlich verbinden viele Menschen mit Israel streng religiöse Werte und früher gab es nur drei Möglichkeiten, damit umzugehen: aufhören religiös zu sein, im Verborgenen bleiben oder sich umbringen. Heute gibt es eine vierte Möglichkeit: sich zusammenzuschließen und die Veränderung in den jüdischen Gemeinden voranzutreiben. Dadurch hat sich der Umgang mit der Homosexualität bemerkenswert entspannt. Zumindest unter den nicht-orthodoxen Juden, also liberalen Gemeinden, die homosexuellen Menschen positiv gegenüberstehen und mit diesem Thema überhaupt keine Schwierigkeiten haben. Doch nach wie vor gibt es eine enorme Diskrepanz zwischen den streng Religiösen und den Säkularen. Und viele Menschen aus streng religiösen Familien trauen sich nicht, sich zu outen, aus Angst, von ihren Familien geächtet und verstoßen zu werden.</p>
    <p>Weltweit gibt es im Judentum sehr kontroverse Ansichten zum Thema Homosexualität: von Akzeptanz bis hin zu wütender Ablehnung. Im orthodoxen Judentum gilt für alle eine Heiratspflicht. Gleichgeschlechtlicher Geschlechtsverkehr wird deshalb abgelehnt. Somit müssen sich viele zwischen Homosexualität und Religion entscheiden. Wir kennen die Passage in der Tora (3. Buch Moses 18,22), in der es als „<emphasis>Gräuel“</emphasis> bezeichnet wird, wenn ein Mann mit einem anderen „<emphasis>wie mit einer Frau</emphasis>“ zusammenliegt.</p>
    <p>Ganz in dieser jüdischen Tradition befangen, schreibt der Jude Philo von Alexandria (gestorben ca. 45/50 n. Chr., „<emphasis>dass man den weibischen Mann, der das Gepräge der Natur verfälscht, unbedenklich töten und keinen Tag, ja keine Stunde leben lassen soll”.</emphasis> Auch wiederholen talmudische Autoren die klare Ablehnung der Homosexualität. Liberale Rabbiner sind zwar der Homosexualität gegenüber offener, aber auch sie verheiraten kaum jemals Lesben und Schwule. Nur gerüchteweise ist von gleichgeschlechtlichen Trauungen zu hören. Allerdings gibt es heutzutage auch sehr liberal denkende Orthodoxe. Beispielsweise trauen zahlreiche Rabbiner in den USA Lesben und Schwule – vor allem im Reformjudentum und im sogenannten konservativen Judentum, das eine Mittelposition im Spektrum der jüdischen Richtungen einnimmt. Liberale und konservative Seminare ordinieren Lesben und Schwule zu Rabbinern und Kantoren. Auch feiern manche modern-orthodoxe Gemeinden in den USA Segnungszeremonien für Homosexuelle. In Israel gehen orthodoxe Lesben und Schwule selbstbewusst an die Öffentlichkeit, doch der orthodoxe Mainstream dort akzeptiert Homosexualität weiterhin nicht. Dort gibt es religiöse Telefonhotlines, die auf den angeblich richtigen Pfad der Heterosexualität zurück helfen sollen. Und wie in zahllosen Ländern der Welt muss auch in Israel die Politik ihren Senf dazugeben.</p>
    <p>Ein Abgeordneter der einst mitregierenden ultraorthodoxen Schas-Partei gab zu Protokoll: „<emphasis>Schwule und Lesben treiben die Zerstörung des jüdischen Volks voran“</emphasis>. Er empfahl gegen diese „<emphasis>Epidemie“</emphasis> Maßnahmen wie gegen die Vogelgrippe. Ein anderer Schas-Parlamentarier machte Schwule ob ihres sündigen Treibens für ein von Gott geschicktes Erdbeben verantwortlich, und Eli Jischai, der frühere Innenminister, nannte sie eine „<emphasis>Minderheit mit Normdefekt</emphasis>“. Noch immer gibt es homophobe Angriffe und Fälle, in denen Familie ihre Kinder aus dem Haus werfen. Selbst in säkularen Kreisen ist das traditionelle Familienleben, also Mutter, Vater und Kinder, richtungweisend.</p>
    <p>Der Rabbiner der US-Gemeinde „<emphasis>Temple Aliyah</emphasis>“ in Needham, Massachusetts, Carl M. Perkins, bringt in seinem Artikel „<emphasis>Kann denn Liebe Sünde sein</emphasis>?“ (veröffentlicht in der „<emphasis>Jüdischen Allgemeine</emphasis>“ im Juni 2011), die Problematik auf den Punkt:</p>
    <p>
      <emphasis>„Die Bibel, der Chumasch, war im Laufe der Jahrhunderte für viele Menschen eine Quelle der Inspiration. Sie half ihnen in ihrem Streben nach Anstand, Güte und Gerechtigkeit. Sie diente aber auch als Vorwand für Grausamkeit und Gewalt und brachte viel Leid und Verzweiflung. Im Namen dieses Buches haben viele Menschen großartige Dinge vollbracht. Andere vollbrachten schändliche Taten in seinem Namen. Im 1. Buch Moses, in der Parascha Wajera, lernen wir die Stadt Sodom kennen, einen Ort großer Niedertracht und Verdorbenheit. Wir erfahren aus dem Teil der Parascha nicht, worin genau die Verdorbenheit der Stadt bestand, doch wird uns später mitgeteilt, dass die Männer Sodoms nicht nur ungastlich, brutal und grausam waren – sondern auch homosexuell.</emphasis>
    </p>
    <p>
      <emphasis>Nun, wir haben es hier mit der Bibel zu tun. Sie verfügt über große Autorität. Und indem sie eine Metropole der Niedertracht und Verdorbenheit, einen Ort, der so schrecklich ist, dass er die absichtsvolle Zerstörung durch Gott verdient, mit Homosexualität in Zusammenhang bringt, macht die Bibel deutlich, was sie über Menschen denkt, die sich eines solchen Verhaltens schuldig machen. Sie sind es nicht wert, zu leben. Es gibt nicht sehr viele Texte in der Bibel, die Homosexualität erwähnen oder darauf Bezug nehmen, doch wie der hier vorliegende scheint jeder einzelne von ihnen sie zu verdammen. So überrascht es nicht, dass jeder, der in einem auf der Bibel beruhenden religiösen Glauben erzogen wurde, egal ob es sich um das Judentum, Christentum oder den Islam handelt, die eindeutige Botschaft hört: Homosexualität ist böse. Nicht nur böse, sondern wirklich böse. Man denke an das Leid und die Verzweiflung, die diese Verdammung über die Jahrhunderte hervorgerufen hat. Männer und Frauen, die sich von Menschen ihres eigenen Geschlechts und nicht von solchen des anderen Geschlechts angezogen fühlten – ansonsten anständige, liebenswürdige und moralische Individuen -, wurden verspottet, verleumdet und verfolgt. Und es geschieht auch noch in unserer heutigen Zeit.</emphasis>
    </p>
    <p>
      <emphasis>Vor Kurzem fand ein junger homosexueller Student an der Rutgers University, der sich nicht als homosexuell geoutet hatte, heraus, dass sein Mitbewohner ihn heimlich in seinem Zimmer gefilmt hatte. Er sprang später von der George-Washington-Brücke in den Tod. Selbstmorde junger Männer und Frauen, die entdecken, dass sie homosexuell sind, kommen häufiger vor, als man glaubt – in manchen Fällen ist es die traditionelle Verurteilung durch ihre Religion, was die jungen Leute in den Selbstmord treibt. Steven Greenberg, ein bekennender homosexueller orthodoxer Rabbiner, diskutierte vor einiger Zeit mit einem bekannten und respektierten jüdischen Religionsführer. Greenberg sprach von den vielen jüdischen homosexuellen Männern und Frauen, die der Thora ergeben seien und denen großes Leid widerfahre. „Viele verlassen die Gemeinde“, sagte er. „Einige junge homosexuelle Menschen“, fuhr er fort, „sind so verzweifelt, dass sie sich umzubringen versuchen.“ Und was erwiderte der Rabbiner? „Vielleicht vollbringen sie damit eine Mitzwa“ (Einhaltung der jüdischen Gebote) Nun ist diese Reaktion sicherlich extrem. Aber sie enthüllt auch eine einfache Wahrheit. In Greenbergs Worten wäre es vielen Religiösen am liebsten, wenn Homosexuelle auf die eine oder andere Art und Weise einfach verschwinden würden. Die Reaktion auf diese Antipathie liegt auf der Hand: Wenn junge Homosexuelle allmählich begreifen, wie intensiv der Wunsch der Gemeinde ist, dass sie verschwinden, wie brutal es sein kann, scheint der Freitod ein letzter, verzweifelter Ausweg, wie wir es allein im letzten Monat einige Male erlebt haben.</emphasis>
    </p>
    <p>
      <emphasis>Das Unbehagen, das Homosexualität in vielen religiösen Menschen hervorruft, hat eine erstaunliche Macht über sie. Es wird niemanden überraschen, dass in Israel, dem Zentrum der drei abrahamitischen Religionen, interreligiöse Gefälligkeiten nicht gerade an der Tagesordnung sind. In Jerusalem gehen religiöse Christen, Muslime und Juden auf der Straße aneinander vorbei, ohne dass ein Kontakt zwischen ihnen stattfindet, von einem konstruktiven Gespräch ganz zu schweigen. Doch vor einigen Jahren gelang es Vertretern der jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubensgemeinschaft sich zu verständigen, darauf nämlich, dass es in den Straßen Jerusalems keine Gay-Pride-Parade geben darf. Die säkulare Gesellschaft, zu der wir gehören, ist sich des intensiven religiösen Widerstands gegen Homosexualität bewusst. Er beeinflusst uns alle. Innerhalb der Gesellschaft als Ganzes hat es in den letzten Jahren enorme Fortschritte gegeben. Immer mehr Menschen begreifen, dass es keine Sünde ist, homosexuell zu sein; dass Homosexualität (wie in der Erzählung von der Stadt Sodom) genauso wenig mit Verdorbenheit in Verbindung gebracht werden darf wie Heterosexualität. Nichtsdestoweniger bestehen das hergebrachte Misstrauen und die alte Feindschaft weiter fort.</emphasis>
    </p>
    <p>
      <emphasis>Homosexuelle werden noch immer verleumdet und verurteilt und verfolgt. Wir müssen laut und deutlich aussprechen, dass wir glauben, die Bigotterie der Vergangenheit sollte eine Sache der Vergangenheit bleiben; dass wir glauben, andere Botschaften, die unsere religiöse Tradition ebenso betont, nämlich Botschaften des Respekts vor dem Anderen und der Liebe zum Anderen, müssten unangefochten an erster Stelle stehen. Wir alle, die sich Sorgen machen, welche Rolle die Religion in unserer Gesellschaft spielen soll, müssen mit offenen Karten spielen. Es ist nicht länger annehmbar zu sagen: „Es steht nun mal so in der Bibel. Es gibt nichts, was ich dagegen tun kann!“ Wir müssen es explizit aussprechen: Homosexualität ist keine Sünde. Wir können nicht herumlavieren, nicht wenn es um das Leben anständiger und ernsthafter Männer und Frauen geht. Es ist einfach eine Schande, Menschen weiterhin wegen eines unabänderlichen Aspekts ihrer Persönlichkeit zu verdammen, dem kein moralischer Makel anhaftet.“</emphasis>
    </p>
    <p>Dessen ungeachtet ist Israel mit Abstand das LGBT-freundlichste und fortschrittlichste Land im Nahen Osten (LGBT ist die Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender), wo Schwule und Lesben ungehindert jeden Posten im öffentlichen Leben bekleiden können. Bedauerlicherweise ist jedoch der gut acht Millionen Einwohner zählende Staat, der gerade einmal so groß ist wie Hessen, wegen seiner Politik gegenüber Palästinensern auch in der LGBT-Szene umstritten. Zuletzt gab es in der LGBT-Gruppe der Linkspartei einen Streit, weil Parteimitglieder mit Antisemiten und Homo-Hassern gemeinsam gegen die Politik Israels protestiert hatten.</p>
    <p>Israel kokettiert mit dem Image einer liberalen und weltoffenen Gesellschaft. In einer Region, in der Frauen gesteinigt, Schwule aufgehängt und Christen verfolgt werden, genießt die Homosexuellencommunity mehr politische Freiheit als in jedem anderen Nahoststaat, Schwule und Lesben verstoßen mit ihrer gleichgeschlechtlichen Liebe nicht mehr gegen die Gesetze des Landes. Die Adoption der Kinder von Partner oder Partnerin ist wie die Anerkennung der im Ausland geschlossenen Ehen fast schon Routine, und zahlreiche Lesben erfüllen sich ihren Kinderwunsch mit Spendersamen, denn mit künstlicher Befruchtung haben Israelis kaum Probleme. Israel ist somit progressiver als mancher europäische Staat. Was die Gesetze für Paare gleichen Geschlechts betrifft, dürfen sie in Israel selbst nur eine Art Ehevertrag schließen, der sie gesetzlich mit verheirateten Paaren beinahe gleichstellt. Es ist allerdings nicht möglich zu heiraten, da keine Zivilehe angeboten wird, sondern Eheschließungen nur von Religionsgemeinschaften durchgeführt werden dürfen. Heterosexuelle Paare mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit oder Nichtgläubige können ebenfalls nur im Ausland heiraten. Dabei ist das nahegelegene Zypern besonders beliebt für den Ehetourismus. Es gibt im Land derzeit eine Debatte über die Einführung einer Zivilehe, die sowohl Hetero- als auch Homosexuellen geöffnet sein soll.</p>
    <p>Viele Schwule und Lesben in Israel wollen Kinder. Von einem regelrechten „<emphasis>Gayby-Boom</emphasis>“ ist die Rede. Viele Männer nehmen Leihmütter im Ausland in Anspruch – etwa in Indien. Doch die Leihmutterschaft im Ausland wirft religionsgesetzliche Probleme auf. Erstens ist es noch nicht erlaubt, das Kind von einer anderen Mutter austragen zu lassen und zweitens ist ein Kind aus dem Bauch einer Nicht-Jüdin für die Rabbiner nicht jüdisch.</p>
    <p>Israel hat weltweit einen liberalen Ruf im Hinblick auf die Rechte und die Lebensqualität von Homosexuellen. Verschiedene Organisationen werben dafür, dass Israelis beides leben können: ihren Glauben und ihre sexuelle Orientierung. Israel ist ein liberales Land, in dem gleichgeschlechtliche Partnerschaften oft selbstverständlicher gelebt werden als in vielen anderen westlichen Staaten. Tel Aviv preist sich als globale Gay-Metropole an, wenn auch das Thema, zumindest in religiösen Kreisen, ein Tabu bleibt.</p>
    <p>Neben der liberalen Gesetzgebung ist dafür vor allem der Status von Tel Aviv als die „<emphasis>Schwulenhauptstadt des Nahen Ostens”</emphasis> verantwortlich, obwohl die Stadt in der arabischen Welt als Sinnbild des verhassten zionistischen Judenstaats gilt. Wohl in keinem Land liegen die Pole im Umgang mit Homosexualität so weit auseinander wie in Israel. Während Gay Pride in Tel Aviv Teil des Tourismusmarketing ist, gibt es bei der Veranstaltung in Jerusalem regelmäßig Proteste und massiven Polizeischutz. In Tel Aviv hat jede Gruppe ihren eigenen Club, ihre eigene Party. Hier geht’s um die Mischung: es kommen Palästinenser, orthodoxe und säkulare Juden, Schwule, Lesben und transsexuelle Frauen und Männer.</p>
    <p>Und ausgerechnet hier, sechzig Kilometer vom konservativen Jerusalem entfernt, mitten in einer Region, die für ihren anhaltenden Konflikt bekannt ist, zieht es jedes Jahr Schwule und Lesben aus aller Welt nach Tel Aviv zum Gay Pride. Doch Tel Aviv ist nicht Israel, wie New York nicht Amerika ist. Tel Aviv ist ein eigenes Land, hat drei Dinge, die Homosexuelle anzieht: ein lebendiges Nachtleben (wenn es dunkel wird, tobt der ungestüme Hedonismus), den Strand und schöne Menschen. Es gilt das Schönheitsideal von Städten, die am Meer liegen. Wie in Rio oder Los Angeles zählen Waschbrettbauch und Brustmuskeln. Aber entfernt man sich mal vom Tel Aviver Strand, nimmt die Toleranz schnell ab.</p>
    <p>Im Gazastreifen und in den palästinensischen Autonomiegebieten der Westbank sind Homosexuelle, die sich als solche zu erkennen geben oder entdeckt werden, Drohungen und Folter ausgesetzt, nicht nur durch die örtlichen Sicherheitskräfte und Milizen, sondern besonders auch durch Familienangehörige. Was die Hilfesuchenden zu Protokoll geben, sind Zeugnisse der desolaten Menschenrechtssituation in der palästinensischen Gesellschaft. Werden Homosexuelle einmal entdeckt, werden sie sozial geächtet. Im schlimmsten Fall erfahren sie Erniedrigungen und physische Gewalt. In der palästinensischen Gesellschaft wird Gewalt gegen Schwule als gerechtfertigt angesehen. Häufig werden Homosexuelle als Verräter gegen den Befreiungskampf der Palästinenser gebrandmarkt, als „<emphasis>Kollaborateure mit den Juden</emphasis>“, oder als „<emphasis>Agenten des Mossad“</emphasis> (israelischer Auslandsgeheimdienst). Selbst in der eigenen Familie sind Homosexuelle dann nicht mehr sicher: Morddrohungen und Erpressungen durch Brüder und Väter machen ein sicheres Leben in den oft kleinräumigen Gemeinschaften unmöglich. Die weitläufigen familiären Bande schützen die Opfer auch in größeren Städten wie Ramallah, Nablus oder Gaza nicht vor Verfolgung.</p>
    <p>Darüber hinaus treiben in manchen Gegenden Milizen und selbst ernannte „<emphasis>Sicherheitsorgane“</emphasis> ihr Unwesen, unbehelligt oder geduldet von den offiziellen Autoritäten. Es wird berichtet von Kidnapping, Verhören und brutaler Folter – auch auf Polizeistationen unter Aufsicht des „<emphasis>Mukhabarat“,</emphasis> eines Sicherheitsdienstes der Palästinensischen Autonomiebehörde in der Westbank. Im Gazastreifen macht das Hamas-Regime keinen Hehl aus seinem Hass auf Homosexuelle. Mahmoud az-Zahar, einer der Gründer der Hamas, äußerte sich unlängst wie folgt: „<emphasis>Ihr im Westen lebt nicht wie menschliche Wesen. Ihr lebt nicht einmal wie Tiere. Ihr akzeptiert Homosexualität.“</emphasis></p>
    <p>In Israel nehmen sich vor allem homosexuelle Non-Profit-Organisationen und Arbeitsgruppen dem Schicksal schwuler Palästinenser auf der Flucht an. Sie unterstützen verfolgte Homosexuelle unter anderem mit kostenlosen Rechtsberatungen. Die arabische Organisation al-Qaws wiederum organisiert einmal im Monat in einem Club im Süden Tel Avivs die „<emphasis>Palestinian Queer Party“,</emphasis> die nicht nur homosexuellen arabischen Israelis, sondern auch untergetauchten Palästinensern für eine Nacht eine fragile Geborgenheit bietet.</p>
    <p>Dass sich die Situation für die nach Israel geflüchteten Palästinenser in naher Zukunft verbessert, hält Anat Ben-Dor von der „<emphasis>Human Rights Clinic</emphasis>“ für unwahrscheinlich. Im Gegenteil: Die Grenze zu überqueren und sich in israelischen Städten durchzuschlagen, ist noch schwieriger geworden. Der Report der „<emphasis>Clinic“</emphasis> spart denn auch nicht mit Kritik am israelischen Vorgehen gegen palästinensische Asylsuchende: Der kollektive Ausschluss vom Recht, in Israel Asyl zu erhalten, verstoße gegen internationale Konventionen – was umso abstoßender sei, da Israel zu den ersten Nationen gehört habe, die 1951 die Genfer Flüchtlingskonvention unterzeichnet hätten. Für Ben-Dor gibt es keinen Zweifel: Das Recht, Asyl zu beantragen, stehe Palästinensern individuell genauso zu wie Verfolgten anderer Nationalität, die aus religiösen, politischen, ethnischen Gründen oder wegen ihrer sexuellen Orientierung in Israel Zuflucht suchen.</p>
    <p>Der israelische Film-Regisseur Yariv Mozer hat für seinen gefeierten Dokumentarfilm „<emphasis>Invisible Men</emphasis>“ über drei Jahre den Überlebenskampf dreier junger schwuler Palästinenser begleitet, die sich nach Israel durchschlugen, um vor der Verfolgung zu Hause Schutz zu suchen. „<emphasis>Die Palästinenser, die nach Israel flüchten, kommen in eine für sie gänzlich unbekannte Umgebung“,</emphasis> sagt Mozer. Das beginne schon bei der Sprache. Unter-Zwanzigjährige aus den Palästinensergebieten sprechen fast kein Hebräisch mehr. Und einmal im Land, gestalte sich auch der Kontakt zu schwulen jüdischen Israelis äußerst schwierig. „<emphasis>Die Schwulenszene in Israel ist alles andere als eine Einheit. Sie ist ein Abbild unserer Gesellschaft“,</emphasis> sagt Mozer. So würden sich jüdische und arabische schwule Israelis oft in verschiedenen Szenen bewegen. Sie besuchen meist eigene Partys, eigene Bars. Sie bleiben unter sich. Die Lebenswirklichkeiten hinter der Mauer und dem Grenzzaun zur Westbank oder dem Gazastreifen sind für die meisten jungen Israelis mittlerweile zu einer fremden Welt geworden.</p>
    <p>Das gilt natürlich auch umgekehrt. Dennoch: Die Flucht nach Israel als vermeintlich sicherer Hafen gilt vielen als die letzte Hoffnung. Auch sie möchten das Leben genießen, ausgehen, lachen. Doch zwischen den Fronten des Nahostkonflikts gehören diese Männer, die Männer lieben, nirgendwo hin. Es gibt keinen Ort, nichts, das sie Heimat nennen könnten. Perverse und Verräter sind sie für die eine Seite, ein Sicherheitsrisiko für die andere.</p>
    <p>Für die palästinensischen Flüchtlinge entpuppt sich die ersehnte Freiheit oftmals erneut als dauernder Angstzustand. Erst einmal in Tel Aviv angekommen, tauchen sie ab in die Illegalität, hausen in Verstecken, verrichten Schwarzarbeit für Personen, denen sie glauben vertrauen zu können. Schwule Dating-Plattformen im Netz bedeuten für diese jungen Männer einen Weg aus der Hölle. Die meisten User aus Gaza, Ramallah, Bethlehem oder Nablus setzen dabei auf absolute Anonymität. Wo Profilbilder vorhanden sind, zeigen sie meist nur den Körper, die Gesichter sind unkenntlich gemacht. Oft fungieren auch Schauspieler, Models oder Pornodarsteller als Symbolbilder. Allzu persönliche Beschreibungen oder Statements in den Profilen fehlen. Es geht um anonymen Sex in Parks, im Auto, irgendwo in den Hügeln, an versteckten, illegalen Partys. Manche wählen die Fassade eines heterosexuellen Lebens, heiraten, gründen Familien, um den Schein zu wahren. Doch die Angst ist allgegenwärtig. Die Angst vor der israelischen Polizei, die sie jederzeit in die Westbank zurückschaffen kann, zurück in die Hände der Peiniger.</p>
    <p id="ulink_f1343709-be08-5324-a2f2-b1528c2a5da7">
      <strong>Wie steht die Thora zum Thema Schwangerschaftsabruch?</strong>
    </p>
    <p>Im Judentum ist ein Embryo potentielles Leben und somit ist es nicht erlaubt, einen Embryo zu töten. Treten jedoch Komplikationen auf, die das Leben der Mutter gefährden und das Entfernen des Embryos die einzige Möglichkeit ist, das Leben der Mutter zu beschützen, dann gibt es eine Verpflichtung zur Abtreibung. Bis zur Geburt wird der Embryo, beziehungsweise der Fötus, als Teil der Mutter und nicht als eigenständige Person angesehen, weshalb das Leben, die Gesundheit und das Wohlergehen der schwangeren Frau, falls es in Gefahr ist, immer Priorität vor dem Leben des ungeborenen Kindes besitzt. Der Fötus erlangt gemäß dem Talmund erst dann den Personenstatus, wenn während der Geburt der größte Teil von ihm geboren ist. Demzufolge gilt ein Schwangerschaftsabbruch nicht als Mord und wurde auch zu keiner Zeit kriminalisiert. Solange der Embryo einen Teil des Körpers der Mutter darstellt, ist bereits von einer lebendigen Einheit die Rede, doch ist diese Lebensform noch nicht mit derjenigen der Mutter, die bereits als eigenständiger Mensch gilt, gleichzusetzen. Daher hat ihr Leben Vorrang vor demjenigen des Embryos. Sobald jedoch bei der Geburt der Kopf des Embryo das Licht der Welt erblickt, wird er als gleichwertige Lebensform betrachtet. Wie in allen komplexen Bereichen der „<emphasis>Halacha“</emphasis> (jüdisches Gesetz) muss jeder Fall individuell von einer kompetenten halachischen Autorität, die sich mit zuständigen Ärzten berät, begutachtet werden. Die meisten Fälle von erlaubter Abtreibung werden am Beginn der Schwangerschaft vorgenommen. Aufgrund talmudischer Aussagen ist dies möglich bei Fragen der seelischen Gesundheit, nach Vergewaltigung, bei einer reumütigen Ehebrecherin sowie bei einigen Krankheiten. Auch ist die Verzweiflung der Mutter über ein Kind, das sehr wahrscheinlich mit körperlichen Deformationen oder geisteskrank geboren wird, ein hinreichender Grund für eine Schwangerschaftsunterbrechung. Auch wenn Israel zweifellos weltweit zu den Ländern mit der liberalsten Abtreibungsgesetzgebung gehört, muss dennoch jede Abtreibung von einem Krankenhauskomitees genehmigt werden. Allerdings ist eine solche Genehmigung ohne Schwierigkeiten zu erhalten. Sie werden großzügig gewährt, so zum Beispiel kategorisch bei Mädchen unter 17 Jahren und Frauen über 40, bei Ehebruch, bei einer auch nur vermuteten geistigen oder körperlichen Behinderung des Kindes welchen Grades auch immer und bei Gefährdung der Gesundheit der Frau.</p>
    <p id="ulink_f87e0404-e600-5e4c-a07f-f587d7df7270">
      <strong>Beschneidung und Judentum</strong>
    </p>
    <p>Die Beschneidung (Brit mila) ist ein Gebot, dem im Judentum große Bedeutung beigemessen wird und das selbst von den meisten säkularen Juden befolgt wird, da es als ein wichtiger Bestandteil jüdischer Identität angesehen wird. Die Beschneidung gilt als eines der wichtigsten Weisungen im Judentum und hebt selbst die Gebote der höchsten jüdischen Feiertage, Schabbat und Jom Kippur (Versöhnungstag) auf, an denen bestimmte Tätigkeiten nicht ausgeführt werden dürfen. Es handelt sich hierbei um einen jüdischen Brauch, der auch im Islam Anwendung findet: die Entfernung der Vorhaut des männlichen Gliedes (Zirkumzision). Unterschiedliche Auffassungen gibt es darüber, ob die Beschneidung an einem Jungen ohne oder mit Betäubung durchgeführt werden soll. Durch die Verweigerung der Anästhesie ist die Beschneidung genau genommen ein grausamer Vorgang, die in der Praxis durch einen sogenannten „Mohel“ durchgeführt wird. Das Ritual der Beschneidung erinnert an den heiligen Bund, den Gott mit dem Stammvater Abraham geschlossen hat: <emphasis>„Ich werde meinen Bund errichten zwischen mir und dir und deinen Nachkommen nach dir in allen Geschlechtern als ewigen Bund“</emphasis> (vgl. Buch Mosis, Kap. 17,7 ff). Durch die Beschneidung des männlichen Gliedes wird das Kind in diesen Bund aufgenommen. Sie ist auch ein Zeichen verpflichtende Gemeinschaft des einzelnen Juden mit seinem Volk. Wer daher seinen Sohn nicht beschneiden lässt und derjenige, der dies auch nach Vollendung des 13. Lebensjahres nicht nachholt, stellt sich außerhalb des Bundes zwischen Gott und dem Volk Israel.</p>
    <p>Zirkumzision ist umstritten. Im angelsächsischen Bereich gibt es schon länger eine gesellschaftliche Debatte zwischen Beschneidungsgegnern („Intaktivisten“-Bewegung), und Gruppen, die Beschneidung befürworten. Umstritten sind insbesondere medizinischer Nutzen und Risiken, bei Kindern auch ethische und rechtliche Aspekte sowie die Beurteilung im Hinblick auf die Menschenrechte, vor allem das Recht auf körperliche Unversehrtheit.</p>
    <p>Nach einem Urteil des Landgerichts Köln vom 7. Mai 2012 ist eine Beschneidung von Minderjährigen aus religiösen Motiven eine rechtswidrige Körperverletzung: Da das Recht auf körperliche Unversehrtheit des Kindes wegen der Endgültigkeit der Operation schwerer wiege als das Erziehungsrecht der Eltern und deren Religionsfreiheit. Außerdem laufe diese Veränderung dem Interesse des Kindes zuwider, später selbst über seine Religionszugehörigkeit entscheiden zu können. Ob die Beschneidung von Knaben in Deutschland rechtlich zulässig ist, wurde höchstrichterlich noch nicht entschieden. Wenn es bei der Beschneidung um Religion ginge, würde auch eine symbolische Handlung genügen.</p>
    <p>Im Gegensatz zur männlichen Genitalbeschneidung ist die Beschneidung von Frauen (vornehmlich in arabischen Ländern) ein Instrument der Unterdrückung, die mit massiven körperlichen und seelischen Schäden und der Einschränkung sexueller Empfindsamkeit verbunden ist. Die Beschneidung einer Frau basiert nicht auf religiösen Gründen, sondern vielmehr auf kulturellen Traditionen und Mythen. (Siehe Beschneidung im Islam.)</p>
  </section><section id="litres_trial_promo">
<title><p>Конец ознакомительного фрагмента.</p></title>
<p>Текст предоставлен ООО «ЛитРес».</p>
<p>Прочитайте эту книгу целиком, <a l:href="https://www.litres.ru/gerd-wange/weltreligion-versus-sexualitat/?lfrom=11412595">купив полную легальную версию</a> на ЛитРес.</p>
<p>Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.</p>
</section></body><binary content-type="image/jpeg" id="cover.jpg">/9j/4AAQSkZJRgABAgAAAQABAAD/2wBDAAMCAgMCAgMDAwMEAwMEBQgFBQQEBQoHBwYIDAoMDAsK
CwsNDhIQDQ4RDgsLEBYQERMUFRUVDA8XGBYUGBIUFRT/2wBDAQMEBAUEBQkFBQkUDQsNFBQUFBQU
FBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBQUFBT/wAARCAEeAMgDASIA
AhEBAxEB/8QAHwAAAQUBAQEBAQEAAAAAAAAAAAECAwQFBgcICQoL/8QAtRAAAgEDAwIEAwUFBAQA
AAF9AQIDAAQRBRIhMUEGE1FhByJxFDKBkaEII0KxwRVS0fAkM2JyggkKFhcYGRolJicoKSo0NTY3
ODk6Q0RFRkdISUpTVFVWV1hZWmNkZWZnaGlqc3R1dnd4eXqDhIWGh4iJipKTlJWWl5iZmqKjpKWm
p6ipqrKztLW2t7i5usLDxMXGx8jJytLT1NXW19jZ2uHi4+Tl5ufo6erx8vP09fb3+Pn6/8QAHwEA
AwEBAQEBAQEBAQAAAAAAAAECAwQFBgcICQoL/8QAtREAAgECBAQDBAcFBAQAAQJ3AAECAxEEBSEx
BhJBUQdhcRMiMoEIFEKRobHBCSMzUvAVYnLRChYkNOEl8RcYGRomJygpKjU2Nzg5OkNERUZHSElK
U1RVVldYWVpjZGVmZ2hpanN0dXZ3eHl6goOEhYaHiImKkpOUlZaXmJmaoqOkpaanqKmqsrO0tba3
uLm6wsPExcbHyMnK0tPU1dbX2Nna4uPk5ebn6Onq8vP09fb3+Pn6/9oADAMBAAIRAxEAPwD6zooo
r9IPyQKKKKACiiigAooooAKKKKACiuJ+Imrajpktq1rdazaQRwyXG3RrCO5e5kUpiFy8UoUFSxwA
rMRgOMYNWX4g+I1XX3j8FTSpprzmAfayHvY4hJ/q1ERPmP5a7VPB81TuPNYutGLcWdCoTlFSVtfP
/M9Aorz1te8T6h4a+328MltfHUjbm3ggaVSjoYUIMsUbmJZnjlMmwHYjHBXOcmy+InjfTNVhtNX8
IyXkl8+AbORhDZsquhG7yzuidraSUOTuUXUKMoIzUuvFWunr5FLDzlezWnmesUV5CPjV4jkn1C2i
8DKby0aS38mXVShmnjkiWQxjyC5hxKGEuzkGPcqeZ8vrFnM9zZwTSwPayyRq7wSlS8ZIyVJUkEjo
cEjjgmrhVjU+H9SKlGdKzn180/yJqKKK1MAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKK
ACiiigAooooAKKKKAKkekWMOpS6hHZW6X8qeXJdLEoldePlL4yR8q8Z7D0q3RRStYbbe4UUUUxBR
RRQAUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFcp4p+J/hzwX4k0DQtYvWs9R12Qw6ehgdkmcMqld4BUHLp1I+8P
Wurrw/8Aa/8ABt34j+EkusaU7Q614ZuU1i1mi4kQJxIVbthT5nuYh3xWFecqdNzhutf8zqw0IVas
YVHZPT/L8T1u98UaXp/iLTNCub2OHVdSimmtLZzhpli2+Zt9wHBx1wCexrOk+I2gR+O28HfbS/iB
LL+0HtUiZhHBnG5nA2g9PlJzyDjBFfGOsa/4w+Jl5qP7QOnW7WMXha6srezsuomto1P2tQAc7N8u
ScgbJJBklSR7R+zLbHxxq3xG+K11ayRv4ivpLPTHnUhhYwjauOxziNGP96AgYwa4aeMlWqKEVu7r
/D3+9Ho1MBGjTc5yvZWdv5tNPkn+Btj9tL4RkA/8JLLyM/8AIOuf/jdd7efGHwrYXfhC2m1F1m8W
RJNpCi3kP2hWVGUkhfk4kT72OvtXzN+yv8bL7wR8INP0mD4feLvEUaTyv9v0ex823bc2cBs9R3rv
v2jIj/w0R8CARjffz9f+ulvWUMXUdFVW03ppZq1366mtTA044h0VFpe9rdO9lfa2h658Svi/4V+E
dpY3PinUW0+G9do4GW3kl3MoBI+RTjgjrXH6L+1x8LvEGtafpNj4gllvr+4jtbeM2Fwu+SRgqDJT
AySOTxXt0Vm4cYJHPY180/sPwPNofxDwTgeJZwef9la66tSpGtGEWrO/Tt8zio0qUqE6k4u8bdd7
/LodZrf7WXwv8Oa/qGjaj4he2v7C6ks7hDY3DBJY3KONwQg4YEZGRXYav8WfCmi/D9fG8+rRy+GG
WNlv7ZGlBDuEX5VBbO4gEYyDkHGDXyX4J+M/g74Q/F346W/i+C4voNV126ijsIbYTC5Vbq5DowYh
cYcfePrVax8D614R/YF8S3OrxNbx6tqVpqNnE+Axgaa1VZCO2/ZuHttPeuBY+paT0dlLvpba+vX5
HpPLad4rVXcVutb7206fM+itC/a3+F3iXXdO0fT/ABBJPqGoXMVpbRGwuF3yyOEQZKADJIGTxXbe
H/ij4c8UeMNa8L6bfNPrWj/8ftuYHUR8gcMQFbk9ia4v4Q/GXUPFEnh3w9J8PPF+kQvaJH/a2oWP
l2YCQ5DF89G24HqWFcL8ArUv+1t8ZE/uj/2qtdUcTL3NU7u2zXS/VnHPCQ/ee61yq61Tvrboke4/
ET4l+HvhXottqviW9axsbi6WzjkWF5cysjuFwgJHEbHPTinfED4l+GvhbpKaj4n1aHS7aR/Li3hn
eVu4RFBZsd8DjvivF/8AgoHbGD4OeH2PQ+Jbcf8Akrd1F4l0Ow8U/t1WWm+Kre3ls7LQBPolvcMG
S4mB3ZKHILAm4IH/AExU9qdXFShOUI2+yl877/cFHBQnSjUlf7TdvK1rfeejfD79pH4e/E7XV0bQ
dd87VXVnjtZ7aWFpAoy20uoBIGTgHOATjAOOj0X4n+HPEPjbWPCVjetLr2kIJLy2MDqIwduPnI2n
769CeteS+JfjzqXhn44aPo+sfCE2cmoau3h3TfFVzqAV57ZrlUMkYNtkodySeWHxyPm71yPhptUs
v2kv2g59FR5NatvD88tikUfmO1wsERiCrg7iXC4GOelR9casrp62ejWlm+vUv6gpXfK4rlurtPW6
W66anr3jX9qD4beANdn0bVvEK/2lbnbPBa28s/knqQzIpAIzyM5HcV2vgrx94f8AiJoK6z4c1SHV
NPLFDJFkMjDqrqQGVsYOGAOCD0INeS/sP+HdFHwStdX05YZ9X1C5nGq3ed8zSrI21HbqMIyMF/29
2PmJPO/CTSbHw1+2H8TdC8LxxW3h46RHcXVpacW8V2vkfKoBwMGWf5f4SzqAAMU4YmpaE5WtLp1X
VevnsTPCUr1KcE+aHV7Ozs9LaeWrPorwz4k0zxlodjrGi3sWo6ZexiWC4hbKsD29QQcgqcEEEEAg
iszwF8RNB+JmkT6n4evGvbOC4e1kkaF4iJFALDDAH+Ic9K+LvgNq3jX4C/DrQfiNYRTeIfh1qssi
65pcQG+xlSZohOgzwSsa/PwpPyPj921e5/sMRpdfCfWpYH86FtfuikgBG5dkWDg8jI9aKGNdaUIt
WbV3+Freo8Tl6oQqTTuk0l97un5o+g6KsGzkx92m/ZJAelepdHi2ZDRVhbNz2oouh8r7FeiiimSF
QX1jbapZXFneQJdWlxG0M0EoykiMMMpHcEEip6KB7HK+Dfhtofgn4fWng2zt/O0aG1e1lSfDNcB8
+a0nqXLMT2+bAAGBU/gTwPY/D/wNpXhfT3drSwthbiVwA0jHJdyBxlmLN+NdHRWapxjay2VvkaSq
zle73d/n3PmrQP2NL/wxp0dhpHxd8W6VZISVt7GVoYwT1O1ZAMmu0+JH7Na/Eex8CibxrrGnap4V
tPs8WrQfNc3D7YwZmctuDkxZyDnLHmvYaXca5vqVBR5VHT1Z2f2hiXJTctV5L/I88+EPwb1T4YeI
brU9Q+I3iPxjFPam3Wy1m4eSKJi6N5igu3zAKVzjoxrU+CnwfsfgxZ69bWmpzaourai+ou08aoY2
YAbRjqOOtT23xS8M3Xj+68ER6oB4otoBcyWElvLHmPCnKSMgjc4dThGJ+9x8rYmu/iRoFj47sPBs
t+48S31s15BZR2sz5hG7LtIqFEHyMBvYZIAGSQCo0aEbOL2dt+r6eo5YjEzupJ6pPbouvp5nN+HP
2a/Dul6j8TpdSvJtZsfHtxJPe2c8KqLffJLJ+7bn5lMuVbGVKKw5FVx+zVFd/AK4+Fd94vvr7TjN
G9tqEtsnn28aTJKIhzhlDKcZ5AbA4VQMmT9s74PwSvE/jB1dGKsP7H1A4I68+RXReJv2kfh94M0L
w9rOseIXtNN8QQvPpkw066kM6IELHakRZMeanDhTzx0OOb2eEadpK3XXv/wTr9rjYyXNCV29Pd6p
dNOxg+EP2WNZ8K+INE1A/GTxjqNnpl3BcHTLi6f7PPHG6t5LL5mNjBdpGMYPSoPEf7HJ1n4heIPF
uk/ErxD4WvdZnMs8ek/ucA4OwsrgsARnmu/+H3xn8I/FKGaTwtr1vq3kqGliVHilRSSAWjkVXAyO
pFYep/tUfDTQ/Fsnhu+8W29tq0Mxt5VeGbyYpAcFXm2eWpBBBy2ARg4NS8PhlBPmVm9Nev3mkcVi
3NpRfMlr7vTzViv4q/ZUTxv8IdK8Da1461rVXsNY/tb+2b4efcyERyoIjvY/KBKe/YV2fxn/AGfv
Cvxvt7OXVjdaZrVhk2Os6XKIrq3JIbGSCGXcAcEcc7SpJNLf/F3w7o/j7S/Bd3qTQ+JtTga6tLEW
0zCWNRIS3mBDGv8AqpOGYH5enIy7W/jL4Z8OeNNH8J6jqjW/iDV1L2VmLWZxKuWGfMVCi/db7zDp
Q8PTSauraJ6/cvUmOKquSaTvq1p979NPQ8/8H/sa29h4r0jxB4u+Inirx3daLcpeaZBqd03kwSqw
YEh2kY8qhwrKPl5BHFd34O+AVh4Q+Mfiz4gx6tPc3PiGJYpLGSJVjgx5fKsDk/6vv61i+Jf2rvhp
4M8Tt4e1fxZBbarG4iliS3nlSFycbXkRGRCD1BYbf4sV6da+IIry2iuLeaOe3lQPHLE4ZXUjIYEc
EEcgiohQp3tCzaffqbVMTUSvUTSa6qya30PEfFH7E+lzeIb7VvAvjfxF8NzqMplvrLRLhltpSTn5
UVkKDJb5dzKMgKqgYr0n4RfADwt8FNCvLDQo57i7vn8y+1W/cSXd2/OC7gAYGWwoAA3MepJPWjWO
c55px1rIHNNYTllzRWpMsbzx5ZS0/r7zlPg98F9P+EfwzsvBSXba3Y23nhpbyFR5yyyO7Kycgj5y
MdxVv4a/B7w/8JNO1TTfDsb22mXt++oLaO2Vt2dEUonfZ8mQDnGcZxit/wDtgHjNNbWPerjQlG1l
tsZSxMZXu99zQNnHimG0jB7VnNq+R1qJtVJPWtlTqHO61I1TBGvTFFYzaock5oq/Yy7mbrwMuiii
u880KUIW6CnRpuNX7aFQckiplLlRpGDkyqlm7dqmGnt6GtaFYxjpU4MY9K43XfRHasPG2rMI6e2P
eozZMO1dA7xn0qImPHbNNV32E8PFdT5V/ar0G68C694O+MGkwg3Xh67js9UC4zLYyMRg57Au6ZAy
PPz/AAjEv7MtjL8RPGPjf4u3cU/l61dnTdFNwhUrYQsF3KOnzFEU46NE/JJNfRPjDwxpnjbwtqug
apCk+n6lbPazIw7MMZHowOCCOQQCMEVX8G+FNN8B+E9H8PaaHFjpltHbRNK2XcKACzEYBZjknAAy
TgCuaNNuv7T7O9vPa/3HY6sVhvZfa2v/AHd7ff8AgfCv7Nvxc0bwB4O13T9Q8AeIfFc8muXFwLzS
NKju4kUxQr5ZdmBDAoW2+jg967v9rfWdJ8PeOvgRq+oxCz0W2u7u5niaHPlwhrFmBQA9B2FdToH7
Hms+D4Lq10H4v67otncXD3T29naCNDIwALECXrhVGf8AZFdt4g+AR8S6h8ML/UPFV5d3/gmV5vtU
tuGfUWZoWJc7/kP7gcjd972rlhSxHsHSa7W26NM7alfC/WVXjLvffrFrseL/AA01TSvij+1tbeL/
AIe6dJbeGNN0jydVvFtvIinnYShTjjlgYRjGf3JOMDNY/wDwiviH9lJdTj1TwXpvj74af2kt4upN
Gj31m25RG7kjhl2gcrt34w6bsH6H0T4GWvhf4t634z0bWprCy12IrqmhJD+5uJTn96rqwMb7vmyA
TlpOfn488n/YzjFm+g2fxH8SWngeVy8nh0sHUktvIWTIUDfhsGM85JyTmqeGrKN1H3rt3TVtbdH0
f3mccXQc7OXuWirNO+l+q6q+nQyPEms2fiP9sn4Paxp7mTTtR8MvdWshXbvjeG9dTjt8rA47ZqT4
zc/tjfCUDki0Y4HXG6b/AOvXpvxE/Z60Txvo/hm2sdR1DwxqHhmEQaPqOmSYe2UIqKpH8SgInAKn
jAIyaz/ht+znH4N8ZR+LvEXivVPHHiaCFra1vdRGxLaNgQdibmIOGcZ3Y+duMnNbyoVW3C2jkne/
p036HPHEUElU5tVFxtb1trt1PH/FngbxV8AfFfjjxEPB+lfEf4f61dtqt/FdIJLmzHmPJ8wYN9wu
SW2upVQxKc4+pvA/imw8aeD9H13SVeLTb+2SeCKRQrRqR9xgpIBXoQCRkcE14trP7IvnXeq2+h/E
TxHoHhrWLiS41HREkMyztKT5oEhcYDD5SXVyR94tXtvhHwvYeCfDGl6Bpiulhp1ulvD5jbmIUdWP
ck5J4HJPStcLSqUpyurR9U9b9OtvUxxlalWpxaleXezWluq2v6GvuPrS7jSUV6R5Au80bj60lFAB
k0E5oooAKKKKACiiigBQ5FSLcsvTpUVFA07bFgXrjvTLnV1s7eW4nlSCCJDJJLIwVUUDJYk8AADO
airnviF4Wbxv4F8QeH0uPsj6nYzWqz4yEZ0Kgn2yefas5JJNpalxd5JSdkY3g/8AaR+H3j7xI2ga
D4otr/VsOVg8qWMS7fveW7qFk9cKTkAkZAJqh4t/ao+G3gbxFeaHrniY2Oq2bBZ7f+zruXYSoYfM
kTKeGB4JrwH4d61N8AvEXhjw58Tfh1pNr5U5sdI8ZabbxMSxYAM7AZbIYHedrgZyhJYjK1LxX4f8
I/tafEi58ReEbzxjaywRRx2llpkd+0T7IDvKOQFGARn3x3rx3i5qCvZSvZ3T00vtc99YGEqklHmc
bXVmtdUtHa3y3R9Tab8fvBWs+AtQ8aWWtyXPhnT5jBdXqWFzmJxszmPyvMIHmISwUgZ68HEmr/HD
wbonhLRvE93rgGi6zIkWn3ENtPM1w7glVWJEMm75SCCoIIwcHiq/w9vPDHir4cPdWXhj/hG/D+oL
OLnStQsI7MleY5DLGvygMq9SeVxXx3+zvH4du/jzoum6hql9eeD9OuNQl8FjU0KxTStKMFdwwudh
ccLmRF4DHYd6uInTcErPm/PTX0/U5qOFp1VUcuZcnTTaz023uvuPtZfir4Zk8fHwSNTP/CUCD7Sb
A20wxHt3bvM2eX0PTdn2qW4+JHh+18eWvguXUSvia6tTew2P2eU7oRuy3mBdg+43BbPHTkV8/wAR
2/t9y54zouBnv+4Fa2vc/t2+GMdvC8mfbm5rRYmXb7fL8jP6pC61fwc3zt+R79deINPs9ZsdJnu4
4tRvo5Zba3c4aZY9vmbexI3qcdcZIGAcZHxA+JXhz4W6JHq/ijUv7L06SdbZJhbyzZkKswXbErN0
RjnGOPpXyf8AFrxrrfiH4g678VNAupW0T4canaaXbKBmC8VmZb0LngktJGhIPMbKcj5TXZ/tw63Y
+Jf2e/D+rabcLdafe6rbXNvMoIDxtbzlTg4I4PQgEdCAaieN9ypKK1jt5ra/3pmkMvXtKUZvSW/k
97fc1+J9SFSG2kc5xivNZ/2jPh3beGrzxBJ4iK6PZ6h/ZU9z9gujsutpby9oi3HgE7gCvvXpr/8A
Hy3+/wD1r5c/Y90HTPEXg3x1a6tptnqlqPFNxIIL2BJkDCNAG2sCM8nn3NdVWpOM4whbW+/kcVCl
TnSnVqX9223mdq/7ZfwcjRnbxiQqjJP9k33T/vxWp4v0jxrB4i8QQ2/xEtNKHiCFLTwzYS6ejG1u
kjMkuWwSwKRSHJz988ZVQ3lfwC8D+G9W+Ofxvsr7w9pN7Z2epQpbW1xYxSRwKXuMhFKkKOBwAOgr
nvj7rmv+PfiX4g8SeF7iQ2PwohgnjPl5invGmV7heSCQsaMG68QY4Dgnz3XqOjz1NdXZK62vfr21
R6kcNTVf2dLTRNuVmtbNdO7Sfke+eI/jj4R+DUei6B4+8VhfEZ0yG4mnXTbhhdfejabEMbKm6SKQ
7c5HpjGZ/A37Rfw7+JPiGPQ/DfiE6lqkkbyrb/YLqHKqMsd0kSrwPesX4hS+Ffip8Ate8aQ6Vp2o
yz+Frye0vLi2jlntsW8rbA5BKtHIXGARtYN0NH7MHhTQ7X4O+DNXg0XTodWksPnv47SNbhsswOZA
NxyPeumNSq6yhFrltfre33nFKlRVB1JJ8ydulr69LbeR7FRRRXonlhRRRQAUUUUAFFFFABRRRQAV
ieNfCVp478K6loF9Pd2tpfxGKSawnMMyDIOVYe4GQQQRkEEEg7dFKSUlZ7FRk4NSjuj54sP2UNRv
r/w/F4u+IuqeKvDugzLNZaTLbiLlfuh5N7FgMAdMhcgEZrS1z9m7WZvifr/jbw78QrvwxfawqxzR
2+nJLhAqDbuZ+eYwegr3WiuT6nRta3nu/Te9zu+v4i9+bpbZW77WseUal8IfFOt/CjWPB+p/EO7v
r3U7gmTW2sVSVbUqga2CI4GCUbJJ5WR1IxUHjn9m3Q/E/gDwv4b0m+uPDtz4Ykjl0jV4VD3NuRgu
dw2nLkByVK/Oqt/DivXqKt4ak1Zq+lt3sZrF1k007Wd9lvt+R5B8Sv2f5PHmsaD4nsPFF54a8c6V
brbf23YRDZcIAch4dwGCzPxuxtdlbcMYi8Cfs+XfhHVNf8S33jO/1/x1qlk9jHrt3AoSzQj5THBu
IOCFOCSvyAAAZz7JRR9Wpc/PbX1f3+vmCxdZQ9nzaei27enlsfP3h39iT4c6f4et7PV7S51nVFVx
NqYu54GlJYkNsEhUEAgdDnbk5yaNS/ZTl1j4Jab8Or3xjNPbadqX262vmsRuSPa48nbv5AaVyCTw
CFAwBj6BoqPqeHSsoW0t8jT6/iW+Zzb1vrrr5djy3wZ8MPHPh7xTY6nrHxT1DxHp8DO02mTabFEk
+UZRl1bIwxDf8Bq78Fvg/H8HdM12zj1RtUGqanJqJdoRF5ZdVGzG45xt616LRWkKFODTS2829/Ux
niatRNSe9r6JbeiPNfA3wcPgTxp8QPEdrrJmuvFc63CxvbDbaMplI/iO/mTuB933rivDn7FngK10
zHiRLzxVrcssk11q1xdzwvOzuWyVWTGcEZJJJOSTzge/0UnhqLSTje19/PVlrGV4tuMrN2202Vke
TeB/gTL4M+E3iXwD/wAJC9/peqRXcNpLJa7XsUuI2RlHzneAWLDoclueRjtPht4MX4d+BNF8NJdG
+XTYBALlk2GTknO3Jx19a6WirhRhTacVsrfIyqV6lVNSe7u/UKKKK3OcKKUKT2p6wO38JpD3I6Ks
LZSN2oqOePcrkl2K9FFFWQFFFcpqvjlNO8Zw+Hy+kwSyQQTJ/aGpi3mn8x5VKwReWxlK+Vk4I++v
rUyko6suMJT0idXRXnut/GfSdN0Ca7s0k1O+SG2lFtBDP5T+c9ugKy+V84H2qEkKpbDr8uSBWnY/
EzSf7FF7qk0emzK8scsKlpQrRiVmwQoLfLBIw4BwOmaz9tTbtzGrw9VLm5WdfRWTZ+KdNvnuljmk
X7LEs07TQPGsasgcbiygBtrKSp5GeQK5bT/jPoFxquq2l7K+mLa3aW0DXUMsckqm3t5XleNkDRIh
uUUu/wAoDIxYBxVOpBWuyVSqSvaL0O/orEi8ZaVPpQ1KJ7qezabyEaCxnkeVv+maKhaQDnlQR8rc
/Kccx4Z+Nug654a0nUrn7RaXl5bWkktlBaz3JimntFuhArpHiRhE287RkLyQBSdWCaTkhqjUkm1F
6HoVFc/J420q20e41Se6jNjFIyCa1DzhgF3ggKuSdnzHAIA7nrUF38SfD2nw+bd3stpFulBkntJk
VViIE0jEphYoywV5ThEJwzKeKftILdon2VR7RZ09Fc3afETw/eyokV+SWe5QM8Eir/o5UTtuKgbE
LqC+duTgEkEVBa/E/wAO3k9vBFc3RuJrg2ohbT7hZEkHk58xTHmMf6Tb/M+B+9Xnmj2sP5l94eyq
fyv7jq6K5fU/iZ4d0fWZNKurydb2IkSLHZTyIm1Y3fdIqFAFSaJmJPyiRS2ARUdz8UvDVp5gkvZy
yS+TsSxnd3O2ZtyKEJkTbbXB3qCuInOeKXtaa0cl941RqPVRf3HWUVxWs/FzQNNTFvPJqM32q2th
HbQyMJBJdwWztGwUiQRvcRhwhO1iqHDMAXH4s+HrWS5gvrie0vILhrc232Od3fDXAV4wI8yKVtZi
WTKjy2BPFL21NO3Mh+wq25uVnZ0YzXJ6t8SNL0mw1Kfc99NZ2st55Onwy3G6Jd2CWVMLnafbg8kD
NWLb4meHILnUYr+/W1exSa4nzb3H+jwRxCV3n3RL5LBc/K3fABLHbSlXpx3kVHDVZbRZ08cLSHAB
q/b6Y8hGRXPx/EvQ9O8SS6ZqS3WlWy6XHqiXl/Y3FuNpN4ZEcPGvllY7J5BvILLkgYXJ39K+KHhK
91C30+HUJjfyyCJoHsLhHgdnWNVmDRjySzOgXzNu7emM7lz51XHxXws9Klls3rNGrbaJk9P0q9Fo
oHG0VuLCqDIFSKB1ry54ycj04YOEehlJpSjtRWttBBNFc/t5vqdP1eK6HlVFFFfaHxAAZOB1rjPD
up+GPiVff2vo9zqM08cMDM6fbbATQkyNCzRt5YmjJ87aSGX74z1FdmpwQfSvH7b9nKxt/Cq6I2tX
N7EEtV/04PNETCkyEbDKCI8TM6RqwWOQBhkZSuerz3XLFNf1Y6qPs7Pnk4vS1vxOq0LQ/CWum4sb
LTCfsEhtGRo5Aq+TLCMBuhw1nAcZziMHGDzfXwB4f1G5F8lncRyxNNErRzzwbHJlR3VQy4c+bKBI
Bna/yttxXnXjz4E3+oaZeRaHeWd095dO8sOrwmaIRM077XBYmX5pUGSykY8wEsoRunk+ENrfajp9
/wDb1ja1lkk2xQKzQsbmWfZBIeYgTK0cuB+9RFU7MHOMea9nTX4HRLkteNV6+v8AWp12n+BtJ064
WSGzcslkLBVmmklRbcBRsCuxAB2LuIGWIBYk1QtvhH4asp4JYtNlS6im85Lk3U5nJ2RptMhfcyFY
YVKElSIkBHyrjkrT4CaRbDR4o7pfs+mXcdwLaOJokBENsrMgjkUxzFrYOJMnAmlG0lgw0fDHwftf
CPgy78P2F1Asdzp8VnK7WQEcroHDSyRqw3F1ZVb5g21AAwOCLSk3Z01+Bm3FK6qu/o/8zqvEGlaP
ong+6N6s1ro+lW73bNayyxyQxxKXZkaMhwQAfunJ5HfFY58AeFtM8LW0b6NNplr51owhimeOe3m8
mKziHmRvlWWIJESrYKgjJBOeRX9nyP8A4Rl/D82vNcaWRMwgmslfbK9nNZhgWcnakTwhVJODEefm
GzqfEXwvsdb1vQdQimSyTSFhigthbI8cMccqSKIM48hj5axsyg5j+XAwpEcs5JtwX4FqVONkqj89
/wCtS14i8AWXjTwzax2F1caXHLcLqCTqJUd3aJkG8bkkBw+7GVIZRuBG5TT0zTfBXjWG30dIbzWo
7IT/AOk3FncxwXYaUfaA0+xIbhZJMF41LI5H3SF4qeC/hJY+DdfsNZS/N3LbabBp8cjh0fKRRQjD
CTb5REYYQlTiR2fcTtCsj+EcVlpFzpA1l4/DkOnHTrGzMI3W1v8AKfLlkLHzY1C7QCFOxmDM5wwX
JN68i/rYpTpr3ed+X6+v4HWD4W+HZJXkmsJLsyXhvZEu7madJZ9qqC6u5D7QibVYEJj5QKqaRoPh
bTJLy3gtbp20S/i04vdTyzsksy2cyqjSOTt5tTjOAUOB1zxh+A1jFPGsOqJas2kJp8kKWu9ZQl0L
kIRLI5FpvLIbcHlJCjSECMJu6H8KLHRNSn1GN7Vb6aS1Yy29gkOyOCGzjEKAH5YybIMFHC78c7cm
XCo9oJfcUqlJb1G/k/67nbzfDjQ7zULq7m0xHurtJRNKS2ZFljhjk79GS3hHH9we+c1PBng+G+s7
iW0C3d/qM0Fs07yuzTpDdh0TJO1RE96Qowo3uQAzc8Pp3wR0+yiPk6gk7jUvtr/aLczQ3BCuha4i
aQpJcDe588BfmWMlCEIbVuPhLp83i2LxAstutzHqNvqYieyV42njN4Gducl2jvAofIKtbQt8wXZW
Lp1nryL8DVVaEU487+5mraeCvAuqeFbnxDDpcy2DWkV6XBmikhQeTdq0PzDy2LxwSM0RG6SNSxLJ
kaE/grwf4pv9Gll06U3up2balaXMMkkEqRxEkkOjhkP/ABMpOAeRK4PHFcknwftYrHT7ZtThke3g
Nqstxp0cjgG1ihLQlmzFIfIUlgTlSy4ztdV0/wCCthpmr6Je2upG3h0m6+1w2Mdqot3kMVjG5ePd
tYlrFpQSPlkmEg+aME4ujX/lX4HQq2H/AJ3+J3fifwl4QsrmN9ct5o1lhm4JuTbhZCsDlgn7tZG+
0hQThyHbbwrFdN/gt4Rv5C91pL3yyGXzI7q7nmjmeWBreRpEZysjtEzIXYFsMeea8gj/AGeNGXQj
pLX8MqC1u4VSezMsTNLJYukjxPIQcGwiMgXYJDI5Hl5GNv4n/By2+KevjUL3WZLOL+zpdNeOC2Hm
eXJBcxOok3AFS1wkm11fDW64K7mzzToV5bxOmGIw8Wkp/meuN8NPDVzAUvNOOpK0H2Z31CeW6eSI
rcLtd5GZmBW7uR8xPEh9BilpPhvwpb+KZtCgsbq41axsbPUGlvLia4cxPdTPB+8kdmYrNaO2CeML
24rhfDfw+OheMLDxHLq63d/Ct6Lgi02Cf7TcyXDBQZGWNQ8p6KXOxBvA3h+W1H9nix1OTV3l1eJk
vpIHNudPxFceU962bwLKpumP25mLbkO+GJznBB5pYSr/ACnVHGUdnM+mxKAMkEA9Dim+eFBxzmvO
vC+k2HhT7c9qiG4vJjJNclP30gydiu5yz7QTgk9ye5rbbWuvzU1g6j3Rm8bTT0Z0zXgUHnvRXIS6
wcdf1oreOAnY55ZjFPQwiKKXNJX058sFFFFADXLBG2AM2OATgE/XnFeQ6B8OPEHhjTIbbQrex0aO
BWSGTyLZ72JWFsrqJRFtkZY4nRJJFy2yEyh9tewUVlOmqlmzenWlSTSW55F4g+H3jK+s/EMNjr9z
Hb6xbSRTRTi18xnFlBGk24QYEryROjgHy9jZRUbDDqta0vxZeeI9IlstZay0SGOP7VZmzt5zdsS3
miZm2lBt2BTF/EzkggAHs6KhUIq+r18zT6zJpJpaeX9djyu+8M/EeDTUh0rxEllm0gg8qO1tWW0Z
HtA7wKYhksgvOJGK5MeAvUbPh3R/Gdvq0g1rXH1bTpNLEJR7S3tlW6CxjzAI9zEufNLZcKpGFUgj
Z3dFCopdX94niJNfCvuR4rD8OPGbeGtMsbjUTcy6e1t5E9wtqLqJYbvS5wEdIQmB9lvCoZSDmHfu
I+W54n8GfEHxHoWp6ZJ4g8yzvNF1DT2s5rS223Dyx3CQPNKgVkkAe3LeWpT5XAUbgR69RUfVo939
5p9bnp7q08jxiH4aeM9K8TLq2m6yyyQ6lqlx+/8AIZZra61K1n8gjychDDHMSRiQSYCuEwKvDQ/i
qfCuorP4mR9fmZ5bc2Vnaww20vlttjVpEk8y18wp99ROFB+Yk4HrNFP6vFbN/eT9ak94p/JHj9zo
nj/wnY31xpt5CttBcajqX2S3iWZbgzXt3OwdChkLeVJb+WsbD95vD71wDladovxE1a01W+tNZu49
aiiW0i1G80zTo7iRld5PLVxEV8hleIF8MQ/mEJkbR7rRS+rrT3nb1K+tPW8Vf0PLdb8J+OtWsppU
1+eDV7XV7m+sWCWn2aKLyryO3jQGBmKlZbcSeYWb75Vh1MjeHviTc6rfM3i5rWwudRJSGCwtA1pZ
h5dnkysr7mKGLcJY2+YfKwAO706iq9gu7+9kfWZWtyr7kcfZ6VrMPirw/rF7Cl28ejSWN8YHC4ne
S3dmAOMp+6fpzyOK5HT/AA38T30sy3utWja2I5YodQe0tXuLWOV7FnRNsSo2PKu9uQociEuBgBPX
qKp0U+r+/wDrsTGu49F93r/mcH4V0fx1Z6naza34l/tK1iaOJ4VtLe3WaL7Md0rqqsyy+cE4WTZg
vhQCqr3u80lFaQgoKyf3mc5uo7tJeisLvb1o3k96SirMwyaKKKBC7aTFav8AZ2KUaZk+tcf1qmd3
1OoZWKMVrf2b7Uf2YTR9aph9UqdjJ20mK2P7L9qDpftT+tU+4vqlTsY+KMH0rXOlE9qP7KIxxT+s
0+4vqtXsZGDQRitf+yTR/ZRz0o+s0+4fVavYyMUYrY/sk+hpp0o+lH1mn3F9Vq9jJwaMVq/2Ye9I
dLPSq+sU+5P1ap2MuitQ6W1IdNI70/b0+4fV6nYzKOtaX9ne9H9mk96PbU+4vq9TsZuKMVonTT60
h00+9P20O4vYVF0M/FFaA00nv+dJ/Zp7mj20O4ewqdihRV46cfWl/s05o9tDuP2FTsUKKv8A9mn1
xRS9tDuHsKnYqp44089TIp6YKn+lSnxtpo6O5/4Ca8Fi1ZGXcb2FOuAxdc/+O1Zt9TiJy95Fgjgq
7Dn6bK+H+t+R+p/2dA91HjPTjg7n/wC+alXxdYf3mB7A4/xrw1tWgDKsM8jOByDOu0+wJUUxfEcw
fjdEB3dlP9Rn8KPrXkT/AGfA95Hiywz1bP0H+NL/AMJdp4BJL8dwteGw+IJnGFv1Rm7SQ4/xz1qV
dZu412jUrV1bnOw/1Wl9aiP+z0e3DxfpufvuT7D/AOvS/wDCX6bnHmMD6Fa8EHji0vNTfTLLWIrv
UFJV1EbRxI+CQrSMQoz7ZxyWAArzb4jfHzWPBMES6cNOvL5dnnrM/nxxFl3BGKMAzfeGQ2PlPXvP
1yHModSv7MfI59EfYv8Awl2nHkM3121k658WfC/hpA+qapDYBsYM7hc5yO59j+VfCSfGbxV420e4
n/tq7sr2zQ4gsT5KSg8ZwmCcAZwzHocdSK57W/Fc0ngqa0XdeX1wkX2i+kkOcEq2Pmx/dAA5PXgU
ni7S5Yx1uUstg480paWv/wAA+2/FX7V/w58M6TLdrrK6rOARHaaf+8kkb09FHfLEdDjJ4POeDP2v
9G1mBZde0yLQo5mLQSJfGcFc4w2Y12kdNx4Y8KM8V+fP257Xcok3FgCe/Oc1A11JIwklYkDpuJPH
TiuiU5v4XY5o4agvijc/Wex8fadqlnHd2dzBcW0gBWVGypB6c1MfF9uR/rIfzr8tPD/j/U/DZV9H
26fPgZnjLbyM5xnPTgV283x18Wa1pE0Vxrt7HeEBIItOAgOSRyXTB9up9gMk1axEl8Uf6/rzJ/s+
k/hl/X9eR+if/CXWzcmSDH+9Sr4pgzjMR9gTXwB4b/aa8R+GNHk0/UIZNauYyRDdXd0xdevDnkuA
fcHHGemKkn7VHjM3JmElmIy5b7OIiY8f3Rlt2P8AgWa0jiG18Jm8BTT3P0NHiq1wMoMnuG/+tTW8
W2vZV/Fj/hX553X7U/jKfLRT2VuSSdqW2cfQsx/yagb9qTx89u0I1O1j3HO8WMJcfQlSRR9Yl0X4
k/Uafc/RA+LrUDOF/Ooz4wthzsTHua+D/B/7R/igXAj1WePUIj1aSNUI+hXHvzg/0PuHhL4r6Lrk
MYub25sblyAEMQaNiemH3A/g23qOtQ8bGL5WrM1/stNcy1PfJPGMOPlRPzJqE+NEGcRR+vU15TN4
g0kbxJrksRLcEWxO0e4BP86gfxTosZcLrVzcEDndCVI/SuhYnyOf6jBHq7eNWyAIY/zqs/ji4A/1
Ea8V5PL4x0oITi7Yg7QUZufzXFRf8Jlpao+IdQzjvIADV/WV1RP1GPQ9NuPiDeR45iX/AICMmivK
/wDhMbN3ZRbXR44BuuT7n5KKtYqHVEfUV0PP5NR1K3QzXNz5EIwSzrgLz1JNSNqd0tssrXkwg2By
/kEADpknrjNeaaroF1qt9a3beJPtsayed9hvthTbxklPkAGDj68bs8mp4o8WajqEaHFutmIxplxJ
YSYXYRG4JG0fMSVZerEkg5wVX411HJpQS8z7pUlFN1G/Kx3GveP73QpYnupI7WzYkNvdZJsA45VG
yBuBBPODgEVmah8VdInK3UGo2kMLggRzCSdzgd3UA8nj7nbv1rzs3Oma14kmtNRe6u5jqbRpG7bD
Kjne3yMBiUjIx0LbRjFa+q+EPD66beRWtldG6togI3n2ja+CVIAbBjO7nPIYEH7uTfPy2Um0/JL9
SfZ3u4pNebf6Ho1uNbv7F7iC/wBNsCyfKLi3Yxy85DK4k+6VZSAUyM89RV7TGgj0lI5bh9ZklYN5
8V0kMUhJ5WNgDtX5QBjJyrcHdXmVn43m0wXOka+k9zpdzCiRTXThEO1QCCq4DLwwUkHjbgEcmn4G
8WQ2Npc6PJPv0q4WPDW5bBO4AkggMcvjoDtIGOF3Dmkq8ou7ulr/AF1+R003hoy0Vm9Nf6/E7bxz
qltaxRaL4a0d4cxAyPp8gyjGXCsBGCVbaFBPzLliASQCeL1gaX4yJnn8R2lnO1wElnuXbDIQCG8v
gMu/OTnI6hQMCpb/AF2bQNW+26FrVrFPOpa6F2iu0U2ScKrg4DEg4XkZbjHFW7G4v9Rj1S+1PJmu
Y1uVnmtvJi84hkkL5IUhioUsMbvmyDnJuLlGKe353+af5kuMJyabv+Kt8mvyIfDng6x0q6SH+0G1
O6SdDNJp0TyLEDjazNkKFDlM7uMEgZORXUvD4WTU2stSMF/dXbqkkcVyqOsuQCoQfIfm5+Y8ep5A
890i8fw5cTNY3UFtLMY8Na3EVwpIkAYgEh1ZcggBS33ug5DdS0HUBq9tfJaXWpRzXEU/9p6YnmRN
IdrEBdpKE5I2MBkrwuBxcoSlK8pfoRCcYxtCH9f11Z2fiHV/hv4Ya1trPQ4pNThujHex3cTusaK2
Gz5nOSOgAyCOQOhy9R8VeHdHjvdOuvC2ltdFCsd5BarlSSdsiq2cZQqcZ6isfx1Y3OuQadrMMUWp
zhP9MlB8pgoPyq6kg9OM4yu0jO0oEyPHuopdXtnpaIieQiSR38q7CY5ACQcD5lG4EEDjnAyTkpU1
Llu2++rCtUcOaySWltF1/r7zLuvD32HSbDUZHk8q/SQweWoKgo+0qTnr0OPRlPetOy0pbXRIdTeK
e701vkdoVU/Z5sgMHGflyCpBPB3Lyela98qT+F4LB7myhmSKOQqCohLkFVcbRwSCC23HI+bJBWuL
0+41/TXeC1mna1uATNDaXBCTgfwsqMM9+D712RnUqJq+qf4HDKFKnJNLRr7maN9aWd7DDM+oW9lv
YqodXJBH3twRT6g8Z+8PeqOj+Hl1OaVJdRgtVWNpFduQ2Ow5HJHIH9a6bS4m8QQzO/hOK9nGSn9m
ExBAOq7FyTlQcM38Q5znjPsf7NSa08u2uZUaR0ktCyteQKpBySAqluD1UDDcc8rUasknHr8v6+8U
qUW1Lo/X+vuKureE7bS9SW0m1UwswT5rm2MRBJIIxuPAxkMOCD2PAyxoFwkwVd06spKGIB92M7sb
SQQMHOPSul1e40y20Wzt5Rc3+2UT+XKkexcggKGT54zjbuG7n5SVICY63wR4Xso9Lj1i6mdtLe3Z
YvOCh4J1PzrkHocZDcHGOAVqXiJQjeX/AA41h4TlyxX/AADi9A0K3u3VG1F9OfyGmVriLfBKq8t8
4I24GeCDkjrlgK6hdUg0N0P9qWE6Y3JLHK2w844UruyfTHGD1q9ffEaC1jgkt7NNQgALsJ4lRFAf
nBxnPQjGRz35FJN8Y7Wa1DPZWiziIsFTeF4x8pJznI4BGeh6DmueXtaj1jdev/AN17GmrKdn6P8A
zOv8JfFmbVJItJtdVnnDIypa+aRlVXJC5HQANxjGB6YzbuviJY2dwIW1WATyMYRAQXYEZ+UhR1yT
we/HWvKYfipYRBpp/Dlnc3X345GxlHHQqcZHbpjoKmv9D0TUbCC90S3V7qRIy1qS2ElKq2Ffdjq2
AD3DDBK1pCUqEuWSsvkzOcIV480Wm+vT8D1XTPF9reStHFd773B3RScsmBypUk9B78UyXWkkkj8y
ceZ/CVyx5H49q4O18P3mtaB/wklnJbW1220+RaI6vtUsJQQrDnDHI2n5QmMY5m+IMenR6Npus6ZI
u68i3SkI7qWU9hxgH5sbh2/h7pYy8+X5fMp4JcnNfz+R1M+t2VnNBbPdFZJm+SIuwLH2X+tFeHRa
Hfa7qGy3vorjd9x5PkbpkbgenXBwT7Z4orqnVs/jt/XyOSFByu1Bv0/pnvOufCeyC3E2g61cRpGV
BgEcS5gZckA7cqVdcBiCTk5GUNcT4e8Io+pxDUPED6la7QEjigEcY55SRc4UfeGM9R0PQ+hXFrdJ
YXJuLtJ458Ex+SBHwCCMdeQ3Oc5wO3FUPCnhzR9XvpJ7+R7OXzNiywqGD4yxLKx+Y8Dke+c/w/NU
6ko03zyv8tf8z6apTi6icI2/r7jW8V+E7GXwyJ9B1ydJAu3yEuUtQwZlVk3KpJXaSOScEjg/dHE+
Afhlq2pyzXHia7n0i0TAWW1I8xjnIEjByoAOD90k787jgA+paR4LsdWlZbPX4Lyx8zDra7C6LsO0
HaCcE4XA/XoX3GgLp0dzLZXpnjQsGDQ7lLYAIIyCTgjIB6HnrWSxPJF04y19NTV0OeaqSX46FOx/
Z08MeI5UMWoS2lpHC6eelyVKMGJ2/dwSc4JP90dzmudX9neys9YYz6peXsM0TQytd+UGXg4cMQRk
YXGeQRnnIx08WqR6Z5d0mpQ6ZLLiFY3OGkbG1VROrHcRxg4568V09/qOhLpiLqmvTQawkLSozLLC
jKc5ZTJEokUkfwoWAA965nVxMNpNr7zp9nh57xSZ494l+D9p4Z0edbeSXU9qfuY7tIJCmOQFLJxz
74I6g1x+meL9Q8T3ukeD9ZknsdHMsdlLFYuyPt3YXcp3ByCV5xnA4NeyajbR6rDcW9v4phezt2WJ
p5ECIPMBKKGzuIYZZZAADtG0kDnn5vgpdv4kgvDe2slzaopktks5G2nJCHbsJ5zkcY+UcYxj0KNe
KTVd69HrdHDXoSbToLTqtLMgu/gho3hhbuTTUbWbuFUuY9PvEhSV1DqxAPJIZCcEEjkcFjgM+Jsf
iTxL4EOpW1hZ2UdsoeeGwnctLGNwZHRogG2YJOTzgkbjg16npXh++Fnb2Gq4e5t97JLKWY+SG+6x
zzwcEjC42gAAAUs2k6d4dmk1SDV7Gz0y4QpJa3joIjzyyZwBzgnORxwBnFcf1mSmm3zNdXf+tTp+
rxdNpLlvukz42/4WHqtvcu1kiWNoVZRaRIGh5DKSUfIY4ZuWB613Hw/+IUShrOO102HVrsqkl7qN
uGibBBRSiKM8qDk5OckAnArY1Pwp4b8efFC3j01Y57OaTfcy2UTQxTPk7h1woJXG4ALk5Lcgj0zR
PhL4BsbJry30XUNR80qwt1l8x4Rv4ZQSrrgqQRksMEEEZFeviMRQjFKUXd/1r/wTycPRr8zcZKy/
rT/gHl3jT4d6k2jXOpQWy2WpWUJh1rSJCN0A3uFuIz/GpXcmSWIKnDHA28frvhzw/qyRJot4un6q
sWTYygrCzBSzDzJH+Q9fvN/B78fUGr+Fh4qttMl0/XdTto7H9zuKRs0oxhhLvGeQUGSpUgA4NfO3
xR8Pax4L1vU7WWLStbicgyXcULLPHkFx5kaP8vc91wByM4qMHiXVfJzWa/rrv+ZWMoKmudxun/Xy
+45jQ9E1PwbdC51m0urKxuYzBK2MB0JUnDYI3DgjHQqCOQMekWmlWHjmCW9uNAvjYCIRfb5siSRA
SY5VABIbB+Y4ZWHzEAnnltC+JcthZWD6pohltpZDJFfHfsc55Kq3ysV+pORVPx18SW8V6jZ3dtaP
pl1a5HnQTt+8O7KMDxt284OM88k8Adrp1a09Vbz/AKZxKrToQ0d1/L/S/ruNuPEcHhPVr6G60lbi
/SF7M71GX6FXkWQH5hxzsGfU8Y5+bxZqN26BGS0t43EkUKfMEYDGeevU/n6U7UPE2oarNC19cTXN
xGNglYgShOmPM6nHbdkDJ45OfbdE+APh7WPA2m+ICXjmktobmeJpmKDAy+4ddrEHGMHkAHODW9Sd
LCpOqtX8zCEauKbVN6LvoeEal4huNUtvs87WzoDnCWkUeD65VQewzzz34xWQZQflGck9M8V7Nd/B
XQrSOedtWnmRxvjS1UyHYRkMDgZXGOec15/4g8DXHh+I30G280zcB564Ei5/vpk45B5BYdDnkV0U
sTRlpDT8Dnq4avDWev4k2j/D+fVNMsr/AO0LFDcySxtiPJiZQPL3EkD53O3OcKcZ64rrrq51D4W6
DaQ2OpWoe4IlDKhcyowBZTG4IQqV2txz8vHyk1kaxr9na6VpdhczLNa5w6wSKJQFOVSQLkMh4JAO
GwvIIAHI+J9aXUpYxFJ5sEGVjeRAshUnoW5LAdsngVgozry9/wCG/Y3c4YePufFbubmn35lv9RuN
Pe9sY5Q5/cvkgE5wQc+g5GO3TpSQ+PJNLgS1gmlvo4mLKlwiKqOVwxBxk8HvXJweI7m3sJ7OApFH
N9+QL8+PQH0/xNPSTTv7NMEUE1xfuw/0ppMRKPRY9uSe2SfwrZ0o395XOdVpW912NVfN8R6kZyiR
EAu6QMckDrtGeT6AUV02lfD298OaZbXt9dpHeXCr5NiSf3UjcL53GBxjA55bBxjBKxdaF7QasdCo
VN5J3Z7zqfhTxHJY3n+gtBeGBvs8bKWQS4OA5HY4HIz15wOaqQaBqVtPZSxeHNSDSnLlreTKsCeN
wVlHIB5IwAvUnA6/QPF0cLC31G8DLhvNkERkSAhgAMDqOSc4BGBuzya0W8aQIZ5oZHlt3k5baylX
XOWwBkkjPQkDB4IyB8k6lWPu20+Z9WoU5Wd9ThPDtvrvgrxHqlzpXhR7gyW8YMP7gCIKCAUDOCc5
wAOnJGM8L4k1v4havZXEOk+D542mCj/TJIothHIZGEoOBngcDnnjIN9vF8Njdvc242Mr7htwxcud
x4HzdiTj1YDPBq6vx/0eSS6V7K5glgG9nKDyNudofO4dyTgZ+62cYNVerKSkqak/n/mTakk4uo19
3+R5T4b8EeP7fx1b674l0xm8jKZDohjBGPkWJhjOfvYAPJJ717L4gung0uLUItDOo3Ft5l9bR4QT
QsG3tlVDbQXwxJ+7uy2PmxnX/wAc9J1WK2t4Y40v5Y/3asRkgngAYzz3Xgj9aZp3xSuLKBnjiimW
PAYq48sLgYyDuweV7+nJ606rrVnGVSCVum36hRVKinGnJu/Xc5vwX47j8aeL5NHk8ML4fJtGB8sB
g6HGz5SuGRg2epUhsg4xW3c+M/HPgn4gaVZ+JrlLvw88zw/2la23ks8rgqolwTtkBBHqwLcnqtDV
7m7urmDW9M0ZrOSHdlYICI/3hBHO3Ko5BbK4+bIHJLVn+KNR1vV9Gt9OlUQx3G0AMuSTlSrHdyDn
aVB+9z94dK9nCo0lFWejW9vTqTzzprVu667X/Q9veN3lM9qLYwzkT+aUG8NngqxBU/e5BX+LqDgj
w34h2mgQ6XdTS6ZqOoWdruSeC1hETWtwuNzkKdqKwyQCCAG6AYNaOkXPjuPSCftc8UkM+xUgVBEw
BwMO2DnIOVweh68E5fiDxnrOma/HNLo8ESXzGye/ngPlEKE5k24VnBJA6nkYANZ0KMqc9JJ27M1r
V1OHvRtfuit8LFtIVurrQ7KVr2KJHCYXz33h1AVs8HocLyeMZPy0vgr4lat448RXtvDEnh+9b5lv
rnMp3qEU/aFd1DMVUJkkYCjglRW5oGgRWmsxzaRfQ6b9o/eyRx/PDIAMk5lYf3w2A27rwcZEmq6L
PLqT6syWUGrt8r3OnuWjmjUAL5gO3efmABU7lCryQDjpnKLlJtXvs+3+ZzxUuWKTtbouv+RxnjDx
T8WfA+papJfWFrBZwnzGls1DwuhIG9Vzuxnjcygg7hwRgeY6xrek+LrLUb5rQx662ZLqWSb9zMWY
f6pGOVYEqOGxhTheSK+jp9cvX0fy7sWdz5MW6OVZFWRFwR0JBxgDP97J9sfO/wATfBLaQ7ajaWlj
backgVTZXCkOWJwTHnAxgjC4AGOuQT34OpGUrNJPutLnn4ynOEbptrs9behk6L4iAVLbX768n0u2
YyRWVu4ceb2OGynQsM89e4zWjo3jrRdN1hLz/hHYUUNztk3lU7cMpUt9AufavPZizFm4JznA47Yq
vDeFjsCncf73GPfFe46MZb9TwY15R26HY+L/ABLZ6xrsmo2UUkbzZaUSxxqu7sFRRj65zk569Tu2
Px28QWdgtgzQ3EAO5UkDAHjHQEDngdOwrzmRhjG4MMVXdkOOc9/pVuhTlFRkrpEe3qRk5Rdmz1Af
HOZyC+mEMpJBFyMD25Tp16561zHiPx1PrAkW2RtOt5wBNFFMSJcZxuwBkcng56/XPJGUbuRuJ9TU
0ds8g5zGp7mlDD0oO8VqOWJrTXLKQG52fcyfc1FiSVu5buPSrS2qLjq2O+cVMg8rlUyeyj+tbamC
V9yzoXh99XvY7d50gd+FMgOC3YAAHr0r0Dwf4dsdL1OGa6dJ7Ln/AEjbwpx13Dpjrj2rg41neYWl
qj3F25wWibOc9hj0rft49Q8NSx2Up8m4nB3IsgBjHGd3p1HXr0rkrptcqludtBpNS5dj16GL939j
uniI3Ew3MUgZXGQPmXvjGD1/pRUHhZY7jwbcuyFp7SUYlXAVw4BDAA4GTkEgfxHOTRXg2d2k9j6H
mi0nY1tPheytyqxxJLGwQPEpPlBPug5+U4zyFwzcng81tad4lcyyjTZ5rn5miihjZNwPBUbjxgZL
jJUbRkZJArOudUils5bq9klhbTuJvIkMafKF27SByQSQePlA9KwbyEQPBcwXDTxsglSa1+YeUVIV
lJ44G4hcEg5zzwc0lPcu/K9GdPrWjI8TKssUs/m7xFcsXODvYFVTGOGxn3YFQSa4rxbaXMFjesDP
dTQ3G2SKNMSKccyKxAO4EHO4nnHDZ+XTvNY1m9uYpLQJJY3SYvGebynichgFCE4aPJ64wQwJ2YON
ay0W0utAjfUr6IX0aYmljSNV8zkOiqFAPVstnHRQGxzUb07Nsmf7y6Wh4f8AC7VZ4/F0c8TyfbmR
/JjVfMaR8Y25ONoxu+btgZ9R6Lp+oP4F0fVdQ0aV7maK5EqQLmRmEnJ+YZ+Uo3UMT0IJyQvP2Gl6
V4UujqPk3HmCfctxKBGyDe2SuCQylOCFJI65G4Fcf/hLntr+3tt5vGaVkaK3/eyOBlQucfOG3HjJ
A3NwQ+K9KcHWd0tNDzIT9hFJvXU+hbTVLk2SW9lNcS2C2oMNrJISXRQucc4YY2sRnCqq8KABVbVD
NNNby2huI5oxmNbhfMIZgfkYFTw33sLuByxyDlh5f4Y1e+t/mj1SUyWis8tlbOhaFVADtuk+WPgh
T2I4yelNl+JtveAQ2GnXNxLIzvEFlSZmj5yXRQwyAvPzDpnHPHm/VpKXu6nqfWY8qUtD0WDxNqsE
D3MU88iRyCRZlCEsACAAcE58tmPZcHoGArPv/EFwbiVJ764McsLvJFJKxjjIjOCwz+8AxGcHkgZ4
yBXNaZrUniJ4bW1v9Mju5cGOOacuY3xhsxqSThR/D97IA5rov7asLHToobSaLWNUtT8k5vhJFdSO
pLBFTocAjYBnCjAbOTLi49NRxanrfQkmul01EItA0sG1bUyorqGQfKpGOoJHUgHCjBzkUbTxG9rZ
OIOdoLlVVDIx2kAlnC8rlQBjkhgQeNvO2Vv4iu9U0vRbic6bFJFLbR27sFErop+Y5wGILKMq2Tjq
Oo7Lwdr3h248OXGkSvaaWg3xmSCLzY550VWJVmYHnJIDZJGFAYhsaSi1G6V/QmMlKdm7epUn8Qr9
tdoj9mmww+XgsoP6ry3YH614z8R9W1a71WVbhTbWjEbIIXJhbHRtvTOP8ive7RrMW15ZJLHpl9IG
WbyoWCMThcIdoyfmjORtIfjnChrKanB/Zs3hrXdMtdc86MLO8OFlucFcb1CKyMu3IY4YELjPWlTx
HsJcyhf+twq4f28OVzt8vwPknDDJB/KoS23HzAHPGRXr3iD4UaRZ3kj2FzdTW3DLA8izSqDj7yoo
buR0HTmuI8W6Db6DciKNJBjAZSjKqn3YjH4f/XA+hp4inV+E+bqYWpS1kcuIzI3TGOuBWroUGmpq
EbanEZ7Q8Mik7vYjDD9TSaNFaXN4i3ZuPIZtpNuq8fixArvNQ8CW7WEY0mCS8DplvPuAjqevAA2n
07D606lWK92XUKVFtcyV7GHf6toMFzFHbafHPaHdG6RKYpOD8rq5yc4I4ORnqCK5OSRsfMxI6+9a
17pd5FeG3XT/ALHIoDbC+Tj1yTz9ay7mxuIZikkZ39eCGx+VaQUIqydzGo5zeqsMaYlgTlRjgDqa
038LavHp/wDaM1o0VnjfvdwMLkgELnJGQRnHY+ho0bS086OabART/qyCWb/636+1dH4t1LUPFUUK
uDBawx7EjVdqqo/H/wCv09KznVfMlHbqaU6S5XKW/Qo+B/ItvEts8s4tZYCsmTglzkYRewbnqffv
wfRdb0S38T3N3cyyw6ZOCZI44pfNSYtj5R12nbhsZ9cZ4FeW6N4Tutf1W207Tx5007FQzMFUkYJ5
PHGR+Yr3mP4Q6f4X8D3B1DVEsLpwhDKxRQ5zh887lBGDkjhs+lefiqkIzi+b3melhKc5QkuX3Uc3
da4I4TaQW6Wi7MkEkAnGO/16c+uewKzb/wAceGnhlN15bz8ZMEbvuOST1IXuMdPwIorFUpr7LN3W
g38SOk0+/wDtTrdwQgl0HnhItiyJjCqvmYyN2SGHOMDpWjb6noUt7b2I1JIb2Xk2AgkKxkDJ3Ejq
WJboc56kDNY+t/DzXLiNdcsf7NlvmkUxRyNtaNMH5cP0bJGCG7Hpznr/AIe+D7Hw9avPqUsNjrbt
ul1CKVrhyOMrgFsg8nr2HWuSbpqPMnr2X6nTBzcuVr7/ANDI1rU7fwXPaX63kdl5UjMjROqTYKkN
tRj05wcKeDz1zWP4Y8f6fq2tT21nst7edCGluLdVkV8E7kcAqcBfusACecnmqviXwNLq3itL3UZt
L+wvNuZUllSSaPPVjJtJP0IH616Q3gfwvqfhh9EtvD6R3IzKktuhd1JAG5SxLDoOeQcD0q5OlGC5
rtv8DOPtZTdtEvxPFdd8EeI/EAvNX0+yh1m1iG2S+0mHG4jJJKgAkjuVBGBwSBmvPfs17KXtUWYi
QEvGN2CADyR7DJ+gNfWHhf4oeKvh3o8Xh7TbW7vVjlWK3ub+x2x24H8LEKCwBwc4PIyO1M1XTPEf
i7UGvr/XtFjuSMv/AMSwgScAjmRjn8B9B2rshipx92aVuj/r/gHFPDQl70W79f6/4c8F+EuhR6h4
50/TFvIv9Jfy0huYTLDPIBkKyAgbc5wTwKPijPd/8JXdu9jJoxAWEx9tyIFJR/7pxwATgEDJxk+z
6n4G8PAwiGG3jnhxvNpZqqynHXcCu3BAwRjPcDpVS48A6Xd22mTS6heRapaBPNlgkHlzsp4kMbZG
/k9wMY9yRYqn7Tnt0sV9Wn7PkT63/r+kcj8DYj4a8Yy6Pe6Xuup1zsvGMSIArbucqQSjkBged3UA
5q7F4Dnn1TV5pnePVNN1Fbq01L5i5Ee0GNkwC28gqWJGJEO4j5q7aaWPUZhI9vYQXAk8xpbG1WBG
fGC5TJUueTuGOc54NIdCvdLtbya3sZLraVlZoJNgXChd2WIwDwDjkAc4AOMJSlOTktG7fgbxUYRU
XqkWWnmvtKRHuR9wPl4o59pbcvzH5d7IAMlsg5yRkGub8ReFdOvHmXT9NFst9tkdTJ5gdgCN6BgQ
vGeR0yDwfmp/2TUVSORYUijlOdjTnjOCDjYCeuPxyM1YutMWN2WTzHAbhpYsdTxnBJ/z1rmjHkld
M6pSc42kjDneaETXd9eru+aP7T5q+dGhyFG9iqnGcYwOCwHXitNqs1/qEB2i4mVcCcIFjxzgIoOV
4OMAcdBwat3mjw3IKyp5UaqQU6MGySGGc4ONvTpnuDxhXuv6dpeyLz/OBwFIUHp3JOBxyMcdetdM
KaeyOeVRx3ZsajqF8YvtSTMt1EpCSmJZGiIA+XkBx07Z7ZzzXKSaBba9BcXks088q8me8eQlsfKM
l0J4AA6+3FTWmrW+r3Ei2SM6luPKUIiexdjgemSc+mSa7aw0C50lrc3eqLpLSMUjW3gFyzyE/KjM
HyCQc5AK+/em7UFbZiTdd3tdHmU/haNWU+faCNPmByoAIHI3bvvd+n0GcCq+o6nf6DaoZhG2SfLR
2bDgdcHBXsP4vrivcDf+EreR4rhJdb1NiIZbTXLyKOYof7oiUqeGGNxAIJ+brXI6h4KtLCNrxvDd
rfMGKZuYvIkUHIy0e5wxyRyAAT82V60RxF3aa/LUUsPZXpv/AIB51a6PrfiPSJdauYbgWCYCQo3k
rOucHYTnOOSc+mAcniPVIbyDQtPmu9HnsbSRmitp96xRORzgkR75GyDks2BnoOp29Qn0PwxF9u0u
LUNOu44fIilt7gMtzIWJIDN5hXGOoxx75FdR4BtR8TNR1a31CKLRLO30O+uJ57W4Xf5ttbvNGJIn
jl3R7kyQkRbDMeozXSpTk7pafdb+u5zOMIJ3etvW/wCH4GLbeH9AnsNL1Hw3c31n9omayuNQvWD/
AGWcKpEYK8YYEkNjsRjINS63DoM66Z5lrJqt1cEwzWlneSBHbOI3XJJcsTjBwcjomMV1vgr4A2fi
NdJbQ/E2oQLe6RPqd7Y/Y1nFiEkZYRLJDwwmAV1k8pcRlXxhhV+2/Z18J+LLnwnq7eM5tB8mSWLX
rK2gYXcfkXckZniAD+SdiK779wjGHJO9FfNwal70n/X4lKrHk92Kv6fl0POtK8Qt4Jv57Y6Le6fY
RSCV0vLZnaIuF2BiOxAA5A5PUd9fx/4u8Q+ItDXSW0xLpXQS7JOJNvDK/XJb5lB55PUZPHT2vwZi
Gm6/L4j8W6tcanaX02midbB4oXeJ1HmlpGLjhbgiNRl0t3ZtjIynivGuu/2Dr8mkxatFrX2eNLhb
iTTntZop/m82IozsWCkHdvwdxOB1Jh0veU1FNo1jiLxcHJpPy/pHDeG9A0zVNMvZrqVLS4tAN4uZ
G2OCx+aMrjBAwNjE5ySD/DRS6hb6vfqNRhs72e3u1dnNmu6AL/eDHO3JV8qwBGzOcdCuxSu23L8T
gcUrJR/Dc96h07VNa063ZEmsp5F/eXKRCeEHvtww3Y4OQe9Vbbwbqmj6rJLqGo2niSEqR9meZ7YL
7gL1/Gr8kc9mIwl4wRRtUGIHgdOp7UsUt2+Y1mjckn55UJPv0NeKpNX5Xp/XzPZaT1a1OSn8K6X4
VupZ7PxbPo5lAYwS3SOGPcHlNwxnsfxreufiZp1xZ+Zp15fzS220QWmnz3ERlOTlvLB2HgHJxwO/
TFj/AIR9tQtlt7iO3uIzlQJV3Ac+hB/yBVeTw+NPtlht9M0swR8GIpsVsnnIC89M85/w3clO3Nds
ys4X5bJG1q2ovcT2twYreG/nRUa5tIg02NhyjMmSfqcqcDrUyPqd5ZrcShIvl2mK8URSg5xkocMO
h4I6EEccnjb/AFS3s7TyLzSbT7HIfMKRfPk9xtZQB655/Wm2ev26wItu17BCNsccPnEohb7oVScK
Bk9B+BrN07JF+0uy7ri6hdKmzVbmxeSRvmVEaMDIzjcpIIz68+2KpaJpl7pomL61JfhmKl7hBj6j
J/rjGRzgCtH+25LVJQi5ZVVyD0wwOAD+HIrhPFvjyaylDGGEMw4ZIjuA+u/69jXRCE5e6kjnnOEP
edz0m11L+zkCu+QAH3lVI5429O3p+Xso8Z2OmxiWb92iNuAkO0KcHvuGT0/HFeUeDrGf4gm5EmsX
1lFFt2LHt+cnrnbtxjj1z6iu18O/CTT7Yn7VfTX8IfzGtZYVCM2OGBySD1B45HelKFOm3zS1RanU
qJNLQsv8SLK7OyKU3UxU4FrbySOOS38IxwM9z9ax5vEuteKTLD4e0u7nlRgjPdgqUJ6HGSABg5LE
AcZxnnQ8V6do/g+YXXh/TG0jUoYmmee2unAljXAKMH3rycH5VX+lc54+13U/B2s3TWlyDFcxpLMh
BZLiRlBYsjlguGyAVPQDgdBdNe1lamtd9fL0Jm/ZxvUeifTz9SceDPHt7qLQak5sCvO+edRE3TAV
18wZ/wBkDt2r0G20KHSdItVS50/SHOIrqeYRXhnJIXhp1IGcZCgHOQF2mvBbXx34j1Qok2sXn2ND
lrWK4eGKTBBO5YyoOcY4x25GK7W28VaXp95bw6ZpEdos5Mj5GcHnnryeM89Og4p1qdS6T19Nvx/y
FQnB3a09dy9q3i7TtG1WeziXTtfg1NzD9k0WZIRyNm2RkBIDhuUXapwcgnNYV7qN3oOLjT/D/iPS
VxteC+neS3C5BCrmNWXoOSx79jWnJFoXxBnupbXTpRrcJMpupnWESFWQHdtDBvvg5254611/hnx1
ruuyppVlqcqBAUE11HEzBR90j5D33fL27HPQjUjFax9dSp05yfuy9NDy7Udb1B/DyW93qunwuuVW
ynsFEyg4+YMsZAz653cZrIt/tEOkz/2jpT6xpjuAtykhja3k2nB3gHGR0VwQdp29DXoviuwg8CPD
L4o0+x8QNd7mjkt4UhkXGCSWVFBzuHVT06jNdB4Z8U6Z4ksDa+H7a90+KNHjRJLkx4IUkkEbtvGc
bQPpXS52jdR077flqccYuU9Xr23/AD0OIgv5vDvhxNMtm1W0s7gF7q0uZLeSMAgfPGWQFlbJHyMC
CpzzWZH4l0zwbOsulT3jTXdoyTMlxtCq+VaJwQWZWGdy5Bxjk54pa7fSaZ4hubPUFO1WHmBpWuwF
IySCfLYnnPUAn0rm9T+wZkaCJxC5yrnKsMf7JZuOnBJPvW0aNNK63er6GU683o9lt1sex6F4euvF
2irrs881hfXy7S0l06tcRB0KbnIdypCjnqMLjIxXH+IPDuqwagLvWNQult50ECXku9cAqFLN83HA
wcn/AHua5CHxxL5sIZ7qNFTASORPLB424jKYwMdCT+OOdvS/HetalfW+3V7qPTZCsMrCOITeQS+8
L8uAcRtgZxkiuVQqQk5OX/A9Do9pSqRUVH/g+p0z3+reBNKXUrHxNePp32sSrD9oLN5oG0FH3AMQ
gxkDgNjkEmsS88VX/iHTL1ra9S0tpSCba8kdyJC2Dsds7ONuAWx16dKz9ahu/h/4naOecagssYmW
RSYpGRiwXLLyrcHgEj3Ncnd63cR/aYLa5uBazMSyysCXB/vY6mtY0lOPNv1uZTq+zfLturf8E6PS
fGGrWSxxQ3ty0aTZltQpKMScknABBPPXPc0UngPVPs4vrpAVtVEcdzbyKJlmdt2xgrdCuG5OSM46
E0VjUjHmtynRSlPkT5v1P//Z
</binary><binary content-type="image/jpeg" id="fb3_img_img_346bc24e-1462-5093-b4fc-0789b4922bcc.jpg">/9j/4AAQSkZJRgABAQEAyADIAAD/7gAOQWRvYmUAZAAAAAAB/9sAQwAMCAgICAgMCAgMEAsLCwwP
Dg0NDhQSDg4TExIXFBIUFBobFxQUGx4eJxsUJCcnJyckMjU1NTI7Ozs7Ozs7Ozs7/9sAQwENCwsQ
DhAbFBskMighKDI7NDIyMjs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7QEBAQEA7QEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBA
QEBA/9sAQwINCwsQDhAbFBskMighKDI7NDIyMjs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7QEBAQEA7QEBAQEBA
QEBAQEBAQEBAQEBAQEBA/8AAEQgBuwH0AwARAAERAQIRAv/EAB8AAAEFAQEBAQEBAAAAAAAAAAAB
AgMEBQYHCAkKC//EALUQAAIBAwMCBAMFBQQEAAABfQECAwAEEQUSITFBBhNRYQcicRQygZGhCCNC
scEVUtHwJDNicoIJChYXGBkaJSYnKCkqNDU2Nzg5OkNERUZHSElKU1RVVldYWVpjZGVmZ2hpanN0
dXZ3eHl6g4SFhoeIiYqSk5SVlpeYmZqio6Slpqeoqaqys7S1tre4ubrCw8TFxsfIycrS09TV1tfY
2drh4uPk5ebn6Onq8fLz9PX29/j5+v/EAB8BAAMBAQEBAQEBAQEAAAAAAAABAgMEBQYHCAkKC//E
ALURAAIBAgQEAwQHBQQEAAECdwABAgMRBAUhMQYSQVEHYXETIjKBCBRCkaGxwQkjM1LwFWJy0QoW
JDThJfEXGBkaJicoKSo1Njc4OTpDREVGR0hJSlNUVVZXWFlaY2RlZmdoaWpzdHV2d3h5eoKDhIWG
h4iJipKTlJWWl5iZmqKjpKWmp6ipqrKztLW2t7i5usLDxMXGx8jJytLT1NXW19jZ2uLj5OXm5+jp
6vLz9PX29/j5+v/aAAwDAAABEQIRAD8A9VoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgA
oAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgCGW5hh4c8+g5NAFKfUzgiMbfc8mgDOkmMhOTknkkmg
CMHJFADGbnAoAQnA3E9KAGhie2KAHAjA9aAHg8YzigA6g+lADQSDlRQAEk9aAFAI5NAEijAGe9AD
XODigBoJGcCgB6gEZPUUAOBJ4PAoAepCnB6UAByDnqDQA4uAMetAApU8GgByjByDQBIGwaAEdgRm
gCJ+RxQBERzx1oAcOR60AAXBzQAEc0AdHQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQ
AUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFADSQoyTgDqTwKAK02oQx8L859uB+dAFOS/nlOxOM9AvU0AVpxLH
zKCDjIBGKAKrOTyTxQAwygDA5oATeScdKAAuoOByaAG+YScYzmgAAYZJ/KgCUAlc9KAFIyAOgHX3
oAQ4AwtAADgEd6AE780AOyTx2oAdnIANAA4BAoAQKc4x+NADgCvIoAcCDnAwTQA4EgGgBnmYJBPH
pQAbgSMH8KAHPuXDY4oAkR8DJ5BoAcXHagA3cUARnnpxQAmRnmgA4zkUAKORweaAEy3pQB0dABQA
UAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFADXdIxlyFHqaAM+fV
FGVh/wC+j/QUAUJbqR8mRifr/hQBWklZskcDtQBLBfPa5ZFBJXaCece9AFea6lmYvI24n1oAiJJH
XigAB6E9qAHGQDoOaAGk5OaAHRqeW6ccUAPCkkZoAfgDgdKAEzzgc0AKR3oAbx3OM0AOAJH9aADF
ACb1HfmgBBKo4NACiUk4HSgAeTAOKAEEvGe9AEiSg8HigCOVgSCtACDIIINAFlGL4DUAS4XHJwBQ
BGcEcHkUANMrDgj8aAGGVgaAGNK2cqaAFWc9xQA8SAHI60ALuJ5oA6agAoAKACgAoAKACgAoAKAC
gAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgBPc0AV5r2CIHncR2H+NAGfNq0hyEO0e3WgClJdPJ
yzEn1PJoAQSxDB6sfWgBksgY5PXvQBAXOMCgBS+VAoAYcGgBM88UAHJ5FAAQc4yKAHDAOSKAHNIq
DcBk+goAa9xlMrkH19KAIjeEkKRg5wcUASo+37pye2aAJEnLkhhgigBzhSB7elADUmGCo5INADZJ
j90GgCMEDlqAAnutAD0OR8tAAcgEHmgBVIGM0ASAigBh5OKAJEQ4xQBYRNtAA7ADFAEYbH40AMbd
uz2oAbMRj5eooAhDUAAOR1oAcHIHNAD/ADKAOtoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAK
ACgBCQOvH1oARmVQWJAAGST0xQBnnXLPOIQ8uDjKLkUASyalCiggfOeqngj60AMGpnBJTOOwOaAG
DWYw20p+Iz/8TQBMNUt+h4J6elAFK+vpQoLfcbhdmdpPufX2oAznnLE5P4ZoAjZ88dKAGEkmgAzi
gAJOMUANPsaAFAbGBzmgBGBBOetAEkEaOSZGwBz9aAGlhyq8AHg+tADCcUAKDxQAHkZzQBBJhCXB
I9scGgBlvMhkKnHzD73pQA9CiSZ3554xQBKJl3HkEZ7UAON0n8JyB1oAgM4yWHf0oAaJgBjJDHmg
B0G+Tlz9BQBKQUOD0NADoyDjBoAlIoAXANACggUAIPvcCgCZARQA8uRQA1+TuzQA1jxQBEzMOnSg
BpywOTQBHjHAoABkHtigBQxFADgynnFAHY0AFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQBHJPFFzI
wH86AKsmq2yDIy3p2FAFNtYlc4X5B6gZ/nQBWaZ5W3NMST2IoAmjluFUqvKkYIzkGgALXDjBwAAM
cigCvPBK53KATwQc8fWgBoLQjdK4LegOaAGNcknOfwoAjMm8bu4ODzQA6OdoWIb5kIwwPINACvbC
UGW1OVPLJ/EPp6igCAj3oAaSQeBx3oAQPk4A47n0oAcTQAq8n/GgCQAA89qAGnJBwOp60AR5xmgB
M5oADj6mgAzigBjuyAdhnk4oAiaQvwgxjqD3oAiIQOSQFJ6mgBhWRQZAvy56jtQA99hBZW4wOMda
AIlfaQFBJxzmgAV9pIB60AOEuCCeTQBIJypGQMigB4leVsMaALFuu3ljyelAFoKSAetADcEGgAPO
MUACgk89qAJg4AoAaXBNAC5BHWgBjEng9qAEIyKAGhcg9qAGFPegBhwDzzQAoNAC496AOzoAKACg
AoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKAK15dC3TA++RwP60Ac5dzyyOWJzznJPWgCsZWyVxQA7zCADkigB
QzMOB9KAHgNHhmYg/lQAjzyEZJAyfXmgCPzJT93P4GgA+djg5/I0AKUZPvZFAACAcjrQA8MD3Bz7
ZoAAWVg8ZII54NAD2AuQXUYkUcqB97/69AFFyzEg5A/UUAPhY4we/rQA/PUUAKpyfpQBIsgAIPOK
AAyqRgUARHHJNADTIo6dfSgBRzz3oAMj60AOcAqVIyKAICmwEqev6UAQSROzbmI2+tABIZBDsQgk
mgCGNgCRLwO9ADXbkqgGT0NAEbO4Az09RQA7cqgEnnrQA5XBO7HzUAWIGA+9wTQBb3puC56dAKAL
PmMEG3knigBz5ABbqetADAwIyKAFDigBGfHNACKSeD3oAkyQAKAEIO7rQAEk0AICM80ANIJPFADS
nOaAEKsDxyKADJoA7OgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgBrusal24CjJNAHPXN0Z5Gl9ThQewo
ApEsTz0oAQjJJxQAwhs5wcAelAFmwhMzgN8oA3MT2UdTQBaiurWaQxpbkjOFCpHIxHYktuoA0vs6
7AqiRGP9zy1I+uOBQBXDwxhl895pV42tM0WT6Dt+poAqve3wlSGOF42c4Xc8zZ/Evg/WgCHUbgFo
4C3mPCCryHnLMckZ7gdKAKhAJyuPpQA1mAA5oAaJWBwDQBLHKSQehoAbdrkCdcHcdrgDv60AVW3B
hnjHHWgCwAAfXNAAFPQUAJkA7e9ACggnI5oAaxwpJI/GgCsHAfLEYx19aAJUdDzk89qAHF2Ug4yP
agBys5BLEAHoO9AEUwdBlNzewNAFZzMcFvxGelAEkQZx1zj1oAgmSSJyWIJB+7QBCzgnPTNAEG6Q
HB5XNAEkpK4+U0APV8AFjg+lAEjS7iCDgigCWGXDkYyzcAmgDShDIQXPbgGgAnlD4A659aAFjkQg
gEHHWgCIzKGIB57UAPSRWABOR60AOBDH5T070APyQfUUAPHI4FAAR14oAbt5zQAMSVBA5oAaTkZo
AblulABmgDsqACgAoAKACgAoAKACgAoAKACgAoAKAM3VpD5a26nBc7m9lFAGJPMpOyMfKO+OtADA
/YDNAC7z1xQAx2wCTnFAFi21G1SCW3m3qZCOUAyQO3NAE1tqVtbArbK4J6klM/8AoGaAFOryMu2N
AASd2WkJP6rQBWa8cMAI4QDngxqxz9TuNADDqdyAREFj4xlEVCB9QuaAK3zE7mJyaADcw6UADENk
96ADGOlACAnOFHWgCRFaTfCxAZhlQehOeP8ACgCFUbcWOSR2PagB/nDgjDHvQACY5O7A9KAGkoD8
xLbjmgBwChRtzjNABJGrIc8n0NAGfcQOD8h6ds0ALG0qgZIAPrQBL57EcHk9jQAsU0p+XAUd8nNA
EhlZR87Dn0FAETPbsS4J6dqAEt3Qs3JAAwvqaAIpp8PwA3GDmgCrNFkqxBAPJFAEAcK5ZSdo7GgB
/nmRCxB9iaAIw20bnJyOlADlkIG8kZJ6UAWEuipVgRuJ4HpQBbFzLIwDE/UdqALBGzDMxKt1oACQ
u4wn5R1Hc0ARrKGBZgAw9aAEikcnPGM9KALwkCqC2APX1oAfHIJDlelAFhV4z3oAaeAeKAE6/doA
jYtnB6UAJlSKAFG2gAxQB2FABQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUANd1jQu5wAMk0Ac1e6gs8rFelAF
QyRnqfwAoAcrIBuUgA+tAAXTqWFADS9vnDNgelACFLdvmU496AGEwqQq5z6mgBQuRg4OCMc9aAHm
MghiBhW5OT0/yaAGOY0Zyx6HAoAgeVm5RGI9cUAA+0dQh/GgCRQygFkIJ7UAO3LjjOKAGh4w2ScH
vQBYTBBU9R91vSgCO9cxyByOJFzx696AKMhK4dRjNACrKpGGHQUAShgcOx2qB0oAPtQY7VX5fWgB
kkuw5JGPegCu7xzHc7ED/Z70AAEZbJJCjuetABJyAEIYHqc8igBV3KmYwWPqTQA1vPlAUduvpQBD
skjznIx3xQAwPIrfJ8xoAJQzsCwKsKAEeSUEYOR70AROVGSMHsRQBIXR0CEBcDgAUAOaIzIGIGF7
fwmgCksYLjJzg9qALkECb8oBk+tAF2NZEICgHHU0ANuJXkzsPI6jtQBHHK8eTKcH2oAfEEnJYk5H
agCSAosx3Z/CgCzJIrHbnKDrjtQBPDMgIVBx60AW1cEYoAeikg96AGtGVOcUAQupHJOKAGbVIoAQ
ECgBdy0AdjQAUAFABQAUAFABQAUAFABQAUAMkljiXdIwUepoAxdZ1RGs2SDJywDHpkc9PyoA5me4
2EsTyxwAKAGCd4oxK5PtQA1Gu7nBGQtAFiO2cfNNJhR3zQBJGqOQsCNKfYGgC2lneOo3GOMZ6E5P
6UASmxGP3spY4/hUL+v/ANagBVtbeI7kGW6Dflv5MtADybhhtVowO4Ef/wBlQAwWwLFpDGWPU7Sv
8noAcYsDaEBGeobH81agCMoBwGdP95Qw/T/CgBv74cR7ZeOinDfkeaAKss+xis6NGT3YYoAYsYlz
sIbNACRyTQsM9F45oAnu3imtEuIyGCPg+24f/WoAoPIzjgHHtQA1WZcBiRigBguSHIJBzxzQAv2i
ZQGjUZzxQBFcG4Lb3wx7AGgCMF4/m9eooAc9wmQo9MmgBEugR02n1NAD1Z2CqCCM0AWS2zCg9u1A
A7MyEKM565oAouoVvlOPpQA152Z1IwVXrzQAxJYHkbzRt44oAjE0MZIHOTwfSgBXlRDuU729MUAW
LcyupyQN3agB5s0UZJ+bqT/CKACFUjYMCXAoAe0rk7iSq/XrQARsgUgk8nrQAilVO6Ull74oAlN5
EF/dIVyOe1AEcThhgHae5oAtQqGJQfxd6ANGONVQc0ASDjG00AW4DleaAHsQRg4oArTAEHFAFYk0
ANJ9qADigDtKACgAoAKACgAoAaWVRkkAe/FADDcQjq4/nQBE+oW0YyxP5UAVpdbgTIjRn9zhRQBR
k1m7YkqwQegA/rQBTluZZGLuck9zyaAI3HmwuCTkFG/nQBnLZNPcFyDhenpQA+eBGYNIwWOM5Y+t
ADftEsgCwhYIs4Ej9/oOp/CgC9b2UPDSBpj13S8J+C/4/lQBfBKLtOABwAAAB+AoAA5I9KAECk88
kUAO8qTGccflQAm1hwOT9aAF2yYztOPpQAxs+hFADCxyBnj0oAayK3ysAR7igCN4ZNpVHIH91vmU
/gaAKcyNCdzQkD+9Cen/AAE/0NADYb5ZCV+WVBwWUESL/vK3zCgC1BbIGmgHNvcoSv8AstndzQBi
FriOVoSCCp2suOhWgCwNqQMWJ3E4GRzQBXEUe7fk/gMYoAazBHZmOQPug96AGtK0zZQY7AUAOaOT
aAwA980AVnjLyYwAB6UAOmQwRhvvMe2KAJbeRSgaQkdiuOlAE5kVeV4FADFa4aTKAlaAIpUZSC5I
3nk0AQN5PK5zg/nQA10RGwOG7ZNAERt8qcnac9B3oAUOyOq4Cr7/AHqANBZWjG8gFT0/vUAOmkUx
bmyFbuO1ACW4WJSobeG9etAEcyzZzj5R0FADQ5WP97xnoKAHJJjAAwOpzQA0pJdS5DBVXsKALSR/
Z8NwQfXrQBMGOCQOpoAsRzSEgA8AdDQBbhcY3E5NAFiKdelADy5Y9aAGMMnFAEMoI7cUARZxxQAn
PvQB2EVxBP8A6l1fjJwcn8qAJqAGllHUgUARNd26DJYH6c0AV5NRxxGPxP8AhQBBJeyt1fA9uKAK
r3irkj5zQBWe8lfPO0egNAEBdTyTzQA0uSNwH4mgAyx6DigACD+LqPSgCYIDCWY4DHGfYUARGRQC
i8DHJ9BQBlvJ9sm8q3xLs4LkZjU/+zH2oA07SxSIiR8vJ/fbk/h6fhQBcLqnAGcUANBJyzEKo6sT
gCgChd69YWh8uIG4k9uF/wATQBRfWNZucmJRCnb+H/7KgCuYtRmBM1ywz6DP/s1AB9gmUDbdksew
UmgBQmrQHNvcn2BGz/0FqAJY9c1i2OLmITKOpGD/APZUAXrXXNPvcKcwyeh5FAF/BC70IYHuOR/9
agBA+DjPPpQA4hXz19xQBQvtNimO9cpIo+SRDsdfxoArafd3ttcrYahlhJuWG4x8rHsh9DQBJfSN
Hc7sgB1Bbjv90/yoAq3FzGpUtg8ZoAqLKs8u1FIXrwetAFhguSoUHHHNAEbQLDhwxLN/CO1ACMss
ibJRtGeOfvUAOjgghO5yCF9TQBVkuXklJxhFP50AME4PKx4J7+tAEquEUSSHHtQBKZy6FY3x7igB
gESRjzCWJ7mgCpc+VvVlVgCeT60AEwV8kAgjkEmgB62tzLEHQhh6DrQA4WsRYI7MJGHQ0ATxxNHH
slwwXpQA6T98gVQR7UAOjt1T55Wxx0oAXz42XAwcdKAI2KsMsPpQAincQeFC9RQBJC0LylV+XHU0
AOkU5yzE46CgCWEswHIUepoAlEqA7chsUAWkmUrsUYPrQBLGyoBuOTQBZRlbBFADwATj9aAIrjAG
KAKhOODQAo6UACSSIwIJBHQg0ATNe3ZGDK5A7FiaAGm6m3BiSSPegBxvJG7kEUANN5Ie5z7UAI1w
7/eb8KADzuKADehH3cetADw8ec4AxQA1pVPCjigBpOehoAaSw70ANuLhlCQr0CbuO/NAGXcR3N3J
9nhcqJjmVx/Ci/wj60AbNjaRWsSxRLgLQBcOccUAVry/ttOi8y4ILn7sYPJ+tAGDcXt9qrbpGMMH
8KCgCS3tYIsFFGe57mgC6gXgY59zQBKI1AOCBnqDQA7yUC7gAfoaAGvCm07WCkc4NAEEiJncBn1A
oAqXNrBMRvQZHcHmgCOC8v8AS2LRsZ4u6n7w/wAaANe01S01BQYzsk9D0J/p+NAFtXOSrcEevpQB
IRuHJz6GgDP1dpbaxlurcZkh2OvGcbZE3f8AjuaAKsssFzHFej7skYwCfukdRQBUubb7Vhh8oPcG
gBGSWNFQYQA9F7j3NAEqxjaZTIST2xQBXbbnLMx59aAGFCxMq5JxwSaAIVkJk2zZLP0x90UASJBF
GwkkfPP3TQAtzKojLW8eVB+bA6UAV4/Ldt7nn0J6UASpPbxtsOWPtQA66l/d8IFH+1QAz7THPatG
6hWThGH3qADbOrhSvmIQvUUAXoVVADGpTHWgB7iFmDN1HGSKAGMVDFeoxQAzcIxkmgBkzs6jCk8c
0AVgm1wQuDQAXEjnAU8+lACwqVOzOGb1NAFhYVjP3uT1PegCTEagAkkjoaAATMoZdpYHoaAI1kYA
EEe4oAtJcqiDdjOM4oAlinWUfKe+aANOCQFQoPQUATg80ARucnoMetAFaUrnFADMe5oAQOBwc0AL
5g7igA3qDznFABuRieuaAD5TkdKAE79BigAAOfSgAJx70AKD6cmgB24E/MM8UAIACc5A756YoAFc
OvmRkOvTcpDj8xQAlwUSPzDjJypb0Vfm/rQAaZbXMsUl6y7YWwIQepC7st+OaANAJgAAc9OKAK2p
6jHp0QUYacjheuPrQBzwhkuZjcXbF3Y5GT0oAtCPoB0HSgCRVwO9AEqnBGc59qAJwwIBU5HcUAPX
y+QwBJ7GgB4Cg4wMY6gfrQBFKgJyoIyelAFV0ye2R1wKAIHjzkc0AVpLQh/NhPlyeo7/AFoAu2Wr
lWEF8CrDhW/+v3H60AbcJWRQyMGBHUc0AXbGMB2aRQVxsII4IJAP6GgDC1DSBpkr2vJtHk8y3HXa
G++mfYgfmPWgCmUVRtGVFAEU0avGVRvagAVVVVQnJAoAcsaRgsxDZ7YoAZ5fmglgF57UAKYrdRvx
14yOTQAsdpAuZSCxPTNAEn2dHUhSV3DpjigDPuNKC48lt2eoJoASDTDHLvkzuAz1+WgCteTyb2WQ
bgD2oAsWdsgKz4BU9iOlAGoWRQBkHI4oAr+fu3KcKB3oAhafccZBHtQAnns5IUDI70ARSLKSq4JL
daAJXEojwpHHagCsJnU5YEn0oAq3t95RBAw3pQA2C4knkDKpYjvQBoQtI5xKQD2NAEkm8HBGcelA
DHYkE7yPagBqHZ0YZ70AO3ktiQjnpQAqyrG/lxE0AadrdbQA3OaALyzMW44BoAcWY/KOTQBFIrAj
IoATJ9KAGrtbqTQApRD3INAAFx0OfagBpjI6UAJlx979BQA4Nk8ECgAJYDkfiKABnUHGefagA3KP
u4zQA7PtQBX1CbyrGeTOCEwP+BfLQBxUc00Epkhdo27Mhw1AHaeFLa88QQsNQYtbRSAs5GC/H+rz
37Z9qAOxuBEkYiVflxgADoPagDHu5pYspZxkyYOHfhB7+5oAw5dPfcZZmLyE5ZjQAwRFW5wBQBKr
A8Y6UALnPSgCSOMEg4z7ZoAk8gn5iMe9ACkOpGcMBzyOaAHEOPmXAGenagBTEx5Y59MDAoAY0Q64
oAidOM4oAhZTg9hQBAYlmyjjdzQBo6dp8yMHt53jx1U4cH8DQB0EbFUw5zlcE4xzQBNPHBqcBiYg
kjKkH7r4oA4+6heF2jkOCjFWBIB/KgCqW3OSM5FAArljyQSegHagB0SyJuaQ7h2wKAFEgPKn65oA
f+6x5g+8vagBoErJwpy3fNADmYwoC7E47UAMkDMoZRuJPSgCUMGQI2FagCsyx52MQWPtxQBMsW2P
YCPrQAx1CgnOcUAQfKw3Z/CgCNoUJ3RjBHvQBGj4crJQBN9pPUYwO9AEUk6khs9PSgAWZpMkDjGA
P4qAIJo44VLNEXkb1G6gBLR3JOyPb65FAFlQXkYOCB7UAPdvLG4k7cd6AI0ZXRn5IPQ0AIi7zzhT
60AO+znzNxfcBQAwryWBG7NADo7+RW2YBwetAGjBeSSKMCgC7HLjBY8mgCclWXOcmgCLJoAhJAXJ
J57UANEhAIBA+poAcJWAPOfegCIzzK2Rkg0ATi4GPmOPYigAEkZyMCgBVZcHa3tzQAoZSMNj3IoA
PkJBzke1ADiVAGc0AQXtql/bG33lASCSoz932oAyrXwrcPdLHGySbuAdu7H+1g7P60AegWlrHoun
RWgctt+8zHqf6DpQBXkulmY7WBKjBAPSgBrDcoJ4zQBTniHPFAGbc7YxzwehNAFVJYwSAcn0oAlW
eIYPSgC1G8ZHynJFAFhCAB3B9aAB1XGR2FADiFI4H1oATICDPJoAhldcbsgfWgCjLqECsQSOKAIW
vVkG2Plj0FACxNMzg7RweTmgDoNNZSmCMHAxQBemBEBYcEDigCLR4GSHaDkiSUk9s8NigDA8QgNc
PJCxHVpF9G7kfXrQBkIzMy859vWgBII5ROxlYIq9MUAWPtIRGLnKnpigCsxZwPKJVmPINADzbzOF
DMeOcZ+WgDRh4jAOAQOlADAwYkSAY7CgCNX2vtQHk0ATFkABYZINACFYWO9QB3oAiaQAHHHvQBBj
AYsc0AQMoLblPy4oAh3ketAA1zgYUDPcmgCEbmBOMk9qABTGw5+Uj3oAswNGjg5OSO9AFpZUc/vA
NoFAAjwjkD8qAEcBs+WeT29KAGLA7AbzwOuaAEnRI49oOBnpQBCiTD5gMr7UASKk5U5GB2zQBDIr
N8pIVu1AClCmFVQxHJNAGrpyCSNdw20AaBgjCnJwO1ADUcICMigCF5G3GgBCysMEDNAAojB+bHPq
aAH7VAyAMeuaAG4bP3RjuaAGvGrA8EfSgCLaQxxkEjoBQA/kckGgByvzwMj1oAduAB4H4UAOBJGG
yP5UAPQDPXr70Abui25/1wj2KOrsefw+WgDRvCkkOQeA2OPSgDCvYDYzLOnAfqPX/wCv/ntQBbgn
SdBjGTj8aAI5YiSc9qAM65jR2O4YUDkmgChI+mJ8pkQnuAVc/pQBFJLZtgR72J/upLj/ANBoAhaS
aFyoR3GM5XaaALEOpOgCvDJjvxQBaj1CCT92pKueiuGQn/vrrQBdBBUk9MUAVbi7jhiYucKozmgC
gks90jqB5Sn7uT835f0oAhfSoWO+6nY/QhFoAWOw0gHCsH+srf8AxVAF6LSbEKWECkeq80AaNlp1
qhBRdo9VZ1P5hqALV00tlsy5eBmClXI3IW+7hvQnAOc9evqAO0nWIC1xC4EZT96w3K744XfhNw64
HWgDm9cAW6eRCArNk4Ixn14brQBlJNGzgTOdw/jA/n60AOFxECTg5PTmgBJJWchV4A7AUATrOijD
EA9qALcLRlQeW+tAEm5Sfl69KAGsoJ4HHrQAiqygnGaAI7iVshcbcjrQBHG4Y+Xk5HU0APaNFx5h
4PNADJo88xEYA70AUn3x8vwDQBVndidyk9aACRGQBiDg9TQA1pcKNpOewNABBFOzhiMKTQBcFuq5
LZDj7oNADkguWX5lAANAFiNXVSSMYoAX7PubepKvQAKsobLHK+lAErRqw2uB7UAEY2jaoGB1zQBH
KpcEKcCgCAWgU9d31oAkkhDABG2AdaALtjLGq4z0oAmlmaQhF4HrQBGDggFs0AKWAOMUAAUYwAM+
5oAXy4iMHPHoaADajHYCaAHMrnADY57UAIQ/RyBjp60AJh/U8UAKGwPm4PqaAHBsDAAYH0oAQMAC
cEYoAXerAlgQPWgA8zYRtzx0JoA0YdYm27JXY4Ax2H4DtQBpW959ojTIwrDJ9iPb8DQBPd28d3C8
LZC4wrA/MCOhB9c0Ac5FcyWMzW10MMhywUHkZ/1q/wCz/eHY+1AF46hDNGn2dlld22pg9Pvcn24P
1/WgCvLYQl986+a2f4+QPoOgoAq3EiW/ypHuY8KqjgfWgDJvm1Jyu12UH+FBjH/fNADbK1naWQyN
IoPI3HP60AW4o5c7GJPvQBJNbvFA0vBaP519iv3aAJlOqSRKRJDHkc7Q8nP/AHzQBnanHfKqGe4V
0EiFlCbMjNAFhIpY0O3DbugI6UAI1i00QPJkz3PBoAbDpZWQPKq7R2+X+lAFqO1uLaX7TAdq5+ZB
9wj6UAbtncQyKGxyBjaOcGgB2qRxXVn5cqgrJPbxshPO15EU/wCRQA650y203TnOl2kSMSnmHHLR
98k8kc9M0AcPqHnNOu0MJMbTvCpn+79324/CgCiVu/M+6Cw4yKAFZJv7hLd6AJIroqAhyGx1AoAc
jvI4VQWx1NAF5XMQGT+FAD4bhpDkDGD1oAnCkncxOfSgAWVipDHB6CgCpdMzEKeSO4oAjQ8EEkEd
cd6AGNOrghiRt9TQA+3nAOSwZfQ0ALO8Uy52b8dKAKsk5XKlAG7LigCNrlnURz5BPTAoAf8AZbfK
sHDn0zQA/LKSVXhenNADjMCN24NIB92gBYmupCSxManuaAJEklVtrEMM9qALKyEkknigB002FG0f
L9KAGoQcZzk0ABbB2igBp2ncADkUAOVVUiRuTigCN9rAkqSe1AFZHZ5QqqTz2oA1iMKNwxgdaAIp
JooypBFADvtcfrQBIAjDJBGaAHqqYwuRnuKAArgDGCfU0AI3y4YjkdMUAM88McODyOuKAHhiRgY+
tAARzlhx6CgBCyLgDPtxQAFkPBztNADgu0ZVgPQGgBrBj8p79T2oAEjU43Z69aAOngito7eGOHmT
YWIByfqaAJoXDAhuCO3v6UAUNSsIL8FXyrLny5EOHX1oAy4NKfTbmGU3DTCRzHtZUGPlZs5X5v4a
ALs4kI2hGIP0IoArR27Fi0gBGOAOxoAJY07BueuKAKsgIfCqx7fMaABYXOGOfoKAI9QjukhBx8jD
afUbvlX/ANCoA0tLiZrf5z3oAz9es3ljKLjdjg0AQWPnyWyPMSxOecdP4dp+hzQBZCTpyucehGKA
LFush5MajP8AETQBfity4GWDZPQHigC1FapGDhAR3yTQATYeW2tgBgzeY6jggRDeD7/Pt/OgC8JF
EShuQ/y4PQigDzzxBptzp2quAd0B+aL/AHG6D8On4UAZ22ZmJEXlL6lvlNAB9qjt13eZ5jd19KAG
x6kd4ZVBJGMYoAswyEhnMexfQd6ALJuUwqlACR3oAd820iHGT6dqAGl50GJefxoAchmcqMYAoAjv
pJIxlRn3HSgCrHcMvDOATQAj200jFkw4PvQAiRyxMFcZHtQA77QIgUi4Y+tADGkjlf58iTH3hQAB
YVBaYlivSgBfPtcFgO3QUAAntyuMHP1oAI0i3B1IH9KAJZmBTaZN1AApCIFjyxPU0AWRvWMY/GgB
3mxqoJbkdjQA0zh2DKRQANLsHv60AIs277pHvQA3fI52oaAJDvVPmPagB1vhMA8dzQBcZ1VDnJBo
AyJMPcdDgdBQBKJo8fcNAFxbiQABhnHXmgB/2lBgkHH0oAUyKSBkjPSgAaVFO0tzjjvQAqzDgEg/
hQAoZCM4Az3zQA0yMoOOQOwoAYk2/OMnHpQBKsqN8rAY96AAmPr+WDQA0yxZ2qTuPagCZOGCqTuP
c8UAb+kAiJiPmAIJYDHPpQBYkhkjDFTgH7pB5xQBArgKFHBHWgCK9UvAxjGXjIkUDqSh3Y/HkfjQ
A9XSaJZUAZWUMGOWzu9qAISZc7cKOO/J/IUAMeKZxtJAHsMZoAatmCc8H3oAsLbKq5I59xQBXvoz
NJFAo5b5yPRV/wDr4x9DQBetbbagUDv09qAIr2zEjHA7flQBmIq2MzJNgQzchuyt9059Af5/WgDR
FhDKoO0ZPcUAA0xEIbbnnk4BoAsRQRRcqSOOQDj9KAFMsYP7hjI/QBOR+J6CgBFRlka4lx5pXZgH
IVfvYH44JP09KAJrhtlvDnqDjP4ZoA57xlIFhtJwodm8xMntjDD+ZoA5C7uJPlEkfB7H7tAFiCzt
JY1LIFJ6sD8tAErLHGWVCF2dSB0oAabm2ZtgDMfU0APS3SZsbwtAE+4xsI1YbcdRQA0Fh8w+dvXF
ADkuJS237vPegB8oWVD53OOgzgUAULhY4xkY3dqAI4mlWLzAxXJxgUAPMyhRhird9woArmRFTIJc
55wKALJa0aMOT8+O9ADSiXSoMBR04NAFeWzEL/6wZ7CgCJbaTaSxCg980ATeTHGo+c89TQBPAkS5
Y8gdPegCwsgbiNce9AEgwg3SEkUAVLmRlz5fINAEKXKxKQOSaAJDOCmXbbQBGLqFejZ+lAE8V1Hj
5TzQBaWTK8kc0AC72BwSo9aAMuS9vHkeMOdqmgDVt41eFGY/NjJoAk8oDgdKAHO7KSQ2D1AxQA4T
StjcoHv60AOWZTncQGoAC1tlSw+Y0AKzwhtoH40AKfKDDdyD0zQA47OgH40AEe0ZLYUDsO9AAfLP
7wqMe1ACBoicgD6GgB4eNuSBkdKAES5KyAg8Z+lAHY6ejCyRpWyZAGA4zjt/CvagBblmVVUDIBxk
elAFA8MQeMUAIpIbrQA23i+zyOoy0LsWULjfGW64B6r3x1HbPQAE5kgBIO4juTHKB+ZTFAEbXNoq
n94CewAJP/oNAFdbq23ZXfI390I4/mqj9aAFm1CYD91CFyODKeR/wEf/ABdAC6ekrMZpwWkkIyzd
cL0HoB7CgDZjjwM+lACSRAnI60AZc8BdzhcgZ4x1oAjhhtjmNC0Lr1VSYx/45toAuJYAgYkf8JJP
/i6AHnToiPm+Yg5y3J/WgCQQhAAOcetAFebImA7EdKAFv8RwxoePnwPpjk/yoAxfEcQuNLRQ6oVn
TDMcdQc4oA5v+zZ5yFLRzL2O+gBlxpOpsfKRVCjlQrCgB9rpGrFwjx8M2OSuPxoAk1LS9ShcBIlf
j7ydBQBXi07UWI3xMSOQRuNAFk2N2hy8bc+2KAG+TebwkMbsx9B8tAEjWN8j5kidjjkoCRQBBLZ6
jOhljhkAi67vl/8A10AQi2vQPMaMsT2IbdQBHdfbbYgSxFOMrkUAUpbhmzk0AMjnbBXP3v0oAcYg
TtMgoAckccbBvNOF6jNAEpktJm+YsAD370ARz/Zd2EkYj60ASpGpUFGJHUg0APWVCwGOlAFmOUsB
yOvFAEsq+ZHgn8qAK7wxbl3E8+9ABJFbxpuYA/SgBi2yanLFZQjZ5r43GgDWPgyK2H397BlH1oAq
ap4antLkeWwCyDcoHagCk0UlsSs0h3A8AGgBViuZrgQCdo4ym7cQtAFRY5IpCpYt7+tAGxDIvlqq
E8CgC0k8W0biM/WgBiK2SzA89KAHtlRlhj0zQAxAgJkUE8Z+lAAxMiZHUDpQBE8hiKkAksM4NACC
4O8Aj357UASByVLE4XOCcUAS7mCZYnAHGR81ABG5IOTkEcUAROhViwJIIyaAHRTSbhHxjPSgDZ0j
TWnf7ROv7lDnBH329PoO9AGrJfSJcqqc7mAwPSgDVJDJntjINAGcxD4I9KAI8Hf7e1AE0aZYE+mB
QBY8sEYPTufWgAEEAPKKT6kUAR3EsNupZQoPoBQBmoDcyhpehPQ+lAGpsRWBAGB0oAtxuCPWgBXw
AfcUAVk2qx3Y6ZFAGXfqrSCWI4PqKAJLK/JxFKfmH60AXxKGxg5FAAzArk9BzQBWuJlVTL/dGc+9
AEF1cpexjyzkxDOB+tADoYLa5hKXcYljHzBWGeV7/wA6ACDw/oF8H8q32lDhhyhBoA5XULa30q8l
jV2VQ5VcnNADTd+WqsZCoI65oAfb36SOFaZmXPzYNAFoX9ip/d3DAj3oAhudQcyYjlJGP4hQAkeo
zoNwkH5UAMGq3sbkCXBZumBzQBK+u3cYxLIAD14FAE0WqZj3PMA3ptFAEdzrQCqRIkpPGGFAFSW/
tpOZYoWJHpQAttbaLMm6S3KtnqvAoAmFjoIO4wtmgAGj6NIPMELYPvQBFPpejINrI6575oAhGlaK
BnDEH1LUAIljpYHCOP8AgTf/ABVADobDTHfau4H3NAFgadp8Y3ZJxycGgCVU0xjt+YL6UAMnsNHE
m2R5EZecH/8AZoAjk0/RXGPOk+n+VoAuWen6ZazQ3ERbMZ3cnrQBbvNQt3cgNgFwx4/+x9qAKer6
pBKUkBOEXFAHN3d3bSXJDAnPIIoAtWcoeXci5AXHNAC3tovmpJwqY5oAr5bzdkQLKRxgUAL5qJ8r
A5HWgDXYsrBlA2g9jQBHKyspEh6c5oAYkyJHjAx0JFADUeMElTlR0GM0AaNo8M2EZOgxkjNAFryI
SMlFOPagCRIIjhAoG4jtQBHcmNmKqoODgcUAVjGkiE7drLgkAdaACdUPESjI4IxQBbs9LLuGnAbp
tj6YP+1/hQBtzEQxCNcAKMcCgDNjPMtweq/Iv17/AOfegCCHxAQTZOD5ijAbsRQBasJ/MiIY5KsR
9QaALJ4YGgCWM4OT17UASh8nnp60AMmn2A5PTuKAM53a5k3HOwHp60ASmIhQRwRyCB0oAja8ngOH
BIPcUASw6sFIzyPr0oAS51tQMg47Yz1oAof2pd3MgSFCN38RoAvpC5TLHJx19aAK0yMpDrkEc5oA
sW1yWADcY4I9DQBYaVmXaDQBXvZUjtHMhBUsikt0O4igCpbtBHKEQNCeisOY2/GgDTibZIO3cigC
RJzYTkg5ik5APSgDl/E9rJJdG4CkxvIWVhyKAMS4YhSTyAV4oASEME9NxoAZCMTS/wBaAJSXKjnG
T3oAntwWmReqhhQBJPtMjMCAys2BQBGy2zR5lcmQ9BigCBy2SAeKAKtvGGlXccn0oAkt7cPLO7c7
TQBqWthLcwh0IUUAEdjIrvG8gBB6saAGMkkTsiyFvoeKAFmt1MYdpgWPbNAET2wRd4mD47CgByKu
UOfvdaAEkSFZzsJGetACiJFm+ViVPXNAE0aILobScFhQAa+SdUYqcBUQY/BaAKdrC7yszE4PSgC7
EjqNpY8vtHNAFmbTWFo85flTwM0AY11cm1iD8Nk4INAFKZ1kTzlj698UATwNLAjZ43jg4oA6/wAM
tYSNKL8JzGoXzMY9+tAFXW5tO0dzNpnlyRn7yg5A+lAEEcHh7UI1u7m9Eckgyy+n/jtAFMuSPm69
KAFZzgHBI9qAK0rRjqGUEfnQBTNzLE2FU7SeGxtzQBbtr7a67nCn60AblpOzxZc5HY560AWgMJvJ
OSvyhTyDnbQBSkdlciQkk9D0oAjWVkIZT14Gec0AadlaeWPOlGJDz0+7/wDX/lQBetWBnCrwFBbF
AC6jMscZyccUAUHPk2iq3DPl2/H/AOtigDnrmZY7jzPXigDX0a4+cLnhxj8fvD+tAG2CCOnPegCR
W656Y4oARmAXA6UAUricSsI1PJPJPp60AWYERAM4GBgUASgBjwePSgCCaIMDjmgDPuLc9FXJ9cUA
Rx2DEjcMnvQBpW1kseCQM9hQBccKqkEAZGKAKbupJQ45oAqyIyThl6NweKALSZIBHGKAM/xCqTWS
27uUEk6KSBn1b/2UUAQWlotrHiG5lyoyWkKlPpgL/WgDXtZVlUNkMR8rEDaD9BQBPdrvtt3GYzn8
D/kUAUVfgqwDIwwykZBoAzdS0FZ0abTxljy0JPP/AAE/0oAx5LOe2KLNGUJPQ0AOfSZolFwCHD+h
6UARfZ2yhbjG7OaALFugE6nPG5TQA4xGR3IxzIRzQBIbFWjLs65XoKAKa2584I4ypPOKAJ3soIMT
QxgjONwPzCgBinakg8gx/wC0e9ADobi5ijWOIlQfQUATRyyAlm+YnrkUAIWiZmIQDIxgdqAJEsrS
WMvuKOp6HoaAIrrSpLMs+8PEwyD/ABUAMS3YiPYwJI4FADDZ3KvhxyD60ATiynCmTA+Uc4NAEcDl
p4yf74/nQA/VFMl/I/X7g/8AHVoAjgOHVRQBK6ybMoDnfxQBNIb77MVcDyyeTmgDE1tPLgTnJL0A
b1np1lH4dMjkMzoCWPagDCe582IRRgctgGgCe+hu7aEOnIC9c0AZYu5bjEIUEseaANCHSwYwWIzQ
B2PiXS4Zrc6pZrtZDidVGAwY/ex656//AFqAOb8wNEShwT0wKAKs0EzRhm6noaAFFmZbZhkbgWZc
Hcv+0tAFmz0qCWFJZlZWK5zQBpQ26whVVgQrfTIxQArTurBEIHHWgCJsMN8gOD79qAJtMsV8z7Rg
sF4TcO/r+FAGm7ADap4oAlsMb3bPQAUAMvYgz+bMRsXkLnk/4CgDG1C6ZiWJ60AY05Eh685oAuWs
v2WJJWIG0ggHvQB1EbhwHU5DDII70ASK2CffjmgAckg4xigCkylLjccn5eKAILy9u7eJpxCzqvoe
lAEdtq93OMxxA/KG69BQBbF/elSzQjGccHmgB32i6VwrW5JYZAB6igBRfTklIrch8Z5oAZnVJt4H
yBRkgUAUL6bUrSPzN5JK7sHmgBNPfUrhPtM4CoT8obhjQBswoZyrHoo/OgCQkR520AYeqzCW/tbX
IyoaQj/e+Vf5GgAkge5jlt0JVnHytg8Ffu0AaGno1vBHGSSVHzE9zQBqIFdSjdGXH50AZMilHKHq
pIoAWOQqeKAEvbZb+PIIWZRhGPQj0P8AjQBz0huYpDCxYYb7rDGCtAFq3tknt3eSF5pAWwVzigCW
10q5ba8kZTaQRu+X+dAA2i3oLFdr7nJADDP60ARi1uIw5dCABzuGKAK8MdwbgKo796AHXFrJBLli
PnfpnvQBauCI9PaOZlaV2BUKOQKAG2NsXt1beFbnigB8KoryCRh19OtADZEtg7FQe2AB1oAkkICD
y4QFyDknrQBDfvd3JMzgLGqYCCgCW3slKRuVbDAEkCgC3Pp6iYMkbYwOCaAGzWFx5m1RsVu2aAIV
0R4ZhjHykEDNAFiHSZblDcPtUs5HPpQBaHh1FhDblB74HNADm8PxrAXaXHPAoAf/AGNam2IeY8dA
TxQBz2vaLaTxqkMyqytkkntQBHFpEz2AsvtSiNjlv87qAHQeHNMgO6e9BCEH5dv/ANlQBav7PTb6
ERLK5QdGXv8A+O0AUYNG0C2+Vndpewy3/wBjQAhXSIzsaUgrwRuoA6PStWtZRLbTNvUs8cgzlcHP
B9ODQBmNo9rHNOFu4Io43O0O43bWPGcd+RmgBq2MJEZS8t/kdweWIIYeuz2oAf8AYoI9pe7hbcCA
VJOB6kBaAGO9ugCrcZIHOEkx191oAlga0kieV5zGEOBmN+fXH+HvQA2OHSSQWvvoPKk4oAtJa6fP
Iqm+DBvuKsbZ/wDrUAWUVI4wsY2qBhfpQBFIxoAltWKxOwOCT2oAimcuMkk/WgDF1DKq3HNAGfbK
nmeZN91en1oAtR29teSfMWk92OFH4UAb2lyj7OsY/wCWJ2fQL0/SgC5uA6HNAAH5K9PrQAjqGHI6
dKABBgY7H16GgCpJpKBnlsSIZXHzAjKH3x+fSgAF1qVusyyWYkycxMj5Tp3z835CgCaLxBbiUfab
d4mVCM8Mc/T5aABfEGmrKWKSY24yFX1/3qAHHXWuCy6ZZSSbgB5kpEcYPvjdx9P0oAb9jkmxLqG3
KgYSMEIPz60AWdi7cgADGAB2oAdbkIhxx1oArXMgLbQeKAOI1DUWl1R7yE/JvwmOyL8ob+tAGtba
mZB58ZIkTmRM8MO5HoaAOmjkW5tkmXqAM49KAJ4ug9qAKmogCYMv8SgmgCoDzQBIjYoAsmZygK4J
Xrn0oAYbliMGgA88HPAH4UAG4NyQPw4oAd8xUqcSIeCrUAVzp1u0nmhXjYnnB3D8v/r0ARy6Pvy6
OrEc4IwTQBNJoq/ZzI75ITPSgBmmaXm0RzIq7hnpzQA+KxtRLKJZQACMHjmgBGtLMuRFuk6AEc0A
WbiyiSLasJ3EDGTQBLNYxzWZjcJCHXG44yKAIk+wWwjSW5DBFwQKAGS6xpolyoeTHT0oAgfXre43
uLc4jON1AEb+ItyqIIB6HceaAKra7dgkqFAX+GgBv9uag2JThQeAoFADP7RvrmNvMk+VegFAEZFx
JFl3baxxkmgDF8SGSIRLGxAz1BoAu2e7+xGbOSydc0AVrISGIJGDIztigDczLaRIFUuB1AHSgBXt
WndZinljHU0Ac/e+H7+W6kkjlTazZFAGpe2cFhfSrGGwz7vmP975qAIvN/eebj6+9AF1riPaFBHT
qKAITMGRlQksOvc0AQhLonmNiO5APSgCxuxA5kYgIwK57UAMmuLZtOBjZfPE/wA3PJTH+K0AXtJj
fy/tEhJL/LH9O5oA0XIzgdBQBBIaAH2zAh0+hoAZKMGgDPvI9yk9qAKkMK46AjvQBcgjVAcADj0o
ALOfyL1omPyzD5f95f8A61AGuj8jNADzwQaAFBBHPegCZFBXigBGG07qAHJIc84I96AJPLtZ12uo
z7jNACrp+nBtxVSwHU8j8qAHvJDCgSIAnpwOBQBULGRuTmgCVEO0k9BQBFIREhbjp0oA5/X9Q+x6
e8gOJJz5Uftu6n/vnNAHJ7coDigDX0i6DIIiAGztJFAHTaG5EBgbopKfh/8AqoA0oSQCp6igCpfO
Hl2jqBigCpjmgBwOD1oAmjbnrQASJjleh7UARjPpQBICcUAOUsO9AD95oATeQck4HtQBLFY3F9Eu
+5AOCZFXIIHb2oAdctpunWwiAJ2nGCck0AZDatZK+BAcucCgC0fEXkDyo4QCo+9QBn3OrX9yd7yb
eeApoAgF3d3D+XJKxVBnGaAIZInmUDPWgB7Qv8qgcAUAWIo1W3IbgFuaAIXaNXyhGPQUAIlrLNIE
jiYl+RxQBbfTptqRFQGC5wTQA5tONra7pGUZOduelACJFA0OLiZVTPCg8mgCjqa6GSovn4QZXJPS
gB8eq6RFYs1pFvt4lyc96AKkfieHzU+zW4RB1J9aANu0jk1CIztIIz1CgCgDNuZp5bp4BKSsQxhf
WgDnX895ZGZnyZG7+9AHXXdyPtbqttGyqxIklHmbvbmgCI3zqf8AUQgnkDy0xQAz+0J4stshAP8A
0zGaAKcuv3sOESXaG3ZCqgyf++aAGyeItYKj9+5O1cgbcflQBDFe3epRzR35IEabgNu3mgDR8PWg
2yG7tlkjPHmOxUjb2XHXNAG0rc5AAAGFAHAFACMeaAI3PP1oAZHJ5cwycBvloAlmwRx/OgCpIoIN
AFZVKlhjigCQFgM+lAEV0hZRJGcOvzKfSgDQs7pbmFJVPPRh6HuKALobIBGKAFRwM0AWocMM9qAJ
JI8rkcfhQBTkDLnHOKAIWnkXigBPtU2MAnn0NADVllJ5yaALlujPjpkdaALrLsiOcY9aAMq8kDkR
g5A5b6UAcD4j1D7fqphQ5itPkXH3S7/eb+n4UASRx7k6dqALGlr5dzIhx81AHTaWTHPKmepDD8qA
NgHBJ6DGeaAMdbkTSOwOcsfyzxQA89c0AKOtADlOKAJCcjBoAYaAHDigBc0AAP5UABJOfSgBl1cT
W8IaB/LYnt3FAFN1lkhw5LszbiTyaAM6VXjnXcMc96ALDQhycsA3YetAD7mJIEAkyc8jaKAEtI/M
MiIjKW4XcKALVro2oCUJOV2kcEUASnR0lmxNcCPacEA9aAGaidMtl8lX3JGP3jA0AUG1bSkISzi3
seAcfLQAsXiy6tg0KWxkcfKjAfKKAKurXOrXKRy27ETMcnH8IoAYkWo3FhJDcyEzEcH0oAp2ej3M
UitNK0oB6E0AX9T02K7kVpBzsxxQA6LTUW1+youEPWgBq6RbxLjb1NAGjGGhQKjEDGOKAGRW0SOS
gJLnLGgCb/hH4Zf3nHzc0AST2tyJtsUMjhlRgyqSDxuPO31zQAybR9QnGY4JEGOc8EcUARjw3q5i
B8olsf3kz/6FQBBJ4P1ZpRuiynB3Fl49vvfSgCKTwdqcb9IwpP3iyjaPpuoAu2GhJbBvtMhuGbPy
jOPxNAGiQoAD4wowqjoBQAxiM8flQAhOaAI2x0oAgmBKkr1HSgB8c/mRgk/MBgigCNzg9KAG5BHI
oAY7Y6DpQA0NuBHpQBFBL9imLHiKU/Pnop9aANeORcAdQeRQBIGGQwIoAuWz5IGOKALiDIwefpQA
x7RXHGR9DQBGdOYt1oAaNLJJyaAJY9MUck4AoAsJDHGBt47896AK97KqxkHpycGgDmNTvzFC5Q/O
4PPpQBwdujzzTS9t/WgDftUDIOO1ACIDHfx443cUAdLY7hcFscGNP/ZqALeq3n2PTpp+SVjYAL97
J+XigDgrbxFJYXJgy1zDhcFhskHy/r+NAHSaZrlnqX7uNtsv/PN/vH6etAGmPyoAUcUASIcigBOh
IoAUYNAATg0AAOBnNACgdPegDM1q7eOaGBCADwR3NACXN8YIgfusQFBxkk0AMj0/UbgrdSxsEHPz
jH6UAPsNN1C61PJjCW68mQnnFAGrdyWunSAsPNPRcjOKAKkmqNOWjij2EjIOMUAU92sovnzz4Gcb
RQBONJS9kFzNLJwMcMy0ASWlhY7pYFJbLdDQBDqtjbQiFYFG7fyQKALa2aLECq5wMnjrQA+Kz80F
sbT2FADWsGUfKpYt1xQA+20sMQSCMnuKALqaRCXxLzigB8ljY24y5ABHTNAFR/7KHEYMhHXFAFaS
ZCdscGwdMtigCxbabJMByQPXHSgC/Ho9sEAaRyfXJoA0lPlQAddqADtnAoA56816e1vDZ3gaAOoZ
CO4PrQAou3cbjIXVuQQ3BoAd5u8bSWx9elADCFHOScepoAQzMPlHA9BQBGWzzmgCMtk0APB46UAM
agCNucigCq7G3bdztPWgBxkVgGByD3oAM8UAI2TzQAw5AoAYwVgc9KAHWN2YWFrITt/5Zsf5UAaI
kx16UATRTlGB/h9u1AGpBcKVGOaALQkXjtnoeoFAEisCOPxoACwBz6elADGlAHPSgCNrgYJPGOTQ
Biate/LsQ5LdvQUAc3q7mO1durEcf8CoAzYrP7PZkEYYjJ/3qALdgd0aDnJFAEphDX8II/izQBvW
oAnY9gqD/wBCoAi1J/tGLcHIX5j/AEoAyLnQLPUFPmjbIPuyL96gDAvtFv8ASpd21pYd+5ZU6r/h
QBoaZr15bnY5NzH02uf3g+hoA6Sy1S1vh+6fDg8xsQHH+NAF0NQAp9aAAcGgBT60AIRkCgB4HIBo
AitdFtdXvjeznIgLKAD3+7QBZuVs9PnDxoJmU8KecH1oAoanqt9cTxW0Y8tH5bjtQA5ft8MLFJDt
xkAUAPsoXuIwbj5m65NAETRbLxgxGAABigCW4COvlAg45oAkt9/khVHUdaAI44fLcsowzdTQA6W3
klwoTJ7EUAXLaxumAEvCnoKALkdoiHDYzQBY2RxqQCAMdaAKs+o2kK4X52HYc0AZk+o3suWQeWp6
HHNAEGcgNPIXP91jQBJGJpTst4sFv4iKANS002O2UTXZ3yenYUAaMcsJTgYHYYxQAvmRelADC8YX
Dc+x5FAHH+IbMQShJVzBISY3PY/exn1FAGXb3NzpzhV/eQseSen4+hoA2YLqOZdyZU91PagCwsmR
g0ADAHkUAMPHWgBOM0AOzkUANPNADD6UAQXKhoz3oAwrfVPIuJIZDmLdgH0NAGqsqsMofzoAeHJ6
8UAKWBBwefWgCCTK5I6HqKAIZMMME/QigCzaXm4eTMfnHRv7woAtgkZx/wDroAngvDEQr9PXPSgD
Riv0xjcMEd6AH/bgB1GD1z2oAcLxTjn9aAK81/FnlunPWgChc6sM7IyWyeKAKjFpDucgsetAFG9i
E9widVTk/WgCK+QLbH1xQBBosbTKFXjaeT/CKAN57S0ARmVt6nG5TyaAFedLeJ5ADkLnHU49KAMz
Sr17xnll4d2bI9P9mgDRKlTuFAEysCBQBnX3h+zunM1ufs855JX7jH/aH+FADrS2sPJSw1eKSNo1
ZVmBxEBueQuGXvh/myO1AD4I9XhjWa0R723MauFk4mIcsw2nv8m0kc8nFAFi31KCXAfMLt/BINmf
p60AWQ2TmgB55GRzQAoOSMUAKzBVZj0VSaAMDR9WurW6uIFf/WEuM9CG/ioA19MdpHZpzuZuS3XN
AEl6I1lEmcsBgCgCyG/chQM5WgBwHlKN3APpQBC9mCRKpyCfWgCU2QlIMfYfMKAJY7FxhQcDvQBa
i06FWO47iefpQBM8cMa5HAH60AQtfMAMIeOgBoApz6iFyzAh+yjtQBQF5LcyYl3LH7f40AWlSCFS
2zAzyaAK1xebz5cKkA8bsUALDZKSrsx3E9DQB0cEIhiAHUDJOKAIjIksu1jkDtQBbEaEAjt0oATy
x7UAVlDgkDAHPAHSgCO6tobyF7eeMOj4V1PX6j0IoA5DUtMutHDM6m4smOPMx8yezD+tAGcVkt2W
aFz5fYg7iv8A9agDUsdQS5/dsQJB2/vUAXlcetADjhhx1oAb7YoAM4NACUAMNAGbr1/9g06SYHDn
5U/3m6UAc3a2spt1EgO5ly2f9qgCzZ6hLaSfZ7g5T+Bz2/2aANqK4jkHUfWgCXDdQcigBrN7c0AQ
S+3BoAgck8/iKAJYNSeFglxyh/jHagDTDJIoZSGDd6AGNlfuEg+1ACefN03mgAMsxHzMaAK8svHJ
P50AOs03/vT0oAluJFiPlpguevtQBCq4O48k9aAILxTKvloCWbgYoAt2VvHp9sqDlurH1NADvMfd
ufg9ge1ABt8wENyDQBjWINnqMkB4DHcKAOjHzKD6igBF+U47UASjtQANhlIYAqeCCMg0ARpbmAFr
GQ22eWjX54W+qnj8qAKmpawbyzKXdmsk+fllzvVdzZYjdyOwxkjAxxQBQtL2aEDyn+X/AJ5PyP8A
61AGvZ6lHckRyL5Up6KTkN9DQBdQdSaAINRlWKylYnqNtAHNzp5UkVyvY7G+jf5/WgDWtbsw4kXl
GHzCgC66GdlkVtytjmgC1EG2kEEgHAoAtBlePbg5zigCaK2LIAcBfQ0AXooI40BQ4b1oAVImUZkb
cT7dKAH/ALsAknB9KAMycyFySQQOvPAFAFG4unbKQA46bgOTQA3yVCjzEJLcmgBd6sSWj2ovQ0AM
2vMdz8IvRfWgCYxxFQFGCOpoAktMGdVPIDZ5oA3mYEAAckUAU/skSt5hYk56UAXItpUEdKAF49aA
KayICQDzg/lQAodTknJHXIzQA2WSHym34KAfMG5GKAOK1I2lrO8tpGfs7H/Vddv95h7e1AGdcwbQ
t3aE7OvH3l/+tQBpadqJnCxTnEnZv4X/APr0AaQbv1FADs56UAL2oAYc5oAa2aAMHVj9rvRbOqyR
RhVA+Xd5kn8Xzei/59ACxNZqoXA6cUAZWqWpVRKFyFPI9qAILW7eHbg5Q9DQBrW98HA5/CgCwsob
rj60ANlXIyOooAruHAzjdQBEy7zx1oAZbawtleiymBCscHI+6aANd7mMDOePagCut/bs+AwJoAe9
ymBgigCFreWZw7kgHovpQBN9oW2Hkod0rDgen+0fagBYEY/M5yxOST3oAkPUgdaAHLFtUueG7ZoA
FbI3uflXoM0AQPMZnCj7o7+tAF2EZX1oAx9XXyLuK5HGDg0AbVo/mRKc9qAJHHcdqAHoQRQA4jK4
oAahwcGgDELbJ3jJ6HGPSgAKxuMOBn1HFACbNmCpLKDn/aFAF2yvbmSYRtNlS2DuAoAXxHM6WSKn
8TZNAGLbyiWJojypGNv8Q+lAFu0kJQI3HGDQBoabefZ5fIkGUf7mexoA3DFdrGDHGDmgC1a2k+wG
QgEdcUAXY4WTG47uOlADzkFcjANADJLm2UEMfmHHFAFL93LkxsS2OTk8UAZt7cmEiJMsueQOSTQA
xZYtu4hgcZ4FADobuB0KkneeFHegB5AEiwEHAGT9aAHhBGcBh838J7UAOdUU53DI64oAS2dPPUr1
zQB0KAMgJ4JFAFeYAIxPGOaAGaddpcq4j52NzQBb3D0oAogEJg8Z6Y70ARymOJC0jhUB9v5UAc9q
WqeYxSM4RegPU+5oAwrq4JJOeTQBVtdS+zSbHwYmP5UAW7iD7Pi9tf8AVNtb5T90/wCFAGlp2oJe
R4JCyr95fX3oAvA9x2oAcDQAE5oApX1/FafulxJOwYpHlV+6N2TnoPegDK0u3kkvczY3RBpZcfd3
yfd57nkj8BQBtOgZcY6UAUrmASxspHagDmVRo3eL0OCpoAkTKHMbEEfwmgC3DekHa2Vb0NAFtLgn
rzQBJktyD9c0ARyKR80eCxoArQW7XUcou49sxkkcMfm3bvm3Z9aAKjNdxEw7jheMUATRPbRw5uGC
46kigCudVs7eXdExYf7K/wDxVAFiLVb/AFE+TaRiFO8rfMwoA1LOxEKjJLMeWZvmZj/eJoAvLECB
toAcFRCWfGccUARTSqOZDj0HrQBDlpM54XsPWgBFTBBAoAvwDjFAFDWrfzICwHPWgA0S4MkAU9V+
U0AaxGRQA0cGgCRSKABxg7gODQBg6iGjvZMDhtp/76oAajHj0oAeG4oALCQBskdJs9PegCz4gQus
QxkYoAwdrQSbl6UAX4HDjeDz3oAsMpdcqfmX5hQB1Ph7VY7mARSHMyjABPUUAbgOVPHX0oAiUvlu
uR6+lAFC71DqikqV6HpQBni6UthzlzzmgCzNKYIOMK7jnHYUAVEyAWkUH0buKAElLOAI0wD70AJb
wAz72UYjXJ+tAD4yZpGYBsk9RQA902MC6sfTPWgBkkil8bSAR0oAn06zknl8xRhFPU0AbcBYuY36
DpQAl6wihkz02nmgDE8M7laYBshiWoA3C5BxQBkX19b2mFVjJJ/cBwfxoAw72+llJLkZ7KvQfSgD
KmlLEnJoAzrmbPPrQBnXDHtQBd0vV3tMW1x89u3GD23f+y0AaEkK2zpeWb5jJyMfNt/2fpQBuW86
zxrIpByOR6GgCWSaOFDJKwRB1Y0AYl/4hYlo7L5FAx5rDr9BQBzYmvbzUU+yEyXDNuDsdw/4F/s0
AdpptibK32yENK53SEevoKALA6ke9AEcqDk0AYN/Z/6S0kYwTzQBW8tW+VxhhQA14XXjAdfegBF3
L/qmKn+61AEsc1znAOfagBxnnU528n0oAct6wZWOQVPFAFm9RF23GBtfr/7LQA1JLbHb3oArSaJZ
3swkgynP7zb0P+FAGzBbW1rGEXCKvagBzXUKDIGR6k4FAFWbVUxhXLeyfd/OgBI7y48nzhEoycBi
WY0AJHvmk8yQ5P8A46KALyrgdOtACKvPJoAuwA4HHFAEeoRb4WGKAMfSZPIu5Ij0POKAOgUgjigB
COeKAFU0ASDBGKAMXXMQTxysMoyYJ96AKiFXUFCDQBJnj60AQ284SSRSPuyqc0AausgmCGQfdBwf
+BCgDIkiDrnsaAI4CYmK9qAL6P8ALkduaAFtp2tLrMRxyHU+lAHdadqKX1oJU4deHUHkGgCG41uG
zYpIDn6UAZc+r2FzIXP3R6CgCa1NjMpuIvmWPqT6+lAFW7uYpD+/cKSwOzv7UALc3EAhURSAZ5wa
AIo7yPy9zMpIoAtB1itjIODJyM+lADbS4WIANjcRnrxQAktw8s+S4wOOD0oAtWtp9tuAijCKMs1A
G032a0jEYwAB2oAovfKlwDFyCMYNAFHxBqqpAY4z8zDBHpQBU8IzKS+fvYwKAOpCsRnAoA4NpPKB
LElm6k9aAKU0mc89aAK0hO0n1oAzpzk0AVGG4+1AEM3HTqaANDRL+S2b7PLgxv8AdLfdzQBs7ptO
cXEK5ifqp6CgDMu72e7cyXJJA+6gPyrQBTlimnIL/KjGgCeBBZ3EYh4YH71AHX2s4uIVlHcc/WgB
5wHNAAwBFAGddJtmQnoeMUAVbuy3fOowaAKhjdRggmgBhKP8rjBoAXymXBQ7gOxoAmjnUfLIpPrx
8woAnWG2mGRxQBZkt0ksgOoBxz9aAK/k28e1fLDMep/hFADZNQit12ICT/dQYoApNqFxMx2KI/Q4
y35tQBGfMkO5yWPqx3UATRRFscUAagi/0GIDHXp/31QA+CMCgC1t44oAQKM8j/69AFyAZwRQAtym
Y247UAczNm2vkl6Ddz/wKgDord96A0ASkZ6UAM6HmgBynmgCvqsIlts4B2tz9G/yKAOZmjls5C6f
cz0oAuRyCSMMO9AFd8LPIM4LJkD3WgDamY3WkCRTyFVqAMtGGNrcg0AMkTa2aAHCRhH8pxgrQA+Z
sBJB/CcGgDV0rVH0+YTg5RhiRfUUAdHdfZr2NJuDGw3BgOooAqifS1kWCFNzkhdoX9aAFu5IkXyo
xhFOXwOpoApCzExLqxBJ6uKAIn03cwV2UjPUUAPbTrYzRwwgPn7x9KALF6YCyQucAcAD/ZoAPsNl
MD5YGSOWzQBLpHh5nd5pW/dZ+UA5JoA6AW32eLbBhRj05oAy5yXcqxNAAbdY13uM45zQBy2tl57x
niOVUUAXfB5USupHzY70Adbl/WgDzuWQsxNAFaR8nAoAhuphDGvGSaAKDnfz60ARGPP1oAilXKl/
Xp/u0ARxEyLs7igDqNJvE1CxbT5z+9QYDeo/hagDMuYDBLtYHKHBBoAcw81AQOlAFeQkyr60Ab3h
64LJJA3UHIoA1X+8DQACgCpepwGH8JzQApUMgPtQBUZF3EYFAEM1osgyBigCKOMqdrcigBZLcgBl
+b2/iFACRlOuDn/ZO1vyoA0bVRJZyJhiAejH5vmFAFby22jcdgB+6goABao3IXr3P3qAB9OAj3Ac
jmgBgtQMZFAEiQAHpQBdCbrVDzwcEf8AfVAEkUfegCXYTx2oAAADmgCxCBjH6UASTKCpGO1AHNar
F8xYUAX9IuPNt1JPIGDz3oA0gcigBpXvQADigAnTzYJEA5K8UAc7cpvU57igCpbM0TlCelADrgYm
ilz32f8AfVAGtozeday2jn7u4fg1AGewMbtGw5UsKAHg712nHtQBGM5ZCOT/ADoAevzxEe1ADopM
w4PbigDT0q5d4xah3DZG0Kc8d+KANULHYbgrb7mXhQ2MoKAIo5CV+dW3KTyOh96AK1xqmxWRWkB7
bl4xQBUOol1wJDj/AHWyTQBsWIeG3E0nEkowgbg0AV5JFWQtJ1PCigBPNaNcKQu48UAdfp4KWMSt
y2wZI9aAHySAYU/jQBn3qpErTNwqjORQBzWo+KIJbR4oWBYHAI9KAMiO7xEdxyzjmgDQ8LyMt+3B
IC8AUAdiJCRnB/OgDzgv+dAEbHLc0AUdTk+7/vUAMjG7igAdODg9TigCOVBjHYCgCrbgrKzelAEl
peSWl2J0znOWHr/s0AdJqUUd5arfQ4KsF34/9CoAxVkeFirN8vUUALIMyKex6UAWtPufs18mT8pb
B/4FQB1D9AaAAUARXK7oyPagCK2bdEORnFAEFym0hgKAAKGGaAGtFkggUAIUwRxQBBPahxuTg0AW
tHWRVnST0U5NACQ3EG5kbggkZoAtr5JI5Ge1AE3lqV4xzQBVaEA9OlACrHg0ASxAeRjqAxoAmjA4
GOlAEhHUkdKAGkfh9aAJoTwMUASyDKH1xQBhamn3hQBV0eXyZ3hPRuRQBvrz70AKRkcUANHBoAep
FAGFcwmKeWPsGyKAKMybJA2OtADLkM0G4dVOaALujylL0KSMTR/rQAuqReXeNgcP8woArI5HBoAk
dd6+Yv3l6+9ADYn2MyY4PIoAI+HZPyoAksrl7a5EkbFWB60AbM2nTyIJYySJBl3z85+lAFv7G1vb
LK0hbPGwHkUAVJIJHILqxJGQPagCSxtI0LXd0u2NOisOp9BQAl2887+eAWJGFUHARaAK4VTgks75
x9KANHTNLN3dxmRT5a/M+f5UAddhVUBeABwBQBA0fBI5JPNAHP8Aim4lh0qZEJJZMZ9N1AHnsMJR
QG780AdJa21kloksgJJHPFAF/wAOrH/aDrEcgr+VAHUbVoA8z3UAMJ59qAM/VDny/wDfoAdFkEmg
B5B3qMdBn8aAIbltpA9etACKmIycdaAKkq85oA2vDuoqQbG45SQfKD/48v8AWgBNUtDA7x4yByp9
RQBUVw8av3XigBZSVlVlPI2mgDr4ZPOtY5B/Eq0ASCgAZcqRQBRtWCSvEezUAWZ4g60AVIhglSeQ
cUATeWMUANeE9gaAI9pU4IoAsWiDe+AOV/rQBm3VhL5zNFkAsTQA62tbnI8wmgDYgVlABx9aAGun
JoAYEHGTQA+NQwdD03Z/9BagCcLg5FADyoFADAOaAJIRjrQBOQCpoAxtSTO7HegDHXdBOsg7HmgD
ooH3oGB60ATjmgBhyDQAoJoAztWTbMko43jBPqVoAzbhN6n1HIoAhX95E0bDnGKAGWMvlNDLn7j7
DQBs6zHujjnHY7TQBkkd6AHxybaAGLJuCyjjnFAD2O2UYP3hQAhOJQexoA6LTpXmtAqcunyk56Dt
QAsioMi4dlA6gGgCxaQR7GmDkQKMszGgCKe6a4w6x/ul4jX19zQBLDGwAY4Xd1oAW0sWu5ykZ5U8
sOgoA6eztFsovKXkdST1JoAWaRgAVG7J6UARmRgCRwAvI70Acj4h1Dzla0B4PWgDmjauFDkYHY0A
dvo8cE+mwKwDfJ3FAFWwgFrrUqRLnjoPSgDotoPOKAPLicGgBpb1oAp3/KIfR6ACD7mfWgCQHLMe
xNAFW4bM2KALAXEQHrQBVmTkigCBHaGdXUkMpyCP71AHVqn9qaaLhP8AWKOF9P7y0AYgQJI6Howy
P96gBs5OQe+KAOl0KUTWADdUZhQBoAUAOHIoAy5j5OoAnowoA0o/mUdORQBWlj8uUMOh60ASDp60
AOAB6mgBpiBPSgCSGLax7fIcUAJ5eTux1oAcsYyDxxQBJtxQAxlzntQAijHGKACPicjH3hQBY7ZA
oAXHGe9ADCMGgCWLk4oAm4K8mgDLvV3Mc4oAypYufWgC3pcxw0LdV6fSgDUBoARhQAg9KAK2qRGW
1JHVDn8KAMlGLDnrQBBImyTIzhqAKqgh5YwMnO8YoA6If6ZpXq3l5H1X/wDVQBjYGOKAEJCnn86A
IIn2vLCehO9aAJ3bIRvwoAbI+GWgDX0i6eCUop4cYP1oA3TFtQz3jqkWMtkDmgCjLObvGMR2yn93
H0Le5oAu2FskqtJPIA6/cQelACSzEMEWMkHqw5xQBt6Jam3ty7jBkORnrigC85yODjNAFWZpIvmX
BA60AU3uDJDJMvGFNAHGOWmkaSUjljQAt28DWwjTgrwPegDpNBVjp0cmOAnFADdPnZtXZmAHBAoA
3toPNAHlJNADGzwaAK94MwE+hoAbA+EU+nNAEsWdooAp3H+tJ96ALrfIgHtQBXY5NAFaZOelAGt4
avmjl+yucLL0z6rQBb1my+zziZB8snIx2P8AEKAMuUBlyKANrwzJmOWP3BoA2RwTQA8UAZOrgpJF
IPpmgC3Zyh0XNAFqWPzEPNAECKQNpHIoACCpBoAesnODQBICC2Qc/KelACjGBj0oAdkAUAKOT0+t
ACEdeKAG4waAGMMTIexBHXFAFnnOB0oAdjI96AI2GCaAJI88UAT44oAz7lfmOKAKMsPzUARRIYrs
Y43jFAGqhOMEc0ASdRQAw8GgAZBIhQ9GBBoAwPLKSNGeGRsGgBkqZB45FAFEnFwrdAfkNAG7oUoa
F7djkxt09qAM6eMw3EkR42MQKAIXzigCKQYeOT0+U0ASbsrj0OaAG3DbQrD1oAtW8pXa4PQ0AbHn
NdFfPZpFjUbE9aALCWxZjK6nceFXstAF22Cxn58KB6nrQBrWNjFIfNYZGeAOhoAvswUlQMAdMUAV
LmYEEZ6UAUTeSZKvgoeCPagB90F8iQxjA8vOB64oA4U+Y8csxO0KaAIXWbyVmOducUAdv4aYtpMY
J4AIoAhtCsesMqjO0YJ/3jQBuM5z8o4+tAHlRx9KAEP3aAILhcwsPagCCFgYuOoFAFhDxQBU3Cef
yx130AW7k44oAiAoAY6AjigCOFmhbcmQ8Z3jH96gDr1I1PTwOpZNyn0P+eKAOdlhkjMiSAqyvyD2
oA0vDrbJ5I+PmWgDeP3qAH0AUtVh8y2BAyVZaAKthKE/dk5YdcUAbEJDDFADZY9pDDp3oAicHGel
AFdmIOc0AWLVgzHHGFNAAZOSM4GaAHoxNAE68igB2ODmgBhGDzQBHKCNrD+FhQBOM4BwOnagB1AE
bnpQBJFyAR0HrQBYIGAT+NAFSZcsfSgCrInzA470ASXumx28SzXcwgcYdYwpkl/EfKF/E/hQAsbL
LGsinqMigCQEjrQAhGTQAq8UAY+qRGG7EijAkGTx3oArZ3fWgCneQjYWA5HPHrQBb0eYRXo6BZo8
cetAE2sR7LwSdpFz+K/LQBRIBFAEUi5RhigBEbOcnrQAy7JMWfTbQBPauGgHfFAGnazsm2RD8yGg
Doo3juIFlBwp689KACSKGeaOCI7iWAyO1AHTQoII1hXstAEU52ozAYJoAyJJ95JbIOaAK7p5gLMe
M8CgBG1KMAwEjcVwRQBysrxqj26gkvJ2+tAEl20K2TR4+bKgD0oA0tJ1A29mifdHoOpoAuacxbUv
PK8N1zQB0e5RxigDyhugoAQ8UAMkGUOe4oAz1bAbtxzQBbD/ACZ9BQBU0395Oz9cMxoAuXJ+Yc0A
IvPAoAaRQBCwKyfVaAN/QbvEBjIJw2CB6N/9lmgCxrNmJF+1RclRiQD09aAM/SZBFfpu7/KaAOm7
0AOoAZcLugcDrigDDRTFICMigDYtJdwBNAFwgOPXigCu6Yypx7UAQSxjt+lADrNcSkH0oAZIcSEe
9AEkZ6UAWYzkjNAFgDIyM4oAjYEHPWgCOUBozmgCSPlAc8dB3oAXnoRQA1gM0APhoAsqpbAAzQBG
8LFsBSSewFAD4bFopY5JxtdmAgjbqz5wCR2UHnnr0oAmns47m1uIYLeWWQ8i5bklh1x9efXrQBhW
ckuZIbknzY3IbcPn/GgC2MHjigAIwMdqAEBwaAKurReZa+Yo+aM5/CgDIBDAH1oAjlG5SuM5oAq2
0xTa6g7oZP0oA29YUS2kdyv8J5+jCgDIRqAHMO9AFfG18fhQAl1zAfpQA3TH3REehoA0rZySynuK
ANTS7tYZQk3MbHoTgA+tAHV6XZoZTdldoH3Qe5oA1GfGSeDQBRvpiqBccmgDJdhyzHAFADTKvlFy
NoAJ96AOZjlebVXL5CnheaANePwtljcyS43fMqrQBU1Xw/NBE11G5cAZZSKAJ9FsY5IknflVHT3o
A0YcJeIsZAy3Q0Abnze1AHlBPFACE8UANc/IcUAZbnBagC3u/dH6UARaGOJWI6HbQBYmbMmTQAq9
KAFIyaAIZlIOcdKAL+hS+Xd7G6MPz2/Mv/oNAHVGJHUjqrDBHqKAOZnt2sdQC5OEdcH1H8NAHTA5
ANADhQA5lypHqKAMeWP8aAJrV9pCk0AakLBgAKAFmjyMjqKAKxGRyKACAYlGRQBBcArI3OeaAFjP
QZ5oAtRnkd6AL1vHJMcRqTgZJ6AD1J6CgCY6fIVyrKSDjA3MM+mQrDuO9AFSe2liiZmUFMfeUhh+
Y6fjQAyIfIMHODigB/Of60AKsEkzhIl3segFAF63tokbZtNzMOqJ/q1/3m7/AIce9AFgzXUUixPi
2ViPuqAAPX1P50ATTLLGGDXTAIyhsA52v3+9QBWvoI7eCG8tsyN5gczOSScdAR9fx4oAmmkv7iKO
cTJBFIoOQ2zB7jPUnrx7UAc1q8yJrHnKxZZo442kIxvdFAzjt0NAEqnIHvzQBIOQQaAI2GDQArKJ
Y2jbo6kGgDnQvlu0bDBRmBoAR+OaAKY/18keB8yZFAG7bk3ejFerCM/mvzUAYmcHrQA8EEUAQzcS
A46haACfBjP0oAraU33x/tUAacTbHDe9AFtT1GfpQB2vhvVRfWPlSY8+3GGHqvY0AaEk4AJPAHPP
egDIvbkjk8luFFAFcgBQH5xy3uaAKV65WOSRuF20Ac/ZsGnV/daAO/tkD26c5BUUAVtXdYbKQkZ+
U4PagDn/AA5NNJMbViShGQPSgDTls2ju0dX5LflQBtLC20bn5xQB5WSKAGkjaaAIwQcjNAGVKcOy
UAWonBiA7laAJ9Jj8u2dj1Mr0AJL/rDQBKnIFAB1agBJVypoAW0m2Sxyjqsin/vmgDsYCTEBzwcD
6dqAM7XLbcEuAMEfKxH/AI7QBftX8y2jfrlV5oAnoAd2oAzpE5PHQ0ARgFSCKAL9s5xgUAXAQRjF
AEMibWzjg0ANAwwPY96AK92oEhI4oAhXIJoA0NOtjOwaQlY94TI6szdFX39+w/AEA3ooWUx7AFjU
HdGeFB6hunJxjrzg847AD/NijV5wXdS+53QDbuwF7q3t0JoAjBinRzGyuCNrMMhkHfIPUYzxwPbG
TQBkWsRnPlpwxGcEhQB35O2gC4lraowEkhnc9I4Pmz/wL/DNADnmmWI7Y/IgEnlyKnDk9SGY89P/
ANVAFucq1lBNZnyI2fDAHGCeMkjk4waADUBK0cLZDxqgAkHO5scn9KAHFfNjiJ5823aMn0aPkfqB
QBFZhZ7Oe1mbai4YOT90/wD6x/OgCBAtvCrXBMigk28R4BBP32HYe3egDO1q41C4tSkLkZxtiQAK
T2GKAK1tJ5kKvgjKjg0ATg896AHEBlxQBGMqcGgDF1SPyb4nGFlCt+P8VAFZj3oAqT4W4jcjvjPt
QBs6HJ/roDjGdwoAy7qLybiWL+67CgBqGgCO4B2q3ocUANmOEP0oAr6WeXP+1QBoF8D8aALKSfKr
UAXNPvpNPvUnjzt/iA7q3UUAdbNdLLGskZyjDI5oAzpJGeXcR8sfT3NAAz7yAvfrQBi6/fKoNpGc
kj5qAKOmqGnCk8YoA7u1bFtGoGSVFAFXXSp0yVSQDtyOaAKmgpbQ20cpXMh6mgDbIgf52RST09qA
GeWv8QOfrQB5WrZFACEkIRQBCW2tnpQBQuhsmb0agCtJI5jTy2K4oA6C1XZaxg903H/gXzUAV5fv
mgCSPpQAZ+bNADiMg0AVk43Y7HNAHXaXOJbePJzlcfivy/yoAuXEK3MLQnHzDg+/agCnpbEQtC3W
N8UAaFACgjpQBXnTEhOODQBC0fGcUAXrTTZlUS3DLbRHo0nBb/dXqf5UAaduLEsIoYnuHPTcdgPu
AOf1oAsy2UrrsNpGOMhQ5Dke3z/0NAGRLHsY/KwA6bhgj60AQTxk8nnigCAW07kbEYgkDIHdjtFA
HQWsSQJGkfUAoCCCGQnBO0/3mwQT3KjkUAVbrUTK3kxHES8ZGcN7/T0/M8k0AbVlahrBUlZfmRsM
vZZBn880AYaO1reF7Yl1QnnnDLnvQAloYxO6sP3TM6Z7hc8H6jGfwoA1LGB4LS6nUfvkLICecADc
cfn+lAGWZZmVo9zEO29lznJ9frQBoaeYpNPmhuGCIHBVj2bHYd+nagCazmm8kwLD56hsqSPloAdE
LqAFf3QGSwDMvynGMjnigCsyW1spMj+cRyIkzsJ7Fj3/AAoAqjz724PG+Rz04GMD/AUAW5rOwt4y
l2fNZlw0anGC3X+L/CgDBTCyuinI3EqehIz1NAEoNADwcGgAcAjNAGZrEYaBJTjKNj/vqgDLb7gI
oAr3Cboie6c5oAt6XL5d7Ew6SpgnNAD9ai2Xhk7SKG/H7tAGeDg0AK43xN6gZoAq3T7YD/u0AN0w
fus+tAFyUgbR70ATxv8ALtP4UATbsqp9OKANXStQZUEEhyO1AGi8iqRjGG70ARzzC0ha5Y4XacD3
oA5K6kaWQyPyzHJNAEmnzqtwpY8UAdzo88k1oHABAO0j0FAGZ4iu1hhaDJ3SN+lADdEDG3VQe9AG
5AqkFZHwR0xQA5iufvZ980AeVAnGaAHE5HNAFWQ9cUAQXWHiEi9V60AU4V8yQResm2gDpSAqEAdK
AKU3WgB8R460ALuw3NADlYEUAQAHzXHqKAN7QJcxNGSP3bhh7BvlP9KAN4AHvigCj/qb916LMu4f
WgC6ORmgBy9c0AWYI0MbytbfaBGMs28qVH0DdPwoAtWkN1cRmWwt4bZMnEp+Zh68tuI/AUAFtb2Y
uoZriX7cZ3MZZsgJJxtyDyQenNAD5Ji1gJJYxHcRTmMMgCZC9enSgC5MyTR2d67lOgZhzgj/AOuD
QBTvHl+1XMEgCiVTJHwCDtGeCfUDqO4oALCO7ltme2kjTY3LMFJ6dclW4oAW5S7hnh866MylWmCg
/KPLXeDjoRkcUAQ5eKxkYuzEQRBcnhRIoUgf9/B+VAFCS1lgMe8cyoHUD+6c/wCFAGrpKlop8HBZ
dgI7dyT+GcfQ0AQ6bG32gS4ygdY3HtKHSgCM25t75rV2BIcDI9HA5/WgDRtNQjt9qTg+XNGrFuuC
P3Zz9dv+c0AQPaQhz9jkMztny1QY2g9Sx+hxQA1RbWZAYi4mH8I/1KH/ANmP6UAD3c03Dt8o6KOF
H4DigBmTQA1xnrQA6G9+zQeXCMStlWfjpz0PXPT2GPegCNfmGT+tAGLOz2+rmNj8s0WUyem0/MP/
AB6gC4D70ALQA8c0AVr+LzLaRD2G70/zxQBgBSFwOaAGsQ6sncigCC0lZfLc8GKXFAG1raCS2inX
+E4z7N/+qgDFxxQA6M4IB6GgDP1F9sRT3xQAiOYIFCnBoAspI0kaMTk0AWVIxmgCxE4ZSvqOKAJY
pDGwYdqANq2lWeIAkkjnJoAzdduvnW1VsqOWx60AYsvJPPWgB1tBhtwzgetAHceHpF+xnY2M9qAM
HxFI098Rj7vFAGn4at1ktsNkkNyO1AG5JYqoLISnGSc9aAIvLHqT75oA8rjfco9aAHnigCvMcNnH
WgCDqGT+992gCLTot2oIP4VDtQBvOfl+tAFOTOaAHwdMYoARl+agBUPzUARyfLcL7rigDR0aTZee
WefNG3H+993/AMeoA6mP7i59OTQBXv1KhLhRkxNz/ut96gCdDuUEHgigB4oAlXJhlUEgABiAcZ5x
/wCzUAXNDAN00D7gk0TLjJGe+f0NAEd0qSSKNPLYto9zhuDlGPzccfxfzoA0DcyLeyvOxNtNbeaA
TxgquMA98nH40AMiubQ6cts7NJIckBRjaewyf6UAMuDcTxQKbOR3hIHmDdkoO33f8f1oAi02cx5D
jMT4SVfY9/qKAJJomiv0t25whhU+okBUH/x6gBViM1q0QHMkCgD0MZKY+uQn50AXkht5YoLqDMrQ
hMDgtt7qfcDPHr9aAI7C3X7Ubm0dfs7KQ0fcEj7pH1oAkS1LOYoR5aNLvlGclCmGQD0JJB+g/CgD
O1dCLzzz0kYpwePkA/8Ar/iKAEdrRRGbksxSIAInGcs78nsORQAyS+kkUxQgQxH+BOM/7x6n8aAI
AcHPegCVDkjPegCXAP4UANYnGMcUAV5B81AEsZ7UAZniCPy/IvQP9TKob6N8tAEiEMoYc5FADx1o
AUHmgBWAYYPQjBoA5yQeXLJE3VWYUAQspK5X7w/WgCrH/rZo/Ubx9aAOg/4+9GPciPP/AHzQBh9a
AG96AM/UVJnjXs7b6AGTtzj04oAtQ8LGKALRPFADopCpBoAtM/BYdKALOmX4jYhgTw3FAGfNIZp3
kk5LMx57UAI6JhZMgY6mgBRKZJTtOVxwcbaAOm8Ouy2zFhwoyeaAKV1cRymR9m5lk6jvQBraDIfJ
ZVQ5ZskjtQBtyqXU/eIK4xQAieXtA29OKAPGYZMNigC51WgCpNnmgCtvyQfSgC3pcS+dNL3A2j/g
dAGk5+WgCm/WgB0NADpB7UAJGDuzQAy5H72Nv9qgCeGTybhHHUHNAHXQSBlODkcMPo1AEkkayIUP
3WGDQBVsWZUaGQktC23J7igC4KALNkwEu0xmYOrIYx1OR2+9z3oA0BNDbNbmO3nHkeYcMACSegyO
3XtQA1jdSNO9nZ7PtCMJJJTwAeuCdoH69KAKs8tv5ge+nN1Io2rFD8sSj03Yxj/dH40AEeqSIdts
iQL6IuW/FjuNAEdzc3EiEtI5PuxNACafOAuHAIYYPcjaR/hQBp3cd3fMssaKSBgPGwwR26txQAoS
6+0J5ajLSFnBONr4/eKDu7jB/LHSgCws0tuGa1UTRlzvjz8wb+Lbjj8PxHFAEqC3u4llWN0KsQCA
FkHPr6D+lADV8spMlthDIWDSFizFhkEk4YDuQM8+1AFDU0T7Ijx5IiZPLAOSUP33PseOfb3oAzZC
CAwB6Ywe1ACBuMUAOznn0oAli6AHHBoAnA4zQAEZB9qAK0o9KAHRHP4UARapb/arCWPHJTI+v3qA
MzS5zLaqGOWT5TQBeBoAWgBQaAMXU4wl2W6CQBhQBRJw1AFNuLlXA4JwfagDe0STzIJbZudp6ezU
AY8iGOVoz/AzCgBp6+1AFW7QHZL/AHNwoAzyd0gH+1QBoIPmUDoBQBaxxQBHuIyfegCZLn5Cp/Cg
B8TlSGB70AF3EQ4mT7r8/Q0ACJvXn8qAJba0diBH1oA6TTUEFpIjnLGPmgCrYRL9nkDDO5mxmgDX
0uQ2yuijg9SBnFAGgJwf3Z/EmgBP3Q45oA8ZU/OH7PQBbQ5WgCCd8d6AKedp/wB6gDX0xT9nLsOX
egCy+CKAKz8UAERoAe/IzQA2M7jjrQA3UMiHevUUAOik81Y5MD5lWgDpdPuVNtbsx4YGL8V6UAaS
kEcUAV5B5V2ko+7KNjfVfu0AWQaAHAso3KSCO4NAEyX16owJ5APQOcCgBk8883Msjuf9picfnQBS
kBzk0ASRnBA6UAWuqn6UAR2qqiepLEcelAFo0AOinaAnHKMNrL0yPr2Pv/8AXoAvW0qOoWI71XgK
o/egYOdy7vm5wc8jrx0AAJPtAJIdo8rIEw43NgkDP31HG8ZwB39KAEuHE1ud0g2NGwyDtRW7DOW/
LJ6HAPFAGddXjSoYVbcCMNJjG4j0HYZ5x3PPHAABVDbogygAYoAAcfjQAoI7UASo2Dn9KALCNkcU
AP70AQSrwW7UARIcGgCyPmUqehoA5m2zZ6nNak4VmOP8/SgDVGKAF96AFHFAGfrMeY45lBypwTQB
kEgnvntQBUulKgSRdQckUAaWizlb3a3SWP1oAZq0Xl38hHR9rj/gVAFMUARXK7reQDqFzQBkQ/NJ
mgDThZQNzNigBzX9qG2F+aAI5Zhn5TQA1Zcd6AJJLrChY+SfSgC9p8byj7PK43Sldu77oNAGx/wj
16ikxupx2INAFeCe4s58TqoUcHA60Aa9pcLdmVoVwmzFACRQukbEDIzwAKAL2lu5RwOx+YdTQBps
IyuXOzjgHuaAI0JC46+9AHi8Z+YpQBI7yeU6IxRqAKUdw7/I53MtACF+aAOhtBstoh/s5/76oAlk
+7QBVk4FABGaAJm+7QBFHxJQAt6MwEUAQ2p8y2jKdNu3/gSUAb2lMZbKSLOGjkSUevyn5sUAbwAQ
9cUAR3MZkhbZ95fmX6rQA+J98ayAfeANAEo5BHtQAigkZ70AO29vagCGUHGaAI065oAtoflwMdKA
IrY4DAknD/lQBdHTIoACMj6UAQOjZ4HPtQAq3l+g2iaXHYBm4/8AHqAEcyysWmdnPq2Sf1oAQDHG
aACIY3pzwcj/AIFQAnGSMcUAAPG3t/KgB6H8KAJkcA4oAmDkjigBkg4NAFcA56UAWYiRgUAYOux+
RepdKMDg5/8AQqALkT7lDeooAkFACjFAEN5F51tIgHIGR/wGgDnpCNuVwKAIXxJE4B+bFABp0xWa
2lYjh9hoA09fjBMM45yGU/8AoVAGTnmgAwDx68GgDEZltSynqjMKAKzXcs3yjge1AE0MQRfMegCw
snGaAEMpzgdT0oAvWduOZpSOOpPagC1aSs1wJlyApUrQB6BaSi9tUl5XcOSPWgCKbT4Ht3jkUHfz
u9aAKWh2jQPcRtyq0AbsIgRAGGd3AwOc0AMSzktWYK2GlOQD6UAPlhcKDIA5B+XNAEe5l4YqD6Zo
A8XnHlybloADIpw/9771AFS5Gxty/wANABFieVEH8bbVoA6hMBdo6AYFACvyKAKs3XFADUznigCb
qMe1AESZEtAElwN0DD/ZoAzdHlwJoSeFkJxQB0OhyCO6ERwRIGTk0AdKpVgN3+TQAuAKAILbMbSw
H/lm+V/3W+ZaALOMDcKAEiII9xQBKR09qAGOOOaAKzZVvSgCdDxz1oAS3OTIPQ5oAuocqMntQAo4
JFACEZ6DNACYHtQAhGB060AREYPTk0ANDbZAM8MME4oAVgQaAEwAKAFHXNAEoPAwMY60ATo3GM4o
AG5BAoAgUYbpQBYQDrjmgDO16DzbMuBkoc/hQBS0uYyWygnleKALw9qAFoAXggg8juKAOcuYNjyR
E5Cs1AFXy9rcdKAK8S7HlUL9194NAHQakBcaWkoGSuxv++qAMKgBQeKAMTV4WN7kDhlVx+FADIYF
jG+SgAkmyfZaAGCWSU7IRn/aoAv2ln5SedcNn3oAsqWnISNdsQ7etAGlbxBACeKAOq8OXSTQtZbh
uHzKPUd6ANG6V4LcoWAA5GaAM7SrvdcTsDlTjmgDYtyWfzhgegNAE0jiVgZOWHAoAjNvJuCs3B+6
PSgCKVI0cqybiO+KAPHrlN/NAFI7loAbJuKbqAH6RDm5ZiPkjXIoA3oz0oAmI4+lAFST71AAvX+l
AEq5IoAh6S4oAnkGYWx6UAYVnJ5OoOv8MnFAG9azeVOkgPIKmgDq4SWlkQ4C/K6Y9HH+KmgCccDF
AFdz5d6jdpkK/ivzUAWQec0AEYVWI96AJcdqAEPOe9AEEq4PSgAj7jv9aAFgGJZAO460AXIT8vY0
APJ5zmgAPIoAQj04oAQigCJxjpigCNugb7u0g5oAkYE85NAEZyBQAYwPWgCQE/n60ASI2OCaAJCe
OOM0AR4ycigCdRxyOaAI7hVkjZGHDDBoA5zTSbW9nsnPRsj3FAGtmgBQaAFBNAGNq8Oy4En8Mi5/
GgDPIz+FAFZ9yXQ4yHTHTdQBvWWbnR2iPJEbL/3zQBhDg9aAFoAqaigKxy45XcKAMuaTbw3/AHzQ
Akdu8g8yUiOP3oAtRSomFtojIf77fdoAsLdyIP8ATApXP3aAJH1iyhH7sZPpQBWfUNTujiGJkQ/x
EUAX9CGpWWq21zJIf9am9fZj8y0Ad74klzZjy2wznFAGXoW+JpImxyKAOhtS+7lSOPlPY0ATkMpD
yEYHAHvQBIJ0KgOpHPLUAKRETnI/SgDxeQA0AU7iPHzLQBAv93+FqAL+kx7YZX/vSKKANGP3oAnB
+TNAFZ+XzQA0AZoAlU0AQvxKKALP3omHTigDnZ12XRZf71AG1BISin35oA6vTpPMggk9UMZPqV+Y
f1oAvjOKAKt+CsQmXrC4b8P4qALIOQCOh5oAQE+aRzQBYHIBNACdOlAEcgFADBgHPWgAgbE+OSCO
aALcI4NAEp7UAKORQAmAKAAgDrQBGwOOBmgCBjglSODQA+Mlo8PywODj+dAC7BjPegBjcZxQAqtj
rzQBIFyQw4oAmwAPegAAJNADxkZoAikcAZNAHPajth1KC6XgOfLf/wBloA00O5QR6UAOzQA5TigC
lrCFrcSD+BueP71AGIThsHigCteJsaOTsH6j/aoA2dCcFJYcn7+f++hQBk3KeVcyRf3XYUAMzQBD
drvtnC9VXIzQBkKiJ+9bB/23+7QANcWitvfdcP8ATK0AD6hdPxBEIx70AVpFnmk/eyEmgDU0rSwz
ebKP92gDbwkYwABigDX8OabJd3AvXXEEDcbv4m9BQBp+IpFCR8AHPSgDM0V3+0OpGSRQB1NrcMkZ
Dcj+EEYoAm88FDHIuCenHSgBqsoUwH5iehPNAEgAQbcZx3oA8WPSgCKTkGgCo33TQBq2H/Hov++1
AFtaAJk+7QBXfqaAAUAPSgCGf/WigCxGB5Z+lAGDeD9+KANO25gP0agDqdD/AOPVv9mYY9uKANUd
KAIroD7NL/1zP8qAEsyTbRZ5+RaAFf8A1w+lAFhCcUAO7UARnoaAGd6AGp/x8D6f/E0AXYup/wB4
0ASnp+FAAOgoADQAdhQA1u9AFaTr+NADoej/AFH8qAJQBQA0gYoAYFGelAE8fSgB560AOHSgAPQU
AUbpj60AYWtH5FPo9AGrbn92v0oAlHWgB1AFfUv+PGX6D+dAHPrQBBd8wke/9aANLReLmTHHyr/O
gCpqvGoS/wC8v8qAK3egB20MjgjPDUAZIijkb51DY9aAJ0ghXooFADZVCocDHy0AV7NVZ/mGfmoA
6FBtUY44oAZ944bnlaAPQ7eKOCGKKFQiADCjpQBieKfvL9KAKel/LeNt4/drQB1GmfvUBk+Yj1oA
knHz/hQBDE7NINxz9ee1AF1elAH/2Q==
</binary></FictionBook>
