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Zitate von Bruder Lorenz aus diesem Buch

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Der Glaube ist der Atem der Kirche.


Ich habe bei allen meinen Arbeiten nur dies Ziel verfolgt, alles aus Liebe zu Gott zu tun.


Bei mir gibt es keinen Unterschied zwischen der Zeit des Gebets und der übrigen Zeit.


Zerstreuende Gedanken verderben alles.


Unser ganzes Werk ist nur, dass wir Gott lieben und uns an ihm erfreuen.


Durch unser Vertrauen zu Gott wird er geehrt.


Mit der Gnade wird alles leicht.


Um zu Gott zu kommen, braucht man weder Klugheit noch Wissenschaft, sondern nur ein Herz, das entschlossen ist, sich um nichts zu kümmern als um ihn und nichts zu lieben außer ihm.


Mein Gebet besteht nun in nichts anderem als im Verweilen in Gottes Gegenwart.


Gott sieht nicht die Größe des Werks an, sondern die Liebe, aus der es kommt.


Wer im Leben des Geistes nicht vorwärts geht, der geht zurück.


Diejenigen, die vom Wind des Heiligen Geistes getrieben werden, segeln selbst im Schlaf noch weiter.


Spät üben ist besser als gar nicht.


Man muss Gott in heiliger Freiheit dienen.


Ich habe keinen anderen Willen als den Willen Gottes.


Ich stelle mich vor Gott und bitte ihn, er möge in meinem Inneren sein vollkommenes Bildnis formen und mich ihm ganz gleich machen.


Man wird nicht im Schnellverfahren heilig.


Je mehr wir Gott kennen, desto größer wird unser Verlangen, ihn zu kennen.


Das muss nämlich in allem unser Ziel sein, in diesem Leben so vollkommene Anbeter Gottes zu werden, wie wir dies in alle Ewigkeit zu sein hoffen.


Die heiligste, gewöhnlichste und nötigste Übung im geistlichen Leben ist die Wahrnehmung der Gegenwart Gottes.


Ungestüm und Eile sind Zeichen eines zerstreuten Gemüts.


Wir müssen unsere Arbeit mit Gott verrichten, zärtlich, ruhig und liebevoll.


Gott – so sagt er – hat uns unendliche Schätze zu geben, und wir begnügen uns mit einer kleinen, gefühlvollen Andacht, die in einem Augenblick vorübergeht.


Selbst der kleinste Gedanke an Gott wird ihn erfreuen. Er ist uns näher, als wir meinen.


Betrachten Sie sich im Gebet wie ein armer Stummer und Gichtbrüchiger vor der Tür eines Reichen.


Erst muss man kennen, dann kann man lieben.


Zu einem so guten und getreuen Freund, der uns weder in dieser noch in jener Welt verlassen wird, können wir nie zuviel Vertrauen haben.


Er entfernt sich niemals von uns, solange wir uns nicht zuerst von ihm entfernen.


Die feste Gewohnheit wird nur unter Schmerzen in uns zuwege gebracht.


All meine Gedanken sind bei dir

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