Katharine Blum

Katharine Blum
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Александр Дюма. Katharine Blum

Erstes Kapitel. Vor der Erzählung

Zweites Kapitel. Das neue Haus am Wege nach Seiffons

Drittes Kapitel. Mathias Goguelue

Viertes Kapitel. Der Unglücksvogel

Fünftes Kapitel. Katharine Blum

Sechstes Kapitel. Der Pariser

Siebentes Kapitel. Eifersucht

Achtes Kapitel. Vater und Mutter

Neuntes Kapitel. Die Rückkehr

Zehntes Kapitel. Euphrosine Raisin

Elftes Kapitel. Liebesträume

Zwölftes Kapitel. Der Abbé Gregoire

Dreizehntes Kapitel. Vater und Sohn

Vierzehntes Kapitel. Corcy

Fünfzehntes Kapitel. Die Schlange

Sechzehntes Kapitel. Gelegenheit macht Diebe

Siebzehntes Kapitel. Bei dem Vater Watrin

Achtzehntes Kapitel. Der Blick eines ehrlichen Mannes

Neunzehntes Kapitel. Die Fußtapsen des Mathias

Letztes Kapitel

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Gerade in der Mitte des Raumes, zwischen dem nördlichen und östlichen Theile des Waldes von Villers-Cotterets, den wir bei unsrer Übersicht vermessen haben, da wir im Schlosse Villers-Helon angefangen und auf dem Berge Villieres geendet haben, erstreckt sich in den Windungen einer ungeheuren Schlange die Straße von Paris nach Soissons.

Nachdem die Straße schon einmal auf den Wald getroffen ist, den sie bei Gondreville eine halbe Stunde lang durchschneidet und, nachdem sie den Weg nach Crépy links gelassen, vor den Steinbrüchen von Fontaine-Eau-Claire etwas gewendet hat, in das Tal von Vauciennes hinabgegangen und dann wieder heraufgekommen ist, nachdem sie in ziemlich gerader Linie Villers-Cotterets erreicht hat, das sie in einem stumpfen Winkel durchschneidet, kommt sie am entgegengesetzten Ende der Stadt wieder heraus und zieht sich längs des Waldes und der Ebene hin, wo ehemals die schöne Abtei St. Denis stand, in deren Ruinen ich in meiner Jugend so fröhlich herumgelaufen bin und die heutigen Tages nur noch ein niedliches Landhäuschen ist, weiß angestrichen, mit Schiefer bedeckt, mit grünen Fensterläden geschmückt, in der Menge von Blumen und Apfelbäumen ganz versteckt.

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Er war, wie gesagt, ein Fünfziger, etwas über mittelgroß, dürr und gerade, mit nur noch wenigem grauen Haar, dicken Augenbrauen, einem Backenbart, der das Gesicht wie ein Rahmen umgab, kleinen scharfen Augen, einer langen Nase, einem etwas höhnischen Munde und einem spitzen Kinn. Obgleich er meist that, als sähe und höre er nach nichts, war Auge und Ohr bei ihm doch stets auf der Lauer und so sah und hörte er vortrefflich Alles, was im Hause zwischen Frau, Sohn und Nichte vorging, und was draußen im Walde die Rebhühner, die Kaninchen, die Hasen, die Füchse, die Marder vornahmen.

Watrin verehrte namentlich meinen Vater und mich selbst hatte er auch sehr lieb. Unter einer Glasglocke bewahrte er das Glas, aus welchem der General Dumail zu trinken pflegte, wenn er mit ihm auf die Jagt ging und aus dem er später mich trinken ließ, wenn wir zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre nachher jagten.

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