XII. Wasmaßen eine Frau niemals beredter spricht, als wenn sie nicht spricht
XIII. Eine Dorfhochzeit
XIV. Der Herr von Vauparfond
XV. Ein Kammerzöfchen
XVI. Der Graf von Montgobert
XVII. Tod und Auferstehung
XVIII. Welcher lebte? Welcher war todt?
XIX. Getreu dem Rendezvous
XX. Der böse Geist
XXI. Thibaults letzter Wunsch
XXII. Der Jahrestag
XXIII. Eine tolle Jagd
Отрывок из книги
Warum haben sich in den ersten zwanzig Jahren meines Literatenlebens, d. h. von 1827 bis: 1847, meine Blicke: und meine Erinnerungen nur so selten nach meiner kleinen Geburtsstadt, sowie nach den umliegenden Wäldern und Dörfern zurückgewandt?
Warum war meine ganze Jugendwelt für mich wie verschwunden und von einer Wolke umhüllt, während mir die Zukunft, der ich entgegenging, klar und leuchtend erschien, gleich jenen Zauber-Inseln, welche Columbus und seine Genossen für schwimmende Blumenkörbe ansahen?
.....
Ich ging zur armen Frau hin und sagte ganz leise zu ihr: