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12. Die ewige Seligkeit, die uns allen von Gott vorherbestimmt wurde, ist das Land der Lebendigen.

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52. So wollen wir denn in festem Vertrauen unverzagt zu unserem Erlöser Jesus Christus gehen. Ohne Zagen wollen wir, wenn unser Tag kommt, zu unserem Vater Abraham und zur Versammlung der Patriarchen eilen; aufnehmen möge uns die Schaar der Heiligen und Gerechten. Zu unseren Vätern, zu den Lehrern unseres Glaubens werden wir gehen; fehlen dann die heiligen Werke, so möge unser Glaube eintreten zur Vertheidigung der Himmelserbschaft. Dorthin werden wir eilen, wo Abrahams Schooß bereit ist, die Armen aufzunehmen, wie er Lazarus aufgenommen hat: dort werden ja Alle Ruhe finden, die im Leben Mühsal und Beschwerden erduldet haben.

53. Breite denn, heiliger Patriarch, deine Arme aus, diesen Elenden aufzunehmen; weite deinen Schooß, um noch Mehrere aufzunehmen, weil ja so Viele an den Herrn geglaubt haben. Freilich droht die Gefahr, daß die Gottlosigkeit überhand nimmt, daß die Liebe erkaltet, während der Glaube wächst. Wir wollen zu Denen eilen, die im Reiche Gottes mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tische sitzen: sie haben, da sie geladen waren, keine thörichte Entschuldigung vorgebracht. Wir werden dorthin eilen, wo das Paradies der Wonne ist, wo Adam, der unter die Räuber fiel, nicht länger seine Wunden beweint; wo der Schächer, selbst ein Räuber, der seligen Gemeinschaft sich erfreut, wo keine Wolken, keine Donner und Blitze, keine Stürme und Finsternisse, kein Abend, keine Nacht den ewigen Frieden unterbrechen; wo allein die Herrlichkeit Gottes erglänzt. Ja der Herr ist das Licht; und dieses wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, wird dort Allen erglänzen. Wir werden dorthin gehen, wo der Herr Jesus seinen Dienern die Wohnungen bereitet hat, damit wir dort seien, wo er ist. So hat er es gewollt. Darum hat er gesagt: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen;“ und wiederum: „Ich komme und rufe euch zu mir, damit ihr seid, wo ich bin.“ 54

54. Man könnte einwenden, daß der Herr nur seinen Jüngern jene seligen Wohnungen zugesagt habe. Aber hatte er denn bloß den elf Jüngern Wohnungen bereitet? Und wo wären dann jene Wohnungen, in denen die Gerechten von allen Enden der Welt erscheinen sollen, um im Reiche Gottes zu Tische zu sitzen? Zweifeln wir etwa an der Kraft und Wirksamkeit des göttlichen Willens? Aber Christus braucht ja nur zu wollen, um wirksam zu vollbringen. Er hat ausserdem den Weg offen gelegt, wie er den Ort bezeichnet hat: „Ihr wisset, wohin ich gehe, und ihr kennet auch den Weg.“ Der Ort der Seligkeit ist beim Vater; der Weg ist Christus, wie er selbst gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Keiner kommt zum Vater, ausser durch mich.“ Diesen Weg wollen wir dann betreten, an dieser Wahrheit wollen wir uns halten, diesem Leben wollen wir zustreben. Jener Weg ist es, der uns hinführt zu der Wahrheit, die uns stärkt; zu dem Leben, das durch sich selbst uns gegeben wird. Um aber seine Willensmeinung über jeden Zweifel festzustellen, fügt der Herr hinzu: „Vater, ich will, daß Die, welche du mir gegeben hast, da seien, wo ich bin, daß sie mit mir seien, damit sie meine Herrlichkeit sehen.“ In der Wiederholung, deren der Herr sich bedient, liegt festere Bekräftigung. Wir finden dasselbe in dem doppelten Rufe: „Abraham, Abraham!“ wie in der Ausdrucksweise des Propheten: „Ich bin es, ja ich bin es, der alle deine Missethat tilgt.“ Für uns ist es aber erquickend, daß der Herr Dasselbe, was er uns versprochen hat, auch von seinem Vater für uns erfleht. Erst hat er es versprochen, dann hat er es erfleht: versprochen hat er es als der allmächtige Richter: erfleht hat er es in dem treuesten Ausdrucke seiner völligen Hingabe an den Vater. Er ließ aber das Gebet dem Versprechen nicht vorangehen, um nicht den Schein zu begünstigen, als könne er nur Dasjenige gewähren, was er erflehte, während er doch aus eigener Macht Alles gewähren kann, was er verspricht. Gleichwohl ist das Gebet nicht überflüssig; es drückt die volle Übereinstimmung mit dem Willen des himmlischen Vaters aus.

55. Wir folgen dir also, Herr Jesus, um von dir gerufen zu werden; denn ohne dich kann Niemand emporsteigen. Du, o Herr, bist ja allein der Weg, die Wahrheit und das Leben; nur durch dich können wir den rechten Weg finden, die Wahrheit erlangen, das Leben empfangen. So nimm uns denn an auf dem Wege, stärke uns mit deiner Wahrheit, spende das Leben! Zeige uns jenes Gut, welches David zu schauen gelüstete. „Wer wird uns das Gute sehen lassen?“ fragt er. 55 An einer andern Stelle aber sagt er: „Ich glaube die Güter des Herrn zu sehen im Lande der Lebendigen.“ 56 Dort sind diese Güter, wo das ewige Leben ohne Sünde und Gefahr ist. Wiederum sagt er: „Wir werden satt werden von den Gütern deines Hauses.“ 57 Erschließe uns jenes himmlische Gut, in dem wir leben, in dem wir uns bewegen und sind. Wir bewegen uns auf dem Wege, wir sind in der Wahrheit, wir leben im ewigen Leben. Zeige uns jenes Gut, unveränderlich, unzerstörbar, wie du selbst: in ihm sind wir selbst ewig in der Erkenntniß jeglichen Gutes, wie Paulus bezeugt: „Um deßwillen ist er auf kurze Zeit entwichen, damit du ihn auf ewig wieder bekämest.“ 58 Die Ewigkeit legt Paulus dem Diener Gottes bei: die Überzeugung, daß er alles Gute in den Heiligen erkennen werde, soll um so fester den Glauben an Jesus Christus begründen. In diesem ewigen Gute ist selige Ruhe, unsterbliches Licht, dauernde Huld und Gnade, die sichere und heilige Erbschaft, die dem Tode nicht mehr unterworfen, sondern demselben für immer entrissen ist. Keine Thräne fließt dort ferner, wo kein Fall ist. Frei sind dort deine Heiligen von Irrthum und Sorgen, frei von Unwissenheit, Thorheit und Irrung; frei von Furcht und Schrecken, wie von Begierden und Leidenschaften: darum ist dort das Reich der wahrhaft Lebendigen. Wieder können wir uns auch hier auf das Zeugniß des Propheten berufen: „Kehre zurück,“ sagt er, „meine Seele, in deine Ruhe; denn der Herr hat dir wohlgethan; er errettete meine Seele vom Tode, meine Augen von den Thränen, meine Füße vom Falle. Ich will gefallen dem Herrn im Lande der Lebendigen.“ 59 Er sagt: „Ich will gefallen,“ nicht: „Ich gefalle;“ seine Hoffnung geht auf die künftige Zeit. Die Gegenwart steht der Zukunft gegenüber, wie die Zelt der Ewigkeit. Weil also dort das Land der Lebendigen ist, darum ist hier das Reich der Todten.

56. Oder ist das Land der Todten etwa nicht da, wo der Schatten und die Pforte, ja wo der Leib des Todes ist? Dem Petrus ward zugesagt, daß die Pforten der Unterwelt Nichts wider ihn vermögen sollen: hier auf Erden sind aber diese Pforten. Deßhalb heißt es beim Psalmisten: „Du hebst mich empor aus den Pforten des Todes.“ 60 Wie die Pforten der Gerechtigkeit es sind, in denen die Heiligen Gott bekennen, so sind es die Pforten der Ungerechtigkeit in denen die Gottlosen Gott verleugnen. Hier ist also das Reich der Todten. Im Gesetze heißt es: „Wenn Jemand einen Todten berührt, so soll er unrein sein.“ Unrein ist in den Augen Gottes der Sünder; unrein ist also Derjenige, welcher die Sünde berührt. „Die in Lüsten lebt,“ sagt der sagt der Apostel, „der ist lebend todt!“ 61 Auch die Ungläubigen steigen lebend zur Hölle hinab; uns scheinen sie zu leben, aber das Todtenreich hat sie in Besitz genommen. Wenn Jemand Wucherzinsen nimmt, so begeht er einen Raub, das Leben ist nicht in ihm. Wenn aber ein Gerechter die Gesetze und Rechte des Herrn beobachtet, „so wird er leben, ja leben.“ 62 Er ist also im Lande der Lebendigen, in jenem Lande, wo das Leben nicht verborgen, sondern offen und frei, wo nicht ein Schatten, sondern die ewige Glorie selbst ist. Hienieden aber lebte selbst Paulus nicht in der Glorie; er seufzte vielmehr im Leibe des Todes. Höre nur seine Versicherung: „Euer Leben ist jetzt verborgen mit Christo in Gott. Wenn Christus, euer Leben, erscheinen wird, dann werdet auch ihr erscheinen mit ihm in Herrlichkeit.“ 63

57. So lasset uns denn hineilen zum Leben: wenn Jemand das Leben berührt, so wird er leben. So berührte jenes Weib, das den Saum des Kleides berührte, in Wahrheit das Leben: darum hörte sie das gnadenreiche Wort: „Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin in Frieden!“ Wenn Derjenige, welcher einen Todten berührt, unrein wird, so ist Derjenige, welcher den Herrn des Lebens berührt, dadurch gerettet. So suchen wir ihn denn, aber nicht unter den Todten, damit nicht auch uns gesagt wird, wie jenen Frauen: „Was suchet ihr den Lebendigen bei den Todten? Er ist nicht hier, sondern auferstanden.“ Zeigt uns doch der Herr selbst, wo wir ihn suchen sollen, wenn er sagt: „Gehe hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: ich steige auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu eurem und meinem Gott.“ 64 Suchen wir ihn, wo Johannes ihn suchte und fand: er suchte ihn „im Anfange“ und fand den Lebendigen beim Lebendigen, den Sohn beim ewigen Vater. Wir sollen ihn suchen am Ende der Zeiten, wir sollen seine Füße umschließen, ihn anbeten und sein Wort vernehmen: „Fürchtet euch nicht!“ Fürchtet euch nicht vor den Sünden dieser Welt, nicht vor den Ungerechtigkeiten der Zeit, nicht vor den Stürmen der Leidenschaften: ich bin die Verzeihung der Sünden. Fürchtet euch nicht vor der Finsterniß, denn ich bin das Licht der Welt; fürchtet euch nicht vor dem Tode, denn ich bin das Leben. Wer immer zu mir kommt, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit. Ja, er ist die Fülle der Gottheit; ihm ist Ruhm und Ehre und ewige Glorie jetzt und immer und in alle Ewigkeit. Amen.


Fußnoten:


1. V. Mos. 30, 15.## 2. Gleichwohl ist der Tod in unserem Sinne eine Wohlthat, weil er uns von zahllosem Elende befreit. 3. Wir können einen dreifachen Tod unterscheiden. Zunächst schließt die Sünde ein Sterben ein. „Die Seele, welche sündigt,“ sagt der Prophet, [^2] „die stirbt.“ Wir reden aber auch von einem mystischen Tode bei Demjenigen, welcher der Sünde abstirbt und sein Leben in Gott beginnt. Darauf geht das Wort des Apostels: „Wir sind mit ihm durch die Taufe zum Tode begraben.“ Sonst aber S. 374 ist der Tod die Scheidung von Seele und Leib, welche den Lauf dieses Lebens abschließt. Unzweifelhaft ist jener Tod, der in der Sünde erfolgt, ein Übel, wie der andere Tod, in welchem man von tödlicher Sündenschuld wieder gerechtfertigt wird, ein unbeschreiblich hohes Gut ist. Der Tod im dritten Sinne des Wortes endlich liegt zwischen gut und böse: er erscheint den Gerechten als ein Gut, während er den Meisten Furcht einflößt; er befreit zwar Alle, aber doch erfreut er nur Wenige. Was aber den Tod schwer macht, liegt nicht im Sterben selbst, sondern in unserer Gebrechlichkeit: wir lassen uns von körperlichem Wohlbehagen und von unserer Lebenslust derart gefangen nehmen, daß wir erschrecken, wenn es sich um den Abschluß eines Lebenslaufes handelt, der doch im Grunde reicher an Bitterkeit als an Freude ist. Heilige und weise Männer dachten anders; sie seufzten über die lange Dauer dieser irdischen Wanderschaft. „Aufgelöst und mit Christo zu sein“ erschien ihnen als ein schöneres Ziel. Und mit Job mochte Mancher den Tag seiner Geburt verfluchend ausrufen: „Verloren sei der Tag, an dem ich geboren ward.“ [^3]

2. Ekkl. 4, 2.

3. Ekkl. 6, 3.

4. Ps. 38, 13.

5. Der Psalmist hat freilich einen andern Gedanken. Er ruft flehentlich zu Gott in seiner Leidensqual: „Wende deinen Zornesblick von mir ab!“

6. Matth. 6, 34.

7. I. Mos. 47, 9.

8. Phil. 1, 21.

9. Ps. 115, 17―15.

10. Gal. 6, 14.

11. Kor. 4, 10.

12. Kor. 4, 12.

13. Js. 58, 6. Der Prophet mahnt vor dem bloß äusserlichen Fasten ohne Herzensbekehrung: „Kann dergleichen als ein Fasten gelten, wie ich’s gerne habe, als ein Tag, da der Mensch seine Seele kasteiet? Niedersenken wie einen Schilfstengel seinen Kopf und Sacktuch und Asche sich unterbetten, ― heissest du Das ein Fasten, wie ich es gerne habe: Auflösen Knäuel der Bosheit, aufknüpfen Knebel der Unterjochung und Entlassung Niedergestoßener als Freier, und daß ihr jeglich Joch zersprenget?“

14. Koloss. 2, 21. Der Apostel will Das, was der heilige Ambrosius in jenen Worten findet, nicht sagen. Er warnt an der angeführten Stelle im Gegentheile vor der Irrlehre, nach welcher verboten sein soll, Dinge zu kosten oder auch nur zu berühren, welche nach Gottes Absicht zum Gebrauche und durch den Gebrauch zur Vernichtung bestimmt sind.

15. Ps. 4, 5.

16. Job 10.

17. Mos. 23, 10.

18. Der Prophet Jsaias sagt 49, 16 nicht, wie Ambrosius citirt: „Ecce ego pinxi muros tuos,“ sondern: „Sieh, auf die Handfläche habe ich dich gezeichnet; deine Mauern stehen vor mir immerfort.“ Das sagt der Herr, um die Möglichkeit abzuweisen, als könnte er jemals Sions vergessen. Die LXX haben dem Sinne nach Dasselbe, wenn sie auch τὰ τείχη als Objekt fassen: „Ἴδου, ἐπὶ τῶν χειρῶν μου ἐξωγράφησά σου τὰ τείχη, καὶ ἐνώπιόν μου εἶ διὰ παντός.“ Die Verwendung der Stelle, wie Ambrosius sie für zulässig erachtete, ist also nicht statthaft.

19. Ps. 33, 16.

20. Hohes Lied 8, 10.

21. Ambrosius benutzt in Vorstehendem die Erzählung aus Platon’s Symposion 203 B. Die Art der Benutzung verräth aber, daß der Heilige sich dabei auf sein Gedächtniß verlassen habe, da Plato die Sache doch anders und sicher nicht in Anlehnung an das hohe Lied darstellt. Nach ihm handelt es sich darum, zu erweisen, daß die „Liebe“ zwischen Gottheit und Menschheit vermittele; Porus, der Gott der reichsten Fülle, ist bei einem der Venus zu Ehren gegebenen Feste trunken geworden und lagert im Garten des Zeus; dort findet ihn Penia, die Göttin der Armuth (οὐ σοφὴ καὶ ἄπορος), und wird die Mutter des Gottes der Liebe. Den Sinn der platonischen Fabel hat Stallbaum (zu dieser Stelle) mit folgenden Worten angegeben: „Quum intellexisset, amorem h. e. pulchri et boni studium contineri insatiabili quadam cupiditate rerum maxime exoptatarum; verissime duplicem cujusque amantis esse vidit statum, alterum indigentiae, quatenus studio illi boni atque pulchri nondum satisfactum esset, alterum divini cujusdam fervoris, quo correptus animus raperetur ad ea, quae bona esse vidisset…“ ― Der heilige Ambrosius hat πρός nicht als mythische Person, sondern als „Becken, Kanal“ gefaßt.

22. Hohes Lied 4, 12 ff.

23. Ebd. 5, 1.

24. V. Mos. 15, 9.

25. Ps. 141, 4.

26. Joh. 14, 6.

27. Ps. 22, 3.

28. Ebd. 61, 2.

29. Luk. 12, 19.

30. Sprüchw. 24, 5 ff.

31. Matth. 26, 38.

32. Ps. 6, 4.

33. Ebd. 23, 4.

34. Ekkl. 1, 8.

35. Pred. 2, 17.

36. Röm. 1, 32 ff.

37. Ps. 3, 6.

38. Ekkl. 11, 30.

39. Job 29, 13. Das steht an der angeführten Stelle nun freilich nicht: Job spricht von dem Glanze seiner vergangenen Tage und darf sich dabei nicht bloß auf die allgemeine Bewunderung berufen, sondern auch auf die dankbare Anerkennung Derjenigen, denen er helfend beisprang. „Der Segen Verlorener“ (XXX) d. h. Solcher, die ohne mich verloren waren (benedictio perituri), kam über mich. Mit dieser Klarstellung schwindet auch die Berechtigung der von dem heiligen Ambrosius gemachten Anwendung.

40. Ps. 114, 7.

41. Ps. 24, 13.

42. Ebd. 33, 14.

43. Sprüchw. 6, 25.

44. Ps. 17, 26.

45. Joh. 10, 18.

46. Luk. 12, 20.

47. Edr. 7, 32. Der heilige Ambrosius citirt dieses apokryphe Buch als einen Theil der heiligen Schrift.

48. Hades Ἅιδης von α-ἰδεῖν.

49. I. Kor. 15, 23.

50. Esdr. 9.

51. I. Kor. 13, 12.

52. Mos. 33, 20.

53. Esdr. 14, 9.

54. Joh. 14, 2.

55. Ps. 4, 6.

56. Ebd. 26, 13.

57. Ebd. 64, 5.

58. Philemon 15.

59. Ps. 114, 7.

60. Ebd. 9, 15.

61. I. Timoth. 5, 6.

62. Ezech. 33, 18.

63. Kol. 3, 3.

64. Joh. 20, 17.

Essentielle Werke des Heiligen Ambrosius von Mailand, Band 1

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