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Als nächstes spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel

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Meine Oma und meine Tante leben mit uns in einem Haus. Das hatte sich bei uns in der Familie so entwickelt, da wir ein großes Haus mit 5 Schlafzimmern haben und wir auf diese Weise weniger für die Miete ausgeben müssen und mehr für uns selbst haben. Neben meinen Eltern, lebt auch noch mein Bruder hier.

Ich bin Mitte 20 und habe mich gerade von meiner Freundin getrennt. Sie war zu anstrengend und eifersüchtig, wenn ich mal etwas mit anderen Freunden machte. Seit dem Tag schaute mich meine Oma anders an.

Als wäre sie besorgt oder sie wollte einfach nur sichergehen, dass es mir gut geht. Mittlerweile ist sie 77 Jahre alt, aber für ihr Alter noch recht fit. Ihre Brüste waren groß und ihr Haar trug sie kurz. Seit mein Opa gestorben ist, lebt sie bei uns.

Am Montag lag ich nur in Boxershortsgekleidet auf meinem Bett und sie kam herein, um mir die Wäsche zu bringen. Sie klopfte nie an, aber das störte mich auch nicht. Als sie mir die Wäsche in meinen Schrank legte, schaute sie mich wieder so komisch an. Kurz hatte ich das Gefühl, dass sie mir auf meinen Schwanzstarrt, aber den Gedanken vertrieb ich schnell.

Zwei Tage später platze sie wieder in mein Zimmer und fragte mich, ob ich ihr beim Vorhang aufhängen helfen könnte. Ich entspannte gerade auf meiner Couch und hatte dieses Mal nur ein langes Shirt an.

Untenrum trug ich nichts, denn ich mochte es, wenn meine Eier ein wenig Luft bekamen. Ich nickte meiner Oma zu und wir gingen in ihr Zimmer. Davor hatte ich keine Zeit, mir noch etwas anzuziehen, da sie direkt wartete. Ich dachte mir, dass sie nur besorgt ist, weil ich mich gerade von meiner Ex getrennt hatte und sie mich deshalb ablenken will.

In ihrem Zimmer hatte sie bereits eine dunkle Leiter hingestellt, auf die ich stieg, um den Vorhang aufzuhängen. Sie stellte sich dann neben mich und hielt ihn mir hin.

Als ich jedoch nach ihm griff, rutschte er mir leicht aus der Hand. Um ihn wieder fest in die Hände zu bekommen, bückte ich mich und in diesem Moment wurde mein Oberteil auch immer kürzer, sodass mein Schwanz zum Vorschein kam.

Ja, mein Penis schaute unter meinem Oberteil heraus und war direkt auf der Höhe meiner Oma! Sie schaute ihn einfach nur an und sagte nichts. Es war mir unangenehm und ich schämte mich, aber irgendwie genoss mein Teil trotzdem die Aufmerksamkeit. Daher fehlinterpretierte er den Scham und wurde durch die Aufmerksamkeit meiner Oma sofort hart.

Ich wollte mich gerade wegdrehen, als ich ihren Atem an meinem Schwanz fühlte, der mich kitzelte und gleichzeitig anmachte. Ihr Atem war warm und irgendwie schön. Ich schaute herab und meine Oma starrte immer noch auf meinen steifen Schwanz und dann fühlte ich ihre Lippen an ihm.

“Wooooow”, dachte ich mir. Meine Oma nahm gerade wirklich meinen Schwanz in den Mund! Mit ihrer rechten Hand griff sie sogar anschließend nach meinem Penisschaft und rieb diesen, genauso wie sie meine Eier streichelte. Mein Scharm war sofort weg!

Als nächstes spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel und ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Meine Alte hatte es wirklich total drauf!

Ihre Bewegungen erinnerten mich an eine willige Nutte, da sie meinen Schwanz so schnell verschlang. „Magst du es, wenn deine Oma deinen Schwanz leckt?“, fragte sie in einer kurzen Pause. Ich nickte nur und stöhnte, welche Geräusche sie als Bestätigung ansah.

Im nächsten Moment tippte ich ihr auf die Schulter, damit sie kurz aufhörte und ich die Tür ihres Zimmers schließen konnte. Nun stand ich ihr gegenüber und mein harter Schwanz war zwischen uns.

Ohne zu zögern, zog meine Oma ihr Oberteil aus, öffnete ihren riesigen BH und ließ ihren Rock fallen. Ihre Tittenwaren zwar alt und faltig, aber endlich hatte man etwas zum Anfassen! Während die sich auszog, bewegte sie sich in kleinen Bewegungen, was wirklich sehr sexy wirkte.

Ich schaute sie von oben bis unten an. Ihre Schamlippen waren ausgeleiert und schauten zwischen ihren Beinenheraus. Ihre Brüste waren riesig und gingen bis zum Bauchnabel. Ihre spitzen Nippel beeindruckten mich am meisten, weshalb ich auf sie zu ging und diese in den Mund nahm. Währenddessen knetete ich ihre Titten, die ich nicht mal mit meiner Hand umfassen konnte.

Dann drückte ich sie nach hinten, sodass sie auf ihr Bett fiel. Intuitiv spreizte sie direkt ihre Beine, sodass ihre komplette Pussy zum Vorschein kam. Sie hatte unregelmäßiges Haar, welches sich kräuselte und ihre Pussy war ziemlich faltig. Aber irgendwie wirkte ihre Fotze reif und erotisch, weshalb ich sofort mit meine Zunge zwischen ihre Schamlippen tauchte.

Ihr ausgeleierter Tunnel war bereits feucht, den ich mit meiner Zunge nun bearbeitete. Zwischendurch küsste ich ihre Schamlippen und kam ihrem Kitzler immer näher, wodurch sie immer lauter stöhnte. Dann holte ich mir drei Finger zur Hilfe, die währenddessen in ihre Öffnung glitten und sie schrie: „Fick mich, Daniel! Sofort!“

Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, weshalb ich mir ihre Worte nicht zweimal sagen ließ. Deshalb löste ich meine Lippen von ihrer Pussy, stand auf und beugte mich über sie. Im selben Moment tauchte mein Schwanz in ihr stückchenweise ein. Es fühlte sich warm und erregend an, als ich immer tiefer kam und schließlich die Spitze meines Teils fast am Ende ihres Tunnels ankam.

Dabei schaute ich ihr ins Gesicht und sie war schon fast aus der Puste. „Vögele mich, wie du deine Ex gefickt hast! Das habe ich immer gehört und wollte nun die Nächste sein!“, schrie sie. In dem Moment war alles klar. Sie wartete nur ab, bis ich mich von meiner Freundin trennte, um mich zu verführen!!!

Aber in dem Moment gab ihr genau, was sie verlangte. Mein Penis stieß in sie hinein und das mit jedem Stoß härter. Ihre Pussy war nicht gerade eng, weshalb ich sie immer härter nahm um den Sex intensiver zu machen. Meine Eier schlugen jedes Mal an ihr haariges Arschloch und es machte mich auf eine komische Weise an.

Währenddessen lutschte ich noch an ihren hängenden Titten und sie schrie immer lauter. Ich hatte schon Angst, dass meine Eltern reinplatzen, um zu sehen, ob es ihr gut geht. Aber den Moment blendete ich bei der geballten Geilheitschnell wieder aus.

Dann griff sie nach meinem Arsch, flüsterte mir ins Ohr: „Spritz‘ mich voll!“ und ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen. Wenige Sekunden später fühlte ich das Kribbeln in meiner Schwanzspitze und er explodierte. Mein Samen schoss sofort heraus und füllte die Pussy meiner Großmutter. Im selben Moment muss sie auch zum Orgasmus gekommen sein, denn nun fühlte ich ein pochen an ihrer Pussy.

„Werden wir das bald wiederholen?“, fragte sie und ich schaute nur schockiert. „Ich will, dass du mich in den letzten Jahren meines Lebens noch so richtig hart rannimmst und ich glücklich von der Welt gehen kann!“, erklärte sie und ich grinste nur und lief aus dem Zimmer. Das können ein paar geile Jahre mit ihr werden!

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