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Die Legende und der Mythos von Atlantis

Über Atlantis wurde schon viel geforscht und in Büchern veröffentlicht. Gab es diesen Kontinent wirklich? Wo mag er gelegen haben? Man vermutet, dass der Name Atlantischer Ozean davon abgeleitet wurde. Bereits in der Antike wurde von einem Kontinent im Atlantik berichtet. Platon, ca. 428 vor Chr. geboren, war ein griechischer Philosoph und Schüler von Sokrates. Er war der erste, der ein mystisches Inselreich erstmalig wieder erwähnte. Seine Überlieferungen waren allerdings sehr umstritten und gerieten in Vergessenheit. In der Neuzeit, besonders mit der Entdeckung Amerikas im Jahr 1492, bekam die Legende wieder Aufwind und bot Raum für Spekulationen. Man nahm an, dass das damals neuentdeckte Amerika ein Überrest davon gewesen sein könnte. Auch nimmt man weiter an, dass die Azoren, die Kanaren und Madeira Ausläufer von dem ursprünglichen mächtigen und gigantischen Inselreich sein könnten.

Ob es Atlantis wirklich gab, wie es aussah und welche Menschen dort lebten, werden wir wissenschaftlich sicherlich niemals erfahren und beweisen können. Doch es gibt in unseren Köpfen eine Annahme der Atlantis-Legende. Diese Vorstellung lässt sehr viel Interpretationsspielraum zu. Interessanterweise hält sich diese Vision, wie wir Atlantis sehen wollen, sehr hartnäckig in unseren Vorstellungen. Wo kommt dieses vermeintliche Wissen her? Kann es sein, dass wir uns partiell im zeitlosen Bewusstsein unserer Seelen doch daran erinnern?

Zeitlose Visionen von Sehern, Heilern und medial begabten Menschen treffen ähnliche Aussagen. Es ist wie ein Urparadigma im Seelenfeld vieler Menschen. Ich lade dich jetzt ein auf eine erneute Begegnung mit Atlantis mit der Bitte, dies nicht über deinen rationalen Verstand begreifen zu wollen, sondern über deine Herz-energie auf dich wirken zu lassen, ob und wo du eine Resonanz spürst. Atme einmal tief durch und los geht die Zeitreise…

In dem Bewusstseinsfeld des „geheilten Atlantis“ könnte es in etwa so beschrieben werden: Vor mehr als 26.000 Jahren gab es einen sehr großen Kontinent mit dem Namen Atlantis. Atlantis war ein Paradies auf Erden, vollkommen und wie von Gottes Hand geschaffen. Es war eine Hochkultur aus Göttern. Dort lebten Wesen mit einem hohen Bewusstsein. Sie waren ursprünglich eine hochentwickelte und technisierte Sternenrasse, welche dieses Wissen und Bewusstsein aus einer anderen Dimension auf der Erde verankern wollte. Ihr Ziel war es, den wunderbaren blauen Planeten als Teil des Kosmos in seiner Schwingung anzuheben, ihn zu beseelen mit Schöpfungsbewusstsein und ihn mit dem großen Ganzen zu verbinden. Man kann die Atlanter vielleicht als „Gottmenschen“ bezeichnen. Sie waren eingeweiht in alle Schöpfungsgeheimnisse und inkarnierten in diesem Bewusstsein als menschliche Seelen, um ihre Entwicklung fortzusetzen sowie die Schwingung der Erde in einer höheren Dimension zu etablieren. Diese Hochkultur von Geistwesen hatte die Absicht, eine neue Zivilisation auf die Erde zu bringen. Die Atlanter waren verbunden mit der Schöpfung und den Naturgesetzen Für sie war die Erde ein biologisches Wesen, und sie achteten es in Respekt, nicht als ihr Eigentum.

Sie trugen das Wissen von Eingeweihten in sich und verfügten über Heilmethoden wie Telepathie, Heilmagnetismus und Geistheilung auf einer sehr hohen Bewusstseinsebene. Auch waren sie hoch technisiert mit Methoden, welche unter anderem die Gravitationskraft ausschalten konnten, um damit Zeitreisen zu unternehmen. Sie konnten durch ihre Technologien zu anderen Planeten reisen, arbeiteten am Erdmagnetfeld, um diesen Lebensraum zu erhalten und zu gestalten. Viele Künste und Wissenschaften wurden dort praktiziert, welche uns heute noch nicht wieder zugänglich sind. Wir würden das heute vielleicht als „freie Energie“ bezeichnen. Es war alles im Überfluss vorhanden.

Die Atlanter waren sich immer und jederzeit ihrer Macht, ihres Wirkens, ihrer Gefühle und ihrer hohen geistigen Energie bewusst. Sie wussten um die geistig-karmischen Gesetze. Niedere Gefühle wie Neid, Geiz, Gier, Übergriffigkeit gab es nicht, denn das hätte das eigene Energiefeld und das des anderen maßgeblich geschwächt. Die Atlanter bedienten sich einer universellen Energie und nicht eines Egos, welches in ihrer Wahrnehmung nicht vorhanden war. Sie konnten sich telepathisch verständigen und mittels Teleportation fortbewegen. Das kann man sich vorstellen wie „beamen“. So war es ihnen möglich, an mehreren Orten gleichzeitig zu sein, immer verbunden mit dem gesamten Universum. Dieses Fortbewegen ohne Fahrzeuge funktionierte über Levitationsstrahlen. Auch hatten sie Kontakt zu anderen Sternenvölkern wie den Plejadiern, den Sirianern, den Hathoren und den Arkturianern.

Als Volk bewachten sie mit anderen Sternenrassen das Universum, konnten Dimensions- und Sternentore öffnen und schließen. Sie entstammten selbst einer hohen Zivilisation, um eine uns weit vorauseilende Technologie aus einer anderen Dimension auf die Erde zu bringen, welche völlig außerhalb unserer heutigen Vorstellungskraft ist. Die Atlanter waren weniger physische Menschen als vielmehr ein Energiefeld, welches sich in Menschengestalt materialisiert hatte. Sie konnten sich offenbar materialisieren und de-materialisieren. Auch hatten sie vollen Zugang zu einer geheilten DNA, über die es ihnen möglich war, dieses hohe Bewusstsein zu leben. Ebenfalls war es ihnen möglich, sich ohne Worte zu verständigen, indem sie in dem Energiefeld des anderen lasen.

Heilkünste aller Art waren vertreten, besonders aber der Zugang zu Frequenzen, Klängen, kosmischen und geometrischen Symbolen und einer Kommunikation mit Kristallen. Sie kommunizierten über ihr Herzzentrum mit dem Schöpfer und waren in ihrem Lichtkanal somit immer verbunden mit der höchsten Bewusstseinsebene. Wenn Heilungen vollzogen werden mussten, bedienten sie sich ihres hohen Bewusstseins und veränderten das Energiefeld der zu heilenden Person oder des Ortes mit Frequenzen und Schwingung. Sie wussten, dass das Universum aus Schwingung und Frequenz bestand, auch dass man mit Frequenzen einen Menschen heilen, aber auch töten konnte. In Atlantis gab es keine Regierung. Alle Entscheidungen wurden gemeinschaftlich getroffen, nachdem der „Hohe Rat“ über das Thema getagt hatte.

Die Atlanter waren erfüllt von Freude und lebten im Einklang mit der Schöpfung. Sie wussten, wenn sie die Schöpfung verletzen, verletzen sie sich damit auch selbst. Es wurden keine Tiere gegessen, denn Tiere galten als heilige Mitgeschöpfe. Durch den Verzehr von Tieren hätten sie das Adrenalin der Todesangst von den Tieren aufgenommen und so ihre eigene Schwingung drastisch reduziert. Die Ernährung in Atlantis war sehr vielfältig. Grundsätzlich ernährten sich die Atlanter durch reines kosmisches Licht in ihren Energiesystemen. Aber auch der Genuss von physischer Nahrung hatte einen hohen Stellenwert. Auf Atlantis gab es eine Vielfalt an Vegetation, die als Nahrung diente. Ebenfalls wurden in den Gärtnereien Obst, Gemüse und Getreide kultiviert. Man würde heute sagen, dass die Atlanter Vegetarier waren. Sie hätten niemals etwas in sich aufgenommen, was ihre eigene Schwingung reduzierte. Die Nahrungsmittel wurden stets mit einer hohen Lichtfrequenz versehen, um das eigene Licht im physischen Körper zu nähren und zu erhöhen.

Die Lebensmittel waren rein und energetisch hochwertig. Niemals wäre eine Genmanipulation infrage gekommen, um den Ertrag zu erhöhen; es war alles im Überfluss und in naturreiner Form vorhanden. Durch die reine und bewusste Nahrungsaufnahme waren ihre Körper nicht vergiftet oder verstrahlt. Ein wichtiger Faktor war ebenfalls die Aufnahme von klarem und reinem Wasser. Es wurde als das Lebenselixier der Schöpfung angesehen, das den eigenen Energiekörper sauber hält und klärt. Wenn man auf Atlantis ein Fest feierte, wurde ein kilometerlanges Büfett erstellt. Jeder brachte Speisen mit, hergestellt in Liebe und nach Rezepten, welche medial empfangen wurden. Diese waren immer zum höchsten Wohl der physischen Körper zubereitet und ein Genuss aus Lebensfreude, Dankbarkeit und stetiger Achtung der Schöpfung. Die Atlanter liebten es zu feiern, mit Musik und heiligen Klängen. Jeder war zu jeder Zeit willkommen. Es gab keine Eliten, welche unter sich sein wollten und sich von der Gemeinschaft abgrenzten. Ein Zahlungsmittel oder ein Währungs- und Rentensystem war unnötig, denn es war alles in Fülle vorhanden und für jeden gesorgt. Jeder nahm sich so viel er benötigte und dadurch bestand keinerlei Mangel.

Atlanter hatten das Interesse, den Planeten sauber zu halten von niederen Energien und Schwingungen. Sie vermarkteten nichts an Rohstoffen durch Ausbeutung der Erde und sie kannten weder Machtstreben noch Gier. Alles war immer im Überfluss vorhanden und als Gemeinschaftseigentum für jeden zugänglich. Für alle war stets bestens gesorgt.

Die Atlanter hatten auch kein Klassendenken oder Egoverhalten. All dies hätte jedem einzelnem und dem Kollektiv geschadet. Auf Atlantis gab es keine Arbeit in dem Sinn, wie wir sie heute kennen. Jede Tätigkeit war immer die Ausrichtung auf die Gemeinschaft und in Freude damit, ein Teil Gottes auf Erden zu sein. Sie erlebten sich niemals getrennt von Gott dem Schöpfer und der Schöpfung. Auch wussten sie um ihre allmächtigen Kräfte und hüteten diese in großer Achtsamkeit und Verantwortung vor Manipulationen und Fremdenergien. Ihr oberstes Ziel war die globale Erleuchtung. Sie waren mediale Meister und immer im Kontakt mit ihrem höheren Seelen-Selbst sowie der universellen Akasha, dem kosmischen Bewusstseinsfeld. Durch ihre höhere Wahrnehmung vereinten sie den Schöpfungsimpuls in sich, sie erlebten sich als das Licht des Göttlichen.

Wenn ein Paar sich gefunden hatte, bat es den Hohen Rat um Zustimmung zur Ehe. Sexualität war kein Tabu, sondern ein heiliger Akt zur Vereinigung der männlichen und weiblichen Gotteskanäle. Neugeborene Kinder waren stets Grund zu einem großen Fest. Sie wurden immer den Elementen vorgestellt und der Schöpfung geweiht. Kinder waren das heiligste Gut der Atlanter, denn sie wurden bewusst erwartet. So war jedes Kind eine bewusste Manifestation der Seele und damit ein „Wunschkind“ mit einer besonderen Aufgabe und zum Segen für das Kollektiv. Kinder galten in ihrer Reinheit als die physische Manifestation des Göttlichen im Menschen. Auch wussten die Atlanter, dass sich stets große Seelen als Kinder inkarnierten und so waren sie mit ihren Kindern immer gleichwertig und auf Augenhöhe. Kinder wurden besonders energetisch betreut, um sie zu schützen vor Energieverlust. Kinder aller Altersstufen wurden unterrichtet in Kindergärten und Schulen. Sie lernten ohne Druck und in Harmonie mit der Natur, den Elementen und den Gesetzmäßigkeiten von Astrologie und Kosmos. Es folgten Einweihungen je nach Altersabschnitt in verschiedene Künste und energetische Fertigkeiten. In Atlantis gab es viele verschiedene Ressorts, die alle jeweils von Hohepriestern oder Hohepriesterinnen geleitet und geführt wurden. Hier sind einige Ressorts zu finden:

Ressort für Schule und Erziehung, Kommunikation, Architektur, Philosophie, Psychologie, Astrologie, Bibliothekswesen, Heilkünste, Telepathie, Kristallheilung, Klangheilung, Geistheilung, Medialität, Ritualarbeit, Intuitionstraining, Manifestationskünste, Meditation, Energiekörperwissen, Naturwissenschaften, Weberei, Technologie und Ingenieurwesen, spirituelle Bildung, Reinkarnation, Magnetismus, Ernährung, Tierkommunikation, Gärtnereiwesen und Landwirtschaft, Pflanzenheilkunde, Pflanzenkommunikation, Astronomie und vieles mehr.

Die Atlanter kannten keine Zeit. Jedoch nach unserer Zeitrechnung wurden sie sehr alt. Ein Atlanter mit 900 Jahren galt als jung. Ein Alter von 2.000-3.000 Jahren war keine Seltenheit. Wenn ein Atlanter der Meinung war, dass er seine Aufgabe erfüllt hatte, bat er darum, in die geistige Ebene zurückgehen zu dürfen und so geschah es auch in der Absicht, ohne Todeskampf und Drama. Daher gab es dort weder Krankenhäuser, Altersheime noch eine Trauerkultur, denn jedem inkarnierten Bewusstsein stand der Zeitpunkt frei, zu dem es die Physis wieder verlassen möchte. Die Atlanter wussten um Reinkarnation und auch, dass sie freiwillig in die Stofflichkeit gehen können, um sich auf der Erde als Bewusstsein zu manifestieren. Übrigens waren die Atlanter sehr große Menschen, die meisten über zweimeterfünfzig und größer und sie blieben auch sehr lange in ihrer menschlichen Gestalt. Warum hatten sie eine so hohe Lebenserwartung? Es gab keine Krankheiten und demzufolge auch keine Krankenkassen und kein Rehabilitationswesen. Sollte doch jemand in seinem Energieniveau so abgesunken sein, dass dies Krankheiten zugelassen hätte, gab es viele Möglichkeiten der Heilung. Die Heilung erfolgte nicht wie bei uns rein körperlich, sondern immer im Energiefeld der Person.

Man kann sich vorstellen, dass es sogenannte Heilkammern gab. Da die Atlanter sehr feinstoffliche Wesen waren, konnte man diese Kammern aufsuchen, um sich mit Heilschwingungen auf allen Ebenen körperlich, mental, emotional und energetisch in den Energiekörpern aufladen zu lassen. Auch hatten sie eine mediale Verbindung zu Kristallen und waren in der Lage, große Kristalle und Steine allein nur durch Gedankenkraft zu bewegen und sie in einer enormen Präzision in ihrer Form zu verändern. Hiermit wurden Bauwerke geschaffen, die nicht nur durch ihre Struktur der Bauweise einer heiligen Geometrie entsprachen, sondern gleichzeitig durch das Informieren der Steine auf verschiedenen Funktionen eine kosmische Heilwirkung erhielten. Viele Bauten auf Atlantis waren aus Kristallen, vor allem aus reinem Bergkristall hergestellt. Diese Kristallgebäude waren starke Schwingungsverstärker so dass jeder der das Gebäude betrat automatisch in der Eigenschwingung angehoben wurde im eigenen Energiefeld.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war in Atlantis die Arbeit mit Symbolen. Durch Symbole wurde eine Energiespirale erschaffen, ein Wirbel, der verschiedene Dimensionsebenen miteinander verband. Damit war es möglich, die Information und Heilwirkung des jeweiligen Symbols auf Personen oder Orte zu übertragen. Die Symbole enthielten eine hohe Meisterschwingung. Nur durch das Betrachten des Symbols und des Sich-damit-medialverbindens wurden diese Frequenzen in einem Wesen und auf Plätzen aktiviert. Diese Symbole entsprangen der heiligen Geometrie in vielzähliger Art und Weise. Die Atlanter verfügten über eine Technologie diese Symbole über Raum und Zeit zu versenden wie eine Postkarte. Auch auf der Erde sind diese Signaturen gelegentlich zu sehen in Form von Kornkreisen. Die Arbeit mit Symbolen und Kristallen unterstand einem eigenen Ressort. Nur bestimmte Seelen wurden dafür auserwählt und darin unterrichtet.

Da diese Arbeit eine hohe Verantwortung und Wissensübermittlung bedeutete, dauerte diese spezielle Schulung viele Jahre. Das Absolvieren der Ausbildung zur Kristall- und Symbolheilerin enthielt unzählige strenge Prüfungen und Einweihungen. Nicht jeder fühlte sich dem gewachsen und wechselte daher in ein anderes Ressort. Alle, die diese Mysterienschulen durchlaufen und abgeschlossen hatten, wurden in speziellen übergeordneten Bereichen eingesetzt.

Eine Aufgabe war die Überwachung der Sternentore oder das Sicherstellen des konstanten kollektiven Energieniveaus für alle Wesen. Mit der Kristall- und Symbolarbeit wurden zahlreiche Heilungen auf allen Ebenen vollzogen, energetisch wie körperlich. Auf Atlantis gab es riesige Bibliotheken, zu denen jeder Bürger Zugang hatte. Diese Hallen waren flächenmäßig größer als die Gesamtfläche der heutigen Bundesrepublik Deutschland und auf verschiedenen Ebenen angelegt. Man kann sich dies als gigantischen kosmischen Wissensspeicher vorstellen. Es waren nicht Büchereien mit Büchern aus Papier, wie wir sie kennen.

Die Informationen waren eingespeichert auf Kristalltafeln. Durch den Zugang zum höheren Selbst und einem bestimmten energetischen Code konnte man sich Zugang verschaffen zu dem jeweiligen Themengebiet der Tafel und medial das damit verbundene Wissen abrufen. So war es möglich, sehr viel Wissen in sehr kurzer Zeit aufzunehmen und zu verarbeiten. Dieses Buchmaterial wurde stetig aktualisiert und global sowie kosmisch auf dem neuesten Stand gehalten. Es ist ein galaktisches Wissensfeld aus der höchsten Lichtebene des Schöpfers. Dieser Wissensspeicher existiert heute noch verborgen auf einer ätherischen Existenzebene und wird der Menschheit wieder zugänglich sein wenn sie im Kollektiv ein ähnlich hohes Schwingungsmuster ihrer Blaupause integriert und aktiviert haben. Daraus lässt sich schon erahnen was unser kosmischkollektiver Auftrag als Menschheit sein könnte.

Zu erwähnen sind noch die heiligen Kristallstädte. In diese konnte man sich regelmäßig begeben zur energetischen Reinigung und Regeneration, quasi ein energetischer Wellness-Tempel. Die Atlanter hatten über 20 DNA-Stränge zur Verfügung, sehr viel mehr als wir heute. Dort war es auch möglich die DNA-Stränge neu aufzuladen mit kosmisch-geistigem Wissen und Energien. Es gab an diesem Ort ein mächtiges Kristallwesen, welches feinstofflich auf dem gesamten Kontinent wirkte und damit arbeitete. Man begab sich dort hin, um die eigene mediale Kommunikation zu verfeinern, seine Energiekörper zu reinigen und, um mediale Freunde zu treffen. Dies war gleichzeitig der Weltraumbahnhof, von wo aus es möglich war, sich in eine andere Dimension zu beamen oder ungestört mit der Liebsten Zeit zu verbringen in tiefer energetischer Verbundenheit. Auch konnten Atlanter, die eine Fernbeziehung mit einem Wesen zu einem anderen Planet unterhielten, von dort aus telepathisch sehr gut telefonieren. Eine intensive und regelmäßige Verbindung hatte Atlantis mit dem Sirius, den Plejaden, den Hathoren und mit anderen Sternenvölkern, ihren Lichtgeschwistern aus anderen Galaxien.

Kristalle wurden bewusst auf geomantische Erdpunkte auf und in die Erde gesetzt, sogenannte Erdenhüter, welche mit den feinstofflichen Adern des Planeten wirkten und das Gitternetz unterstützten. Auch Kristalle wurden als Wesen betrachtet und ihre Wirkung war sehr geschätzt und heilig. So hatten auch sie viele Aufgaben in Verbindung mit den Meistern aus Atlantis, welche diese programmierten mit Bewusstsein und Licht. Die Atlanter waren ein hohes Bewusstsein, welches eine menschliche Erfahrung machte, um die Schwingung auf dem Planeten Erde zu erhöhen. Man könnte sie als Avatare bezeichnen, eine Manifestation des Göttlichen auf Erden. Sie achteten auch sehr auf sich und diese Schwingungs- und Energiefelder. Für einige standen zu bestimmten Zeitpunkten Einweihungen auf dem Plan, um die Frequenz des Kontinents und Planeten hoch zu halten und mitzugestalten.

Einige erhielten Einweihungen zum Hohepriester und zur Hohepriesterin sowie ein damit entsprechendes Wirkungsfeld, welches eine große Achtsamkeit und Verantwortung für das Kollektiv beinhaltete. Wissenschaftler von hoher geistiger Führung und Hohepriester arbeiteten zusammen Die oberste Priorität war es, niemals durch Machtansprüche auch nur ein einziges lebendes Wesen auf Atlantis zu gefährden. Von den Meistern wurden viele Schüler ausgebildet, um das Wissen weiterzugeben und zu schützen. Auf Atlantis gab es eine Bruderschaft, der auch weibliche Wesen angehörten. Es war die Bruderschaft der reinen Gottmenschen in Verbindung mit der göttlichen Schöpfung. Diese Bruderschaft hatte die spezielle Aufgabe, dieses Wissen zu bewahren und zu schützen für die nachfolgenden Generationen.

Sie war die Bruderschaft des Lichts und ebenfalls zuständig für das Gravitationsnetz, damit keine Schwingung manipuliert und verloren gehen konnte.

Schlägt dein Verstand schon die ersten Kapriolen, wenn du das so liest? Du denkst dir vielleicht jetzt: Das gibt es doch gar nicht, wie soll das denn alles funktioniert haben? Vielleicht träumst du gleichzeitig davon, in so einer Welt des Friedens und der Harmonie zu leben. Erzeugt es Wehmut oder sogar so etwas wie Heimweh in dir? Das könnte die Erinnerung an diese Dimension sein, in der Atlantis immer noch im Bewusstseinsfeld vorhanden ist. Vielleicht erinnert sich ein Teil deiner Seelenfrequenz gerade wieder.

Solltest du dich von einigem davon angesprochen fühlen, z.B. von der Arbeit mit Kristallen und Klängen, hast du sicherlich intuitiv eine geistige Verbindung zu Atlantis! Atlantis war scheinbar der Kontinent der unbegrenzten Möglichkeiten und ein Manifest für das Leben im göttlichen Einklang auf Erden! Besonders waren die verschiedenen Heilmethoden, welche heute wieder mehr ins Bewusstsein kommen dürfen. Hierfür kannst du auch dein höheres Selbst bitten, dass du intuitiv wieder Zugang bekommst zu den Heiltechniken aus Atlantis. Eine sehr wirkungsvolle Methode war die Arbeit mit dem türkisfarbenen Heilstrahl. Gerne stelle ich dir hier diese Heilungsform vor.

Atlantis 2.0

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