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Vorbemerkung

Einleitung: „Nicht nur zur Zeit-Verkürtzung“ – Grimmelshausen und seine Historien

I. Teil: „von Aenderung eins Staads“ – Kritik des politischen Handelns

1. Grimmelshausens politische Argumentation: Für und Wider den absolutistischen Staat

2. Krieg und Frieden im Simplicissimus Teutsch

3. Antisemitismus und Toleranz. Grimmelshausens Darstellung der Vorurteile gegenüber den Juden

4. Grimmelshausens Inselutopie

5. Erotik und Gewalt

6. Politischer Widerstand im Jahreskalender

7. Wider die Intoleranz der Theologen

8. Die Friedensschriften des Erasmus während des Dreißigjährigen Krieges

II. Teil: „Weder Petrisch noch Paulisch“ – Der simplicianische dritte Weg

1. Grimmelshausens simplicianische Frömmigkeit und der Augustinismus des 17. Jahrhunderts

2. Grimmelshausen und das Kloster Allerheiligen

3. Sich verändern, sich verwandeln – Zu Grimmelshausens Continuatio

4. Weissagung und Willensfreiheit – Die Wahrsagerin von Soest

5. Die Geister unterscheiden lernen – Grimmelshausens Ewig-währender Calender

6. Der Vergleich mit dem Propheten Jona

7. Courasches Unbußfertigkeit

8. Vergebliche Bekehrungsversuche im Springinsfeld-Roman

9. Die sinnreiche Siebzehn – Zahlenallegorese bei Grimmelshausen

10. Irenik – Bestrebungen zur Überwindung des Konfessionsstreits zur Zeit Grimmelshausens

Schluss: „Eine freye Person die niemand unterworffen“ – Zur Frage der Identität und Entwicklung des Simplicissimus

Anmerkungen

Register

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