Lenin dada

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Dominique Noguez. Lenin dada
Über dieses Buch
Zum Geleit
I. Eine brisante Offenbarung
II. Wladimir Uljanows Schwäche fürs Cabaret
III. Zürich im Februar 1916
IV. Begegnungen und Rätsel
V. Neue Hypothese über den Ursprung von «Dada»
VI. Eine frappante graphologische Entdeckung
VII. Tzara, Dalí und Lenin
VIII. Lenin – der russische Dadaist
IX. Dada-Politik und das Prinzip Widerspruch
X. Der Leninismus als Anti-Kunst
XI. «Es gibt eine grosse destruktive Arbeit zu verrichten»
XII. Leninismus und Pataphysik
XIII. Der wahre Sinn der russischen Revolution
Editorische Notiz
Editorische Bemerkung zum Werk von Dominique Noquez. Der kuriose Forscher
Die Fiktion, bei der alles wahr ist
Anmerkungen
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Отрывок из книги
Dominique Noguez, geboren 1942, studierte Philosophie und war Dozent an der Sorbonne Paris für Film- und Literatur-Ästhetik. Er schrieb zahlreiche Arbeiten über Experimental- und Avantgarde-Filme, Essays, Romane und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Prix Femina. 2012 wurde er mit den höchsten Ehren des Collège de Pataphysique – der Ernennung zum Satrapen – ausgezeichnet.
Lenin Dada
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Gewiss, Hans Richter gelangte wahrscheinlich frühestens Ende Juni 1916 in die Schweiz und kam nach eigener Aussage13 erst am 15. September 1916 in Kontakt mit dem, was sich bereits «Dada» nannte. Halten wir aber noch einmal fest, dass Richter in diesem Augenzeugenbericht zugibt, Lenin gekannt und gehört zu haben, und sei es nur von weitem.
Richard Huelsenbeck, der am 26. Februar zum Cabaret Voltaire stösst,* gibt uns 1972 eine kostbare Information, wenn auch in zweifelhafter Form:
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