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Die Diebin und ihr Richter

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„Herr Richter, darf ich Sie kurz sprechen, ich habe da etwas auf dem Herzen?“ Schüchtern steht Lisa Krüger im Chefbüro des Direktors. Ihr Atem geht heftig, sodass sich ihr großer Busen immer wieder straff an ihre enge Bluse drückt.

Mark Richter, der Direktor einer großen Bank, steht auf und kommt hinter seinem Schreibtisch hervor. Er ist groß, gut gebaut und für seine 45 Jahre sehr attraktiv.

„Lisa, wie kann ich Ihnen helfen. Haben Sie nicht schon längst Feierabend?“

Lisa ist Auszubildende und seit einem halben Jahr in der Buchhaltung beschäftigt. Mark sind ihre kurvige Erscheinung und das hübsche Gesicht schon öfter ins Auge gefallen und er wusste von Gesprächsfetzen, die er aufgeschnappt hatte, dass alle männlichen Kollegen sie allesamt umwerfend fanden.

Mark deutet auf eine gemütliche Sitzecke und nimmt Lisa zart am Arm und begleitet sie zum Ledersofa. Mit geröteten Wangen nimmt Lisa Platz. Dabei rutscht ihr enger Rock etwas hoch und Mark kann kurz ihr weißes Höschen aufblitzen sehen, bevor sie ihre Beine überschlägt.

Wow, dieses Mädchen ist mehr als heiß.

„Wie kann ich Ihnen helfen, gibt es Probleme in Ihrer Abteilung oder etwa in der Berufsschule?“ Verständnisvoll sieht Mark ihr in die Augen, während er sich ihr gegenüber in einen Sessel setzt und sich zu ihr beugt.

„Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, Herr Richter. Es ist mir so unangenehm.“ Lisa setzt sich aufrecht hin und beugt sich ebenfalls etwas vor, sodass sich ihre Bluse noch mehr über ihren prallen Brüsten spannt.

Mark sieht, dass sich ihre harten Nippel deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. Was für ein Anblick. Er merkt, dass sich sein Schwanz in seiner Hose regt, und versucht, sich das nicht anmerken zu lassen.

„Lisa, bitte, Sie können mir alles sagen, wir finden schon eine Lösung. Ihre Leistungen hier im Büro sind ausgezeichnet, ich habe noch keine Klagen von den Kollegen gehört. Also, so schlimm kann es nicht sein.“

Tief atmet Lisa durch und fängt zögerlich an zu sprechen.

„Ich habe großen Mist gebaut. Ich würde verstehen, wenn Sie mich in hohem Bogen rausschmeißen. Ich habe Geld gestohlen. Sie wissen doch von der Sammelaktion für die Kollegin, die vor zwei Monaten ausgeschieden ist? Ich war mit der Sache beauftragt worden. Es kam unheimlich viel Geld zusammen, so viel Geld, dass ich problemlos etwas abzweigen konnte, ohne dass es aufgefallen ist. Und weil diese Sache so gut gelaufen ist, hab ich es auch bei den nächsten Sammelaktionen so gehandhabt. Für Sie sind es wahrscheinlich Peanuts-Beträge, aber für mich als Auszubildende ist es eine Menge Geld.“

Lisa stockt und steht abrupt auf. Schon laufen die Tränen und sie tritt an den Schreibtisch und stützt sich mit beiden Armen auf.

Mark betrachtet ihre Pobacken, die sich rund und verführerisch unter dem blauen Rock abzeichnen. Ihre langen, schlanken Beine sind nackt und leicht gebräunt, ein wirklich sexy Anblick. Er fragt sich amüsiert, ob dieses kleine Luder nicht bewusst diese Pose gewählt hat, um ihn gnädig zu stimmen.

„Okay, Lisa, ich schätze Ihre Ehrlichkeit. Aber verraten Sie mir, warum Sie es mir denn überhaupt beichten, wenn es doch gar nicht aufgeflogen wäre?“

Lisa dreht sich um und wischt sich die Tränen von den geröteten Wangen.

„Na ja, Veronika, die andere Auszubildende, hat irgendwie Wind davon bekommen und hat gesagt, dass sie morgen zu Ihnen geht und alles sagt. Ich bitte Sie, Herr Richter, sie ist eifersüchtig auf mich, weil alle Kollegen mit mir flirten, und keiner nimmt Notiz von ihr. Deswegen möchte sie mich loswerden. Dieses Miststück.“

Mark räuspert sich und geht auf Lisa zu.

„Ich sehe das so, Sie haben einen großen Fehler gemacht, das steht außer Frage. Ich könnte Sie fristlos entlassen. Das Miststück sieht ihre Chance, dies wahr werden zu lassen. Was bieten Sie mir an, wenn ich mich dazu entscheide, Sie nicht zu feuern?“

Mark steht nun sehr nah vor Lisa und blickt auf sie hinunter. Das junge Mädchen schaut ihm fest in die Augen und greift zwischen seine Beine.

„Ich weiß nicht, Herr Richter, was könnte ich denn tun, um Sie umzustimmen?“

Mark stöhnt laut auf. Was für ein kleines Luder, Wahnsinn.

Sein Schwanz ist hart und drückt gegen Lisas Hand, die ihn beherzt streichelt. Mit der anderen Hand öffnet sie die Knöpfe ihrer Bluse und zieht den Stoff aus ihrem Rock. Zum Vorschein kommen zwei pralle Melonen, die in einem durchsichtigen BH stecken. Ihre karamellfarbenen Warzenhöfe sind darunter deutlich zu erkennen und auch die steil aufgerichteten Nippel. Mark greift mit beiden Händen zu und knetet ihre dicken Titten. Sie sind schwer und fühlen sich richtig geil an.

„Zieh dich aus, kleine Diebin, ich zeig dir, was du für mich tun kannst“, keucht Mark und tritt etwas zurück, um den Anblick des halbnackten Lehrmädchens zu genießen. Seine Hose spannt schmerzhaft über seinem erigierten Glied. Er öffnet die Hose und holt seinen gewaltigen Prügel heraus. Gerade noch rechtzeitig denkt er daran, die Bürotür abzuschließen. Es ist zwar niemand mehr im Haus, aber man weiß ja nie.

Inzwischen hat Lisa ihre Bluse abgestreift und achtlos auf den Boden geworfen. Sie greift nach hinten und öffnet den Reißverschluss ihres engen Rocks und lässt ihn ihre Beine heruntergleiten. Ein zartes, weißes Höschen umschließt eng ihren Venushügel, der dünne Stoff steckt in ihrer rasierten Spalte.

Als sie mit einem Seitwärtsschritt aus ihrem Rock steigt, dringt der schmale Steg ihres Slips noch weiter in die Ritze. Mark wird heiß bei diesem Anblick und sein Schwanz macht einen Hüpfer in seiner Hand.

Er entledigt sich seiner Schuhe und Socken und steigt aus seiner Hose. Mit nacktem Unterkörper geht er auf den Schreibtisch zu und setzt sich in seinen Chefsessel. Mit gespreizten Beinen sinkt er noch etwas tiefer.

„So, meine Süße, du beugst dich jetzt schön hier zu mir herunter und verwöhnst mich mit deinem Mund. Ja, genau so, lass deine Schuhe an und beug dich schön weit nach unten, ohh ja.“

Mark hat seinen Stuhl so ausgerichtet, dass er Lisas Kehrseite an der gegenüberliegenden Wand im Spiegel betrachten kann, während das Mädchen sich um seinen Schwanz kümmert. Oh, Mann, das ist ein geiler Anblick. Ihr Arsch ist weit in die Höhe gereckt, Ihr Rücken und Kopf weit nach unten gebeugt, ihre langen Beine leicht gespreizt und gestreckt. Der Slip ist zwischen ihren prallen Backen nicht mehr zu sehen, ihre Spalte hat ihn vollends in sich aufgenommen. Er kann ihre nass glänzende rosa Möse sehen und wird noch geiler.

Inzwischen hat sich Lisa mit einer Hand auf seinem Oberschenkel abgestützt, die andere knetet seine dicken Eier. Spielerisch leckt sie Mark über die große Eichel und dringt mit ihrer Zungenspitze in seine Kerbe. Mark stöhnt lauf auf und greift in ihre dunkle Lockenmähne.

„Das machst du gut, die kleine Kriminelle, sehr gut. Nimm ihn jetzt ganz in den Mund.“

Mark drückt ihren Kopf unsanft nach unten und schiebt ihr seinen Penis tief in den Mund. Bis zum Rachen steckt er jetzt in ihr und die junge Frau schluckt hart. Das macht Mark noch heißer und er greift noch fester in ihr Haar. Lisa fängt an, mit ihrem Mund auf und ab zu fahren und drückt ihre Zunge seitlich an den harten Schaft. Mark lässt ihren Kopf los und greift nach den schweren Brüsten, die der BH kaum zu halten vermag. Fest drückt er ihre harten Nippel mit Zeigefinger und Daumen zusammen, sodass sie laut aufstöhnt.

Mark sieht im Spiegel, dass die Innenseiten ihrer Schenkel glänzen. Sie ist so nass, dass ihr Mösensaft die Beine herunterläuft.

„Okay, hör auf, Baby, zieh dich ganz aus und beug dich dann über das Sofa“, befiehlt Mark, fasst sie an den Schultern und drückt sie von sich. Sein Schwanz schnellt aus ihrem Mund und steht nass und prall zwischen seinen Schenkeln nach oben.

Er beobachtet, wie Lisa nach hinten greift und ihren BH öffnet. Sie streift die Träger über die Arme und wirft ihn zu Boden. Ihr Busen ist grandios. Genauso, wie Mark ihn liebt: Groß, dick und straff präsentieren sich ihre Titten mit den großen Warzenhöfen. Man sieht den weißen Abdruck eines knappen Bikinis, welch ein Anblick. Dann dreht sie Mark den Rücken zu und streift sich ihren Slip ab, bückt sich langsam und steigt mit ihren hochhackigen Schuhen heraus.

Sie dreht sich um und wirft Mark das winzige Stoffstück zu. Dieser fängt es auf, hält es sich unter die Nase und nimmt einen tiefen Atemzug.

„Komm, dreh dich um, beug dich tief über die Couch, los“, dirigiert sie Mark mit belegter Stimme.

Lisa tut wie geheißen und stützt sich mit beiden Händen auf der niedrigen Armlehne der Ledercouch ab. Dadurch ist ihr Hinterteil in der idealen Höhe für Marks Schwanz. Doch Mark lässt sich Zeit. Der Anblick ihres hinreißenden Pos ist einfach zu schön.

Er drückt ihren Rücken noch etwas weiter nach unten, sodass sich ihre Hinterbacken noch etwas mehr öffnen.

„Ja, präsentiere mir deinen heißen Arsch. Ich habe mir schon oft gedacht, dich in dieser Stellung zu vögeln, wenn ich dich vor mir die Treppe hinaufgehen sah, das kannst du mir glauben. Und ich bin nicht der Einzige hier im Haus. Alle Männer hier wollen dich ficken.“

Er greift ihre Backen und spreizt sie noch etwas weiter auseinander. Ihre Möse ist geöffnet und glänzt nass. Langsam verteilt er mit seinem Zeigefinger den Mösensaft in der gesamten Länge ihrer Spalte. Laut stöhnt Lisa auf, ihre Beine zittern und sie versucht, nach hinten zu schauen. Ihre dicken Brüste baumeln vor der Sofalehne, sie greift sich eine und knetet sie kräftig. Das macht Mark noch mehr an und er rammt ihr zwei Finger in ihre Muschi und fährt heftig ein und aus.

„Du kleine Schlampe bist so nass, unglaublich.“ Mark fasst grob zwischen ihre Schenkel und spreizt ihre Beine weiter auseinander. Langsam fährt er mit seinem Daumen zu ihrem Anus und massiert das runzlige, kleine Loch. Dann steckt er ihr den Daumen ohne Vorwarnung in die enge Öffnung und gleichzeitig den Mittelfinger in ihre Möse. Lisa schreit kurz auf und fängt noch kräftiger an zu zittern. Rhythmisch fängt er an, beide Löcher zu massieren und ein und auszufahren. Mit der anderen Hand greift er nach vorne und streicht über ihr Knöpfchen, das hart zwischen ihren Schamlippen heraussteht.

Lisa ist außer sich und stößt immer wieder spitze Schreie aus.

„Das gefällt dir, du Luder. Das kannst du jetzt jeden Tag haben, du Diebin. Ich werde dich jeden Tag hierher bestellen und du wirst tun, was ich von dir verlange, nicht wahr? Ich finde diese Lösung wirklich angemessen, was meinst du?“

Mark massiert ihre beiden Körperöffnungen immer heftiger und greift nun mit der anderen Hand an ihren schaukelnden Busen. Er spürt, dass Lisa gleich soweit ist.

Er zieht seine Finger aus Arsch und Möse und leckt sie ab. Lisa protestiert laut und versucht, sich umzudrehen.

„Oh nein, du bleibst, wie du bist. Jetzt bekommst du meinen dicken Prügel zu spüren.“

Schon setzt er seine Eichel an ihrer nasstriefenden Möse an und fährt mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihr enges Loch. Er packt ihre Hüften mit beiden Händen und vögelt sie in hohem Tempo.

Lisa kann sich kaum halten, ihre Titten schaukeln wild hin und her und prallen bei jedem Einfahren an die Sofalehne.

„Herr Richter, er ist so groß, ich bin vollkommen aufgedehnt. Sie zerreißen mich mit Ihrem dicken Ding“, schreit Lisa, presst aber ihren Arsch noch heftiger an Ben, sodass sein dicker Eiersack gegen ihre strammen Schenkel klatscht.

Auf einmal versteift sich Lisa und wimmert und fleht, dass Mark jetzt bloß nicht aufhören soll.

Er spürt, wie sich ihre Vagina verkrampft und seinen Schwanz noch heftiger melkt als schon zuvor.

Das Mädchen kommt lang und heftig und wirft ihren Kopf wild hin und her.

Jetzt gibt es für Mark kein Halten mehr. Er rammt ihr seinen Prügel nochmals heftig in ihr Loch und spritzt eine große Ladung seines Spermas in ihr ab. Er kostet die Wellen seines heftigen Orgasmus bis zuletzt aus und zieht seinen Penis dann langsam aus Lisas Möse.

Diese fällt neben dem Sofa auf die Knie und legt ihren Kopf erschöpft auf die Lehne.

„So, Frau Krüger, ich denke, wir haben einen Deal. Morgen, um die gleiche Zeit. Und verzichten Sie bitte auf Unterwäsche.“

Hochzufrieden mit seinen – auch geistigen – Ergüssen geht Mark zurück und schlägt den Weg zu einem der entlegeneren Toilettenräume ein. Er vergewissert sich, dass niemand in den anderen Kabinen ist und schließt sich ein. Sein Schwanz steht schon wieder auf Halbmast, als er ihn aus seiner Hose befreit. Mit einigen wenigen Bewegungen seiner Hand wixt er eine große Ladung Sperma in die Toilettenschüssel und denkt dabei nochmals an sein gerade erlebtes Abenteuer.

Nachdem er sich sorgfältig gesäubert hat, geht er beschwingt in sein Büro und verbringt die Zeit bis zum Feierabend produktiv und mit angenehmen Gedanken.

Auf dem Weg zu seinem Auto trifft er Lisa, die ihn freundlich grüßt und zum Abschied anlächelt. Versonnen bleibt er stehen und sieht ihr hinterher.

***

Für den nächsten Tag hat sich Mark vormittags frei genommen. In den Wohnungen im ersten Stock werden in den Badezimmern neue Armaturen angebracht und er hat zugesagt, zuhause zu sein.

Anja hat schon vor einer halben Stunde das Haus verlassen, da klingelt es an der Wohnungstür. In Erwartung eines Handwerkers öffnet er und steht der neuen Nachbarin gegenüber.

„Guten Morgen, Herr Richter, ach wie schön, dass Sie da sind. Ich wollte Sie fragen, ob Sie heute den Klempner in meine Wohnung lassen könnten. Eigentlich wäre ich zuhause gewesen, doch es gab einen Engpass im Krankenhaus und ich muss umgehend zum Dienst.“

Helena Fächner sieht zu Mark auf und lächelt entschuldigend. Sie hat bereits ihre Krankenhauskleidung an und steht offensichtlich unter Stress. Sie ist hübsch, aber viel zu schlank für Marks Geschmack. Trotzdem ist sie ihm schon einmal letzte Woche angenehm prickelnd aufgefallen, als sie mit ihrer Freundin vor ihm die Treppe heraufgestiegen ist. Die beiden hatten sich angelächelt und Helena hatte ihren Arm zärtlich um die runden Hüften der Freundin gelegt. Damals hatte er schon angefangen, die beiden in eine heiße Story zu verwickeln. Vielleicht hätte er heute Vormittag genug Muße dazu. Er nimmt ihren Schlüssel entgegen.

„Ist doch kein Problem, Frau Fächner, das ist doch selbstverständlich.“

Dankbar lächelnd verabschiedet sich die hübsche Nachbarin und eilt die Treppe hinab.

Als der Handwerker endlich kommt, zieht sich Mark hinter seinem Schreibtisch zurück und lehnt sich gemütlich nach hinten. Er schließt die Augen und fängt an zu lächeln.

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