Читать книгу 3.333 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex - Eva van Mayen - Страница 249
Das große Doppelbett
ОглавлениеSchnell trockneten sie sich ab. Sylvia und Mike sprangen auf das direkt neben der Wanne stehende große Doppelbett, an dessen Rückwand ein riesiger Spiegel angebracht war. Sylvia legte sich verführerisch auf den Rücken, spreizte ihre prächtigen Oberschenkel und bot Mike einen Anblick, dem er nicht widerstehen konnte. Mike warf sich auf die dralle Frau, packte ihre Beine bei den Kniekehlen, drückte sie gegen ihre Brust und dabei weit auseinander. Dazwischen öffnete sich das wunderschöne, immer fein rasierte Geschlecht von Sylvia.
Mike ließ seine Zunge durch ihre nasse Spalte gleiten, leckte über ihren Kitzler, bedeckte ihre Schamlippen breit mit seiner Zunge und tauchte hin und wieder in ihre Möse hinab. Sylvia bebte vor Lust. Sie warf ihren Kopf hin und her, stieß spitze Schreie aus. Mike war nach dem kurzen Umzug von der Badewanne in das Bett nun wieder total geil geworden. Sein Schwanz drückte hart gegen die Matratze.
„Bitte komm zu mir und steck deinen Schwanz in mich hinein“, bat Sylvia.
Mike ließ sich nicht zweimal bitten. Er stützte sich auf seine Arme, platzierte seinen Schwanz über Sylvias Schoß und drängte ihn mit einem harten Stoß bis zum Anschlag in ihre überschäumende Fotze hinein. Er spürte, wie seine Hoden ihre Pobacken berührten, wie sie an den herrlichen Rundungen von Sylvias wohl geformten Pobacken bei jedem Stoß anschlugen.
Sylvia gab spitze Schreie von sich. Stöhnte laut. Mike stieß zu, bei langsamem Rhythmus zog er seinen Schwanz bis zur Eichel heraus um sie sodann wieder wild und ungestüm in Sylvia zu versenken. Immer wenn er die tiefste Stelle erreicht, ließ er seine Eichel pulsieren. Davon, das wusste er, wurde Sylvia beinahe verrückt vor Lust. Immer intensiver fickte er seine Freundin, beobachtete, wie ihre großen Brüste in seinem Rhythmus hin und her schwangen.
Sylvia wand sich heftig von links nach rechts. Ihre Schreie wurden noch lauter. Sylvia brauchte es, ihre Lust hinaus schreien zu können. Heute bescherte es ihr gleich doppelten Erfolg. Nicht nur sie genoss ihre Lust. Auch irgendjemand in den Nachbarzimmern wurde auf das Treiben aufmerksam und protestierte lauthals an der Zimmertür. Mike hörte es, ihm war es egal. Sylvia, völlig von ihrer Lust vereinnahmt, bekam nichts davon mit.
Lustverzerrt schleuderte sie Mike ihr Becken entgegen und versuchte, mit ihrer Lust Herr zu werden. Sie rieb ihren Venushügel, ihren Kitzler, ihr ganzes Geschlecht an Mikes Schambein. Mike fickte was das Zeug hielt. Er spürte, wie er tief in Sylvias herrlichem Geschlecht von ihren Scheidenmuskeln umfasst wurde, wie ihre Muskeln an seiner Eichel spielten. Und er ließ zu Sylvias Freude immer wieder seine Eichel in ihrem Geschlecht pulsieren.
Dann war es so weit. Mike konnte sich nicht mehr zurückhalten. Auch Sylvia kam an ihre Lustgrenze und rieb sich ein letztes Mal an Mike. Gemeinsam schaffen sie es, einen Höhepunkt zu erreichen, bei dem Sylvia ihre Lustflüssigkeit abspritzte und Mike seinen Samen in Sylvias Schoß hinein schoss.
Mike sank auf Sylvia nieder. Sylvia zog ihren Geliebten zärtlich in ihre Arme, genoss seine Nähe und blieb still und unbeweglich liegen.