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II. Kurzfassung der Alternativen zum Impfen

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Die Alternative zum Impfen ist das Nichtimpfen! Keine einzige Impfung benötigt hier und heute ein Kind bis zu dem 15. Lebensjahr. Danach kann man allenfalls noch über die Hepatitis B- oder die Rötelnimpfung für Mädchen diskutieren. Aber die unvergleichlich guten Erfahrungen des vollständigen Ungeimpftseins (siehe Salzburger Eltern-Kind-Studie, www.impfkritik.de) wird man dann kaum aufgeben wollen, und das mit Recht! Nur: vorstellen kann sich das heute kaum mehr jemand!

Impfungen sind in 2008 ein Massenprojekt der wohlhabenden Staaten. Wohlstand genießen die Länder, die zugleich die Ideale von freiheitlichen Menschenrechten und Demokratie als politisches System hoch halten. Impfungen sind „kommunistische“ Maßnahmen: Alle erhalten die gleiche Dosis und das gleiche Präparat zu willkürlichen Zeiten. Impfzwang passt zu diktatorischen, totalitären Systemen. Heute erleben wir in unserem Land den indirekten Impfzwang, der ausgeübt wird durch einseitige Information, durch Angstauslösung, durch Appelle an soziale Verantwortung und durch ständige Aufforderungen. Oder es wird den Impfunwilligen der Zugang zu Ausbildungsstätten und Berufsausübungen versperrt. Die Berufsorganisation der deutschen Ärzteschaft forderte auf dem Ärztetag 2007, den gesetzlichen Impfzwang einzuführen! Wo leben wir eigentlich?

Impfungen sind als Injektionen Körperverletzungen und als solche unnatürliche Fremdkontakte, krankmachend zu einer willkürlich festgesetzten Lebenszeit, ohne Gesundheitsgewinn, lediglich gedacht zur Verhinderung spezieller Krankheiten, und zwar ausschließlich Infektionskrankheiten. Es sollte gemäß unserem Anspruch an Menschenrechte und Demokratie selbstverständlich sein, dass Impfprobanden über Vor- und Nachteile neutral und interessenunabhängig aufgeklärt werden müssen, damit diese dann selbst entscheiden können, ob sie sich darauf einlassen möchten. Eltern entscheiden dies für ihre Kinder. Bis heute gibt es in Deutschland keine Impfpflicht, sodass es jedem frei steht, Impfungen anzunehmen oder abzulehnen. Im § 1 der ärztlichen Berufsordnung steht eindeutig und unmissverständlich:

Der Arzt hat das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu achten!“

Es muss betont werden, dass das Impfthema emotional diskutiert und durchgesetzt wird, denn es gibt keine klaren wissenschaftlichen Grundlagen, kein ausreichendes Wissen über Impfungen. Weder weiß man genau, was nach der Injektion im Menschen alles passiert, noch überblickt man die Langzeitrisiken. Bis heute und seit über 100 Jahren verweigern die Verantwortlichen der Impfbefürwortung (in Deutschland ist es die „Ständige Impfkommission“, STIKO) Studien, die den Schaden durch Impfungen eindeutig klären könnten, Studien, in denen ausschließlich ungeimpfte mit geimpften Personen verglichen werden. Diese Untersuchungen müssten mit jeder Neueinführung von Impfungen erfolgen. Es gibt genügend Impfverweigerer in unserer Gesellschaft, die als Vergleichsgruppe herangezogen werden könnten. Wenn denn in seltenen Fällen Ergebnisse aus Untersuchungen von Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften vorliegen, zeigen diese stets die erheblichen Nachteile durch das Impfen auf (2, 3). Es ist nach meinen Erfahrungen auch nichts anderes zu erwarten.

Es gibt in den Industriestaaten ein dramatisches wirtschaftliches Interesse am Pharmageschäft, das die Allianz von Politikern, Ärzten und Medien erklärt. Zu viele profitieren davon. Dabei wird in jüngster Zeit erschreckend viel unkritisch hingenommen: Eine mehr als zweifelhafte und in der beabsichtigten Wirkung unbewiesene Impfneueinführung wie die HPV-Impfung wurde von der STIKO voreilig zu einer „empfohlenen“ Impfung erklärt und kostet nun die Krankenkassen so viel (450 € für 3 Dosen) wie die 6-fach-Impfung und die MMRV-Impfung zusammen (4). Oder es wurden Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken aus den USA übernommen, die Serotypen enthalten, die bei uns kaum vorkommen (5). Die Pneumokokkenimpfung ist ebenfalls mit 250 € (für die Basisimmunisierung) sehr teuer. Die großen Pharmakonzerne agieren global, die nationale Politik fügt sich überraschend. Das lässt gemeinsame Interessen vermuten. Das soziale Netz in unserem Land beginnt zu reißen, wenn man zu den Folgekosten das überdurchschnittlich häufige Erkranken nach Impfungen hinzurechnet! Es verwundert schließlich nicht, dass man zu hören und lesen bekommt, dass selbst einige Entscheidungsträger der STIKO in Pharmafirmen involviert sind und auch finanzielle Zuwendungen erhalten, was nach den Satzungen dieses Gremiums so nicht sein dürfte (6) Aber wem kann man nun noch trauen? Geht es hier doch um Körperverletzungen!

Die Mehrheit der Impfungen muss dem individuellen Selbstentscheid überlassen bleiben, da es bei der Entscheidung weder soziale Verantwortung, noch die Verhinderung von Epidemien und auch nicht die Ausrottungsmöglichkeiten der Erreger zu berücksichtigen gilt: Dies sind die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, HiB, Meningo-, Pneumokokken, Tuberkulose, Grippe, FSME, Hepatitis A, Rotaviren, HPV, Cholera, Typhus und Tollwut.

Impfungen gegen ansteckende Krankheiten mit Seuchengefahr werden international über die WHO (Weltgesundheitsorganisation) angeregt und als „soziale“ oder politische Impfungen gesehen: Das sind Impfungen gegen Pocken, Poliomyelitis, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Gelbfieber. Das Problem dieser Empfehlungen liegt in den unterschiedlichen geographischen und wirtschaftlichen Bedingungen der Länder dieser Erde. Denn in den gut versorgten Wohlstandsstaaten sind die typischen Kinderkrankheiten Masern, Mumps, Röteln und Windpocken ungefährlich geworden (auch wenn seit Einführung der Impfungen diese bewusst als gefährlich dargestellt werden, was sie schon davor nicht mehr waren). Im Gegenteil: Mit dem Zurückdrängen der Kinderkrankheiten durch Impfungen nehmen die verschiedenen chronischen Krankheiten einer geschädigten Abwehr zu, das sind die Allergien (wie der Heuschnupfen, die Neurodermitis, das Asthma bronchiale), das Rheuma, die Autoimmunkrankheiten und das Krebsleiden. Diese Krankheiten stellen heute die gesundheitlichen Herausforderungen unseres Landes dar und erfordern zur Verhinderung von Geburt an umfassende Konzepte jenseits der Impfungen. Diese vermissen wir bis jetzt! Dabei wissen wir um die Qualität des Fiebers und der frühen Kinderkrankheiten, Allergien zu verhindern oder zu bessern und Krebs zu reduzieren (7).

Ein einfaches Beispiel, das sich heutzutage immer drängender stellt:

Es bekommt heute in Europa jedes 500. Kind bis zum 15. Lebensjahr die Krebserkrankung, und jährlich nimmt diese Rate um 1 % kontinuierlich zu (8). Die Hälfte dieser Kindertumore sind zerstörerische Erkrankungen der Abwehrorgane (Leukämien und Lymphome). Andererseits: Böse Zungen behaupten, dass jedes 500. Kind durch Masern schwere Hirnschäden bekomme und jedes 4. dieser Kinder bleibende Schäden oder den Tod erleide. Unerwähnt bleibt, dass diese Zahlen aus dem Jahr 1952 stammen und in Kanadisch-Alaska ermittelt wurden (9), Verhältnisse, die keineswegs auf uns heute zutreffen. Mit diesen ungünstigen Ergebnissen konfrontiert man heute in Deutschland Eltern, um sie zur Masern-Impfung ihrer Kinder zu bewegen. Wenn nun schon lange bekannt ist, dass in der Kindheit durchgestandene Masern nachweislich das Risiko Krebs reduzieren helfen, werden andere Lebensplanungen interessant! Provokant könnte man heute rein statistisch die Frage formulieren:

Krebs oder Masern? Wollen Sie lieber das Krebsrisiko durch Impfung erhöhen oder das Masernkomplikationsrisiko nach Impfverzicht für ihr Kind eingehen?

Wenn Eltern dann noch erfahren, dass 1960 in Deutschland nur 1 von 50.000 Kindern bei Masern die Gehirnkomplikation und 1 von 200.000 bleibende Schäden oder den Tod erlitt - Zahlen, die heute noch günstiger zu erwägen sind - dann wird die Entscheidung gegen diese Impfung verständlich.

Es ist die Fähigkeit der Kinder zu fiebern, die als eine wesentliche Qualität der Gesundheitsförderung angesehen werden kann. Fieber zuzulassen, sinnvoll zu begleiten, um den Nutzen zu erfahren, das ist eine der ganz wichtigen Alternativen. Auch Wöchnerinnen und Stillende können sehr gut und hoch fiebern. Akutes Fieber ist nicht die Krankheit, sondern die Fähigkeit, Krankheit zu bewältigen und langfristig gewinnbringend zu nutzen. Nur: Allergiker und Krebskranke können nicht mehr richtig fiebern. Erlauben Sie sich also noch die saisonalen Grippen, um diese Fähigkeit wieder zu erlernen!

Impfungen tragen zu der Bewältigung der Allergien oder der Krebserkrankung nichts bei, sind nicht von Vorteil, vielmehr kommt den Impfungen ein unbestimmter aber gewisser Anteil an der Auslösung dieser „modernen Seuchen“ zu. Impfungen werden gegen Infektionskrankheiten, gegen Krankheitserreger angeboten. Allergien und Krebs haben keine Erreger nötig, hier können Sie sich nicht mehr anstecken.

Kinder bis zum 15. Lebensjahr benötigen bei ernster Prüfung keine einzige Impfung! Im ersten Lebensjahr wächst der Säugling gewaltig, verdreifacht sein Körpergewicht, differenziert sein Nervensystem, bis er mit drei Lebensjahren laufen, sprechen und „ich“ sagen kann. In diesen ersten 3 Jahren hat der Mensch noch keine rationale Erinnerung, aber sehr wohl ein emotionales Gedächtnis. Der ganze Nervenreifungs- und Wachstumsprozess ist eng gekoppelt an die Fürsorge und Berührung des Kindes. Ich beschreibe diese Zeit gern als die Fundamentbildungszeit des Kindes: ein tragfähiges Fundament für das gesamte Leben wird aufgebaut. Die frühen Lebenserfahrungen entscheiden über das Wohlbefinden bis zum Tod, das sich an den frühen Mustern orientiert. Spätere chronische Krankheiten haben neben der genetischen Komponente ihre wesentlichen Wurzeln in diesen ersten Jahren.

Am Lebensanfang ist der Mensch sehr verletzlich. Ein Anliegen vieler Impfungen ist das Zurückdrängen der infektiösen Gehirnerkrankungen. Die bakterielle Meningitis kommt am häufigsten im 1. Lebensjahr vor. Damit werden die frühen Impfungen gegen HiB, gegen Pneumokokken und Meningokokken begründet. Es sind jedoch nicht die Erreger, die häufig beim Kind in natürlicher Besiedlung vorkommen, für diese schwere Erkrankung verantwortlich. Vielmehr liegen Beschädigungen der Abwehr vor, die die Erkrankung nicht vom Nervensystem fernhalten kann. Das können die frühen Impfungen selbst bewirkt haben, denn bei völlig ungeimpften Kindern kommt diese schwere Komplikation praktisch nicht vor.

Das Impfen gegen die bakterielle Meningitis wird immer absurder, wenn nun Impfungen gegen immer mehr Erreger angeboten werden. Das ist erstens keine erfolgversprechende Strategie gegen diese Erkrankung generell, und zweitens gibt es das Phänomen des „Replacement“: Ist ein Erreger eliminiert, steht der nächste bereit, die gleiche Krankheit hervorzurufen.

Statt sich auf Impfungen einzulassen, sollte der „Nestschutz“ ernst genommen und intensiviert werden, der hier mehr Schutz bietet: Volles Stillen während der ersten 6 Monate, dann die allmähliche Zufütterung, dem Kind als Anlaufstation, Ruhepol, Liebe- und Wärmegeber zur Verfügung stehen, und das Kleinkind in dieser wichtigen, prägenden Zeit nicht in die Krippe abschieben! Dann werden ernste Krankheiten zur Ausnahme, und erst recht werden Komplikationen unwahrscheinlich.

Krankheiten wie Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps, FSME, Rotavirusinfektion, Grippe, Hepatitis A sind in ihrem Verlauf generell abhängig von der Immunlage, sind überwiegend harmlos und werden nur wegen den seltenen unzumutbaren Komplikationen beimpft. Vom Lebensbeginn an sollte den Eltern das Recht vorbehalten bleiben, unter den gegebenen günstigen Zeitbedingungen sich mehr auf die Förderung der Immunkompetenz bei ihrem Kind als auf Impfungen einzulassen. Für Details verweise ich auf meine 3 Fachschriften (1, 10, 11), fasse hier nur kurz die wesentlichen Bedingungen für die Verbesserung der Abwehrfähigkeit zusammen:

 Eine selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt mit Arzneiverzicht

 Kontinuierliche Hebammenbetreuung mit wenigen Facharztbesuchen

 Eine intime Geburt: Es geht um die Betonung des Gesunden, um die Angstvermeidung und um die Distanz zur Medizintechnik. Schließlich muss vor den horrenden und immer noch zunehmenden Sektiozahlen (Kaiserschnittgeburt, Bundesdurchschnitt in 2007 : 28 %!) gewarnt und beschützt werden.

 Das Stillen mit gezielter Unterstützung und Ermutigung für volle 6 Monate, Umgang mit den Krisen und Verhinderung einer zu frühen Resignation. Nicht gestillte Kinder sind nicht schlechter dran, wenn alle anderen hier erwähnten Alternativen ernst genommen werden.

 Der Nestschutz mit kontinuierlichen Bezugspersonen in Rundumbetreuung 3 bis 4 Lebensjahre lang und keine Horte oder Krippen! Das ist nicht realitätsfremd, vielmehr ist die aktuelle Diskussion der Frühbetreuung für die betroffenen Kinder bedrohlich.

 Die Persönlichkeitsstärkung vom Beginn an über Zuwendung, Liebe, Positivverstärkung durch Lob, aber auch Nein-Sagen in Entschiedenheit, wo es angebracht ist. Stärkung des Kindes durch Herausforderungen und notwendige Überwindungen.

 Die Optimierung der Ernährung. Gute Orientierung gibt die Muttermilch als perfekte Nahrung für die Zeiten intensivsten Wachstums. 7 : 4:1 ist das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Fetten zu Eiweiß. Biologische Qualität und Rohlinge (von der Industrie unbehandelte Lebensmittel) sind zu bevorzugen. Der Verzicht auf hocherhitzte Fette (Fritteuse) mit den schädlichen Transfettsäuren ist zu beachten. Kuhmilch nur zum Kauen (wie im Müsli) und nicht zum Trinken anbieten!

 Die geistige Ernährung beachten. 10 bis 12 Lebensjahre keine elektronischen Bildschirme, kein Fernsehen. Kinder lernen aus erster Hand durch Berührung, Spiel und Übung. Entscheidend wird die Kunst des Motivierens, denn Kinder lernen schnell, wenn das Interesse geweckt wird.

 geeignete Kindergärten und Schulen. Günstig sind der Waldkindergarten und dann Schulen mit attraktiven Angeboten. Privatinitiativen können gefragt sein.

 Der Umgang mit Fieber. Nicht die Bekämpfung, sondern die Unterstützung und vorteilhafte Nutzung sind notwendig. Danach wird die Immunisierung optimal sein. Das sind für Eltern heute Grenzerfahrungen, die sich lohnen.

 Die Selbstheilung voranstellen. Dazu zählt das Angebot Homöopathie ergänzt durch die Mittel der Naturapotheke. Mit den Homöopathika wird die Selbstheilung unterstützt, um Heilungen und Immungedächtnis zu erzielen. Durch das Durchlaufen von zumutbaren Erkrankungen werden unzumutbare verhindert! Krankheiten und ihre Bewältigung sind für eine gute Gesundheit wichtig.

 Ein Langzeitkonzept der Gesunderhaltung. Hier helfen die Erfahrungen und Beobachtungen von Medizinern seit Jahrhunderten. Nichts anderes formuliert die Homöopathie mit den „Miasmen“, mit den Zusammenhängen vom Gesundbleiben und Krankwerden durch Vererbung und Umwelt. Die Konsequenzen daraus sind vorrangig die Verhinderung von Unterdrückungen, die Vermeidung von Verdrängungen (in der Psyche) und die umsichtige Reduzierung von Umweltschäden durch Chemie, Physik und Medizin einschließlich Impfungen (Genaueres siehe in 10 und 11).

Diese Übersicht zeigt die Ideale zur Orientierung auf. Risikoschwangere und Risikokinder bedürfen gesteigerter Zuwendung und Betreuung, jedoch noch weniger irgendeiner Impfung.

Die Impfungen kurz in der Einzelansprache (1):

Nicht impfen - was dann?

(Deutschland/​Zentraleuropa 2008)

Keuchhusten:Ansteckung im 1. Lebensjahr verhindern
Polio:nicht mehr vorhanden
Diphtherie:zur Zeit nicht relevant
Tetanus:Wundpflege; Ruhigstellung, Homöopathikum
HiB:verzichtbar, wenn nicht geimpft wird
Pneumokokken:wie HiB
Meningokokken:wie HiB
Hepatitis A:Hygiene wichtig, harmlose Krankheit
Hepatitis B:Risiko beachten, Indikationsimpfung! (Blut, Sex, Milieu, gefährdete Neugeborene)
Masern:Niedrigrisiko
Mumps:Niedrigrisiko
Windpocken:Niedrigrisiko
Röteln:Nur Schwangerschaftsrisiko
FSME:unbedeutend bei Niedrigrisiko
Grippe:zumutbar
Rotaviren:verzichtbar, Alternative Stillen
Pocken:unbedeutend
Tollwut:Distanz zu fremden Tieren
Gelbfieber:politische Indikation einiger Tropenländer
Cholera:planbares Niedrigrisiko
Typhus:planbares Niedrigrisiko
HPV:unsinnige Impfung
Tuberkulose:zur Zeit kein Impfstoff vorhanden

Tabelle 1: Nicht impfen in heutiger Zeit

Nach dieser Übersicht sind die noch diskutierbaren Impfungen im Fettdruck hervorgehoben. Als Indikationsimpfungen mit besonderer Bewertung sind lediglich Hepatitis B (für gefährdete Neugeborene und Hochrisikobereiche) und Röteln (allein wegen des Schwangerschaftsrisikos) zu diskutieren. Die Gelbfieberimpfung wird für die Einreise in Tropenländer gefordert. Dort sollte man mit Kindern keinen Urlaub planen. Alle anderen Impfungen sind mit Umsicht verzichtbar und unnötig.

1 Keuchhusten: Darf im ersten Lebenshalbjahr nicht vorkommen und soll im 2. Lebenshalbjahr vermieden werden, danach zwar anstrengend, aber problemlos. Umsicht und Aufklärung zur Vermeidung der Ansteckung sind notwendig. Die Homöopathie kann gut helfen.

2 Polio: Zur Zeit in Wohlstandsländern nicht vorkommend. Ein Darmvirus, bei guter Ernährung und Immunlage kein Risiko. Nervensymptome nur bei 1 von 100 Erkrankten.

3 Diphtherie: Zur Zeit nicht vorkommend. Impfschutz zweifelhaft!

4 Tetanus: Ein durchgestandener Tetanus hinterlässt keine Immunität. Warum sollte das die Impfung leisten können? Diese Impfung ist als aktive wie auch als passive offensichtlich wertlos. Sinnvoller sind Wundreinigung und Wundversorgung, die absolute Ruhigstellung der Wunde und die Verhinderung der Entzündung. Gefürchtet ist der Nabeltetanus des Neugeborenen, der durch Hygiene vermieden wird. Tetanus ist bei Kindern seltener als ein Sechser im Lotto, deshalb praktisch belanglos.

5 HiB, Meningokokken, Pneumokokken: Wird generell nicht geimpft, sind auch diese Impfungen unnötig! Die Zukunft gehört nicht den Impfungen, sondern den allgemeinen Strategien gegen die Abwehrbeschädigungen.

6 Hepatitis A ist ein Reise- und Hygienerisiko; die Krankheit ist harmlos und gibt lebenslangen Schutz, die Impfung nicht. Hepatitis E ist ein ähnliches Problem, das Umsicht zur Verhinderung verlangt, denn eine Hepatitis E-Impfung gibt es nicht.

7 Hepatitis B: Diese Impfung braucht kein einziges Kind, sofern die Mutter seit der Schwangerschaft keine Ansteckungsquelle ist! Risikobereiche wie die Prostitution, die Homosexualität und der unsaubere Umgang mit Spritzen und Nadeln sind zu beachten.

8 Masern, Mumps, Röteln, Windpocken: Diese genetisch bei uns gut bekannten Kinderkrankheiten sollten weiter zugelassen werden. Durch gute Versorgung, Krankheitsbegleitung und Umsicht stellen diese Krankheiten heute eher eine Lebenschance als ein Lebensrisiko dar (siehe in 10).

9 FSME: Kein ungeimpftes Kind benötigt diese Impfung. Zecken müssen wegen des Borrelioserisikos (jede 3. bis 5. Zecke weltweit infiziert) generell früh entdeckt und entfernt werden, was auch vor der Ansteckung mit FSME (nur in Risikogebieten bei 1 von 300 bis 500 Zecken) bewahren kann.

10 Grippe: Wer sich auf diese Impfung einlässt, verschlechtert seine Immunlage nachweislich (13). Es ist für jedes Alter sinnvoller, sich in den Winterzeiten auf ausreichend Schlaf, Bewegung in frischer Luft, Sauna und gute Ernährung zu konzentrieren und im Krankheitsfall ins Bett zu legen.

11 Rotavirusinfektionen: sind unbedeutend, wenn voll und lange gestillt wird. Bei nicht gestillten Kindern sind Darminfektionen problematischer, aber durchwegs beherrschbar, notfalls mit Unterstützung durch Infusionen.

12 HPV: Diese als Antikrebsimpfung den jungen Frauen aufgedrängte Impfung ist unsinnig, da es bessere Strategien gegen Krebs generell gibt (11), als einzelne spezielle Krebsarten mit Impfungen anzugehen. Die Impfung kommt zu früh, ist in der versprochenen Wirkung unbewiesen und deshalb anzuzweifeln, ist viel zu teuer, ungünstig in den Nebenwirkungen, ändert nichts an dem Krebsrisiko für Frauen und macht die Vorsorgeuntersuchungen erst recht notwendig (14).

13 Tuberkulose: Die Impfung nützte nicht und schadete. Das ist seit 1972 erwiesen (2). Bis zu ihrer Abschaffung benötigte man in Deutschland 26 Jahre, bis 1998! Liegt eine gute Versorgungslage vor, hat Tuberkulose keine Chance. Wegen der ungleichen Güterverteilung in unserer Welt ist die Tuberkulose nach wie vor die Krankheit der Armen und weltweit die häufigste chronische Infektionskrankheit. Wer sich eine zukünftige Impfung leisten könnte, benötigt sie gar nicht.

Entscheidende Vorteile behält allein der völlig ungeimpfte Mensch. Teilimpfungen sind riskant. Auch allgemein weniger gut versorgte Kinder weisen bei Impfverzicht günstigere Entwicklungen auf als heute üblich.

Impfungen gegen Infektionskrankheiten sind ein altes, immer stumpfer werdendes, kurzsichtig geplantes Instrument zur Krankheitsvermeidung. Diese aufgezwungenen Körperverletzungen haben den Menschen, die alle günstigen Vorraussetzungen für gute Gesundheit haben, neue und nun chronische, unheilbare Krankheiten zugefügt. Wer sich die Impfpässe nur noch anschaut, um Impfwiederholungen vorzunehmen, handelt heute fahrlässig. Denn in jedem Erkrankungsfall und besonders in den schweren, in jeder Anamnese gehören die Impfdaten mit in die Beurteilung, ob diese Injektionen von Schäden gefolgt sein könnten. Das fällt heute noch weitgehend aus. Man will es vielleicht nicht wissen, so wie man den krankmachenden Effekt der Impfungen im klaren Vergleich von Geimpften gegen Ungeimpfte ebenfalls nicht aufzeigen möchte. Ohne Impfungen lebt es sich heute eindeutig besser. Nach all den Angstkampagnen kann sich nur kaum jemand das heute vorstellen. Und Kinderärzte kennen kaum mehr die gesunde Normalität von ungeimpften Kindern. Ihr Blick für die „Normalität“ heutiger Kinder ist ein gänzlich anderer.

Nicht impfen - was dann ?

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