Ein einsamer Mann läuft mit einem Handschuh durch den verschneiten Wald. Im Handschuh wohnt die Seele eines Elfen. Der Mann findet seine früheren Herren wieder und der Elf bekommt seinen Körper zurück. Doch das ist nur der Anfang. Dem schwarzen Prinzen Dämonicon gelingt die Rückkehr zur Insel Selan. Er führt ein gewaltiges Heer von Halbriesen und Schattenalp in den Krieg. Den Tempel der sieben Söhne des Schöpfers kann er sofort erobern und es sieht bald so aus, als könnte niemand die schwarze Seite der Magie stoppen. Mit dem Gift der schwarzen Fürstin Monga will Dämonicon jeden Feind in einen Wehralp verwandeln. Werden die Bestien der Nacht siegen, oder wird das Licht der Sonne sie vernichten? Der achte und damit letzte Teil der Koboldsaga erzählt mit dramatischer Spannung, was sich in der Welt der Kobolde und der Drachen ereignet hat. Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Jork Steffen Negelen!
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Jork Steffen Negelen. Ohle und der Brunnen der sieben Schlüssel: Die Abenteuer der Koboldbande (Band 8)
Zwei ungleiche Freunde
Die Magie des Lichtes
Die Rückkehr der Halbriesen
Das schwarze Portal
Die Auferstehung des Trajan
Ohles Plan
Das Erbe der Nachtaugenriesen
Im Lager des Feindes
Wenn der Vollmond erwacht
Der Rat der Drachen
Das Lied der Untoten
Die Bestien der Nacht
Die Waffenbrüder der See
Das Feuer des Krieges
Aldoins Ankunft
Die Verwandlung der Schattenalp
Barbarons gefährlichster Plan
Die Untoten und die Lebenden
Die Geister der Nacht
Eine Falle für den Erzmagier
Pharons Axt
Dämonicons wilde Jagd
Die Gnade des Schöpfers
Lieber Leser
Registerverzeichnis
Inhalt
Отрывок из книги
Jork Steffen Negelen
Die Abenteuer der Koboldbande
.....
Verzweifelt fiel der Schrat auf seine Knie. Dann faltete er flehend seine Hände und er streckte sie Sehto entgegen. »Er hat mir das ewige Leben versprochen, wenn seine Heerscharen siegreich gewesen wären. Verstehst du mich? Das ewige Leben, das höchste Glück, das ich erlangen kann. Doch er hat die Schlacht verloren und er kam nie in meine Höhle.«
Sehto sah die Verzweiflung und die Tränen, die aus den vielen Augen des Waldschrates kullerten. »Warum hast du mich so lange in deinem Käfig gefangen gehalten?«, fragte er mit brüchiger Stimme.