Читать книгу Ich brauche jetzt einen Mann - Sonja Knauer - Страница 3
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ОглавлениеDies nutzte er natürlich schamlos aus
Hallo, mein Name ist Kristin und ich möchte Euch von etwas berichten, das mich ziemlich verändert hat. Letzten November rief mich meine Freundin Nina an, sie klang sehr aufgelöst. Wie sich herausstellte, hatte ihr Freund gerade mit ihr Schluss gemacht. Ich kannte Nina schon, seit wir fünf waren. So was nennt man wohl Sandkastenfreunde. Natürlich kannte ich auch ihren Ex. Er war ein echter Schönling, rasierte Brust, braun gebrannt und, wie Nina mir erzählte, mit einem ziemlich mickrigen Schwänzchen zwischen den beiden.
Vielleicht war das der Grund, warum er immer hinter Nina herschleimte. Dachte wohl, sonst würde sie nicht bei ihm bleiben und sich mit seinem Kümmerling zufrieden geben. Ich fand ihre Trennung nicht schade, konnte seine Art und bubihaftes Aussehen eh nicht sonderlich leiden. Um Nina etwas aufzuheitern, verabredeten wir uns zu einem Frauenabend in der Stadt. Nur wir beide. So konnten wir nach Herzenslust über die Männer herziehen. Ich war auch zu dieser Zeit solo und bis dahin von den Männern nur enttäuscht worden.
Wir trafen uns also um 20 Uhr in einem IN-Cafe in unserer Stadt. Nina berichtete mir zu Beginn über die Probleme mit ihrem Ex. Sein mickriges Gemächt kam natürlich dabei auch zur Sprache und wir waren beide der Meinung, dass so was eine Frau wirklich nicht befriedigen konnte. Richtige Männer sollten es schon sein. Nicht zu jung, keine Schönlinge und natürlich mit möglichst großem Gerät. So heizten wir uns gegenseitig langsam auf. Der Alkohol, der nebenbei floss, bewirkte sein übriges.
Wir überlegten, wo solche „echten“ Kerle heute noch zu finden waren. Mir fiel ein Pornofilm ein, den mir vor ein paar Jahren ein Bekannter vorführte. Da waren echt stramme Kerle zu sehen. Wir entschlossen uns daraufhin ein Sexkino zu besuchen, an dem wir auf dem Weg zu unserem Cafe vorbei gekommen waren. Auf dem Weg dorthin alberten wir herum, wie zwei 13-jährige Teenies. Damit wollten wir wohl von unserem flauen Gefühl in der Magengegend ablenken.
Schließlich waren wir noch nie in so einem Etablissement. Am Eingangsportal atmeten wir noch zweimal tief durch und lösten mit hoch rotem Kopf die Tickets. Welcher Film lief, bekamen wir gar nicht mit, da die ganzen, für uns neuen, Eindrücke uns überwältigten. Als wir den Kinosaal betraten, war es zum Glück recht dunkel. Nur das Licht der Leinwand erhellte den Raum. Das Kino war recht schlecht besucht. Um nicht aufzufallen, setzten wir uns, wie im normalen Kino auch, in die hinterste Reihe.
Von hier aus konnte man das gesamte Kino überblicken. Natürlich schweiften unsere neugierigen Blicke erst einmal durch die Sitzreihen. Was waren das für Leute, die diese Kinos besuchten? Neugierige, wie wir? Normalos? Notgeile? Wir betrachteten die Anwesenden und machten uns einen Spaß daraus, sie zu beurteilen. Zwei Reihen vor uns saß ein junges Pärchen, ca. 25 Jahre alt. Sie kuschelten und tuschelten. Vereinzelt saßen Männer jedes Alters. Zwei Männer hatten ihre Jacken über den Schoß gelegt und spielten scheinbar darunter an sich rum.
Wir beobachteten das Treiben eine Weile lang. Etwa zehn Minuten später betrat ein ca. 40 jähriger Mann den Saal und setzte sich, zu unserem Bedauern nur zwei Plätze neben mir hin. Er grinste uns freundlich an. Es dauerte nicht lange und ich konnte aus dem Augenwinkel sehen, wie er seine Hose öffnete und seine Schwanz herausholte. Im schlaffen Zustand war er schon beachtlich. Nach einigen Wichsbewegungen wurde er noch größer. In Natura hatte ich noch nie einen solchen Kolben gesehen.
Ich denke, er war bestimmt um die 18cm lang. Ich war so fasziniert, dass ich meine Augen nicht abwenden konnte. Ich stupste Nina an und auch sie war wie hypnotisiert von dieser Prachtlatte. In diesem Kino schien es ja recht locker zu zugehen. Das machte mich mutiger. Ich zog meinen Pulli aus, so dass ich in meiner Bluse da saß. Ich öffnete die oberen drei Knöpfe und begann mich zu streicheln. Nina grinste und fasste sich ebenfalls unter ihr enges T-Shirt.
Der Mann neben uns schaute interessiert zu, rückte sogar einen Platz näher. Ich wurde mutiger, öffnete meine Bluse ganz und ließ vorwitzige meine beiden Brustwarzen aus dem BH hervorblitzen. Ich befeuchtete meinen Zeigefinger und streichelte beide hart abstehenden Nippel. Wollte doch mal sehen, wie ich einen fremden Mann so aufheizen konnte. Mit Nina ging es ebenfalls durch. Sie streifte ihr T-Shirt ab und saß urplötzlich oben-ohne neben mir. Wir streichelten uns, immer mit dem Blick auf den Kerl neben uns gerichtet.
Das war eine Show. Ich weiß heute nicht mehr, welcher Teufel uns geritten hat, aber wir wurden immer hemmungsloser. Ich denke, diese Situation war wohl der Auslöser für alles, was noch kommen sollte. Als kleine Kinder haben Nina und ich schon zusammen gebadet. Wir haben darum auch keine Berührungsängste. Es war, wie selbstverständlich, dass ich anfing Ninas Hals zu küssen und an ihrem Brustwarzen zu lecken. Sie öffnete mir meinen BH und zog ihn mir samt Bluse aus.
So war ich ebenfalls nackelig. Nina beugte sich zu mir herüber und knabberte an meine Ohrläppchen. Damals machten wir schon Kinderspielchen, wie „Du-Traust-Dich-Nicht“. Und jetzt war es nicht anders. Nina flüsterte mir ins Ohr: „wetten, Du traust Dich nicht, den Schwanz des Kerls anzupacken“. Von wegen! Mit einem schelmischen Grinsen und einem deutenden Blick, holte ich ihn mir näher. Bereitwillig setzte er sich neben mich. Wie in Trance packte ich mir die Latte und fing an sie zu wichsen.
Ich schob seine Vorhaut vor und zurück. Ein Lusttropfen bildete sich auf seiner Eichel. Mit der linken Hand begann ich seine Eier zu massieren, was er mit einem wohligen Grunzen quittierte. Es dauerte ca. fünf Minuten, da stöhnte einmal kurz auf und spritzte seine Spermaladung über sich und über die freie Sitzreihe vor uns. Auch ich bekam ein paar Spritzer ab. Ich hatte also meine Mutprobe erfüllt! Jetzt sinnte ich nur noch nach Rache und überlegte einen kurzen Moment, wie ich es Nina heimzahlen konnte.
Dann hatte ich die Idee. „Wetten, Du traust Dich nicht, so, wie Du gerade bist, in die erste Reihe zu gehen, Dich neben den Opa da zu setzen, ihm den Schwanz aus der Hose zu holen und ihm die Nudel zu polieren“. Nina, wurde rot. Zögerte kurz, stand aber dann, wie von der Tarantel gestochen auf und zog mit wippenden Brüsten von dannen. Der Typ neben mir hatte wohl genug, machte sich zufrieden die Hose wieder zu, grinste mich noch kurz an und verließ daraufhin das Kino.
Mir sollte das nur recht sein, hatte ich doch so die Möglichkeit, das Treiben in der ersten Sitzreihe in Ruhe zu beobachten. Tatsächlich setzte sich Nina neben den Opa. Ich konnte ihn von hinten nicht so genau erkennen, aber so um die 65 musste er schon gewesen sein. Nina flüsterte ihm etwas ins Ohr. Es dauerte ein paar Sekunden und der Opa stand kurz auf, zog sich seine Hose runter und setzte sich wieder hin.
Was dann folgte, konnte ich nicht so genau sehen, die Rückenlehne der Sitzreihe verdeckte leider den größten Teil des Schauspiels. Ninas Schulter bewegte sich. Sie holt ihm tatsächlich einen runter. Nina hatte also auch ihre Prüfung bestanden! Wie ich sehen konnte, beugte sich Opa dann zu Nina herüber, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Nina zuckte mit ihrem Kopf etwas zurück, sah ihn an und schüttelte, scheinbar angewidert, den Kopf. Daraufhin flüsterte er etwas weiteres.
Wie Nina darauf reagierte, konnte ich leider nicht erkennen. Genau in diesem Moment quetschte sich ein Pärchen zwischen den Sitzreihen vor mir hindurch und versperrte mir die Sicht. Als der Blich frei war, war Nina verschwunden. Nur der Opa saß noch ganz entspannt in seinem Sessel. Ich schaute mich um, konnte Nina aber nirgends entdecken. Einen Augenblick später war Nina wieder da, sie tauchte aus ihrem Sitz auf. Mein Gott, dachte ich, hat sie ihm tatsächlich seinen Schwanz geblasen? Ich konnte es nicht fassen.
Mit wippenden Titten und strahlend bis über beide Ohren kam sie zurück zu mir. Ich schaute sie nur mit großen erwartenden Augen an. Sie grinste mich an und meinte, dass sie so etwas noch nie erlebt hätte. Na, das kann ich mir vorstellen, antwortete ich. Man stelle sich diese Situation einmal vor ein 22jähriges, blondes Mädel, Erzieherin in einem katholischen Kindergarten, noch wohnhaft bei ihren Eltern, eine recht konservative Erscheinung bläst in aller Öffentlichkeit einem alten Knacker von mindestens 65 Lenzen die Nudel.
Wow, fiel mir da nur ein. Sie schwärmte mir von seiner bestimmenden Art vor, wie er ihr einfach aufgetragen hat, sich um seinen kleinen Willi mit dem Mund zu kümmern und sie nach anfänglichem Ekel einfach nicht anders konnte, als ihm zu gehorchen. Diese Ausstrahlung, sein Tonfall, schwärmte sie. Na ja, dachte ich mir, jedem das Seine. Nach dieser Aktion hatten wir beide eigentlich genug an diesem Abend erlebt und verließen das Kino. Was wir nicht bemerkten war, das Opi auch mittlerweile die Biege gemacht hatte.
Etwas verwirrt, aber sehr erregt streiften wir Arm in Arm durch das angrenzenden Kneipenviertel. Lust, noch einen Trinken zu gehen, hatten wir nicht mehr. So machten wir uns auf den Weg zum nächsten Taxistand. Als wir um die Ecke bogen, stand plötzlich der alte Opi aus dem Kino vor uns. Wir waren ziemlich überrascht und etwas verängstigt. Diese Angst legte sich jedoch recht bald. „Hallo, meine Süßen“, sprach er uns an. “ Ich hätte nie damit gerechnet, solche bezaubernden Wesen in diesem Kino zu treffen.
Ich musste Euch einfach folgen. Ihr seht sehr aufgeschlossen aus und erweckt den Eindruck auf der Suche nach neuen Erfahrungen zu sein. Lieg ich damit falsch?“ Nina und ich schauten uns gegenseitig an. Irgendwie fühlten wir uns ja sehr geschmeichelt. Er hatte im Übrigen ja recht, etwas Neues musste in unserem Leben passieren. Auf einmal wurde sein Ton jedoch etwas härter und fordernder. “ Ich weiß genau, was ihr jungen Dinger so treibt. Einen auf unschuldig machen und hintenrum mit den kleinen Jungs rummachen.
Diese Halbstarken haben doch keine Ahnung, was einen richtigen Mann ausmacht. “ Er hat ja recht, dachte ich bei mir. Genau das denke ich auch schon seit geraumer Zeit. „Ich werde Euch die Augen öffnen, wie es hinter verschlossenen Türen wirklich zur Sache geht. Seid am kommenden Samstag in der Schrebergartensiedlung an der Ausfallstraße. Meine Kumpels und ich werden Euch da erwarten. Wir haben Weihnachtsfeier in unserer Siedlung. Da lernt ihr mal richtige Kerle kennen.
Seid um 21 Uhr an der Eingangspforte, ich komme Euch dann da abholen. “ Die letzten seiner Worte sprach er noch im weggehen, dann verschwand er um die Ecke. Wir waren beide etwas perplex und hatten nicht mal den Hauch einer Chance ihm zu wiedersprechen oder wenigstens zu antworten. Er musste seiner Sache ja sehr sicher sein, dass er nicht mal eine Antwort von uns abwarten wollte. Diese leichte Arroganz machte mich aber an.
Wirklich verstehen konnte ich es nicht, aber es war wohl ähnlich wie bei Ninas erstem Treffen mit ihm. Man konnte einfach nicht widersprechen. Wir entschieden uns tatsächlich nächsten Samstag das Schrebergartentreffen zu besuchen. Neugierig waren wir, etwas Neues wollten wir ja auch erleben. Was sollte denn schlimmes passieren, wenn die alten Männer mit ihren Frauchen lustig ausgelassen auf der Weihnachtsfeier tanzten?Wir waren uns also einig. Wir machten uns in den kommenden Tagen einen Spaß daraus, uns vorzustellen, wie wir den alten, lahmen Haufen in Schwung bringen könnten.
Nina kam auf die Idee uns als weibliche Nikoläuse zu verkleiden. Gesagt, getan. Wir besorgten uns zwei Kostüme, mit Minirock versteht sich. Wir wollten ja schließlich zeigen, was wir hatten. Am besagten Abend fuhr ich mit dem Bus zu Nina. Von ihr aus wollten wir uns dann mit dem Taxi zur etwas außerhalb gelegenen Schrebergartensiedlung fahren lassen. Ich hatte mir einen langen Mantel angezogen. im Mini war es Ende November doch recht kalt und ich wollte ja nun auch nicht jedem im Bus meine recht auffällige Verkleidung zeigen.
Bei Nina angekommen, erwartete sie mich bereits aufgeregt an ihrer Wohnungstür. Über Handy riefen wir ein Taxi, das uns innerhalb von zwanzig Minuten quer durch die Stadt zur Siedlung brachte. Mit Herzklopfen stiegen wir aus. Zur unserer Enttäuschung war die gesamte Siedlung dunkel. Das Tor war verschlossen und kein Mensch war zu sehen. Das Taxi war bereits weg, hatte per Funk den Auftrag für eine Anschlussfahrt bekommen. So blieb uns, enttäuscht, wie wir waren, keine Möglichkeit als vor dem Tor zu warten und zu hoffen, dass unser Opi doch noch kommen würde.
Die Minuten verstrichen. Es war kalt und stürmisch. Zum Glück regnete es nicht, aber der Boden war nass und die feuchte Kälte kroch unter unsere Mäntel. Bibbernd warteten wir. Nach geschlagenen 20 Minuten erhellte sich der Schotterweg, der vom Tor aus in die Siedlung führte. Ein dunkle Siluette kam uns entgegen. Das Scheinwerferlicht blendete uns, so dass wir nicht erkennen konnten, wer sich uns näherte. Wie sich herausstellte, war es unser Opi mit Hut und Cordhose.
Wir waren beruhigt, hieß es doch, dass wir bald im Warmen sitzen würden. „Warten ist eine Tugend, die ihr jungen Dinger lernen müsst. Wartet ab, wir werden Euch noch sehr viel beibringen!“ So sprach er, öffnete das Tor und führte uns zu einem Gebäude mitten in der Siedlung. „Das ist unser Clubheim, geht hinein, ihr werdet erwartet. “ Er öffnete die Tür, gab uns einen kleinen Schubs und schon standen wir in einem großen Raum.
Er schloss und verschloss die Eingangstür, was uns schon etwas merkwürdig vorkam. Als wir uns umsahen, entdeckten wir circa 10 Männer im Raum, aber keine Frau!!Auf unsere fragenden Blicke erwiderte Opi, „Ihr seht schon ganz recht. Heute ist Herrenabend. Wir haben unsere Frauen zuhause gelassen, sie würden eh nur stören!“ Stören? Es war also keine Weihnachtsfeier, wie angekündigt. Nur Männer hier im Raum, der Raum war abgeschlossen und wir…misst wir zwei Blöden standen da im Minikleid als Santa verkleidet.
Welche Chance hatten wir also? Keine! So entschlossen wir uns möglichst heil aus der Sache herauszukommen und mitzuspielen. „Legt Eure Mäntel ab“, herrschte einer der Männer uns an, wir haben extra gut geheizt…ihr sollt später ja nicht frieren!“ Später? Oh oh, da hatten wir uns ja was eingebrockt. Wir legten also, wie befohlen unsere Mäntel ab und standen nun in Mini und kniehohen Stiefeln mitten in diesem großen Raum. Die Männer standen an der kopfseitigen Theke und begafften uns von unten bis oben.
Ein Wunder, dass ihnen nicht der Sabber aus dem Mund lief. Na ja, wenn ich ehrlich bin, machten wir auch eine ziemlich heiße Figur. Nina mit ihren ein Meter siebzig, blondes kurzes Haar, sehr sportlich und mit einem guten B-Körbchen bestückt. Ich, Kristin, bin in etwa gleichgroß, habe aber lockiges schulterlanges Haar, naturrot. Darum bin ich auch eher der hellere Hauttyp im Gegensatz zur sonnenbankgebräunten Nina. Meine Oberweite ist etwas mehr. Ich fülle schon ein D-Körbchen aus.
Insgesamt bin ich auch eher der fraulichere Typ mit einem, wie sagt man so schön, gebärfreudigen Becken. Ich bin ebenfalls 22 Jahre alt und bin Angestellte beim Finanzamt. „Kommt zu uns rüber, lasst uns gemeinsam einen trinken“, sagten zwei der Männer fast wie im Chor. Wir folgten der Einladung und uns wurde ein Glas Sekt gereicht, das wir, mutsuchend, in einem Zug herunterkippten. „Schau mal, wie die beiden schlucken können!“ Ein Gelächter brach aus und der Bann war gebrochen.
Man kennt das ja, dass ältere Männer gerne frivole, aber lustige Kommentare geben. Wir tranken mit den Männern so etwa eine ganze Stunde und alberten dabei rum. Eigentlich wurde immer darauf geachtet, dass unsere Gläser nicht leerer wurden. Ständig schwänzelte jemand mit der Sektpulle um uns herum. Plötzlich kippte aber, wie auch schon am Kinoabend, die Stimmung und es wurde ernster. „Ihr wisst schon noch, warum Ihr hier seid“, meinte Opi in einen strengen Ton verfallend.
„Ich habe Euch angekündigt, dass Ihr heute einmal richtige Kerle kennen lernen werdet. Wir werden Euch in unsere kleine, verschworene Gemeinschaft für diesen Abend heute aufnehmen, dafür müsst Ihr jedoch bereit sein, gehorsam alles, wirklich alles zu tun, was wir Euch befehlen werden. Aussteigen ist dann nicht mehr möglich. Seid Ihr wirklich bereit dazu? Wenn nicht, da ist die Tür. Sie wird Euch geöffnet werden. Bleibt Ihr aber, dann lernt Ihr das wahre Paradies kennen.
“ Nina und ich steckten unsere Köpfe zusammen. Sollten wir es wirklich wagen? Was könnte passieren? Was hätten wir zu verlieren? Der Alkohol in uns machte uns mutig und wir nickten beide zustimmend den Männern zu. „Nun gut“, erwiderte Opi, der scheinbar Redensführer der ganzen Sippschaft zu sein schien. „Da Ihr Euch Eurem Schicksal fügt, ist der erste Schritt Eure Unterschrift auf diesem Papier. “ Nina und ich sahen uns fragend an. “ Mit diesem Schriftstück erklärt Ihr, dass alles, was mit Euch diese Nacht hier geschehen wird, auf Euren Wunsch geschieht und Ihr aus freien Stücken hier seid.
“ „Was soll das denn jetzt? „schnaubte Nina ihn an. Opi reagierte gar nicht auf sie. Ich stupste Nina an und sagte ihr „das haben wir uns jetzt selbst eingebrockt, traust Du Dich etwa nicht?“ „Ok, mit gefangen, mit gehangen“, erwiderte mir Nina. Und so setzten wir unsere Unterschrift auf dieses Briefstück. Von nun an waren wir quasi vogelfrei. Sie konnten alles mit uns anstellen und wir hatten zu parieren. Puh…Dass der Abend in einer Orgie enden würde, wurde uns spätestens klar, als aus einem Nebenraum vier Matratzen geholt wurden, die in der Mitte des Raumes drapiert wurden.
Die Beleuchtung im Raum wurde gelöscht, nur vier Scheinwerfer beleuchteten die Mitte des Raumes, die bei Festivitäten wahrscheinlich als Tanzfläche diente. An der Wand gegenüber der Theke war eine künstliche Efeuranke an einem Holzgitter befestigt. Das Efeu wurde von einem der Männer abgehangen. Als alles nun vorbereitet war, sollte es nun beginnen. Nina und ich wurden in die Mitte des Raumes geführt. Dort sollten wir uns komplett entkleiden. Etwas widerwillig begannen wir uns langsam zu entkleiden.
Alle Männer standen im Dunkeln, so dass wir keine Reaktionen erkennen konnten. Wir taten so, als wären wir alleine, da wir eh niemanden sehen konnten und entkleideten und bis auf die Strings. „Los, die auch noch“ herrschte es aus einer Ecke. Wir gehorchten wortlos. Zwei der Männer traten daraufhin ins Scheinwerferlicht und packten uns an den Handfesseln. Wir wurden an das Holzgitter geführt und dort stehend mit gespreizten Armen und Beinen angebunden. Eine Erregung stieg in mir hoch.
Dieses Ausgeliefert sein, war ein Gefühl, das ich bisher nicht kannte, das aber im Bauch kribbelte und mir unverständliche Vorfreude auf mehr machte. Als nun alles fest gezurrt war, zogen sich die Männer zurück. Opi erhob wieder seine Stimme, um etwas zu verkünden. „Seht, Mädels, wir haben einen Grundsatz. Bei uns herrscht Chancengleichheit. Jeder soll zu seinem Recht kommen und das Schicksal soll entscheiden. Aus diesem Grund haben wir drei Töpfe vorbereitet. Im ersten Topf stehen auf Zetteln Eure Namen, im zweiten Topf stehen auf den Zetteln die Namen von mir und meinen Kumpels und im dritten Topf wird auf den Zetteln stehen, welche Wonnen Euch erwarten werden.
Vielleicht habt Ihr Glück, vielleicht aber auch Pech…das entscheidet das Schicksal. Ihr werdet vorher nur erfahren, wer Euch bedient, nicht, was mit Euch geschieht. Ach ja, übrigens, da wir auf so einen Blödsinn, wie Kondome verzichten möchten, haben wir alle vorher einen aktuellen Aidstest machen lassen. natürlich sind alle negativ. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Sie morgen früh einsehen. So werdet Ihr uns und wir natürlich auch Euch nur PUR genießen. „Das Spiel sollte also beginnen.
Aus dem Dunkeln erklang der Name Nina. Puh, dachte ich mir, da ist der Kelch ja erst einmal an mir vorüber gegangen. Nina wurde von zwei Männern losgebunden. Ihre Hände wurden hinter ihrem Rücken zusammengeknotet. Die Männer führten Sie auf die Matratze in der Mitte des Raumes. Dort musste sie sich niederknien. Die Männer verschwanden daraufhin im Dunkeln. „Herbert, Du bist der Erste“, wurde ausgerufen. Ein ca. 40jähriger Mann, kräftig gebaut mit leichter Brustbehaarung betrat die Mitte.
Wie ich sehen konnte, war er recht gut bestückt. Sein Teil war zwar ziemlich dünn, aber dafür bestimmt fast 20cm lang. Er ging auf Nina zu, stellte sich mit steif aufgerichtetem Schweif vor die kniende Nina und schlug ihr links und rechts mit seinem Gehänge durchs Gesicht. „So, mein kleines Miststück…. Du wirst mir jetzt zu Diensten sein und wehe, ich höre nur ein Klagewort von Dir“, sagte er und stopfte sein Teil Nina ins Maul.
Nina hielt still, versuchte jedoch bei jeder Fickbewegung von Herbert den Kopf nach hinten zu entziehen. Herbert schien das gar nicht zu gefallen. Erst gab er ihr eine schallende Ohrfeige und dann packte er Sie an den Haaren, so dass ihr Kopf keine Chance mehr hatte, nach hinten zu entfliehen. Seine Fickbewegungen wurden immer heftiger. Ich konnte beobachten, wie Ninas Wangen immer mehr an Farbe gewannen. Sie hatte bereits zu kämpfen, Luft zu bekommen.
Herbert versuchte seine Lanze immer tiefer in Ninas Kehle zu schieben. Nina reagierte mit einem leichten Würgen. Etwas sagen konnte sie ja nicht. So ließ sie die Tortur über sich ergehen. Das ganze Schauspiel dauerte in etwas 5 Minuten, dann sollte es zum Finale kommen. Herberts Körper verkrampfte und er drückte seinen Pint so tief es ging in Ninas Schlund hinein. Dann drückte er seinen Saft in Ninas Kehle. Als er sich entsaftet hatte, zog er ihn aus ihrem Mund heraus.
Nina schnappte nach Luft. Zum Abschluss befahl er ihr, den Rest der nicht bereits ihre Kehle hinabgeronnen war, auch noch zu schlucken. Herbert war fertig und ließ Nina einfach liegen. Die beiden Männer halfen Nina wieder auf die Beine und führten Sie zurück an ihren bestimmten Platz. Ich konnte erkennen, wie der Saft aus Ninas rasierten Pflaume floss. Ihr schien dabei tatsächlich einer abgegangen zu sein. Ruhe kehrte zurück in den Raum. Mein Herz klopfte wie verrückt.
Ich hatte das Gefühl, dass jeder im Raum mein Herz hören konnte. „Kristin“. Oh Shit! Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich wurde ebenfalls abgebunden. Jedoch wurden mir die Hände nicht verbunden. Auf den Matratzen sitzend erwartete ich meinen Beglücker. „Bernhard, der Pumper!“ Der wer? Scheinbar hatte ich das Glück mit einem durchtrainierten Bodybuilder auf die Matte zu dürfen. Doch, was ich sah, als Bernhard aus dem Dunkeln auf mich zu trat, sah irgendwie doch ganz anders aus.
Bernhard war ein recht schmächtiger Mann mittleren Alters. Kleine Bierplauze, durchschnittliches Gesicht. Ein Normalo halt. Erst als ich an ihm herunterblickte, entdeckte ich, warum man ihn Pumper nannte. Sein Gemächt war das massigste, was ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich hätte mir vorher nie vorstellen können, dass es so was gibt. Wie ich später erfahren habe, hat er sich mit Vakuumpumpen in diese Form „verunstaltet“. Daher kam auch sein Spitzname Pumper. Wenn man ehrlich ist kann man bei seinem Gerät nicht mehr von einem Schwanz sprechen.
Es waren eher Fleischberge. Sein Schwanz war annähernd so dick, wie mein Oberarm. Eine Eichel war nicht zu erkennen. Sei verbarg sich wohl unter einem riesigen Lappen, was früher wohl mal seine Vorhaut gewesen sein muss. Unter diesem zucchiniähnlichen Fleischwurm hing ein mächtiger Sack. Mein Gott, bei der Größe müssen seine Eier ja fast Straußeneierformat haben. Bernhard kam auf mich zu und sagte einfach nur “ bedien mich, meine kleine Nutte“. Ich tat, wie mir befohlen.
Ich leckte an seiner Wurst entlang. Es gab überhaupt keine Chance dieses Monster in meinen Mund zu bekommen. Mehr als Lecken blieb mir also nicht. Ich knetete seinen Sack mit zwei Händen, hatte aber Mühe, ihn in beide Hände zu bekommen. Tatsächlich waren seine Hoden auch mindestens auf Hühnereigröße angeschwollen. Mit meiner Zunge umfuhr ich die Spitze seines Schwanzes. Sollte sich darunter tatsächlich noch eine Eichel befinden? Mit meiner Zunge ging ich auf Wanderschaft.
Ich schob sie immer tiefer unter den Fleischlappen und ertastet mit der Spitze auch tatsächlich etwas, was eine Eichel hätte sein können. Bernhard stöhnte jedenfalls auf. Dann meinte er “ So, meine Süße, jetzt werde ich mir mal Erleichterung verschaffen“. Er stupste mich nach hinten, so dass ich auf die Matratze knallte und rücklings liegen blieb. Schnell hatte er mein Beine auseinandergerissen. Empfangsbereit lag ich mit rasierter Möse und weit gespreizten Beinen vor ihm.
Ängstlich schloss ich die Augen, konnte mir aber sowieso nicht vorstellen, dass solch ein Monster überhaupt in irgendeine Fotze passen würde. Er setzte seinen Fleischberg unten an und schob ganz kräftig nach. Doch nichts passierte. Da hatte ich ja noch mal Glück gehabt…dachte ich bei mir. Schon kamen zwei Männer mit einem Topf Vaseline, reichten es Bernhard und hielten mir von beiden Seiten die Beine fest auseinander. Bernhard verstrich eine Hand voll Vaseline auf und in meiner Fotze.
Dann begann er meine Scheidenmuskulatur zu dehnen indem er mit leichten Stoßbewegungen erst ein paar Finger und dann die ganze Hand in mich reindrückte. Ich schrie wie am Spieß. Es tat schon ziemlich weh. Es kam mir vor, wie eine Ewigkeit, da hatte er seine komplette Hand in mir und ballte sie zur Faust. So fickte er mich dann. Erst langsam, dann mit immer mehr Druck. Ich hatte das Gefühl, er wolle mir die Gebärmutter rausreißen.
Irgendwann beendete er mein Martyrium und zog seine Hand aus mir raus. Ich war komplett fertig. Doch leider hatte ich es noch nicht überstanden. „JETZT bist Du endlich bereit für mich“. Mit stark geweitetem Loch lag ich nun vor ihm. Die Männer zogen immer noch meine Beine auseinander, so dass ich ihm nicht ausweichen konnte. Er setzte seine Fleischwurst zum zweitenmal an mich an und drückte so fest er konnte gegen meinen Unterleib. Und tatsächlich, mein wund gescheuertes Fickfleisch gab nach.
Sein riesiges Fleischgehänge drang in mich ein. Ich hatte das Gefühl zu platzen. So musste es sich anfühlen, wenn man Kinder gebärt. Die Faust von eben war dagegen ein Klacks. Ich sah an mir herunter und konnte sehen, wie sich meine Bauchdecke hob. Jedes Mal, wenn er sein Monster ein Stück tiefer in mich reintrieb. Irgendwann war ich so weggetreten, dass ich nichts mehr mitbekam. Ich kam erst wieder zu mir, als er ihn wohl aus mir rausgezogen hatte und nun wichsen über mir stand.
„So, meine Kleine, jetzt gehst Du Baden“, hörte ich ihn nur noch sagen und schon pumpte er mir seinen glibberigen Samen Schwallweise ins Gesicht. Mein gesamtes Gesicht triefte vor Glibber. Eine Masse, die sonst wohl nur Elefantenbullen abspritzen konnten. Aber seine Eier hätten ja auch von diesem Tier sein können. Die Männer beließen mich so, wie ich war und banden mich zurück an meinem Platz fest. Hier konnte ich nun wieder zu Kräften kommen.
Ich hatte so zitternde Knie, dass ich nicht mehr stehen musste, sondern die Erlaubnis hatte, mich auf den Stuhl, den sie unter meinen Hintern geschoben hatten, Platz zu nehmen. Nina sah mich nur mitleidig an. Man sah mir wohl wirklich an, wie fertig ich war. „Auf zur nächsten Runde! Na, meine kleine blonde Nacktschnecke, bist Du schon wieder geil?“, erklang die Stimme aus der Dunkelheit. „Du wirst Deinen Spaß haben, Erwin, Klaus und Georg werden es Dir besorgen!“Gleich drei! !Aus dem Augenwinkel konnte ich Ninas Kopfschütteln erkennen.
Aber es half nichts. Sie wurde wieder in die Mitte des Raumes geführt. Nur wurden die Matratzen weggeräumt und durch einen Tisch ersetzt. Nina wurde auf dem Rücken liegend auf dem Tisch festgebunden. Ihr Kopf baumelte an einem Tischende herunter. Ihre Beine hatten sie an ihren Armen hochgebunden. Sie sah aus, wie ein verschnürtes Packet. Mit wichsenden Schwänzen standen die drei um den Tisch herum. Der erste, ein ca. 50jähriger dickbäuchiger Kerl, stellte sich vor Nina und schob ihr seine Latte ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihren Unterleib.
Es war für ihn kein Problem. Durch die Verschnürung hatte er Zugang zu beiden Löchern. Der zweite Kerl, gleiches Alter, gleiche Gewichtsklasse, zwirbelte an Ninas Brustwarzen herum, quetschte sie und zog sie in die Länge. Nina begann leise zu wimmern. Um das wohl zu unterbinden, ging der dritte Kerl um den Tisch herum, brachte sich vor Ninas Kopf in Position und drückte ihr seine Eichel mit Nachdruck ins Gesicht. Ihr blieb nichts anderes übrig als den Mund zu öffnen und ihm freien Zugang zu ihrer Maulfotze zu gewähren.
Dies nutzte er natürlich schamlos aus. Er hielt ihren herunterhängenden Kopf fest in beiden Händen und hämmerte in sie rein, so fest es eben nur ging. Einer der Kerle meinte dann zu ihm, er solle mal einen Deep Throat bei ihr probieren, vielleicht könne das ja klappen. Ich kannte das bisher nicht, doch was dann kam, empfand ich mehr als erniedrigend. Langsam schob er sein Rohr immer tiefer in ihren Rachen. Dadurch, dass ihr Kopf an der Tischkante herunterhing, konnte er scheinbar viel tiefer in sie eindringen.
Sein Rohr von ca. 20cm Länge verschwand Stück für Stück immer tiefer in ihrem Schlund. Man konnte von außen erkennen, wie tief er in ihrem Hals steckte. Er musste mit seiner Eichel weit hinter ihrem Gaumen sein. Der Würgereflex blieb bei Nina natürlich nicht aus. Tränen schossen in ihre Augen. Die Wimperntusche lief ihr über die Stirn und tropfte auf den Boden. Der Kerl ließ kurz von ihr ab, um kurz darauf wieder bis zum Anschlag zuzustoßen.
Er ging sogar noch weiter und hielt ihr dabei die Nase zu. Nina wurde panisch und begann wie wild zu zappeln. Die beiden anderen Mistkerle hielten sie fest. Ihr Peiniger ließ daraufhin wieder von ihr ab und gab ihr die Chance nach Luft zu schnappen. Doch er wiederholte seinen Rhythmus immer und immer wieder. Nina konnte ihren Würgreflex jedoch nicht mehr unterdrücken und kotzte dem Typen beim Rausziehen auf die Füße. Damit schien er wohl genug zu haben.
Während der ganzen Prozedur ließ der Kerl zwischen ihren Beinen nicht von ihr ab. Jetzt, nach der Behandlung, wollte er weiter zu seinem Recht kommen. Er befahl dem dritten Kerl von den Ninas Titten abzulassen und ihr das Maul mit seinem Schwanz zu stopfen, damit sie nicht schreien könne. Mit einem Grinsen im Gesicht folgte er der Aufforderung. Der Ficker zog sein Rohr aus ihrer Pflaume und setzte seine dicke Eichel an ihren Hintereingang an.
Ich wusste, dass Nina anal immer noch Jungfrau war. Sie hasste die Vorstellung, dass sich jemand an ihrem Hintereingang zu schaffen machte. Ohne Vorwarnung und vor allem ohne Gleitmittel rammte er ihr den Dorn in den Darm. Nina bäumte sich schmerzverzerrt auf. Aus Reflex biss sie dem Kerl in ihrem Mund auf den Schwanz, der daraufhin lauthals aufheulte. Ohne Nachlass hämmerte der Ficker in sie rein. Da ich mit meinem Ex auch ab und an rumexperimentiert habe und er auch versucht hat, in meine Hinterpforte einzudringen, wusste ich, wie schmerzhaft das ist.
Besonders, da er ja noch nicht einmal ein Gleitmittel zur Hilfe nahm. Nach einigen Stößen hatte sich wohl ihr Schließmuskel so geweitet, dass er sie ohne große Kraftanstrengung durchziehen konnte. Als Höhepunkt besamte er ihren Darm. Als er sein Teil herauszog, lief ein Bach von Sperma aus ihrem weit aufgerissenen Arschloch. Fertig, wie sie war, trugen sie Nina zurück an ihren Platz. Dort banden sie Nina auch nicht wieder fest, sondern ließen sie ganz einfach, wie einen Sack, auf dem Boden lab.
So lag sie nun da, zusammengekauert und angeschlagen. Ich hatte einerseits Mitleid mit ihr, andererseits war mir aber auch bewusst, dass ich nun die Nächste sein würde. Ich machte mir immer wieder klar, dass wir uns das alles selbst eingebrockt hatten. „Hey, Kristin“, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. „Schau Dir Deine Freundin an. Glaubst Du, dass irgendjemand sie bisher hat so befriedigen können. Momentan ist sie ziemlich fertig…. aber glücklich!! Das kann ich Dir versichern.
“ Ich gab nichts auf dieses ganze Gequassel, wollte es nun einfach nur hinter mich bringen. “ Na, Jungs! Ist das alles, was Ihr drauf habt?“, hörte ich mich sagen. Hatte ich das wirklich gesagt? Ich überlegte kurz und merkte, dass mich diese ganze Situation rattenscharf gemacht hatte. Ich war tatsächlich bereit alles mit mir anstellen zu lassen. „So, Kristin…wollen doch mal sehen, ob Du den Mund nicht etwas zu voll genommen hast. Komm in die Mitte und setz Dich auf den Tisch.
“ Ich folgte selbstverständlich seiner Anweisung. „Martin, heute hast Du das Glück, sie ganz für Dich alleine zu haben!“ Och Mist, dachte ich mir. Nur einer…das wäre doch zum erstenmal die Chance gewesen, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben. Martin betrat die Mitte. Ich konnte mich an ihn erinnern. Er war der Typ Muttersöhnchen, der noch mit 50 bei seiner Mutter wohnt. Er war mir mal beim Einkaufen begegnet, als er sein Mofa belud.
Er war wirklich ein widerlicher Kerl. Klein, dicke Plautze, weiße käsige Haut. Sein Haar war fettig und ungepflegt. Er trug eine altmodische, große Brille mit dicken Gläsern. Man, musste der Kerl kurzsichtig sein. Seinen Schwanz unter seiner runterhängenden Wampe massierend, kam er schwabbelnd auf mich zu. „Los, komm vom Tisch runter und knie Dich hin“ befahl er mir. Im Scheinwerferlicht konnte ich erkennen, wie ihm der Schweiß die Stirn herunterlief. Ich gehorchte ihm natürlich, geil, wie ich mittlerweile war.
Je näher er kam, je mehr roch es nach abgestandenem Schweiß. Fetti hatte wohl seit Wochen keine Dusche mehr gesehen. Er stand nun nur noch ein paar Zentimeter vor mir, seinen durch die massierende Hand verdeckten Schwanz in meiner Kopfhöhe. Ein beißender Geruch stieg mir in die Nase. Es war wie eine Mischung aus vollgepisstem Bahnhofsklo und verrottendem Fisch. Mir wurde übel und ich musste mich beherrschen, ihm nicht auf die Füße zu kotzen.
Er ließ nun von seinem Schwanz ab. Was da zwischen seinen Beinen baumelte war schon beeindruckend. Ich schätze sein Teil auf mindestens 25cm. Seine Eichel hatte fast die Größe eines Tennisballs. So kam es mir damals zumindest vor. Sie überproportional größer als sein schon mächtiger Schwanz. Eigentlich kein Wunder, dass Mamasöhnchen noch bei Mama wohnt. Wenn Frauen diesen Schwanz sehen, laufen sie nur schreiend weg. Ich hatte nicht die Chance. Er packte seine herunterbaumelnde Nudel, streckte sie mir entgegen.
Mit den Worten „Du weißt, was Du zu tun hast“, zog er die Vorhaut von seiner Mördereichel zurück und hielt sie direkt vor meine Nase. Was ich da erblickte, ließ mich entsetzen. Rund um den Eichelkranz hatte sich weißlicher Schmand abgesetzt. Auf seiner Eichel waren kleine rote Pusteln zu sehen. Der Gestank wurde immer beißender. Reflexartig zog ich angewidert meinen Kopf zurück. „Los, Du Schlampe! Mach es! Bediene ihn!“ wurde ich aus dem Dunkeln angefeuert.
In diesem Moment fühlte ich mich, wie ein billige kleine Nutte…und es gefiel mir. Ich überwand meinen Ekel und packte mir seinen Schwanz. Vorsichtig glitt ich mit der Zunge über seine Eichelspitze. Es kam mir schon ziemlich pervers vor, aber das spornte mich immer mehr an. Mit der Zungenspitze umkreiste ich seinen Eichelkranz und sammelte so seinen Nillenschmand auf meiner Zunge. Ihn angrinsend schluckte ich es herunter. Jetzt waren alle Dämme gebrochen. Ich zwängte seine Monstereichel in mein Hurenmaul und lutschte wie wild daran herum.
Martin antwortete mit einem zufriedenen Grunzen. Scheinbar hatte ich ihn genug bedient, denn er entzog mir seinen Schwanz und schubste mich auf den Boden. Auf dem Boden liegend positionierte er sich über mir. Eigentlich genau über meinem Gesicht. Er ging in die Hocke und ein pickliger, weißer Fettarsch senkte sich langsam über mein Gesicht. Er packte seine Arschbacken und zog sie auseinander. Was ich erkennen konnte, war eine große behaarte Rosette. Die Ritze zwischen seinen Backen war gelblich verfärbt.
„So, jetzt leck mir mein Arschloch“. Ich wollte ihn unbedingt bedienen und tat, wie befohlen. Mit kreisenden Bewegungen umfuhr ich seine Rosette immer und immer wieder. Dann verstärkte ich den Druck und drang mit meiner Zungenspitze in sein Arschloch ein. Wenn ich da heute noch dran denke. Ich habe tatsächlich einen totalen Widerling mit meiner Zunge in den Arsch gefickt. Zum Dank fickte er mein enges Fötzchen mit seinem Bullenschwanz. Ich war so geil und feucht, dass sein Schwanz von meinem Mösensaft nur so glänzte.
Dies brachte ihn wohl auf die Idee, diese Schmiere weiter nutzen zu können und drückte mir seine Rieseneichel auf meine Rosette. Mit beiden Händen zog ich meine Backen auseinander, so dass er besser eindringen konnte. Tatsächlich gab mein Schließmuskel langsam nach und die Eichel verschwand in meinem Darm. Nachdem ich mich an die Dehnung gewöhnt hatte, trieb er mit rhythmischen Stoßbewegungen seinen Schwanz Stück für Stück immer tiefer rein. Am Ende hörte ich, wie sein Sack bei jeder Fickbewegung gegen meine Arschbacken knallte.
Die Enge schien ihn ziemlich zu reizen, denn plötzlich zog er ihn aus mir raus, ging um mich herum und steckte mir sein Teil ins Maul. Er wollte wohl absamen. Ich gab mein bestes und bediente ihn mit meiner Maulfotze so gut es ging. Dann spritze er los. Mit hohem Druck pumpte er seinen Glibber in den Rachen. Dankbar schluckte ich alles runter. Der Abend ging noch weiter, denn alle Männer wollten bedient werden.
Gegen 5 Uhr morgens waren wir so fertig, dass sie Mitleid mit uns hatten. Wir durften uns anziehen und sie riefen uns ein Taxi. Bei mir angekommen salbten wir uns noch gegenseitig die wundgefickten Körperöffnungen und schliefen erledigt, aber sexuell restlos befriedigt ein. Seit dieser Nacht können uns alle Jungficker gestohlen bleiben. Wir stehen nur noch auf reifere Männer. Manchmal besuchen wir auch unsere „Befreier“ und lassen alle unsere Löcher stopfen.
Es macht uns richtig Spaß und so in Richtung Ficken zu kommen
Nach über einen Jahr Corona, ist der Garten genauso geschädigt, wie die Menschen welche ihm hegen und pflegen sollten. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Gartennachbarn- oder rinnen nennt es meinetwegen Sex sind auf der Strecke geblieben.
Besonders getroffen war ich als ich erfahren musste, dass die geile Erika den Garten neben mir aufgab. Erika war zwar mit ü 60 rund 10 Jahre älter als ich war, was sie jedoch nicht abhielt mich zum ficken zu animieren.
Den Trost erfuhr ich jedoch von Vorstand, dass er eine neue Pächterin gefunden hatte
Es kam der Tag als ich sie das erste Mal erleben durfte. Ich war dabei Hecken zu beschneiden, da trat sie auf den Plan und machte mich sofort auf die neugierig. Ich schätzte sie auf Mitte 40 mit einen fantastischen Körper, den sie nur in einen Mini-Bikini verhüllte. Das Oberteil verbarg eine pralle Oberweite. Bitte nicht nach der Größe fragen, das kann ich sowieso nicht, ich halte mich eher an Naturvergleiche in ihre Fall an zwei verhüllten Pomelos. Unter herum verhüllte sie sich fast schamlos in einen Minitanga, so eng anliegend, der so knapp bemessen ist das sich ihre kräftigen Schamlippen und ihr schwarzer Busch abzeichnen.
Ist es Zufall dass sie sich auf eine Decke in meiner Nähe niederlässt?
Die Zeitschrift in welcher sie blättert, ist mir als eine führende Sexzeitschrift bekannt.
Ich will mich aufdrängen und bemerke lachend", na Selbststudium" und bekommen zur Antwort "nach einen Jahr Corona vergisst man sonst alles".
Ich will nicht zurückstehen und geben zu bedenken "Ich hab mal gehört "ficken ist wie Radfahren, das verlernt man nicht",
"Was sagt deine Frau dazu? Und ich erkläre dass die nicht gibt frage aber nach ob wir unsere Bekanntschaft mit einen Glas Champagner.
Na ja Champagner, wohl eher Aldi-Brause, der aber immer Erfolge bei Frauen erlangt hat, Das letzte Mal hab ich sie bei der geilen Erika aus der Fotze geschlürft, sie stand auf solchen Sauerreihen:
Ich hole also den Champagner und die Gläser aus meiner Laube. Denke aber noch daran, meinem Boxershirt mit der fast durchsichtigen Unterhose auszutauschen, mal sehen wie sie darauf reagiert.
Bei ihr angekommen serviere ich ihr und mir der Champagner und genieße den neugierigen Blick von ihr auf meinen sich in der Unterhose straffenden Schwanz.
Anstoßen und danach küssen ist wohl normal und schon liege ich neben ihr auf der Decke und wir blättern gemeinsam in dem Sexheft.
nach einen erneuten Kuss kommt unvermittelt von ihr die Frage von Ihr " und wann bist du das letzte Mal Rad gefahren.
Ehrlich antworte ich ihr "Vor einen Jahr mit deiner Gartenvorgängerin auf einen ziemlich alten Damenrad".
Über diesen Vergleich müssen wie beide Lachen. aber ich versichere ihr ernsthaft das sie eher das sie eher ein modernes Tourenrad ist.
Aber in der Zwischenzeit blättern wir weiter durch das Heft, aber immer wieder Begriffe von Radfahren zu verwenden.
Es macht uns richtig Spaß und so in Richtung Ficken zu kommen.
Dann spüre ich eine Hand von ihr im Nacken und langsam kratzen sich ihre Fingernägel von da abwärts den Rücken herab, das sich mir alle Härchen am Körper, natürlich nur wo noch welche sind, ich steh halt bei mir und bei Frauen auf glatte intime Haut.
Doch Bettina, soweit sind wir nach dem Küssen gekommen, hat keine Scheu als die Hand am Gummi der Unterhose angekommen ist, die Hand hineinzuschieben und festzustellen "wohl nicht nur zum Radfahren knackig genug".
Eine Weile massiert sie mich so, bis sie mir ins Ohr flüstert " dreh dich mal um".
Mir ist klar was sie will, vor allen sehen will, denn sofort landet eine Hand von ihr in der Unterhose und da ich befreit Lust einatme, der Gummi unter den Hoden.
Ihr Ausspruch passt sich an meinen Fahrradvergleich an "das ist aber ein richtig starker Rahmen" und als ihm umfasst setzt sie dazu " und heiß ist er auch noch"
Aber sie weiß was Kühlung und Linderung bringt. Nicht ihre reibenden Bewegung, sondern als sie ihm in den Mund nimmt, kühlt nicht aber macht mich noch heißer auf sie.
Das einzige Bedenken was ich noch habe, mein anderer Gartennachbar Moritz könnte uns zuschauen, wie er es bei der geilen Erika und mir oft gemacht hat, schieb ich beiseite und nachdem Beate geschickt mich abgesaugt hat unterbreite ich den Vorschlag,"lass uns zum Radfahren in meine Laube gehen, eh wir erwischt werden".
Zappelnd hebe ich sie mir auf die Schulter und es geht in Richtung meiner Laube.
Da lass ich sie auf das alte Sofa gleiten. Das Sofa was ein Buch über die Geschichten welche ich mit und auf ihm erlebt habe schreiben könnte. Nicht nur die Geschichten, auch die Flecke könnten berichten.
Bettina bekommt das natürlich mit und fragt "hier enden wohl alle deine Radtouren und um anzuzeigen dass sie verstanden hat, befreit sie sich von ihren Tanga.
Ich frage sie noch ob ich sie verkosten darf, das saugen sich meine Lippen auch schon an ihre Fotz fest,
Es ist nicht anders zu erwarten, sie erwartet von mir eindeutig nach einiger Zeit "fick mich".
Ich bin am Ziel meiner Bemühungen und das nach über einen Jahr Corona- Abstinenz mit einen Wahnsinnsweib. Ich muss nur noch kraftvoll zustoßen und sie nicht zum Radfahren, aber zum Fliegen zu bekommen.
Wir kannten kein Ende, sie wurde neugierig darauf wieviel Etappen ich schaffen würde und ich glaube, sie war mit mir zufrieden und ich hoffe es wird ein heißer Sommer.
Ich war baff
Sooo… wie fange ich das denn an zu erzählen? Ach… ich leg einfach los:
Ich stöberte mal wieder in einschlägigen Zeitschriften nach neuen Sexpartnern für mich.
„Langweilig, bescheuert, doof, oh Gott…“ irgendwie und so ähnlich kommentierte ich viele, viele Anzeigen in fast allen Magazinen. Dann schaute mich eine Anzeige an, die interessant war.
Ich versuche mal, den Text so ungefähr hinzubekommen.
„Wer bläst mir einen auf einem öffentlichen Klo? Ich bin total geil, wenn andere dabei zusehen, und ich einen gelutscht bekomme. Meldet euch bitte unter …. Tel. Nr.!“
So ungefähr.
Was mich an dieser Anzeige gereizt hat, das ist wohl jedem KLAR…
genau! öffentlich… blasen… Klo…
So rief ich bei dem Kerl an.
„Hi, ich habe gerade deine Anzeige gelesen.“ Begann ich das Gespräch.
„Auch hi! Du bläst also gerne?“ kam sofort aufs Thema kommend von ihm zurück.
„Genau, aber eigentlich hat mich das mit dem öffentlichen Klo mehr aufgegeilt!“ brachte ich gleich noch mit dazu.
„Ja, mich auch!“ sagte er, mit einem leichten Vibrieren in der Stimme.
„Wer bist du eigentlich und wo würdest du dir denn gerne einen lutschen lassen?“ ging ich gleich in die Vollen
„Ich bin Chip und du?“ antwortete er.
„Chris, sehr angenehm.
Was ist den Chip für ein Name?“ stellte ich sofort in den Raum.
„Ach, das dauert zu lange zum erklären, ist ein Spitzname! Jeder nennt mich so!“ erklärte er mir, etwas ausflüchtend.
„Klingt nett! Wo soll ich dir einen blasen?“ lenkt ich sofort aufs Wesentlichste wieder zurück.
„Du kommt wohl gleich zur Sache! Na, wenn du meinst!“ kam etwas träge zurück.
„Ja, weißt du, ich brauch mal wieder einen Hammer zwischen meinen Lippen!“ beichtete ich freizügig.
„Wow! Da krieg ich schon ne Latte, nur vom zuhören!“ sagte er jetzt, absolut begeistert von meinem Vorpreschen!
„Kennst du den Parkplatz (ich weiß den Namen nicht mehr!!!), in der Nähe von Ulm, auf der A7?“ fragte er nun sofort.
„Ja, klar, da bin ich schon oft vorbeigefahren!“ erklärte ich ihm, schon fast sabbernd, denn DA soll was los sein?
„Sehr geil, da bin ich öfter, ist ein Gay-Treffpunkt, auch tagsüber schon, haste Bock?“ schwärmte er.
„Klar! Wann biste dort?“ fragte ich sofort nach.
„Egal, wann du willst, ich kann jeden Tag dorthin!“ gab er mir zurück.
„Oki… was hältst du von Freitag Vormittag?“ fragte ich, in Gedanken stellte ich mir schon vor, er würde ablehen.
„Cool! Du hast vormittags auch Zeit?“ fragte er sofort.
„Ja, ich hab ein verlängertes Wochenende und deshalb am Freitag frei!“ erklärte ich ihm.
„Super! Ich könnte schon um fünf Uhr früh, ich bin jetzt schon geil, was hältst du so gegen 9 Uhr?“ plante er schon.
„Super, hab nix dagegen, woher weiss ich, dass du es bist?“ wollte ich wissen.
„Sitz dich einfach in die mittlere Kabine, ich geh rechts rein, und lass dann den Klodeckel klappern. Dann kannst du das Loch zwischen den Wänden aufmachen, ok?“ ergänzte er.
„Geile Sache! Gerne! Also, abgemacht?“ freute ich mich.
„Klar! Abgemacht! Kannst du mir da noch einen Gefallen tun?“ schwärmte er nun plötzlich.
„Kommt drauf an, was du willst!“ schränkte ich die Sache ein.
„Würdest du dich nackt ausziehen, dass ich kucken kann?“ fragte er nach.
„Wie kannst du da kucken?“ wollte ich noch wissen.
„Die Kabinen haben in Augenhöhe auch ein paar kleine Löcher, wo man durchkucken kann!“ erklärte er mir.
„Ok, ich überleg mir das noch, blasen werde ich dich auf alle Fälle, ok?“ und legte mich damit nicht fest, was mich aber total reizte.
„Super! Also, bis Freitag!“ wollte er das Gespräch beenden.
„Moment. Was ist, wenn was dazwischen kommt?“ äußerte ich Bedenken.
„Ach was, da kommt nix dazwischen, ich war schon öfter dort!“ beruhigte er mich.
„Ok, geil, dann bis Freitag!“ und ich beendete das Gespräch.
Freitag morgen dann, ich bin vor dem „Sicherheits“ Wecker aufgewacht, war total aufgegeilt, hatte eine Morgenlatte, so duschte ich mich kurz auch noch kalt, damit ich mich etwas zurückbremsen konnte und fuhr los.
Etwas zu früh war ich auf dem Parkplatz, ich parkte ganz am Ende des Platzes, streunte etwas über den gesamten Parkplatz, um mir einen Überblick zu verschaffen, aber es war wohl doch zu früh für Sex.
Ein LKW parkte, da noch ein Auto, aber als ich in Richtung Klo latschte, fuhr grad das Auto wieder weg, und der LKW war noch mit Vorhängen zu, also schlief dort noch einer. Kurz vor neun, ich ging auf die Toilette, sperrte mich in die mittlere Kabine ein, und schaute mir das alles noch mal genau an.
Es war ungewöhnlich sauber, für ein Parkplatz Klo, nur etwas alt eben.
Ich hatte schon so was versifftes erwartet, aber so war es schon fast gemütlich. Also dachte ich, was solls, mach mich einfach nackig.
Beim Ausziehen meldete sich sofort mein Kleiner, er stand innerhalb weniger Sekunden wie eine Rakete nach oben und pumpte schwer gegen meinen Bauchnabel. Ich verstaute meine Klamotten auf dem Sims, der über dem Klo war, da war anscheinend der Spülkasten drunter, so hatte ich dann gleich alles parat, falls irgendwas nicht gut klappen würde.
So klappte ich den Deckel nach oben, setzte mich nackt auf die Brille, stellte meine Füße gegen die Seitenwände, auf der einen Seite gegen den Klopapier-Abroller und auf der anderen Seite gegen den Türstopper, der in Höhe der Klinke angebracht war.
So schaute ich mich um, auch nach oben, verschränkte die Hände hinter meinem Kopf, und war total relaxt. Aber halt auch aufgegeilt, was da wohl kommen würde. Da öffnete sich die Türe, und ein paar Sekunden später hörte ich, wie ein Typ in die linke Kabine ging, und dachte, ok, das isser wohl nicht.
Tatsächlich bestätigte sich dies, denn dieser Kerl erledigte einfach seine Geschäfte, und verschwand auch ziemlich schnell aus dem Klo. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass Chip etwas zu spät dran war, es war drei Minuten nach Neun.
Nach weiteren fünf Minuten öffnete sich, ENDLICH, wieder die Türe, ich spielte etwas gelangweilt in der Zeit an mir herum, und der Kerl ging sogar in die richtige Kabine.
Ich hörte aufmerksam hin, und erschrak, als der Klodeckel fallen gelassen wurde.
Warum hatte ich auch so genau hingehört, als wenn man das nicht hören würde, wenn ich mich nicht genau drauf konzentriert hätte.
Egal, ich öffnete, von mir aus gesehen, links, das Loch an der Wand, durch dieses Loch würde wohl nicht nur sein Prügel passen, sondern auch die geilen Bälle. Nach ein bisschen rumgeraschel, der Kerl lies die Hosen runter, kam schon ein knallharter, nasser und pumpender Prügel durch. Ein kleiner Blick nach oben verriet mir, dass ich beobachtet werden würde, und so drehte ich mich so hin, dass Chip alles sehen konnte.
Ich packte seine Eier, massierte diese mit einer Hand, und fing an, vom Schaft seines Prügels mit meiner hart gemachten Zunge entlang zu massieren. Langsam und mit Genuss näherte ich mich seiner Eichel, die schon im Saft stand. Ich öffnete meine Lippen, und stülpte mich über seine pralle Eichel und saugte mich fest an seine Eichel. Langsam saugte ich mir das Prachtgerät in meinen Mund, und hörte erst auf, als ich seinen Speer komplett in mir hatte.
Sein leises Stöhnen animierte mich noch mehr, und fasste es als Lob auf, ihn tief in mir zu haben. Erst saugte ich langsam vom Schwanzende hoch, bis ich fast die Eichel aus meinem Mund verlor, um dann wieder sehr genüsslich langsam, aber fest saugend, den Lümmel wieder ganz in mich aufzunehmen. Jedesmal, wenn ich seinen Hammer komplett in mir hatte, stöhnte er langgezogen auf, und seine Eichel zuckte in meinem Rachen.
Gleichmäßig und tief saugend bearbeitete ich seinen Schwanz, lies ihn immer wieder sanft meine Zähne an seinen Schwellkörpern spüren, und wenn ich ihn aus mir herausgleiten lies, packte ich mit meiner Hand, die ich noch frei hatte, seinen Schaft genau am Ende, und drückte mit Daumen und Zeigefinger seine Schwellkörper etwas zusammen.
Er dankte mir dies, indem er Fickbewegungen gegen die Klowand machte, und ich von unten sehen konnte, wie er seine Hände über die Klowand hielt, und sich darin festkrallte.
Ich sah nun auch, dass er mir zuschaute, da ich in den oberen Löchern seine Augen sehen konnte, die fast schon weit aufgerissen mich beobachteten. Ich zog mich von seinem Lümmel zurück, lies ihn aus meinem Mund laut ploppen, und betrachtete mir dieses, mit großen Adern versehener, und knallhart zurückgezogener Vorhaut, pralle Gerät.
An der „frischen Luft“ fing er an, seinen Prügel zucken zu lassen, und ich wurde einfach noch geiler dabei.
So öffnete ich meinen Mund weit, streckte meine Zunge heraus, und schleckte mit der tropfend nassen Zunge über seine Eichelspitze, an der Eichelunterseite am Bändchen entlang, und lies meine Zunge dann, erst sanft, dann immer härter, über seinen Pissschlitz flattern.
„Uhhhhhh… Ahhhh…“ hörte ich, bei jedem weiteren flattern meiner Zunge immer noch lauter, und sein Griff an der Klowand wurde fester und fester. Dann hielt ich seinen Hammer am Schaft sehr fest, und wichste ihn ganz leicht, ein, zwei Zentimeter rauf und runter, mehr nicht, und dabei klopfte ich mit der flachen Hand immer gegen seine Bälle.
Dies gefiel ihm so sehr, dass sein Schwanz rauf und runter schaukelte, und ich ihn mit offenem Mund auffing, meine breit gemachte Zunge über seinen Eichelrand flutschen lies, und dann meine Zunge über die ganze Eichel kreiste.
Da Chips Eichel fast zu platzen drohte, „kühlte“ ich die gespannte Eichel, indem ich meine Lippen über die Eichel stülpte, und meine Lippen sanft an seinen Prügel drückte, und nun am Schaft auf und ab fuhr, um ihm ein Fickgefühl zu geben. Laut und lauter wurde sein stöhnen, bis es plötzlich verstummte, er dann laut aufjaulte, und sein ficken gegen die Klowand immer unregelmäßiger wurde. Dann blieb er regungslos in meinem Maul stecken,
„ich spritz los!“ stöhnte er ganz leise, und kaum hatte er es ausgesprochen, hielt ich mein offenes Maul genau vor seine pumpende Eichel, wichste hart seinen Hammer und seine Eier zogen sich weit nach oben, und schon spritzte sein Geilsaft in mein Maul.
Mehrere Schübe mit gewaltiger Wucht entluden sich gegen mich, bis er sich langsam beruhigte.
Ich schleckte ihn sauber, zog mir noch jedes Ei in meinen Mund, um daran leicht zu kauen und dann zog er sich langsam zurück. Ich hörte ihn noch schnaufen, beobachtete, wie er sich die Hose hochzog, ging in Richtung des Glory Hole mit seinem Mund, flüsterte:
“Danke! Geil! Bis bald vielleicht mal!“ und verschwand. Ich war etwas perplex, als er einfach aus der Türe ging, sich kurz die Hände wusch, und erst, als ich das Schließen der Türe hörte, war mir klar,
er war weg!
Toll!
So ein Arsch, dachte ich, und zog mir meine weisse Unterhose an, und als ich mein Gehänge einpacken wollte, merkte ich erst, wie hart mein Schwanz noch war.
Da dachte ich, wieso sollte ich mir die Laune von dem Arsch verderben lassen, hier ist schließlich, laut dem Arsch Chip, ein Gay-Treffpunkt.
Mein Herz fing an, laut zu schlagen, als ich mir bewusst machte, was meine Gedanken ausspuckten!
Ich schlüpfte noch in meine Sneaks, und öffnete die Klotüre, und ging aus dem Klo. Ich öffnete die Türe, und ging um das Klo herum, schaute spähend umher, und massierte auf meiner Underwear meinen Prügel, so dass die Beule deutlich zu sehen war. Ich schlenderte so umher, ging Richtung Parkplatz und erspähte dann bald einen Kerl, so um die 40, der aus einem Auto stieg.
Als er zu mir herschaute, wichste ich meinen Schwanz in meinem Höschen, lies meine Eichel rausschauen, und lächelte ihm zu. Er stieg aus seinem Auto, ging langsam auf mich zu, und ich drehte mich um, ging ins Klo zurück, öffnete beide Türen, die links und rechts von „meiner“ Klo Kabine waren, und schloss mich wieder ein. Innen öffnete ich beide Löcher, holte meinen Kleinen raus, und wartete wichsend.
Schon öffnete sich die Klotüre, ich hörte, wie er an den Pissbecken vorbeiging, und in die Gleiche Kabine ging, in der Chip vorher war.
Ein paar Sekunden, nachdem er sich eingesperrt hatte, hielt er seinen, noch schlaffen, Schwanz durch die Klowand, und sofort packte ich mir die Eier des Kerls, was er sofort mit einem leichten Stöhnen kommentierte.
Mit meinen Lippen küsste ich den beschnittenen Schwanz, genau auf das Pissloch, und stülpte dann sogleich meine Lippen über die Eichel, die in dem Moment sofort zu Schwellen begann. Als ich am Eichelrand ankam, war sein Schwanz knochenhart. Ich hielt seine Bälle in meiner flachen Hand, und massierte mit meinen Handflächen die Bälle gegen die Klowand, und hielt gleichzeitig mit dem Daumen die Schaft Unterseite seines Prügels und mit den anderen Fingern die Schaft Oberseite, und massierte den prallen Hammer mit kreisenden Bewegungen dabei.
Immer noch hatte ich „nur“ die Eichel komplett im Maul, und massierte den Eichelrand mit meinen Lippen, während ich mit meiner Zunge versuchte, in sein Eichelloch zu stoßen. Ich spürte an meiner Zungenspitze, wie sein Geilsaft mir schon entgegenkam, ich saugte die Vorsafttropfen ein, und bewegte meinen Kopf nun auf seinen Schwanz, bis ich meine Finger an meinen Lippen spürte.
Ein leises „ahhhh! Ohhhh!“ kam aus seinem Mund, und diese Geräusche animierten mich, es ihm geil zu besorgen. Ich drückte meine Handfläche etwas fester gegen seine Eier, machte mit meiner Hand leicht kreisende Bewegungen, so dass seine Klöten an der Klowand gedreht wurden, was ihm so gefiel, dass ich immer mehr Vorsaft zu schmecken bekam.
So saugte ich nun fest an diesem Krummdolch, und verschluckte das Teil fast.
Sein Stöhnen und Ächzen wurde lauter, aber er hielt einfach still. Alles, was er bewegte, war das Pumpen von seinem Prügel und das Zucken seiner Eier.
Da öffnete sich die Türe der Toilette, und „mein“ Kerl verstummte, aber sein Hammer pumpte trotzdem weiter in meinem Maul.
So schlürfte ich extra etwas lauter, und schlabberte an seinen Schwellkörpern, spuckte sein Teil aus, um dann mit breiter, nasser Zunge von seinem Schaftende bis hoch zur Eichel zu schlecken, um dann das Teil wieder tief abzublasen.
Ein paar Sekunden, nachdem sich die andere Klotüre geschlossen hatte, hielt ich mir beide Hände an den Bund meiner Unterhose, und streckte meinen Hintern gegen das Loch der anderen Klowand, und zog mir leicht mein Höschen runter, so dass ein Teil meiner Backen und meine Spalte zu sehen waren. Da spürte ich eine Hand an meinem Arsch, eigentlich nicht die ganze Hand, sondern ein paar Finger, und diese fuhren mir über die Backen, und glitten in meine Arschspalte, was ich mit zusammenkneifen und öffnen meiner Arschbacken lobte. Je tiefer seine Finger gingen, desto mehr wurde meine Unterhose nach unten gezogen.
Ganz runter ging sie aber nicht, so steckte der Typ seine Hand in meine Hose, und griff nach meinen Eiern, die er packte und massierte, um dann sich an meinem Schwanz zu vergreifen, der knüppelhart war, und schon leicht nass war, durch einige Tropfen von meinem Vorsaft.
Das geilte mich so sehr auf, dass ich den Prügel des anderen Kerls wieder tief in mich aufnahm, und ihm eine geile Lutscherei verpasste. Nun stöhnte mein Verstummter wieder lauter, er schaute wohl zu, was der andere machte. Kurz verschwanden die Finger aus meiner Spalte, um dann total nassgelutscht, wieder in meinem Po verschwanden.
Nach kurzer „Suche“ fand der Neue gleich meinen heissen Eingang, und massierte mein Poloch, erst sanft, dann etwas mit mehr Druck, und dann gab ich nach.
So drang er mit einem Finger in mein Loch ein, und massierte mir die Darmwände und drehte sich in mir hin und her. Je mehr er mein Loch verwöhnte, desto mehr schleckte ich am Prügel des anderen, und kaute auf seinen Schwellkörpern, schleckte vom Schaft, genau an seinen Eiern, hoch bis ich wieder die Eichel umschlecken konnte. Dabei massierte ich die Eier in seinem großen Sack aneinander, und sein Lümmel sonderte immer mehr an klarer Flüssigkeit ab, welche ich schluckte und ihm seinen Hammer noch mehr saugte und lutschte.
Der andere wurde bei meiner Lutscherei noch geiler, und schob mir einen zweiten Finger in meine Grotte nach. In mir spreizte er seine Finger, dehnte mein Loch, und zog die Finger gespreizt aus mir heraus, um dann mit drei Fingern wieder in mich hart einzudringen.
Ich stöhnte laut auf, schnaufte schwer und jetzt fing mein Maulficker an, gegen die Türwand zu rammeln, ich hielt meinen Kopf genau an das Loch, und so fickte er in mich, seine Eier hatte ich in der Hand, massierte die Klöten, um dann, ein paar Sekunden später, einen geilen Abgang ins Maul zu bekommen. Den ersten Spritzer spürte ich, mit enormem Druck in mich schiessend, dabei stieß er noch heftig in mein Maul, blieb dann in mir, stöhnte laut, zog das Stöhnen richtig in die Länge, und sein Saft lief unaufhörlich in mich.
Als sein letzter Tropfen in mir war, zog er sich zurück, schnaufte noch eine Weile, und verlies die Kabine dann schnell, und verschwand ebenfalls.
Inzwischen hat der andere Kerl mich sehr geschmeidig massiert, und drehte langsam seine drei Finger aus meiner Grotte. Als seine Finger aus mir heraus waren, flüsterte er:
„Darf ich dich ficken?“ gegen die Klowand, und dabei zitterte seine Stimme leicht. Ich zuckte mit meinem Hintern, drehte meinen Kopf um, ich wusste, er schaute mir von oben zu, und sagte:
“Ja, tob dich aus!“ und schon setzte er seine Eichel an mir an, suchte rubbelnd durch meine Spalte meinen Eingang, ich half ihm, indem ich meine Backen nun weit auseinander zerrte, und schon drückte er sich in mich hinein.
Ich presste mich fest gegen die Klowand, und so konnte er gut in mich eindringen, und fickte sofort los.
„Ahhhh….!“ stöhnte er, als er sich in mir vortastete, und vögelte in mich, als wenn es sein letzter Fick im Leben wäre. Bei jedem Stoß in mich rumpelte die Klowand, und das heizte mich so an, dass ich im Takt mitstöhnte und meinen Schliessmuskel abwechselnd anspannte und locker lies.
„Ja, geil du Stute!“ schnaufte er und schon wurden seine Stöße schneller. Ich stützte mich an der anderen Wand ab, um jeden Zentimeter von ihm in mir zu spüren.
„Spritz auf meinen Arsch!“ stöhnte ich laut, und er zog seinen Hammer aus mir heraus, ich ging etwas von der Wand weg, ich hörte, wie er sich hart wichste, und bei einem lauten „Jaaaaaaaaaaaaaa!“ rotzte er seine Soße auf meinen Rücken und auf meine Arschbacken. Nachdem er ausgeschnauft hatte, schaute er durch das Glory Hole.
„Spritz auch ab, komm!“ flüsterte er mir zu. So zog ich mein Höschen komplett aus, warf es auf den Sims, und setzte mich wieder breitbeinig auf die Klobrille. Ich wichste mich, spuckte auf meine Hand, massierte meinen Kolben damit ein, und wichste wieder weiter, und wiederholte das so oft, bis nur noch ein schmatzen zu hören war.
Durch mein Wichsen hüpften meine Eier hoch und runter, der Typ kommentierte mein Wichsen und sagte immer wieder:
„Los komm, lass mich sehen. Spritz!!“ Das war zuviel für mich, und ich rotzte in hohem Bogen ab. Mehrere Samenfladen schoss ich mit Hochdruck aus meinen Eiern, und die Batzen landeten klatschend auf meiner Brust, meinem Bauch und auf meinem Arm, mit dem ich wichste.
„Jaaa.. geile Sau!! Danke!! Tschau!“ sagte er lobend, und verschwand ebenfalls.
Allerdings hinterlies er eine Visitenkarte, die er in dem Loch stecken lies. Diese bemerkte ich, als ich mich wieder gefangen hatte, und mir meinen Saft in meinen Körper schmierte. Ich nahm die Karte, und auf der Rückseite stand:
„Geile Show, ruf mal an!“ Was für eine Nachricht! Wow! So grinste ich, und schob die Karte in meine Hose, um die später wieder finden zu können.
Ich war wieder alleine.
Mir war heiss, ich war immer noch etwas geil, mein Schwanz war immer noch lebendig, so etwa halbsteif, so dass ich wieder mein Höschen anzog, und aus meiner Kabine ging. Ich pisste kurz in eines der Pissbecken, schüttelte mich ab, wusch mir die Hände und wischte mir, mit nass gemachtem Klopapier, mein Malheur von meinem Körper. Wieder schlich ich mich, nur mit Sneaks und Unterhose bekleidet, auf dem Parkplatz herum, ging auch in die Büsche und untersuchte alles. Immer wieder lagen Papiertaschentücher und Kondome herum, was für eine Sauerrei, dachte ich mir noch.
Keine Ahnung, wie lange ich umhergepirscht bin, irgendwie war überhaupt nix mehr los hier.
So entschloss ich mich, mein Zeugs zu holen, und nach Hause zu fahren. Im Klo angekommen, packte ich mein Zeugs, und als ich mich anziehen wollte, hörte ich, wie ein Auto vorfuhr. Das Vibrieren dieser Karre brachte mich auch ins Vibrieren, weil ich mir in Gedanken schon vorstellte, wer das wohl sein könnte, und was passieren könnte.
So schmiss ich mein Zeugs wieder in „meine“ Klokabine, und schlich mich aus dem Klo raus.
„Erst mal sondieren!“ Dachte ich so bei mir, nicht dass es jemand ist, der „nur“ normal pissen musste.
Mein Paket musste ich etwas zurückrücken, da mein Kleiner voll ausgefahren keinen Platz mehr hatte, und ich ihn dann durch das Rücken gut verstaute. Ich schlich mich aus dem Klo heraus, schlich zwischen der Fauna hindurch, bis ich dann auf die Karre blicken konnte. Es war ein Pick Up, auffällig rot, mit Ladefläche.
Etwas näher rangeschlichen konnte ich den Fahrer ausmachen.
Dieser saß oben ohne in seiner Karre, und spielte mit seinen Nippeln. Ein Muskelpaket, was ich lange nicht mehr gesehen hatte! Er war völlig haarlos, braungebrannt, sah aber eigentlich, für meinen Geschmack, schon zu sehr nach Muckibude und Assitoaster aus.
ABER egal!
Der Typ war wohl geil, denn er packte, im Auto sitzend, seinen Hammer aus, der beachtlich hart aus der Hose stand, und wichste sein Teil ungeniert, ohne überhaupt zu schauen, ob jemand in der Nähe war. Ein paar Sekunden schaute ich noch zu, dann war ich so geil, dass ich mich wegschlich, und etwa 10 Meter vor dem Auto aus dem Gebüsch heraustrat, und mich langsam dem Pick Up näherte.
Von der ersten Sekunde an schaute der Typ mich an, leckte über seine Lippen, massierte seine Nippel, und öffnete die Autotüre.
Er setzte sich seitlich ins Auto, machte die Beine breit, und als ich genau neben der Türe stand, sagte er nur: „Der gefällt dir, was? Komm, lutsch mich!“
Ich leckte mir über die Lippen, kniete mich sofort hin, drückte mit beiden Händen auf seine Oberschenkel, die ich auseinander drückte, bis die Hose zu sehr spannte, und dann schnappte ich mir seinen Lümmel, den ich sofort bis zum Anschlag ins Maul nahm, und diesen wild schleckte. Tief nahm ich seinen Hammer in meine Maulgrotte auf, und lutschte und schleckte ihn nass und er belohnte es, da er sofort vorsaftete und seine Schwellkörper pumpten.
Ein paar Sekunden später stand er auf, und ohne seinen Schwanz aus mir herauszulassen, ging er etwas auf die Seite, lehnte sich an seiner Karosserie ab, und fing an, in mein Maul zu ficken. Ich hielt meinen Kopf tapfer hin, und freihändig fickte er seinen Prügel in meinen Rachen hinunter.
Er stöhnte dabei sehr auf, ihm gefiel wohl, dass ich ihn komplett in mir aufnehmen konnte. Tief saugte ich den Harten ab, streichelte dabei mit beiden Händen über seinen festen Körper, er packte mich dabei an meinen Handgelenken, und führte mich zu seinen Nippeln. Kaum spürte ich die harten Warzen, nahm ich gleichzeitig beide in die Hände.
Mit Zeigefinger und Daumen zwirbelte ich beide Nippel in meinen Fingern, und so lies mich der Kerl los, hielt sich am Rand der Ladefläche fest, stieß so dann härter in meine Maulgrotte und stöhnte zufrieden.
Dann packte er mit einer Hand in meiner Haare, zog mich an meinen Haaren langsam an seinem Oberkörper nach oben, ich lies meine Finger von seinen Nippeln, streichelte an seinen Seiten nach unten, während ich, gegen seinen Körper gedrückt, mit meiner Zunge über seinen Bauchnabel mich nach oben leckte.
Er steuerte mich über seinen muskelbepackten Body, so wie er es wollte, über jede seiner Muskelstrotzenden Bauchmuskeln, immer höher, bis er mich an seinen Nippeln mit beiden Händen festhielt, und ich jeden Nippel, solange er es zulies, knabberte und mit der Zunge umleckte. Dann hielt er meinen Kopf von seinem Body weg, er schaute mich an, ich leckte über meine Lippen, dann drückte er mich zu sich hin, und wir küssten uns heftigst.
„Blas weiter!“ stöhnte er, und ich sank wieder auf meine Knie, schaute nach oben, während ich mit breiter Zunge über seinen zuckenden Prügel schleckte und ihn dann sofort weiterlutschte.
Dann packte er mich wieder am Kopf, diesmal an beiden Ohren, zog mich von seinem Schwanz zurück, und dann stieg er vor mir aus seiner Jeans aus.
Er warf sie in sein Auto, stellte sich wieder, nur noch in Biker-Boots, vor mich, stützte sich wieder an seinem Pick-Up ab, wackelte mit seinem Schwanz vor meinem Gesicht, und dann sagte er, stöhnend:
„Wichs mich, und leck meine Eier!“
Kaum hatte er es ausgesprochen, packte ich seinen Schaft, keulte ihn heftig, und schlürfte laut eines seiner Eier in meinen Mund. Er stöhnte lauter, schnaufte hart ein
„Ahhhhh… jaaaaaaaaaa!“,
warf seinen Kopf zurück, und genoss meine Behandlung.
Ich nahm beide Bälle in meinen Mund, und spielte mit ihnen in meinem Maul, drückte sie aneinander, und schon sprudelte sein Vorsaft aus seiner Eichel, während ich ihn langsamer wichste.
Meine Augen blitzen auf, ich wollte diesen herrlichen Saft haben, und so drückte ich die Bälle aus meinem Mund, schleckte über seinen Sack nach oben, über seinen Schwanzschaft, kaute etwas darauf herum, bis ich an seiner Eichelspitze ankam, und mir den Geilsaft von der prallen, dunkellila gefärbten Nille schleckte.
„Jaaaa.. du Sau, schleck ab!“ schrie er laut.
Mann, das trieb mich total an, und so stülpte ich meine Lippen wieder über seine Eichel und schleckte darüber, ich zog mich langsam wieder zurück, wichste vor meinem offenen Mund seinen Schwanz, und zog seine Vorhaut über die Eichel zurück.
So hielt ich seinen Prügel vor mir, ich leckte mit meiner Zungenspitze über seinen Pissschlitz, steckte meine Zunge zwischen seine Vorhaut und Eichel, und rieb meine Zunge an der prallen Eichel nach unten, bis ich seinen Eichelrand massieren konnte.
„Du geile Sau, meine Eier kochen schon, jaaaaaaaa!“ schrie er lauter und zuckte. Damit er noch nicht spritzen konnte, zog ich mich wieder zurück mit meinem Kopf, und wichste seinen Hammer sanft und langsam weiter.
Mit einer Hand hielt ich mich an seinem Sack fest, und schaukelte seine Bälle darin, und dann zog ich wieder seine Vorhaut über die Eichel, ging mit meinen Lippen an seine Eichel, schloss meine Lippen, und zog so seine Vorhaut an einer Stelle von der Eichel. Der Typ jaulte und ich genoss es sehr, dass es ihn so aufgeilte.
„Noch mal!“ stöhnte er und ich wichste ihn nochmals langsam, zog wieder die Vorhaut über die Eichel und schnappte mit festen Lippen wieder seine Vorhaut, und zog diese wieder von der Eichel weg.
„Klemm deine Hose unter die Eier, und wichs!“ stöhnte er, und nichts lieber als das, tat ich es. Ich wichste mich langsam, rieb über meine Eichel drüber, und er schaute genau zu, wie ich das tat.
Zur gleichen Zeit stülpte ich wieder meine Lippen über seinen Prügel, und nahm ihn wieder komplett in mich auf, und saugte und schleckte daran. Da zog er mich wieder an den Ohren von sich weg, ich schaute ihn an, und er stöhnte mir entgegen:
„Lässt du dich ficken?“
„Von dir schon!“ grinste ich ihm entgegen, und schon schob er seine Hände unter meine Arme, und hob mich zu sich hoch. Kaum stand ich vor ihm, zog er mir meine Unterhose runter.
„Steig aus, und spring auf die Ladefläche!“ stöhnte er weiter.
Ich tat, was er wollte, ich stieg aus meinem Höschen aus, lies sie einfach am Boden liegen, und sprang vor seinen Augen über den Rand der Ladefläche.
„Zeig mir deine Fotze!“ befahl er mir, laut stöhnend und wichsend vor seinem Auto stehend.
So stellte ich beide Füße auf den Rand des Pic-Ups, hielt mich an einem Überrollbügel fest, und streckte meinen Arsch weit ihm entgegen, und wackelte damit.
„Ja, was für ne Sau du bist! Geil!“ lobte er mich, und so wackelte ich weiter mit meinem Arsch, durch meine gebückte Haltung konnte er genau auf mein Loch sehen, und schon klatschte eine Hand auf meine rechte Arschbacke.
„Ahhhh… jaaaaa!“ stöhnte ich und schon klatschte es auf meiner linken Backe. Kurz danach packte er beide Backen, knetete sie durch, zog die Backen so weit auseinander, dass er mir wieder ein lautes „Ihhhjaaaaaaaaaaa!“ entlockte, und schon schleckte er laut schnaufend durch meine Spalte durch.
Nach kurzer Zeit schlug er mir wieder auf die Backen, steckte mir zwei Finger in meine schon gedehnte Grotte, und meinte:
“War da schon ein Schwanz drin?“
„Ja, vorhin hat mich einer gefickt!“ antwortete ich schnaufend.
„Boahh… du bist ja ne kleine Hure!“ schnaubte er, was wohl ein Lob war. Sofort vergrub er seine Schnauze wieder in meiner Spalte und schlürfte sich tief in mein Loch, was mir ein jaulen und jammern entlockte.
Mein Loch zuckte vor Geilheit, er zog meine Backen auseinander und schaute meiner pumpenden Grotte zu, um dann auf mein Loch zu spucken, und wieder daran zu schlecken.
Da ging er um seinen Pick-Up herum, öffnete die Laderampe, stellte ein Bein darauf, streckte seinen Arsch raus, schaute mich an, und sagte:
“Los, jetzt ist meine Fotze dran, leck mich!“
Ich sprang von dem Rand der Karre, kniete mich wieder hinter ihn hin, drückte mehrere Fingen seine Backen entlang, und spreizte sie.
„Mach schon, schleck mich!“ brüllte er.
Und schon vergrub ich mein Maul in seiner Spalte, und schleckte und schlabberte seine Spalte aus, machte ihn geschmeidig, leckte ihn ausgiebig, was ihm sehr gefiel und er noch geiler wurde.
Dann drückte er mich weg, zeigte mit seiner rechten Hand auf die Laderampe, und stöhnte dann:
“Komm spring auf, ich fick dich jetzt!“
„ja, nimm mich!“ und ich sprang auf die Rampe, stellte mich ans Ende der Rampe, beugte mich vor, streckte meinen Arsch hin, und stützte mich auf dem Fahrerhaus ab. Keine 10 Sekunden später stand er hinter mir, setzte seinen Prügel an, und rammte ihn mit voller Wucht in meine Grotte.
„Ahhhhhhhhhhh… !“ schrie ich laut auf, was ihm sehr gefiel, er legte eine Hand auf meine Schulter, die andere auf meinen Arsch, und fickte los.
Ich legte meinen Kopf auf das Dach auch noch ab, und federte so seine Stöße ab, und wild schnaufend rammelte er weiter in mich. Da erschrak ich, als ich dann Motorengeräusch hörte, und sich tatsächlich ein Auto näherte.
„Hey, nicht zukneifen, egal, wer kommt, ich fick dich weiter!“ schrie er mich an. Ich konnte gar nicht anders, ich wurde noch geiler, streckte meinen Arsch noch mehr entgegen, wippte im Ficktakt mit, und schaute zu, wie im Schritttempo einer zu uns herfuhr, die Scheibe runtergedreht, und schaute uns zu.
Ich schaute dem Typ genau in die Augen, verdrehte meine Augen, stöhnte, so laut ich konnte, und jaulte, dass dieser gleich seinen Hammer rausholte und im Ficktakt meines Muskelhengstes seinen Schwanz wichste. Lächelnd wichste er sich, beobachtete uns ganz genau, seine Blicke wanderten über unsere Körper, aber am Meisten beobachtete er, wie mich der Kerl fickte. Ich hob mein linkes Bein an, mein Ficker packte meinen Oberschenkel und schon hatte er freien Blick auf alles.
„Fick mich, fick mich, jaaaaa!“ stöhnte ich, was ihn so antörnte, dass er heftiger in mich stieß und ich weiter extra laut brüllte. Unser Zuschauer stieg nun aus seinem Auto aus, sein Prügel stand aus der Jeans, er hatte nur seinen Schwanz ausgepackt, die Hose war zu, nur sein Reißverschluss stand offen.
Er lehnte sich auf seinen Motor auf, und schaute uns, genussvoll wichsend, einfach zu. Langsam schwanden mir die Sinne, ich spürte, wie auch mein Hengst unruhiger wurde.
Da sah der Wichser, dass mein weisses Höschen im Gras lag, und da bückte er sich, hob meine Hose auf, und als er dran schnüffelte, konnte ich nicht mehr, und packte meinen Schwanz, und wichste mich zu Ende. Das erkannte der Typ, kam schnell auf uns zu, hielt meine Hose unter meinen Schwanz, und ich spritzte laut schreiend, in den weissen Stoff ab.
Mein Muskeltyp umarmte mich nun von hinten, klatschte „lobend“ mit einer Hand auf meinen Bauch, und rammte weiter in mich. Der andere Typ wichste nun meine Hose an meinem Schwanz, holte jeden Tropfen Saft aus meinem Prügel und als mein Hengst sich aus mir herauszog, lies der Typ von meinem Schwanz ab, und ich konnte mich gerade noch so umdrehen, um zusehen zu können, wie er meinen verspritzen Slip so an den Schwanz meines Hengstes hielt, und dieser so wichste, dass er voll in meinen Slip wichste, nur ein oder zwei Tropfen landeten auf meinem Arsch.
Als auch sein Orgasmus abebbte, nahm der Wichser seine Hand zurück, stieg in sein Auto, rieb den Stoff meiner Hose aneinander, warf sie auf den Beifahrersitz, und verschwand mit einem gierigen Lächeln.
Ich war baff!
Mein Hengst fing an, laut zu lachen, stieg von seinem Pick-Up runter, zündete sich eine Zigarette an, während er seine Jeans wieder anzog.
Beim Schließen der Hose fragte er mich, ob ich nackt hergekommen wäre, und ich meinte, dass ich mein Zeugs im Klo deponiert hätte.
„Komm, ich fahr dich hin, nicht dass dich noch einer schnappt, so ganz ohne Klamotten!“ sagte er, süffisant lächelnd. So fuhr er mich an das Klo hin, begleitete mich in „mein“ Klo, und schaute mir zu, wie ich mich anzog.
„Hoffentlich hast du noch ne zweite Unterhose zuhause!“ grinste er, während er mir immer noch beim Anziehen zuschaute.
„Sogar noch ne dritte und vierte!“ sagte ich, leicht verärgert, zurück.
„Ach komm schon, ich zieh dich nur auf!“ lockerte er die angespannte Atmosphäre wieder auf, und lachte dabei. Wir unterhielten uns noch ne Weile, er verabschiedete sich dann doch ziemlich schnell, er hatte einen Termin, sagte er, und dann war ich wieder alleine.
Wow, was für ein Tag, dachte ich mir, schaute mich nochmals im Klo um, schwelgte sozusagen in Erinnerungen und kramte dann in meiner Hose, und fand die Karte von meinem Erlebnis von vorhin.
„Geile Show, ruf mal an!“ stand darauf, ich musste lachen. Trotzdem, als ich dann nach Hause fuhr, zerriss ich die Karte, spülte sie im Klo runter und verschwand.
Zuhause angekommen rief ich bei Chip an, um ihm für den Tag zu danken, aber er ging nicht ran.