Отрывок из книги
Ein Bordell der besonderen Art
Karl Jürgen Vattenscheidt umklammerte seinen Aktenkoffer mit schwitzigen Händen. Er war der Einzige, der gerade mit diesem Aufzug fuhr. Trotzdem achtete er darauf, dass seine Haltung entspanntes Selbstbewusstsein verriet. Er durfte hier sein. Sein Anzug war ihm in einer der besten Schneiderwerkstätten Italiens auf den Leib geschneidert worden. Er investierte jeden Monat das dreifache Jahresgehalt einer Verkäuferin aus Malaysia in Solariumsbesuche, Beautysalons für Männer und den richtigen Sitz seiner Haare. Die schlichte Uhr an seinem Handgelenk war eine Einzelanfertigung eines Schweizer Fabrikanten. Jedes Detail seiner Erscheinung sollte darauf hinweisen, dass er es geschafft hatte.
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Sie nickten und verschwanden.
Vattenscheidt bewegte sich nicht. Sein Schwanz in ihrer engen Spalte pochte. Die Intimität des Augenblickes war größer als alles, was er je zuvor erlebt hatte. Wenn er die Hände des Mädchens von dem Seil löste und sie nach unten zog, würde sie sterben. Wenn er sie zu heftig fickte und sie zu stark nach vorn und hinten gestoßen wurde, würde ihr Griff um das Seil vielleicht nicht mehr reichen, um ihren Hals zu schützen. Sie war vollkommen in seiner Hand. Er besaß Macht über ihr Leben und ihren Tod.
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