Das Leben und der Tod des Königs Lear

Das Leben und der Tod des Königs Lear
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Уильям Шекспир. Das Leben und der Tod des Königs Lear

Personen des Trauerspiels

Erster Aufzug

Erster Auftritt

Zweyter Auftritt

Fünfter Auftritt

Sechster Auftritt

Siebender Auftritt

Achter Auftritt

Zehnter Auftritt

Eilfter Auftritt

Zwölfter Auftritt

Dreyzehnter Auftritt

Vierzehnter Auftritt

Fünfzehnter Auftritt

Sechszehnter Auftritt

Siebenzehnter Auftritt

Zweyter Aufzug

Erster Auftritt

Zweyter Auftritt

Dritter Auftritt

Vierter Auftritt

Fünfter Auftritt

Sechster Auftritt

Siebender Auftritt

Neunter Auftritt

Zehnter Auftritt

Eilfter Auftritt

Zwölfter Auftritt

Dreyzehnter Auftritt

Dritter Aufzug

Erster Auftritt

Zweyter Auftritt

Dritter Auftritt

Vierter Auftritt

Fünfter Auftritt

Sechster Auftritt

Siebender Auftritt

Achter Auftritt

Neunter Auftritt

Zehnter Auftritt

Eilfter Auftritt

Vierter Aufzug

Erster Auftritt

Zweyter Auftritt

Dritter Auftritt

Vierter Auftritt

Fünfter Auftritt

Sechster Auftritt

Siebender Auftritt

Achter Auftritt

Neunter Auftritt

Zehnter Auftritt

Fünfter Aufzug

Erster Auftritt

Zweyter Auftritt

Dritter Auftritt

Vierter Auftritt

Fünfter Auftritt. (Edmund zieht mit Lear, und Cordelia, als Gefangenen im Triumph auf.)

Sechster Auftritt

Siebender Auftritt

Achter Auftritt

Neunter Auftritt

Zehnter Auftritt

Отрывок из книги

Kent. Ich dachte, der König liebe den Herzog von Albanien mehr als den von Cornwall.

Gloster. So schien es uns allezeit; allein izt, bey der Theilung seiner Königreiche kan man nicht sehen, welchen von beyden er höher schäze; das schärfste Auge könnte nichts entdeken, das einem Theil vor dem andern den Vorzug gäbe; so genau sind sie nach ihren verschiedenen Beschaffenheiten und Vorzügen gegen einander abgewogen.

.....

Gloster. Diese neuerlichen Verfinsterungen der Sonne und des Monds bedeuten uns nichts Gutes. Wenn schon die Ordnung der allezeit weisen Natur nicht dadurch aufgehoben wird, so leidet sie doch unter den Folgen. Die Liebe erkaltet, die Freundschaft fällt ab, Brüder trennen sich. In Städten Aufruhr; in Provinzen Zwietracht; in Pallästen Verrätherey; und das Band zwischen Sohn und Vater aufgelöst. Dieser mein Bösewicht fällt unter die Weissagung – Hier ist ein Sohn wider den Vater; der König tritt aus dem Gleise der Natur – Hier ist ein Vater wider sein Kind. Wir haben das Beste von unsrer Zeit schon gesehen. Untreue, Ränke, Verrath und alle verderbliche Unordnungen verfolgen uns bis in unser Grab. Suche diesen Buben auf, Edmund; es soll dir keinen Schaden bringen – Thu es mit Sorgfalt – und der edle treuherzige Kent verbannt! Sein Verbrechen, Redlichkeit! das ist wunderlich!

Edmund (kommt zurük.) Es ist doch eine vortreffliche Narrheit der Welt, daß wenn wir meistens durch eigne Schuld unglüklich sind, wir auf Sonne, Mond und Sterne die Schuld unsrer Unfälle werfen, und uns bereden möchten, wir seyen Bösewichter durch fatale Nothwendigkeit, Thoren durch himmlischen Antrieb, feige Memmen, Diebe und Spizbuben durch die Obermacht der Sphären; Säuffer, Lügner und Ehebrecher durch einen unwiderstehlichen Einfluß der Planeten; und alles, worinn wir schlimm sind, durch göttliches Verhängniß. Eine unvergleichliche Ausflucht für den H** Jäger, den Menschen, seine bökische Neigungen auf Rechnung der Gestirne zu schreiben. Mein Vater hielt mit meiner Mutter unter dem Drachenschwanz zu, und unter dem Einfluß des grossen Bären wurde ich gebohren; folglich kan ich nicht anders als rauh und schelmisch seyn. Wahrhaftig, ich würde gewesen seyn wer ich bin, wenn gleich der allerjungfräulichste Stern am ganzen Firmament über meine Bastardisation gefunkelt hätte.

.....

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