Читать книгу Wir können und müssen uns neu erfinden - Wilhelm Rotthaus - Страница 5
Inhalt
ОглавлениеVorwort
1Selbstbild und Weltbild des europäischen Menschen im Frühmittelalter
Vorbemerkung
1Das Korsett der aktuellen Sprache beim Beschreiben einer völlig andersartigen Selbst- und Weltsicht des Menschen
2Das Mittelalter – eine Zeit mehrerer, sehr unterschiedlicher Epochen
3Der geringe Umfang des Quellenmaterials
Die ständisch-feudale Gesellschaftsordnung
Allgemeine Charakteristika der Gesellschaft
Das Selbstbild des Menschen
Die Natur, die Dinge, die Umwelt
Die Wissenschaft
Die Sprache
Armut, Reichtum und Handel
Ethik und Recht
Die Zeit
Der Raum
Die Kunst
Malerei
Dichtung
Musik
Zusammenfassung
2Der Umbruch und die Erfindung des Individuums zur Zeit des Hoch- und Spätmittelalters
Die Änderung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
Bevölkerungswachstum
Glaubenszweifel
Die Kreuzzüge
Die Begegnung mit einem wissenschaftlich weit entwickelten Islam in Südspanien
Politische Verwerfungen
Folgen des Umbruchs
Auftreten von Besessenheitsepidemien
Das Selbstbild des Menschen
Familie, Kindheit und Erziehung
Die Natur, die Dinge, die Umwelt
Die Wissenschaft
Die Wirtschaft
Gemeinnutz – Eigennutz
Einführung des arabischen Zahlensystems
Ethik
Das Recht
Der Staat
Die Zeit
Der Raum
Die Kunst
Literatur
Musik
Zusammenfassung
3Das Ende des Zeitalters des Individuums
Zeichen des Umbruchs
Das Selbstbild des heutigen Menschen
Erziehung und Bildung
Das Geschöpf Mensch und seine Mitgeschöpfe
Exkurs: »Es war einmal …« – Das Märchen von Herrn Markt
Die Wirtschaft
Die Wissenschaft
Die Zeit
Zusammenfassung
4Aufbruch in eine unbekannte Zukunft – Gedanken zu einem zukünftigen Selbst- und Weltbild des Menschen
Wir müssen uns entscheiden
Der Mensch – ein Beziehungsgeschöpf
Die Unmöglichkeit gezielter Instruktionen
Erziehung und Bildung
Der Mensch als Geschöpf unter gleichartigen Geschöpfen
Die Wirtschaft
Der Staat
Wissenschaft und Ethik
Digitalisierung und künstliche Intelligenz
Das Deliktrecht
Die Zeit
Visionen entwickeln
Interview vom 1. September 2252 mit dem Historiker Professor Dr. Fritz Tabari
Nachwort
Anmerkungen
Literatur
Über den Autor