La San Felice Band 11

La San Felice Band 11
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Александр Дюма. La San Felice Band 11

Elfter Theil

Erstes Capitel. Schipani

Zweites Capitel. Das Geschenk der Königin

Drittes Capitel. Der Anfang des Endes

Viertes Capitel. Das Verbrüderungsfest

Fünftes Capitel. Die Seeleute

Sechstes Capitel. Der Rebell

Siebentes Capitel. Aus welchen Elementen die sanfedistische Armee bestand

Achtes Capitel. Königliche Correspondenz

Neuntes Capitel. Die russischen Münzen

Zehntes Capitel. Die letzten Stunden

Elftes Capitel. Ein rechtschaffener Mann bringt eine schlechte Handlung in Vorschlag, welche rechtschaffene Leute so albern sind zurückzuweisen

Zwölftes Capitel. Die neapolitanische Marseillaise

Dreizehntes Capitel. Simon Backer bittet am eine Gunst

Vierzehntes Capitel. Liquidation

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Wir haben erzählt, daß, während Ettore Caraffa gegen Cesare abgeschickt ward, Schipani commandirt ward, dem Cardinal entgegenzurücken.

Schipani war zu dem hohen Posten eines Corpsführers nicht wegen seiner militärischen Talente, denn obschon jung in den Dienst getreten, hatte er doch noch niemals Gelegenheit gehabt, an einem Kampfe theilzunehmen, sondern wegen seines wohlbekannten Patriotismus und seines unbestreitbaren Muthes ernannt worden. Wir haben bereits gesehen, wie er unter dem Dolche der Sbirren Carolinens zu conspiriren mußte.

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Obschon König Ferdinand nicht leicht schamroth ward, so schämte er sich diesmal doch des seltsamen Geschenkes, welches, sei es nun Lord Stuart oder sei es Danero, seinem Generalvicar , das heißt seinem Alterego, machte und schrieb ihm folgenden Brief, dessen Original uns vorliegt:

»Wie glücklich haben Sie mich durch Ihren Brief vom 20. gemacht, welcher mich von der Fortdauer unserer Erfolge und von den Fortschritten, die unsere heilige Sache macht, in Kenntniß setzt! Gleichwohl wird diese Freude durch die Dummheiten getrübt, welche Danero begeht oder zu denen er vielmehr durch seine Umgebung veranlaßt wird. Unter vielen anderen will ich nur folgende erwähnen. Der General Stuart hatte verlangt daß die Sträflinge aus der Citadelle verlegt würden, damit er seine Truppen darin einquartieren könnte. Anstatt nun dem von mir ertheilten Befehle gemäß die betreffenden Sträflinge einstweilen auf dem Strand von Gaëta unterzubringen, hat Danero den klugen Einfall gehabt, sie nach Calabrien zu werfen, wahrscheinlich blos um Sie, Eminentissime, in Ihren Operationen zu stören und durch das Unheil, welches diese Menschen anrichten werden, das Gute zu verderben, welches Sie zu Stande bringen.

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