Читать книгу Die Unbeirrbare - Barbara Kopp - Страница 4
ОглавлениеInhalt
Mit Fenster gegen die Berge
Die Gymnasiastin geht ihren Vorlieben nach, die nicht dem entsprechen, was in Zeiten von Wirtschaftskrise und aufkommendem Faschismus von jungen Frauen erwartet wird.
Die Sippe und ihr Selbstbewusstsein
Eine katholische Familie demonstriert aristokratische Herkunft und liberale Gesinnung. Die Mutter erzieht ihre Älteste zu Enthaltsamkeit, zu kritischem Denken und Selbstbestimmung.
Revolutionäre Stimmung beim Kartoffelanbau
Die Doktorandin der Rechtswissenschaften ringt im Zweiten Weltkrieg mit der katholischen Kirche und verfasst ihre Grundsatzerklärung. Sie überschätzt ihre Kräfte und bricht zusammen.
Vom «Ochsen» zum «Hirschen»
Bedingungslos kämpft die Juristin für das Frauenstimmrecht, doch die Schweizer Männer sagen Nein zur Gleichberechtigung. Von der zweiten Heimat ihres Onkels verspricht sie sich das grosse Glück.
Im Jardim Botânico
Die brasilianische Utopie hält nicht stand. Beschieden ist der Schweizerin aber eine zukunftsweisende Begegnung mit einer Bernburgerin, die bei der Erklärung der Menschenrechte dabei war.
Der Bildersturm für die halbe Menschheit
Wieder in der Schweiz, fordert die Unbeirrbare vom Zweiten Vatikanischen Konzil die Zulassung von Frauen zum Priestertum. Ihre avantgardistischen Forderungen gehen um die Welt.
Eine Freundschaft mit Vorbehalten
Die Vordenkerin freundet sich mit dem Konzilsmitarbeiter der amerikanischen Bischöfe an, der in jungen Jahren ein Radiostar war. Die beiden streiten unversöhnlich und mögen sich trotzdem leiden.
Standfestigkeit im Gegenwind
Die Kirchenkritikerin findet in Deutschland endlich Gleichgesinnte, die mutig mit ihr weiterkämpfen. Im Petersdom versuchen die Konzilsväter, sich der lästigen Frauenfrage zu entledigen.
Eine leichte Verschiebung
Die Suffragette steht auf dem Höhepunkt ihrer beruflichen Laufbahn. Sie treibt die Frauenstimmrechtlerinnen weiter an, doch müde geworden, geht sie zu den jungen Feministinnen auf Distanz.
Geographie einer Behausung
Spät sieht die Pionierin die Frauen im Genuss des Stimmrechts. Die Diskriminierung durch die katholische Kirche kränkt sie weiterhin. Am Ende bleiben vier Buddhas und die Maria mit ihrem Kind.
Anmerkungen
Verzeichnis der Dialektwörter und fremdsprachigen Ausdrücke
Quellen und Literatur