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Heute und in Zukunft

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Heutzutage, man könnte sagen »nach der Web-2.0-Revolution«, warten schon wieder neue Herausforderungen. Während im Web 2.0 Client-Server-Kommunikation und Webapplikationen der Hauptfokus waren, ist heute Microservices das Buzzword schlechthin. Aus dem Architekturstil, Applikationen immer verteilter zu entwickeln, folgt natürlich auch ein Anstieg der Kommunikation zwischen den Applikationen oder kleineren, eigenständigen Einzelteilen einer einzigen.

Auch das nächste große Buzzword ist nicht weit entfernt: das Internet of Things. Der Trend, immer mehr Alltagsgegenstände um eine Rechnerfunktionalität zu erweitern und miteinander zu verbinden, wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass Schnittstellen zur Kommunikation zwischen verteilten Applikationen an Bedeutung gewinnen.

Da HTTP entwickelt wurde, um die Cross-Plattform-Kommunikation des Internets zu optimieren, muss die Frage gestellt werden, ob es sich hierbei immer noch um den optimalen Weg der Kommunikation innerhalb unserer verteilten Systeme handelt. Die erneut relevante Suche nach der Verbesserung dieser Kommunikation kann wieder zu neuen Innovationen führen.

Auch künftig werden die diversen Interpretationen von REST wohl die am weitesten verbreitete API-Art im Netz sein. Aber große Firmen und kleinere Communitys arbeiten schon an und mit neuen potenziellen Standards. Die Breite an Alternativen der Technologien und Konzepte war jedoch noch nie so groß. Von Googles gRPC, das das Grundkonzept von SOAP wiederbelebt, über die vom Ember.js-Erfinder und Open-Source-Pionier Yehuda Katz entwickelte JSON:API-Spezifikation bis hin zu Facebooks GraphQL – es halten viele neue Namen Einzug in die API-Welt.

Daher folgt auf den nächsten Seiten eine Übersicht einiger dieser Möglichkeiten der technologischen Realisierung von APIs.

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