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Inhalt
ОглавлениеDes Girolamo Cardano von Mailand eigene Lebensbeschreibung
Heimat und Familie
Meine Geburt
Einiges Allgemeine aus dem Leben meiner Eltern
Kurze Schilderung meines ganzen Lebens von der Geburt bis auf den heutigen Tag, den letzten Oktober des Jahres 1575
Gestalt und Aussehen
Von meiner Gesundheit
Von meinen Leibesübungen
Lebensweise
Der Gedanke, meinen Namen zu verewigen
Mein Lebensweg
Lebensklugheit
Meine Freude am Disputieren und Dozieren
Mein Charakter, geistige Mängel und Schwächen
Meine geistigen Vorzüge, Standhaftigkeit und Charakterfestigkeit
Von meinen Freunden und Gönnern
Von meinen Feinden und Neidern
Verleumdungen, falsche Anklagen, heimtückische Anschläge, mit denen mich Denunzianten verfolgten
Liebhabereien
Spiel und Würfelspiel
Kleidung
Meine Nachdenklichkeit und meine Art zu gehen
Religion und Frömmigkeit
Meine wichtigsten Lebensregeln
Meine Wohnungen
Armut und ungünstige Vermögensverhältnisse
Ehe und Kinder
Das böse Schicksal meiner Kinder
Prozesse ohne Ende
Reisen
Unfälle und Zufälle. Von vielen mannigfachen und unaufhörlichen Nachstellungen
Glück
Ehren, die mir zuteilwurden
Was ich an Unehren erlitt. Was von Träumen zu halten ist. Von der Schwalbe in meinem Wappen
Meine Lehrer
Zöglinge und Schüler
Von meinen Testamenten
Einige natürliche, aber sonderbare Eigentümlichkeiten, worunter einige Träume
Fünf Eigentümlichkeiten, die mir von Nutzen waren
Gelehrsamkeit und äußere Bildung
Glückliche Kuren
Wunderbare Dinge natürlicher Art, wovon ich aber nur weniges selbst erlebte. Und wie mein Sohn gerächt wurde
Meine Fähigkeit des Voraussehens in beruflichen und anderen Dingen
Dinge durchaus übernatürlicher Art
Was ich in den verschiedenen Disziplinen an denkwürdigen Erfindungen machte
Die Bücher, die ich verfasst habe. Wann und warum ich sie schrieb, und was sich dabei ereignet hat
Von mir selbst
Mein Schutzgeist
Urteile berühmter Männer über mich
Meine Meinung über die Dinge dieser Welt
Redensarten, die ich im Munde führe, fernerhin Beobachtungen und Lebensregeln. Zurückweisung einer falschen Ansicht. Totenklage auf meinen Sohn. Ein Dialog über den Wert dieser Aufzeichnungen
Worin ich glaube gefehlt zu haben
Wie ich mich im Laufe der Jahre änderte
Meine Art im Verkehr mit anderen
Und zugleich Nachwort
Nachwort von Hermann Hefele
Anhang