Читать книгу Gesprächsführung im Jobcenter: Die Kunst, wirksam zu beraten und gesund zu bleiben - Matthias Schmidt - Страница 4
Inhalt
ОглавлениеGeleitwort (Herbert Bock)
Warum dieses Buch?
1. Warum sind Langzeitarbeitslose »speziell«?
Warum Arbeitslosigkeit krank macht
Der Verlauf von Arbeitslosigkeit – was Berater im längeren Kontakt beachten müssen
Deprivationstheorie
Adaptionsmodell
Erlernte Hilflosigkeit
Motivation
Zur Entwicklung von Beschäftigungsfähigkeit während der Arbeitslosigkeit
Wer bekommt einen Job? Einflussgrößen der Wiederbeschäftigung
Selbstwirksamkeitserwartung
Kontrollüberzeugung
Bewältigungsstile
Gute seelische Gesundheit
Selbstkonzept eigener Fähigkeiten
Motivation und Ziele
2. Die Besonderheiten der Arbeitssituation in Jobcentern
3. Methoden und Techniken für eine wirksame Fallarbeit
Übersicht über die folgenden Abschnitte
Die Besonderheiten helfender Beziehungen
Methodisches Beispiel: Sich mit dem Widerstand verbrüdern
Die eigene Motivation
Der fürsorglich-helfende Stil
Wie gelingt es Helfern, mit diesen Mustern umzugehen?
Der wertende Stil
Was hilft in einer solchen Situation?
Die »naive« Grundhaltung von Beratung
Die geeignete Rolle wählen
Die wichtigsten Gesprächstechniken
Raum und Atmosphäre
Die Grenzen unseres Ansatzes
4. Achtsamkeit und Selbstsorge für Beratende in Jobcentern und deren Arbeitsgemeinschaften
Wie geht es Ihnen im Jobcenter?
Selbstsorge und Achtsamkeit
Experiment: Ist Achtsamkeit einfach?
Achtsamkeit als Kernstück (selbst-)verantwortlichen Handelns Beratender
Experiment: Wahrnehmungslenkung, Benennen und Etikettieren
Warum sind »Benennen« und »Etikettieren« für die Schulung der Wahrnehmung notwendig und wertvoll?
Achtsamkeit und Gesundheit
Praxisbericht: Susannes Geschichte
Wo sich Methoden der Achtsamkeit mit Methoden der Beratung und Einzelfallarbeit treffen
Praktikabel? Achtsamkeitsübungen für den Anfang
Übung: Achtsamkeit Arbeitsweg mit dem Auto
Übung: Achtsamkeit im Sitzen
Übung: Den Atem zählen
Abschließende Gedanken
Literatur
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