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Marion – die Seelendolmetscherin

Ich habe mit einem 7 jährigen Jungen ein Gespräch über Mädchen geführt. Er wollte wissen, da ich ja auch einmal ein Mädchen war (wie er sagte)? was denen denn so richtig peinlich ist.

Nun ich habe ihm z.B. gesagt, wenn sie ausgelacht werden. Wenn sie sich gut fühlen

und dann kommt jemand der ihnen sagt dass sie doof sind. Wenn sie verliebt sind in einen Jungen und der schaut sie gar nicht an. Oder sie erzählen es ihrer Freundin und die erzählt es diesem Jungen und beide lachen sie aus.

Und auf meine Frage, was denn den Jungs so richtig peinlich ist, sagte er mir, wenn die Mädls sagen du bist ein Weichei. Er sagte mir, Männer müssen coole Typen sein, weil Frauen das so wollen. Und er ist jetzt verliebt in ein Mädchen aus der Schule

und da muss er eben cool sein.

Und ich sagte ihm, dass ein cooler Typ ein kalter, kühler Typ ist und verliebt ist man im Herzen und das ist warm. Und er sagt, man darf auf keinen Fall zeigen, dass man verliebt ist, denn das ist urpeinlich und da wird man ausgelacht und das tut im Herzerl weh.

Tagelang presste mich die turbulente Klärungsenergie gen Boden, all die letzten Corona-Feldversuche wirken wie ein klebriger, zerdetschter Bonbon auf der Straße. Zähe, niedrig schwingende panic vibes.

Zwischendrin Herzrasen, highfly. Etwas will ausgedrückt werden. Schmerz liegt im Äther und Aufbegehren. Himmel hilf, ich höre schlecht….

Dann der Geistesblitz: Wir sind immer dann nicht mehr im WIR, wenn wir angeliebt oder verliebt sind. Dann sind wir eingeschränkt, nehmen punktuell und nicht räumlich wahr. Sind wir im WIR Feld sind wir verbunden, sind leicht, sind wahre Kontaktmaschinen. „Ich bin verliebt“ macht erstmal klein, bedürftig, weckt unsere Muster und aktiviert Glaubenssätze, ruft Programme auf den Plan, die noch Heilung benötigen.

Widerstände in uns, Schatten, Ängste, Mangeldenken, Minderwert.

Unser Gegenüber resoniert mit unseren Wunden. Gemeinsam haben wir die großartige Chance der Grenzausdehnung. Das göttlich Weibliche braucht also Raum, um gerade jetzt auf der Erde zu SEIN. Dieser Raum muss ihr in Liebe gegeben werden.

Mögen unsere Herzen und die Schmerzen der Vergangenheit ganz heilen und uns ein Leben in wahrer Liebe ermöglichen. Einheit ist das Ziel.

Ich bin Marion, lebe in Scheidung und bin müde von diesem strategischen Vorgehen. Mein Ex ist Narzisst und natürlich kümmert ihn meine Meinung nicht. Wir haben 2 gemeinsame Kinder, gemeinsam Werte erschaffen. Nur an dem Wichtigsten sind wir gescheitert.

Als mein Sohn klein war, schrie er unentwegt. Eine Herausforderung, die viele Mütter kennen, die sensitive Kinder begleiten dürfen. Ungefragt werden unser Grenzen & Gewohnheiten als Frau und Mensch auf maximale Belastung gedehnt. Erstaunlicher Weise gehen wir auf Liebes-Modus, der unsere Nervenbahnen vom Rinnsal auf Stromschnellen Gigantisches vollbringen lässt. Meine Tochter folgte in dieses Meer bedingungsloser Annahme mit ähnlichen Spezialitäten auf ihrer to-do-list. Die Schule kam nicht zurecht mit ihr! Es war nicht möglich, ihre Talente zu erfassen, sondern es erfolgte eine unvergleichliche Abwertung.

Erst Jahre später entdeckte ich diesen biographischen Text von Thomas Alva Edisons Mutter und fragte mich immer wieder, was aus diesen ganzen speziellen Kindern wohl geworden wäre, wenn nicht jeweils die Mütter Seelenhüterinnen wären.

"Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: "Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben."

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: "Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst."

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer

Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: "Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben."

Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: "Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts."

Ich würde sagen, ich bin sehr behütet und geerdet aufgewachsen. Getragen von einer 6-köpfigen Familie, in der Landwirtschaft früh den Zusammenhang von Saat und Erde betrachten und begreifen dürfen. Das Prinzip von Geben und Nehmen muss ein Mensch verstehen, je früher, umso besser.

Ich habe geträumt … davon, dass alle erschaffenen Gedanken an Materie hängen, dass es eine Frage logischer Physik ist, und Motten in der Luft hängen, wenn jemand zB Antiquitäten aus Unglückshaushalten übernommen hat.

Davon, dass Zeitlinien wie Fäden in der Luft hängen und wir an sich ohne irgendwelche Materie viel besser voran kämen, uns besser entwickeln können, weil unsere Energie dann frei und unformatiert ist.

Und habe gesehen, dass wir durch Materie versuchen, unsere Seele in Form, in dem Moment, abzubilden. Was ein Tinnef, denn wir wandeln uns permanent. Gerade dieses 2020 bringt alles Feste, Starre so herrlich durcheinander.

Immer wieder geht es darum, aus Mustern auszusteigen, Selbstverantwortung zu tragen, um erkennen zu kennen, wo wir noch die alte Programmierung erfüllen. Bist Du schon 100% Du?

Hast Du Dein eigenes Ziel schon definiert? Es schon erreicht? Dich wenigstens konsequent in die Richtung bewegt?

Handelst Du schon oder redest Du noch?

Blicke ich heute auf meine vergangenen Jahre zurück, bin ich total okay damit. Es waren so viele Lektionen und Herausforderungen auf meinem Weg, die kann man sich nicht ausdenken. Während meine Kinder klein waren, war ich so getunnelt. Es brauchte fast meine gesamte Aufmerksamkeit, diese beiden Seelen zu begleiten. Mich selbst habe ich kaum wahrgenommen. Habe das Leben nicht wahrgenommen. Habe meine Gefühle kaum wahrgenommen.

In meinem Umfeld lebten Alle genau so wie ich. Der Gatte machte Karriere, die Gattin hütete die Kinder und hatte irgendwann einen Teilzeitjob. Es wurde zusammen gefeiert und verreist. Wie einsam ich in dieser Zeit war, wurde mir erst Jahre danach klar. Auf der materiellen Ebene waren wir gut aufgestellt. Wir verfügten über Trophäen unserer Jahre. Unbeseelte Dinge ohne Wärme und Herz.

Meine Ehe fand in weiten Teilen ohne mich statt. Ich war eine funktionierende Haushälterin und nanny über diverse Jahre. Erst mit meinem 40. Geburtstag wurden offensichtlich Wahrnehmungsebenen in mir freigeschaltet, die mir ein neues Lebensgefühl offenbarten. Ich stellte mir selbst die Frage, ob ich glücklich sei.

Wie eine einfache W-Frage einen inneren Tsunami auslösen kann, war mir natürlich nicht klar. Ich begann damit, mir einzugestehen, dass ich mir Liebe irgendwie anders vorgestellt hatte und auch Ehe in meiner Vorstellungswelt einen anderen Geschmack und eine Wärme hatte, die ich in meinem Leben nicht hatte. Ich konnte mir selbst nicht beantworten, wann ich zuletzt aus der tiefsten Tiefe gelacht haben und so richtig sprudelnde Freude im Körper verspürte.

Das Leben an der Seite eines Narzissten beinhaltet eine permanente Schuldblase. Was auch immer auf diesem Planeten nicht gut lief, war auf sicher von mir verursacht. In diesen Schuhe ging ich insgesamt 23 Jahre. Kontrolle seitens des Gatten fasste ich viele Jahre als Fürsorge auf – ich kannte es nicht anders.

Da ich immer schon gern und viel gelesen haben, wurde mir natürlich zum 40. „Mary, die unbändige, göttliche Lebenslust“ geschenkt. DAS Geschenk ever, denn allein der Titel wirkte auf mich ein Pfeil direkt ins Herz. Ich las und dachte. Und begann über das Familiensystem nachzudenken. Über meine Prägungen, über die Lebenslage meiner Eltern im Moment meiner Zeugung, meiner Geburt. Ich kam unweigerlich zu Begriffen wie Familienaufstellung, zu Gesundheitsfragen und Fragen des Seeleneinflusses, befasste mich mit Zusammenhängen der Esoterik und Spiritualität.

An sich war das damals der Abgesang auf meine Ehe. Mit jedem bisschen Erkenntnis wurde mir der Gatte fremder. Ich wuchs, nahm an Seminaren zur Selbstfindung teil, lernte interessante Menschen kennen und stellte fest, dass ich diese neue, weitere Sichtweise zu Hause nicht anwenden konnte. Mich berührten diese ganzen Überlegungen und Erkenntnisse in der Tiefe, denn ich verstand mich endlich. Mein Ex-Mann fragte lediglich, ob ich damit Einkommen generieren kann.

Wir befinden uns alle im Prozess. Jede durchläuft Phasen des Raupenmatsches, bevor sie zu einem wundervollen Schmetterling und zur Königin wird. Ich ahnte damals mit 40 nicht, dass ich erst mit 50 vor meiner Scheidung stehen werde und noch diverse weitere Hürden zu nehmen habe. Wenn der Moment der Selbstreflektion beginnt, dann brauchst Du noch weitere Jahre bis zu Deiner Essenz. Du durchläufst ganz viele Schichten von Angst, Zweifel, Unwert, lernst Deine Kraft kennen, wenn Du in den Widerstand gehst und kannst dem Himmel danken, wenn Dir Begleiter / Lehrer begegnen, die Dich sehen und erkennen, dass Du auf dem Weg zu Deiner Bestimmung bist.

Jeder besteht aus vielen Facetten und Prägungen, die während Deines Prozesses betrachtet und geprüft werden. Meine Eltern schickten mich ins Leben mit einer kaufmännischen Ausbildung, die Sicherheit verspricht. Ich hatte gelernt, das sich Fleiß auszahlt und familiärer Zusammenhalt wichtig ist. Soweit die grobe Matrix. Das meine erwachsene, geheilte Persönlichkeit andere Prioritäten haben würde, sagte mir niemand.

Mein Fleiß und mein Ehrgeiz begleiten mich tatsächlich immer noch. Ich möchte Dinge in der Ganzheit und Tiefe verstehen und die Prägung meiner Ursprungsfamilie verhalf mir zu einer weiten Wahrnehmung. Ich bin davon überzeugt, dass die Quantenphysik funktioniert und Dir geholfen wird, sobald Du einen ersten, ehrlichen Schritt machst. Egal in welche Richtung, aber der move muss von Dir kommen. Dann erklärst Du Startbereitschaft und die Hermetik versteht: „Ah, sie strebt Erkenntnisse an!“ Dann erlebst Du Synchronizitäten, die Dich staunen lassen.

Ich hatte das Glück, meine übernommene Selbstverantwortung durch einen Vollzeitjob leben zu können, der mir genau im richtigen Moment angeboten wurde. Mein äußeres Ich hatte Erfolg, Sicherheit, Anerkennung, eine Lebensbasis. Wie gesagt, ich bin davon überzeugt, dass wir Energie lenken können kraft unserer Gedanken und eine Kooperation mit dem Kosmos spielend funktioniert, wenn wir auf unserem wahrhaftigen Weg sind.

Mir wurde dann ein Seelenpartner als Spiegel gesandt. Ein aufregendes, tiefgehendes Erlebnis der Königsklasse. Heute glaube ich, dies läutete den Übergang einer weiteren Bewusstseinsebene ein – ungeplant.

Ich verhedderte mich mit einem Verheirateten und meldete dem Universum gedanklich 2 Probleme: Moralisches NO GO + unsteuerbare Sache!

Fies ist, dass ich erst nach 3 Jahren entspannt damit bin, weil ich erst jetzt die Lektion darin erfassen kann. Unsere Schnittmenge waren Verletzungen aus der Partnerschaft, ungesehen sein, ungeliebt sein. Das brachten wir beide als Information auf unserer äußeren Ebene mit und die Elektrizität daraus erkannte sich gegenseitig und machte einen Knall. Das 2 unvollständige, ungeheilte Menschen kein tolles, neues Ganzes ergeben können á la VESICA PISCES (siehe Kapitel 4), weiß ich, nachdem ich durch diese Lektion wanderte.

In der Geschichte wurde das Symbol der zwei exakt ineinandergreifenden Kreise bekannt als Vescica Pisces – lateinisch für ‚Blase des Fisches‘. In der Schule der heiligen Geometrie wird den beiden Kreisen die Verbindung zwischen der physischen und der spirituellen Welt nachgesagt. Der Punkt in dem sich beide Kreise überlappen ist die Brücke zwischen Himmel und Erde, der Punkt der perfekten Harmonie. Vesica Pisces wurde als geometrisches Grundmodell für viele andere genutzt. Eine Symbolik, die für uns von großer Bedeutung ist: Es geht um eine tiefe Verbindung zwischen den verschiedenen Elementen, ein Punkt in dem sich alles trifft, miteinander verschmilzt, transzendiert und sich die Grenzen des materiellen Auflösens.

Seine Dualseele zu treffen ist Fluch und Segen zugleich. Es gibt endlos viel Literatur dazu und doch scheint jede Verbindung ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten zu folgen. Meine bisherige Erkenntnis daraus ist, dass es erneut um das Außen und Innen geht. Der Spruch „Ich bin Du und Du bist Ich“ hat Glitzer und Verblendung, denn es geht gerade um die eigenen Grenzen und das sehr deutliche Wahrnehmen des eigenen Herzens. Treffen wir diese Seelen, dann blicken wir in den Spiegel, wenn wir ehrlich sind. Das Dual lässt uns Anteile oder Angewohnheiten in uns erkennen, die wir bislang verkapselten. Das Dual bringt uns in Kontakt mit Mutter- /Vaterthemen, denen bis bisher elegant ausgewichen sind. Und zwingt uns zum hinsehen und hin fühlen.

In diesem Prozess der Selbsterkenntnis fiel auch die Abgrenzung zu meinen wundervollen Kindern. Auch diese Ablösung erfolgt nur durch Schmerz, durch unbedachte Äußerungen der Junioren ist es uns Müttern möglich, die Nabelschnur weiter zu kappen und die eigene Kraft wieder zurück in unseren Kern zu ziehen. Zurück in die eigene Essenz – darum geht es die ganze Zeit.

Während dieser Wandlungszeit werden uns verschiedenen Assistenten geschickt, die unseren Prozess beschleunigen. Sie sind also ein Geschenk. Es geht nicht um große Emotionen, große Ausraster, kochendes Blut, blankliegende Nerven. Es geht um den eigenen Seelenweg zurück in die eigene Kraft. In die eigene Vollkommenheit.

„Opa, kann ich dich fragen, warum ich dich jeden Nachmittag auf dieser Bank auf dem Platz sitzen sehe und du in Richtung Sonne lächelst?“

Der alte Mann senkte langsam den Kopf, hielt kurz inne, sah ihn mit großer Zärtlichkeit an und antwortete mit großem Frieden: „Ich stricke“.

Der Junge lächelte. „Wie strickt man ohne Wolle und Nadeln Großvater?“

„Ich stricke Realitäten“, sagte der alte Mann. „Es mag so aussehen, als würde ich hier nichts tun“, fuhr er fort, „aber indem ich ruhig bleibe, lasse ich mein Herz eine harmonische Umgebung schaffen. Ich segne auch alle, die an diesem Platz vorbei kommen, mit meinen Gedanken und Absichten, damit sie den besten Tag haben. So stricke ich.

Ich grüße sie immer mit Liebe, ich lächle sie offen an, und wenn ich sie traurig sehe, hebe ich meinen Stock und sage: Komm schon, das wird schon wieder. Ich bitte auch die Vögel mir dabei zu helfen, ihnen Kraft durch ihren Gesang zu geben, weil ihre wunderbaren Klänge revitalisieren und heilen“.

Der Junge war absolut erstaunt. Er konnte nicht glauben, was er hörte.

„Bei dieser leuchtenden Aufgabe, der Erschaffung einer harmonischen Umgebungen beizutragen, bin ich nicht alleine“, bemerkte der Alte. Er breitete seine Arme aus und rief: „Sieh dir die Schönheit an, die die Bäume ausstrahlen. Rieche den wundervollen Duft, den die Blumen mit uns teilen, ohne etwas dafür zu verlangen. Schau dir die unermüdliche Arbeit dieser Bienen an und sieh, wie frei die Hunde spielen.

Fühle, wie der Wind dich streichelt. Die Existenz strickt auch, auf ihre Art. In meinem Fall stricke ich gerne mit Lichtfäden, deshalb öffne ich jeden Nachmittag mein Herz, damit die Sonnenstrahlen eintreten, mich streicheln und sich zusammen mit meinen reinsten Gefühlen auf dem Boden verankern, damit Mutter Erde spürt, wie sehr ich sie liebe“.

Schließlich betonte der alte Mann: „Egal wie alt wir sind, wir alle können dazu beitragen, den Stoff einer bewussteren, sensibleren, solidarischen und menschlicheren Welt zu weben, indem wir unsere besten Absichten über die Grenzen hinaus reisen lassen.

Wir können auch viel Liebe ausstrahlen, damit sich Wunden schließen, Herzen öffnen und jeder sein maximales Potenzial erreicht, um die transformierende Kraft einfacher Dinge zu entdecken“.

Die Augen des Jungen begannen zu leuchten. Und in diesem Moment flüsterte der Junge dankbar: „Ich gehe nach Hause Opa. Ich muss das alles meiner Mutter erzählen, denn sie, die zu den Menschen gehört, die ich am meisten liebe auf dieser Welt, strickt immer noch mit Wolle und Nadeln“.

(„Wir stricken unsere Realität“ von Julio Andrés Pagano)

Um den richtigen Menschen muss man nicht kämpfen. Er ist da, weil er da sein möchte.

Crazy women - Herzweg

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