Читать книгу Gesprächsführung - Werner Fleischer - Страница 7
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1 Vorwort
2 1 Grundlagen der Gesprächsführung in der Theorie – Emotional intelligent und erfolgreich kommunizieren
3 2 Wege der Kommunikation: Die wichtigsten Modelle
4 2.1 Motivationstheorien: Maslow und Herzberg
5 2.2 Motivation erhalten und lenken
6 2.2.1 Die fünf Axiome Paul Watzlawick
7 2.2.2 Das Vier-Ohren-Modell
8 2.2.3 Das Johari-Fenster
9 2.2.4 Transaktionsanalyse
10 3 Gesprächstechniken – richtig erkennen und einsetzen
11 3.1 Vor jedem Gespräch: Die richtige Atmosphäre schaffen
12 3.2 Du oder Sie – das Dilemma mit der richtigen Ansprache
13 3.3 Worte wiegen schwer – Training des Vokabulars
14 3.4 Aktiv Zuhören
15 3.5 Ich-Botschaften
16 3.6 Paraphrasieren
17 3.7 Wer fragt, der führt: Die richtigen Fragen stellen
18 3.8 Systemische Fragen
19 3.9 Geber- und Nehmerqualitäten beim Feedback
20 3.10 Spielregeln: Wir reden mit- und nicht übereinander
21 3.11 Störungen haben Vorrang
22 3.12 Vermeidung eines Perversen Dreiecks
23 3.13 Das Meta-Gespräch
24 4 Gesprächs- und Besprechungsroutinen im Klinikalltag etablieren
25 4.1 Partnerschaftliche Kommunikation im Klinikalltag
26 4.2 Jour fixe
27 4.3 Team- und Abteilungsgespräche
28 4.4 Briefing bei Schichtbeginn
29 4.5 De-Briefing nach Schichtende
30 4.6 Übergabe bei Schichtwechsel
31 4.7 Team-Time-Out in schwierigen Alltagssituationen
32 4.8 Gespräche mit schwierigen Mitarbeitern
33 4.9 Feedback-Gespräche
34 4.10 Kritikgespräch
35 4.11 Mitarbeiter-Jahresgespräche
36 4.11.1 Acht Elemente eines gelungenen Mitarbeiter-Jahresgesprächs aus Sicht des Mitarbeiters
37 4.11.2 Ziel des Mitarbeiter-Jahresgespräches aus Sicht der Pflegeleitung
38 4.11.3 Termine, Fristen, Zeiten
39 4.12 Das Krankenrückkehrgespräch
40 4.13 Das Bleibegespräch
41 4.14 Entwicklungsgespräche
42 4.15 Über mehrere Ebenen hinweg: Das Gespräch mit dem Vorgesetzen, Oberarzt, Chefarzt oder der Geschäftsführung
43 4.16 Digitale Kommunikation
44 5 Wenn’s mal schwierig wird – von Emotionen im Klinikalltag
45 5.1 Stimmungen färben ab
46 5.2 Blauköpfchen, Rotköpfchen
47 6 Konfliktgespräche und Krisenmanagement
48 6.1 Erkenne Dich selber – Ich im konkreten Konflikt
49 6.2 Das Eisberg-Modell
50 6.3 Deeskalation von Spannungen
51 6.4 Problemlösungen
52 6.5 Umgang mit starken Emotionen, Widerständen und Angriffen
53 6.6 Das Harvard-Konzept: Der Unterschied zwischen Kompromiss und Win-win als Lösungsansatz
54 Und zum Schluss …
55 Anhang: Hilfreiche Gesprächsleitfäden und Checklisten zur Vor- und Nachbereitung sowie zur Durchführung von Gesprächen
56 Literatur
57 Stichwortverzeichnis
Piktogramme
Empfehlung/Tipp
Warnung
Fallbeispiel
Information