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Prolog

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Crest


Der Wissenschaftler Crest da Zoltral ist als Wegbegleiter und Wegbereiter Perry Rhodans untrennbar mit der Menschheit verbunden. Eines Tages war der alte Arkonide da, ein Schiffbrüchiger auf dem Erdmond, zur rechten Zeit und am rechten Ort, und Rhodan begrüßte ihn als das, was er in ihm sah: als Freund.

Diese unvoreingenommene Freundschaft lohnte sich für beide. Rhodan und der Menschheit stieß Crest das Tor ins Weltall auf, und Crest erhielt, was er am meisten ersehnte: einen Zellaktivator, der ihn heilte und ihm Unsterblichkeit verhieß.

Das war alles, was über Crest bekannt war – das und einige spärliche Informationen aus seiner Vergangenheit.

Demzufolge war Crest ein alter Arkonide aus dem untergegangenen Adelshaus Zoltral, ein sterbender Wissenschaftler und Sucher nach Unsterblichkeit.

Crest redete nur selten von der Vergangenheit, und niemand wagte es, ihn darauf anzusprechen.

Und doch ist bei allen Wesen, die es zur Bewusstheit gebracht haben, die Vergangenheit unvermeidlich präsent, oft so unsichtbar wie Luft, manchmal auch schattenhaft und neblig. Andere vermögen sie selten zu sehen, aber ihr Träger ist stets von ihr umgeben. Er kann sie ignorieren, jedenfalls eine Zeit lang, aber abzuschütteln vermag er sie niemals. Denn sie beeinflusst ihn zu subtil.

Crest bildete da keine Ausnahme, obwohl er es hoffte.

Als er zurückkehrte nach Arkon, auf die Welt, die er so lange Heimat genannt hatte, wurde ihm dies klar. Und er ergriff die Chance, sich seiner Vergangenheit zu stellen.

Perry Rhodan ahnte davon nichts, er war zu sehr von anderen Dingen beansprucht, was Crest durchaus recht war.

Dies war seine Geschichte, seine Schuld. Die Schuld am Untergang des Hauses Zoltral.

Perry Rhodan Neo Story 15: Der Untergang des Hauses Zoltral

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